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Schlafstörungen – Mögliche Ursachen
Kummer und Sorgen sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen. Schlafstörungen können jedoch auch durch die Wechseljahre, hohen Alkoholkonsum, Lärm, Hitze, und Krankheiten verursacht werden.
MRSA – Ursachen/Risikofaktoren
Es gibt Risikofaktoren, die eine MRSA-Infektion wahrscheinlicher machen. Dazu gehören etwa chronische Erkrankungen und ein geschwächtes
Ohrenschmerzen – Symptome, Ursachen & Tipps
Unter Ohrenschmerzen (Otalgie) versteht man alle Schmerzen, die im oder am Ohr auftreten. Dazu gehören Schmerzen im Innenohr, im Mittelohr, am äußeren Ohr sowie an der Ohrmuschel. Für Ohrenschmerzen kommen viele Ursachen infrage. Sehr häufig treten Ohrenschmerzen in Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten auf. Kinder sind besonders anfällig dafür, weil ihre Eustachische Röhre, die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Mittelohr verbindet, noch sehr kurz ist. Bakterien aus dem Nasen-Rachen-Raum können dadurch sehr schnell in das Ohr gelangen und eine Mittelohrentzündung auslösen. Bei Erwachsenen werden häufiger Entzündungen des äußeren Gehörgangs beobachtet. Die Krankheitserreger breiten sich über kleinste Verletzungen aus. Minimale Hautrisse entstehen beispielsweise bei der Ohrreinigung oder durch Kratzen. Auch ein Gehörgangverschluss ist häufiger Auslöser für Ohrenschmerzen. Sie können jedoch auch dann auftreten, wenn die Schmerzquelle gar nicht im Ohr zu finden ist – beispielsweise bei Erkrankungen der Zähne oder des Mund- und Rachenbereichs. Unterschiedliche Auslöser, unterschiedliche Symptome, unterschiedliche Therapie Je nach Ursache können bei Ohrenschmerzen zu den teils starken Schmerzen noch weitere Symptome hinzukommen. Bei Verletzungen etwa treten häufig Schwindel und Ohrgeräusche auf, bei einem Gehörgangverschluss können eine Hörminderung und ein Fremdkörpergefühl zu den Schmerzen hinzukommen. Bei Ohrentzündungen infolge einer Grippe sind Erkältungserscheinungen wie Schnupfen, Husten oder Kopfschmerzen typische Begleitsymptome. Da Ohrenschmerzen auch gelegentlich ernstere Erkrankungen anzeigen, sollte vor Beginn einer Therapie immer ein Arzt die Diagnose stellen. Bis zu einem Arztbesuch können kurzfristig Schmerzmittel eingesetzt werden, um die Ohrenschmerzen zu lindern. Anschließend werden häufig schmerz- und entzündungshemmende Ohrentropfen verschrieben – beispielsweise bei einer Entzündung des äußeren Gehörgangs. Ist ein Verschluss des Gehörgangs Ursache für die Ohrenschmerzen, stehen spezielle reinigende Mittel zur Verfügung, die das Ohrenschmalz auflösen. Ob reinigend oder entzündungshemmend – wichtig ist: Ohrentropfen müssen richtig angewandt werden, um Ohrenschmerzen effektiv lindern zu können. Ein altes Hausmittel gegen Ohrenschmerzen bei einer Mittelohrentzündung sind Zwiebeln, die in einem Säckchen an das Ohr gelegt werden.
Brustkrebs – Antikörpertherapie
Ein Medikament zur Therapie von Brustkrebs ist Trastuzumab. Es ist ein Antikörper und bindet an spezielle Andockstellen auf den Krebszellen, die HER2-Rezeptoren. So verhindert das Arzneimittel, dass
Kinderlähmung
Die Kinderlähmung (Polio) ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die meist im Kindesalter auftritt. Das Virus wird durch Schmierinfektion
Hepatitis – Formen, Behandlung, Ratgeber
Als Hepatitis wird eine Leberentzündung bezeichnet. Als Auslöser gelten u.a. die sog. Heptatitis-Viren, aber auch Bakterien oder
Nasenbluten – Ursachen, Selbsthilfe, Rat
Nasenbluten tritt in unterschiedlichen Stärken auf – je nachdem, welcher Teil der Nase betroffen ist: Im vorderen Bereich, der lediglich von kleinen Blutgefäßen durchzogen ist, blutet die Nase meist schwächer. Im oberen Drittel sind stärkere Blutungen möglich – dort gibt es größere Blutgefäße. Der Arzt unterscheidet beim Nasenbluten zwischen lokaler und systemischer Ursache: Sind die Blutungen auf Veränderungen oder Verletzungen direkt in der Nase zurückzuführen, handelt es sich um eine lokale Ursache. Ist eine vorausgehende Allgemeinerkrankung – beispielsweise ein grippaler Infekt – dafür verantwortlich, ist eine systemische Ursache Grund für das Nasenbluten. Lokale Ursachen: Beschädigungen der feinen Blutgefäße in der Nase Nasenbluten tritt häufig am sogenannten Locus Kiesselbachii auf – er befindet sich im vorderen, unteren Drittel der Nase und wird von zahlreichen, kleinen Blutgefäßen durchlaufen. Platzt eines dort auf, zum Beispiel durch Naseschnäuzen oder Nasenbohren, kann es zu leichtem Nasenbluten kommen. In der Regel reicht es dabei aus, wenn der Betroffene die Nasenflügel zusammendrückt und den Kopf nach vorne beugt. Kommt es hingegen zu Verletzungen im hinteren Bereich der Nase, sind schwerwiegende arterielle Blutungen möglich. In diesem Falle ist ein Arztbesuch dringend erforderlich.  Ist die Schleimhaut bereits beschädigt, gereizt oder trocken, kann es eher zu Nasenbluten kommen. Mögliche Ursachen: Allergien, Erkältungen, Nebenhöhlenentzündungen, Reizstoffe wie Zigarettenrauch und Säuren oder klimabedingte Reizungen – zum Beispiel aufgrund überheizter Räume und Klimaanlagen. Verwenden Betroffene Nasensprays oder -tropfen, sollten sie nur kurzzeitig zum Einsatz kommen, damit sich die Schleimhäute regenerieren können und Blutungen aus der Nase ausbleiben. Auch durch die Nase zugeführte Drogen wie Kokain können die Nase zum Bluten bringen. Die Nasenschleimhaut kann sich – beispielsweise durch Drogen – verändern: Eiteransammlungen (Abszess), kleine Risse und Löcher in der Scheidewand lösen so unter Umständen Nasenbluten unterschiedlicher Stärke aus.Bei äußerer Gewalteinwirkung können Nasenscheidewand oder Nasenbein brechen. Wird der hintere Nasenbereich verletzt, können starke arterielle Blutungen ausgelöst werden. Auch Fremdkörper in der Nase verursachen unter Umständen Nasenbluten: Kinder stecken sich zum Beispiel gerne Gegenstände wie Knöpfe oder andere Kleinteile in den vorderen Bereich der Nase, was Blutungen aus dem Locus Kiesselbachii auslösen kann. Systemische Ursachen: Nasenbluten als Folge einer Erkrankung Bei systemischen Ursachen für Nasenbluten löst eine  Allgemeinerkrankung  die Blutung aus – blutet die Nase häufiger, sollte daher der Rat eines Hals-Nasen-Ohren-Arztes eingeholt werden. Mögliche Auslöser können Nierenerkrankungen sein, auch Gefäß-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie) oder Arteriosklerose. Bei fieberhaften Infektionen wie Grippe oder Masern blutet die Nase ebenfalls häufig. Eine Neigung zum Nasenbluten haben Menschen, die an der Bluterkrankheit (Hämophilie), an Leukämie oder an anderen Krebsformen leiden. Auch Menschen, die an einer angeborenen Funktionsstörung der Blutplättchen (Thrombozytopathie) oder an Diabetes mellitus erkrankt sind, werden häufiger davon geplagt. Nasenbluten durch Medikamente: Vorsicht vor Wechselwirkungen Blutungen in der Nase können darüber hinaus als Begleiterscheinung einer Medikamenteneinnahme auftreten: Gerinnungshemmer senken die Blutgerinnung im Körper – die Blutungsneigung steigt somit an und Nasenbluten tritt unter Umständen häufiger auf. Beispiele für Wirkstoffe, die die Blutgerinnung hemmen, sind Antikoagulanzien (zum Beispiel Cumarine, Heparine) oder auch Thrombozytenaggregationshemmer (zum Beispiel Acetylsalicylsäure (ASS)). Erste Hilfe bei Nasenbluten Bei Nasenbluten sollte der Betroffene den Kopf nach vorne beugen, um das Blut ablaufen zu lassen. Auch ein kalter Umschlag im Nacken kann helfen, denn die Kälte führt zu einer Verengung der Gefäße und unterstützt die Blutstillung. Im Normalfall kann die Blutung gestoppt werden, indem man für ungefähr ein bis zwei Minuten Druck auf die Nasenflügel ausübt. Wenn das Nasenbluten auch nach einigen Minuten noch nicht aufhört, sollten Sie zu einem Arzt gehen. Tritt nach einer Schädelverletzung helle Flüssigkeit aus der Nase, handelt es sich unter Umständen um Hirnflüssigkeit. Der Notarzt muss in diesem Falle umgehend benachrichtigt werden. Beim Arzt: Ursachenforschung und Stilllegen der Blutungsquelle Um die Ursache für Nasenbluten zu klären, führt der Hals-Nasen-Ohren-Arzt eine Nasenspiegelung (Rhinoskopie) durch. Dazu führt er ein Nasenspekulum oder ein Endoskop – eventuell unter örtlicher Betäubung – in die Nase ein. Ist eine Allgemeinerkrankung der Auslöser, müssen Ärzte anderer Fachgebiete hinzugezogen werden. Der Arzt kann die Blutung stillen, indem er spezielle Nasentamponaden einführt oder das betroffene Blutgefäß verödet – zum Beispiel durch eine Säureätzung oder eine Elektro- oder Laserkoagulation. In der Regel sollte der Patient nach der Behandlung einige Tage lang im Naseninnenraum eine Salbe auftragen.
Vorbeugung/Sportverletzungen – Gesund Sport treiben
Wenn Sie gesund Sport treiben wollen – und das ist wichtig, um Sportverletzungen zu vermeiden – sollten Sie einige Regeln beachten. Sportanfänger: Langsam und unter Anleitung Wenn Sie Sportanfänger sind, sollten Sie es besser langsam angehen lassen. Beginnen Sie mit drei bis vier Sporteinheiten (dazu zählt auch schnelles Spazierengehen) je 30 bis 40 Minuten pro Woche, das reicht völlig aus. Wenn Sie sich dazu bereit fühlen, steigern Sie einfach schrittweise erst die Trainingsdauer, dann Häufigkeit und Intensität der Sporteinheiten. Wenn Sie eine neue Sportart ausprobieren wollen, sollten Sie sich am besten von einem qualifizierten Trainer anleiten lassen. Denn wer den richtigen Bewegungsablauf beherrscht, kann schnelle Trainingserfolge erzielen – und Verletzungen vorbeugen. Gesundheitscheck beim Arzt Wenn Sie längere Zeit keinen Sport getrieben haben, älter als 35 Jahre sind oder an einer Vorerkrankung leiden, ist es ratsam, vor dem ersten Training zum Arzt zu gehen. Auch bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Rauchen empfiehlt sich ein Arztbesuch. Der Arzt wird dann einen Rundum-Check durchführen und Sie auf Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Bewegungsapparats untersuchen. Mithilfe der Testergebnisse kann er Ihnen geeignete Sportarten empfehlen und Ihnen sagen, worauf Sie beim Training achten sollten. Überlastung vermeiden Es ist gut, wenn Sie Ihren Körper fordern, jedoch sollten Sie das nur in gesundem Maße tun. Überlasten Sie sich nicht und passen Sie das Training Ihrem persönlichen Leistungsvermögen an. So reduzieren Sie das Risiko für Verletzungen. Wählen Sie beispielsweise beim Laufen ein Tempo, bei dem es Ihnen noch problemlos möglich ist, sich zu unterhalten. Besser ist es, wenn Sie lang und locker statt kurz und heftig trainieren. Sie trainieren richtig, wenn Sie sich nach dem Sport angenehm erschöpft, jedoch nicht völlig geschwächt fühlen.Falls Sie sich nicht sicher sind, wie intensiv Ihr Training sein soll, lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten. Er kann Ihnen zum Beispiel sagen, wie hoch Ihr richtiger Trainingspuls liegt. Folgende Faustregeln können Ihnen einen Richtwert für den Maximalpuls liefern: Bei Männern beträgt die maximale Pulsfrequenz 220 minus Lebensalter. Der Puls von Frauen sollte nicht über 226 minus Lebensalter steigen. Für die genaue Bestimmung – beispielsweise bei Leistungssportlern – sind Belastungstests notwendig. Der richtige Trainingspuls wird je nach gewünschter Trainingsform errechnet. Je nachdem, ob Sie ein intensives oder eher ein weniger anstrengendes Ausdauertraining wünschen. Ausreichende Erholungspause Gönnen Sie Ihrem Körper nach sportlicher Belastung eine ausreichende Erholungspause. Denn nur so werden die positiven Auswirkungen des Trainings sichtbar: Während der Ruhephasen passt sich der Körper an die Belastung an, baut Muskeln auf und hat einen höheren Energieverbrauch. Gerade für Sportanfänger ist es daher ratsam, nicht jeden Tag Sport zu treiben. Zwischen den einzelnen Trainingseinheiten braucht der Körper ausreichend sportfreie Ruhetage, um sich regenerieren zu können. Für Untrainierte gilt: Bei Ausdauersport liegt die Mindestpause bei 36 bis 48 Stunden, bei Krafttraining bei 48 bis 72 Stunden. Damit unterschiedliche Muskeln belastet und gestärkt werden, können Sie auch zwischen verschiedenen Sportarten wechseln. Spielen Sie zum Beispiel an einem Tag Volleyball, gehen Sie an einem anderen Tag Joggen oder machen Sie Kraftsport. Kein Sport bei Krankheit Wenn Sie an einer Erkältung, einer Grippe oder einer anderen akuten Erkrankung leiden, sollten Sie auf Sport verzichten. Da eine Krankheit ohnehin schon eine Belastung für den Körper darstellt, kann ein anstrengendes Training Schädigungen des Herzens zur Folge haben. Auch Verletzungen von Gelenken oder Muskeln benötigen genug Zeit zum Ausheilen. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt beraten, wann Sie wieder anfangen können zu trainieren. Im Allgemeinen sollten Sie Schmerzen nie auf die leichte Schulter nehmen, denn sie stellen immer ein Warnsignal des Körpers dar.
Sinusitis – Diagnose
Um die Diagnose Nasennebenhöhlenentzündung zu stellen, befragt der Arzt den Patienten und untersucht ihn. Auch bildgebende Verfahren sind
Pfeiffersches Drüsenfieber
Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch Kusskrankheit genannt, wird durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) ausgelöst, das zur Gruppe der Herpesviren