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Wo Sie sich impfen lassen können
Grundsätzlich zählen Impfstoffe zu den verordnungspflichtigen Medikamenten, das heißt, sie müssen immer von einem Arzt verordnet werden. Aufgabe des Arztes ist es, die Notwendigkeit (Indikation) für die Impfung zu klären und festzustellen, welche Gründe gegen eine Impfung sprechen könnten (Kontraindikationen). Außerdem informiert er über Zweck und Risiken der Impfung. Die Impfung kann von entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern, also Arzthelfern oder Krankenpflegepersonal durchgeführt werden. Empfehlenswert ist es jedoch, Schutzimpfungen nur in Anwesenheit eines Arztes durchzuführen. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass im Falle unerwarteter Komplikationen oder Nebenwirkungen optimale Hilfe geleistet werden kann. Der Arzt führt auch die notwendige Dokumentation der Impfung im Impfpass durch.Impfen darf jeder Arzt, egal welcher Fachrichtung. Prinzipiell können Sie sich immer von Ihrem Hausarzt impfen lassen. Die Standardimpfungen für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche übernimmt meist der Kinderarzt im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen (ab U 4). Auch Gesundheitsämter führen Impfungen durch Daneben werden Impfungen auch von den Gesundheitsämtern organisiert und durchgeführt. Einige Impfungen, beispielsweise gegen Grippe oder Hepatitis B, organisiert der Arbeitgeber, insbesondere wenn im Rahmen der Berufstätigkeit mit einer erhöhten Ansteckungsgefahr zu rechnen ist. Erkundigen Sie sich, ob dies an Ihrem Arbeitsplatz der Fall ist.Informationen zu Impfungen gegen Reisekrankheiten erhalten Sie von den örtlichen Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten. Auch viele Apotheken bieten Reiseimpfberatungen an.
Chronische Bronchitis – Vorbeugung
Die beste Vorbeugung gegen chronische Bronchitis ist, mit dem Rauchen aufzuhören oder andere Reizstoffe zu meiden, bevor sich die Erkrankung überhaupt entwickeln kann. Aber auch wenn die chronische Bronchitis bereits ausgebrochen ist, lohnt sich Vorbeugung im Sinne von Ursachenvermeidung auf jeden Fall. Nur indem sie die Ursachen vermeiden, können Erkrankte verhindern, dass sich die Krankheit verschlimmert und sich daraus zum Beispiel eine chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entwickelt. Wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung: Rauchstopp Betroffene sollten das Rauchen unbedingt komplett aufgeben. Denn es bringt nichts, die Zigarettenzahl bloß zu reduzieren. Wer bei der Entwöhnung professionelle Hilfe benötigt, kann zum Beispiel einen Raucherentwöhnungskurs besuchen. Viele Kliniken bieten solche Kurse ambulant an. Haben Reizstoffe am Arbeitsplatz die chronische Bronchitis ausgelöst, ist eventuell ein Arbeitsplatzwechsel in Erwägung zu ziehen. Zumindest sollte der Erkrankte jedoch beim Arbeiten den empfohlenen Atemschutz tragen. Schutzimpfungen beugen akuten Bronchitisschüben vor Eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung akuter Entzündungsschübe (Exazerbationen) bei einer bestehenden chronischen Bronchitis sind Schutzimpfungen gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken. Sie werden vor allem bestimmten Personengruppen wie älteren Menschen, Diabetikern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem empfohlen. Vorbeugung einer Infektion durch richtige Hygiene Bei der Vorbeugung eines akuten Entzündungsschubs spielt auch die richtige Hygiene eine entscheidende Rolle: Waschen Sie sich regelmäßig die Hände – vor allem bevor Sie Speisen zubereiten, essen und nachdem Sie auf der Toilette waren. Denn unsere Hände kommen ständig mit Viren und Bakterien in Kontakt. Auf diese Weise gelangen die Erreger auch leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund und können eine Infektion auslösen.
Mandelentzündung – Ursachen
Eine akute Mandelentzündung kann durch Viren, aber auch durch Bakterien oder eine Kombination aus beiden ausgelöst werden. Die Unterscheidung der Ursache ist wichtig für die Therapie. In den meisten Fällen sind Viren die Auslöser für eine akute Mandelentzündung. Rein viral bedingte Mandelentzündungen verlaufen in der Regel schwächer als bakterielle. Bakterien gefährlicher als Viren Ist das Immunsystem schon durch eine Viruserkrankung – zum Beispiel eine Grippe oder Erkältung – geschwächt, können sich leichter Bakterien einnisten. Man spricht dann von einer sogenannten Superinfektion. Das heißt, Viren und Bakterien spielen eine Rolle als Ursache der Entzündung. Eine Mandelentzündung (Tonsillitis) kann aber auch ausschließlich durch Bakterien ausgelöst werden. Sind Bakterien beteiligt, sind in den meisten Fällen Streptokokken die Übeltäter. Seltener verursachen auch Staphylokokken, Pneumokokken oder Haemophilius influenza eine akute Mandelentzündung. Bakterielle Mandelentzündungen sollten immer von einem Arzt behandelt werden, denn sie können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion Egal ob Viren oder Bakterien: Weitergegeben werden die Krankheitskeime in der Regel durch Tröpfcheninfektion. Das heißt, sie gelangen beim Niesen, Husten oder Sprechen in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Rezidivierende Mandelentzündung: Entzündung wird immer wieder entfacht Bei einer sogenannten rezidivierenden Mandelentzündung (früher chronische Mandelentzündung) – also wenn die Beschwerden wiederholt auftreten – sind häufig die tiefen Furchen in den Mandeln mit Bakterienherden belastet. Dort können sich die Krankheitskeime gut vermehren und die Entzündung immer wieder entfachen.
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Die Schmerzen beim Fibromyalgiesyndrom beschränken sich zunächst meist auf einen Körperbereich, später breiten sich die Symptome aus. Zu den Schmerzen kommen oft weitere begleitende Symptome wie
Fieber – Ursachen/Risikofaktoren
Die Körpertemperatur wird von einem Kontrollzentrum im Gehirn überwacht und gesteuert. Bei Fieber wird der „Sollwert“ nach oben verstellt und die Körpertemperatur steigt. Ursache ist eine Abwehrreaktion des Körpers, Krankheitserreger sollen so abgetötet werden. Ursachen für Fieber bei Kindern Kinder entwickeln häufiger Fieber als Erwachsene. Der Grund: Das kindliche Immunsystem ist noch unreif und hat sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregen auseinandergesetzt. Außerdem lässt sich die Wärmeregulation bei Kindern leichter aus dem Gleichgewicht bringen, was beispielsweise das „Spiel- oder Tobefieber“ erklärt. Kinder fiebern oft ohne erkennbaren Grund. Meistens steckt dann nur eine Erkältung dahinter. Aber auch andere Erkrankungen können bei Kindern Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionen der Atemwege Infektionen der Harnwege Magen-Darm-Infektionen Mittelohrentzündung Blinddarmentzündung Sonstige typische Kinderkrankheiten Pfeiffersches Drüsenfieber Ursachen für Fieber bei Erwachsenen Bei Erwachsenen können viele verschiedene Erkrankungen Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionskrankheiten, die durch Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht werden (zum Beispiel Erkältung, Grippe, Lungenentzündung oder Kinderkrankheiten wie Mumps, Röteln und Masern) Infektionskrankheiten, die vornehmlich in anderen Ländern vorkommen (zum Beispiel Malaria oder Dengue Fieber) Medikamente oder Gifte, auf die der Körper mit Abwehr reagiert Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie) Rheumatische Erkrankungen bestimmte Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion) infizierte Wunden Hitzschlag Fieber, das nach einer Einweisung eines zuvor fieberfreien Patienten in ein Krankenhaus auftritt, kann durch Lungenembolien, Medikamente oder Krankenhauskeime entstehen Menschen mit einer HIV-Infektion leiden häufig an Fieber, das durch Erreger hervorgerufen wird, die bei gesunden Personen normalerweise keine Infektion verursachen
Reise/Gesundheit – Reiseapotheke
Viele Arzneimittel sind im Ausland nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Die Reiseapotheke soll Sie im Urlaub mit den notwendigsten Medikamenten und Hilfsmitteln im Fall von gesundheitlichen Problemen versorgen. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Sie die Medikamente in ausreichender Menge dabeihaben und stellen Sie sicher, dass das Verfallsdatum noch nicht überschritten ist. Eine Checkliste der wichtigsten Medikamente hilft Ihnen dabei. Grob gliedert sich eine Reiseapotheke in zwei Bereiche: Medikamente und Hilfsmittel nach Indikationen: Hierzu zählen Mittel gegen Erkältung, Grippe, Magen- und Darmprobleme, Hautprobleme (zum Beispiel Sonnenbrand), Schmerzen, Prellungen oder Verletzungen., Persönliche Medikamente: Das sind alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen. Dies betrifft zum Beispiel Menschen mit Diabetes, Allergiker oder Herz-Kreislaufpatienten – aber auch Frauen, die die Pille nehmen. Darüber hinaus sollten Sie die Beipackzettel der Medikamente mitnehmen, die Sie ständig benötigen. Die chemische Bezeichnung der Inhaltsstoffe ist meistens standardisiert auf Englisch und somit auch für einen Arzt am Reiseziel verständlich, der das Medikament ansonsten nicht kennt. Reiseapotheke ins Handgepäck Grundsätzlich sollte die Reiseapotheke bei Flugreisen im Handgepäck mitgeführt werden – vor allem, wenn sie wichtige Medikamente gegen chronische Krankheiten enthält. Denn Koffer können verloren gehen oder erst später am Urlaubsort ankommen. Das Handgepäck sollten Sie gut verschließen und immer im Auge behalten. Achten Sie auch darauf, bei welchen Temperaturen Ihre Medikamente gelagert werden dürfen. Insulin beispielsweise darf nicht einfrieren, weshalb es nicht im Transportraum eines Flugzeugs transportiert werden sollte. Falls notwendig, besorgen Sie sich entsprechende Behälter wie zum Beispiel eine Thermoskanne, um temperaturempfindliche Medikamente mit sich zu führen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie ihre Medikamente transportieren müssen, sprechen Sie vor Antritt der Reise mit Ihrem Arzt. Wenn Sie Medikamente im Handgepäck mitnehmen, sollten Sie rechtzeitig vor Ihrer Reise bei der entsprechenden Fluggesellschaft die Bedingungen erfragen.
Listeriose/Listerien-Infektion
Eine Listerien-Infektion passiert meist durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel. Durch bestimmte Maßnahmen lässt sich einer Listeriose
TV-Tipps
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte TV-Tipps mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Ob praktische Gesundheitstipps, aktuelle Gesundheitsmagazine oder Reportagen: Hier erhalten Sie einen Überblick über Gesundheitssendungen verschiedener Fernsehstationen. Datum Uhrzeit Sendung Sender 16.01.2019 11:40 - 12:25 Uhr Alzheimer: Essen gegen das Vergessen Dokumentation 3SAT 17.01.2019 20:15 - 21:00 Uhr Gesund durch Fasten Dokumentation 3SAT 18.01.2019 13:45 - 14:30 Uhr Betrifft: Milch - wie gesund ist sie wirklich?Reportage ARD ALPHA 19.01.2019 22:15 - 23:00 Uhr Wie uns Soziale Medien abhängig machen Ratgeber TAGESSCHAU24 20.01.2019 15:30 - 16:00 Uhr Pflegenotstand im Norden - Wege aus der Ungerechtigkeit Dokumentation TAGESSCHAU24 21.01.2019 20:15 - 21:00 Uhr Rundum gesund (1): Schlaganfall Magazin SR 22.01.2019 21:00 - 21:45 Uhr Quarks: Erkältung und Grippe - was wirklich hilft Magazin WDR 23.01.2019 20:45 - 21:15 Uhr Schwere Geburt - Notstand im Kreißsaal Dokumentation MDR 24.01.2019 21:00 - 21:45 Uhr 12-mal richtig essen - Ernährungstrends auf dem Prüfstand  Reportage HR 25.01.2019 11:00 - 12:05 Uhr Planet Wissen: Pendler - Was tun gegen Staus, Stress und verpasste Anschlüsse? Magazin ARD ALPHA 26.01.2019 21:50 - 22:45 Uhr Bärenstark - Revolutioniert Meister Petz die Medizin? Dokumentation ARTE 27.01.2019 13:15 - 14:00 Uhr Wenn die Geburt zum Albtraum wird Reportage TAGESSCHAU24 28.01.2019 21:00 - 21:45 Uhr Die Ernährungs-Docs (28) - Arthrose, Parodontitis, AdipositasRatgeber NDR 29.01.2019 18:15 - 19:15 Uhr Planet Wissen: Für immer jung - Können wir das Altern stoppen? Magazin ARD ALPHA Wöchentliche Sendungen dienstags 19:00 - 19:45 Uhr Gesundheit!Magazin BR dienstags 20:15 - 21:15 Uhr VisiteMagazin NDR donnerstags 18:50 - 19:15 Uhr Service: GesundheitMagazin HR donnerstags 21:00 - 21:45 Uhr Hauptsache gesundMagazin MDR donnerstags 21:45 - 22:30 Uhr Einfach gesund!Aktuelle Gesundheitsthemen HR donnerstags 22:00 - 22:30 Uhr Odysso - Das will ich wissen! Magazin SWR Die aufgeführten TV-Sendungen stellen nur eine Auswahl dar, es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.
Kinderkrankheiten
Kinderkrankheiten sind Infektionskrankheiten, an denen meist Kinder erkranken, die Viren können allerdings auch für Erwachsene ansteckend
Mittelohrentzündung – Ursachen
Eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) tritt in den meisten Fällen aufgrund einer sogenannten Superinfektion auf. Das bedeutet, der Betroffene leidet unter einer durch Viren verursachten Erkältung, die sein Immunsystem schwächt. Auf der vorgeschädigten Schleimhaut des Nasen-Rachen-Raums können sich dann leichter Bakterien ansiedeln. Steigen die Bakterien über die Eustachische Röhre (auch Ohrtrompete genannt), die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Ohr verbindet, auf, kann es zu einer Mittelohrentzündung kommen. Begünstigt wird dies noch dadurch, dass das Mittelohr wegen der geschwollenen Schleimhaut des Nasen-Rachen-Raums nicht mehr so gut belüftet wird. So können sich die Keime besser verbreiten und zu einer eitrigen Entzündung führen. In selteneren Fällen gelangen die Bakterien über ein defektes Trommelfell in das Ohr. Sehr selten ist heute der Infektionsweg über die Blutbahn. Dazu kann es beispielsweise bei einer Scharlach- oder Maserninfektion kommen. Der Keim wird dann über das Blut auf das Ohr übertragen und schädigt dort das Gewebe. Man spricht in solchen Fällen von einer Sonderform der Mittelohrentzündung, der Scharlach-Otitis oder der Masern-Otitis. Meist sind also Bakterien die Verursacher einer akuten Mittelohrentzündung – in mehr als 70 Prozent der Fälle Streptococcus pneumoniae oder Haemophilus influenzae. Aber auch Viren – beispielsweise Grippe-Viren oder Herpes-Viren – können eine Otitis media auslösen. Risikofaktoren für eine akute Mittelohrentzündung Kinder leiden besonders oft unter Mittelohrentzündungen. Daran sind einige Risikofaktoren schuld, die bei Kindern häufiger auftreten als bei Erwachsenen: Die Eustachische Röhre ist bei Kindern kürzer und weiter. Bakterien können deshalb leichter vom Nasen-Rachen-Raum ins Ohr gelangen. Durch den täglichen Kontakt mit anderen Kindern in Kindergärten oder Krippen kommen Kinder mit vielen Krankheitserregern in Kontakt, sie leiden häufiger unter Atemwegsinfekten. Kinder, die ständig Schnuller benutzen, haben ein erhöhtes Risiko für Mittelohrentzündungen. Kinder, die oft Zigarettenrauch ausgesetzt sind, leiden häufiger unter Mittelohrentzündungen. Tritt eine Mittelohrentzündung innerhalb der ersten sechs Lebensmonate auf, neigt das Kind meist dazu, immer wieder eine Otitis media zu entwickeln. Kinder, die in den ersten drei Lebensmonaten nicht gestillt wurden, leiden häufiger unter Mittelohrentzündungen. Weitere Risikofaktoren für Mittelohrentzündungen: Grunderkrankungen oder eine angeborene Veränderung im Rachenbereich können Ursache für eine Mittelohrentzündung sein. Dazu gehören: vergrößerte Rachenmandeln, Gaumenspalten, ein geschwächtes Immunsystem oder Allergien. Eine erhöhte Erkältungsgefahr sorgt im Winterhalbjahr für ein höheres Risiko für Mittelohrentzündungen. Langanhaltende Erkältungen führen häufig zu Mittelohrentzündungen. Wer sich mit Schnupfen auf eine Flugreise begibt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an einer Otitis media zu erkranken.