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Osteoporose – Therapie und Behandlung
Die Therapie der Osteoporose muss auf die spezielle Gefährdung des Einzelnen abgestimmt sein. Frauen und Männer mit erhöhtem Osteoporose-Risiko sollten mit Kalzium- und Vitamin-D-reicher Ernährung sowie Sport vorbeugen. Schon in der Kindheit und Jugend können Sie viel für den Knochenaufbau tun. Sowohl für die Vorbeugung als auch für die Therapie sind wichtig: eine ausgewogene Ernährung, die viel Kalzium enthält und, eine regelmäßige körperliche Betätigung, bei der starke Kräfte auf Knochen und Muskeln wirken und sie dadurch gestärkt werden. Besonders geeignet sind hier zum Beispiel Krafttraining oder Tanzen. Personen mit Osteoporose, die aber noch keinen Knochenbruch erlitten haben, sollten alles daran setzen, einen Bruch zu vermeiden. Die Behandlung umfasst deshalb gesunde Ernährung, Sport und eine medikamentöse Therapie. Betroffene, die bereits einen Knochenbruch durch Osteoporose (vor allem eines Wirbelkörpers) erlitten haben, sind Hochrisiko-Patienten. Eine Behandlung nach einem Knochenbruch ist zwingend notwendig, wobei grundsätzlich eine dem Risiko angepasste Behandlung anzustreben ist. Die Grundlagen jeder Osteoporose-Therapie sind: ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr (1000 Milligramm Kalzium, 800 bis 2000 IE natürliches Vitamin D täglich) durch Nahrung – vor allem Milch und Milchprodukte, Nahrungsergänzung oder Medikamente. 1500 Milligramm Kalzium täglich sollten allerdings nicht überschritten werden. Bewegung, gegebenenfalls Krankengymnastik zum Muskelaufbau und zur Verbesserung von Koordination, Fitness und Reaktionsvermögen Vermeidung von Untergewicht Vermeidung von Stürzen Bei Schmerzen muss eine angepasste Schmerztherapie erfolgen Teil der Therapie ist auch eine medikamentöse Therapie In bestimmten Fällen wird auch eine Operation notwendig Abklärung und eventuell Behandlung von osteoporoseauslösenden Erkrankungen
Sport bei Wirbelsäulenbeschwerden: Tennis
Tennis macht Spaß – beim Spielen führt man allerdings Bewegungen durch, die nicht allen Menschen mit Bandscheibenschäden gut bekommen und zu Rückenschmerzen führen können. Tennis ist eine Sportart, die bis in das hohe Alter ausgeübt werden kann. Es trägt zum Erhalt der körperlichen und geistigen Fitness bei. Solange der Ehrgeiz nicht das bestimmende Element im Spiel wird und der Spaß im Vordergrund steht, lässt sich die Belastung dosieren. Allerdings beinhaltet das Tennisspiel verschiedene Bewegungsabläufe, die nicht allen Menschen mit Bandscheibenschäden gut bekommen. Diese Bewegungen im Tennis belasten die Wirbelsäule Streck- und Beugebewegungen und Drehungen (Rotation) der Wirbelsäule sind im Tennis häufig. Beim Aufschlag nimmt das Hohlkreuz der Lendenwirbelsäule zu, während gleichzeitig die Halswirbelsäule überstreckt und der gesamte Oberkörper nach hinten geneigt wird. Nach dem Aufschlag führt der Oberkörper eine nach vorne gerichtete Bewegung aus, die die Lendenwirbelsäule miteinbezieht. Diese Abläufe können bei einer vorgeschädigten Wirbelsäule Schmerzen auslösen. Patienten, die den Sport neu erlernen wollen, sollte davon abgeraten werden. So spielen Sie rückenschonend Ein routinierter Tennisspieler wird weiterspielen können, wenn er gewisse Regeln beachtet. Sofern der Aufschlag wiederkehrende Beschwerden verursacht oder eine schwere Abnutzung der Halswirbelsäule vorliegt, sollte nicht mehr über den Kopf abgeschlagen werden. Es ist sinnvoller, den Ball hoch anzunehmen. Sofern die Beschwerden von der Lendenwirbelsäule ausgehen, ist es zu empfehlen, die Wirbelsäule als Ganzes zu drehen. Eine andere Möglichkeit, stärkere Belastungen der Wirbelsäule zu vermeiden, ist die Knie vermehrt einzusetzen. Wenn Sie in die Hocke gehen, können Sie auch die Bälle erreichen, bei denen Sie sonst den Oberkörper stärker aus der Lendenwirbelsäule vorbeugen müssten. Tennis rechnet man allgemein nicht zu den wirbelsäulenschonenden Sportarten. Allerdings kann die Mehrzahl der Tennisspieler mit Wirbelsäulenabnutzung, weiterhin ihren Sport ausüben, sofern sie gewisse Einschränkungen berücksichtigen. In Zweifelsfällen ist eine ärztliche Beratung zu empfehlen.
Altersbeschwerden – Therapie
Wenn Sie sich müde, schlapp, antriebsarm oder einfach unwohl fühlen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Die Beschwerden sind nicht immer nur durch „das Alter“ bedingt. Manchmal stecken Mangelerscheinungen oder Krankheiten hinter den Symptomen. Ist die Ursache erkannt und die Diagnose gesichert, kann man auch etwas dagegen tun. Gefäßschützende und -stabilisierende Maßnahmen „Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße“, behaupten viele Mediziner. Einige Maßnahmen können helfen, die altersbedingten Veränderungen zu verlangsamen. Besonders ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und gesunder Ernährung trägt dazu bei. Auch einigen Pflanzen wird eine gefäßschützende Wirkung zugesprochen. Eindeutige wissenschaftliche Beweise stehen zwar noch aus, jedoch ergeben sich Hinweise auf die gefäßschützende Wirkung durch Schwefelverbindungen im Knoblauch und die vorteilhafte Wirkung bei Demenzkranken durch Inhaltsstoffe wie Terpenlactone aus Ginkgo biloba. Dabei ist jeweils die Konzentration des Wirkstoffs und die regelmäßige Einnahme zu beachten. Anti-Aging Unter dem Schlagwort Anti-Aging versteht man verschiedene Maßnahmen, die dazu dienen, den Alterungsprozess zu verlangsamen und vor allem ein „gesundes Altern“ zu ermöglichen. Ewige Jugend lässt sich dadurch nicht erzielen, wohl jedoch eine Steigerung der Lebensqualität. Mehr Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden bekommen Sie zum Beispiel durch regelmäßige Bewegung und Sport. Je älter man wird, desto wichtiger ist es, Körper und Geist fit zu halten. Bei nachlassender Gedächtnisleistung hilft beispielsweise „Gehirnjogging“. Mit Kopfrechnen, Kreuzworträtseln, Denkspielen oder Zeitungslesen können Sie bereits gute Effekte erzielen. Zu den Anti-Aging-Maßnahmen zählt auch eine gesunde, ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, denn die Ernährung hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Überprüfung von Hormonen, Vitaminen, Mineralien Wenn Sie allgemein schon „alles richtig“ machen, sich aber trotzden noch müde und schlapp fühlen, sollten Sie sich zu einer Untersuchung bei Ihrem behandelnden Arzt anmelden. Denn es könnte auch sein, dass eine Blutarmut (Anämie) besteht, ein Vitamin-B12-Mangel, eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), ein Mangel an Zink oder Selen, oder auch ein sonstiger Grund, der nicht übersehen werden sollte.
Fußpilz – Vorbeugen
Zur Vorbeugung von Fußpilz sollten die Füße täglich mit einer milden Seife gewaschen und anschließend gut abgetrocknet werden, besonders zwischen den Zehen. In Schwimmbädern bietet das Tragen
Ernährung – Fasten
Fasten bringt Regeneration für Körper und Geist – sagen seine Befürworter. Es soll sich positiv auf den Stoffwechsel auswirken und das Wohlbefinden steigern. Trotzdem ist es umstritten, vielleicht weil viele Fehlerquellen und Missverständnisse lauern. Fasten bedeutet ganz allgemein Verzicht auf Speisen und Getränke für eine bestimmte Zeit. Warum Menschen seit Jahrtausenden fasten, hat viele Gründe: Kultur, Religion und soziale Aspekte spielen eine Rolle. Aber auch der Wunsch nach Fitness und Gesundheit ist eine Motivation zu fasten. Wichtig zu wissen: Fasten ist umstritten. Über den Sinn und Unsinn oder gar die Gefahr einer Fastenkur streiten sich die Experten – vom Diätassistenten über den Ernährungswissenschaftler bis hin zum Mediziner. Fragen und wissenswerte Fakten zum Fasten: Fasten – Regeneration von Körper, Geist und Seele? Befürworter halten das Fasten für eine uralte und effektive Methode der Regeneration (Erholung) von Körper, Geist und Seele. Fasten soll das allgemeine Wohlbefinden steigern, den Stoffwechsel positiv beeinflussen und für geistige Klarheit sorgen. Die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) e.V. zum Beispiel hat Leitlinien für das Fasten entwickelt. Fasten – Tortur für den Körper? Gegner kritisieren das Fasten hingegen grundsätzlich als überflüssige und unnatürliche Tortur für den Körper. Wichtige Argumente gegen das Fasten sind: Eine positive Wirkung des Fastens ist nach wie vor nicht wissenschaftlich belegt. Wer beim Fasten zum Beispiel zu viele Mikronährstoffe (Vitalstoffe) und Eiweiß im Körper abbaut, schadet damit den Muskeln. Manche Ernährungsexperten warnen sogar davor, weil unkontrolliertes Fasten die Gesundheit ernsthaft bedrohen könnte. Fasten zum Abnehmen? Eine verbreitete, aber falsche Vorstellung über das Fasten ist, es sei eine Methode zum Abnehmen. Zwar führt Fasten zunächst zum Gewichtsverlust. Danach droht jedoch der Jojo-Effekt, da Fasten den Energiebedarf des Körpers stark drosselt. Vor dem Fasten zum Gesundheitscheck Sollten Sie sich für eine Fastenkur entscheiden, ist ein gründlicher Gesundheitscheck beim Arzt ein Muss, selbst wenn Sie sich fit und gesund fühlen!
Bewegung und Sport bei Diabetes mellitus
Bewegung und Sport sind für viele Menschen wichtiger Bestandteil der Freizeit. Diabetespatienten müssen dabei zwar einige Besonderheiten beachten. Jedoch wirkt sich regelmäßige Bewegung positiv auf den Stoffwechsel aus, weshalb sie einen Teil der Therapie bei Diabetes Typ 1 und Typ 2 ausmacht. Körperliche Aktivität und Sport senken den Blutzucker Durch Bewegung und Sport reagiert der Körper sensibler auf Insulin und die Zuckerverwertung verbessert sich. Bei insulin- oder tablettenbehandelten Diabetikern kann es durch Sport jedoch zur Unterzuckerung kommen. Als vorbeugende Maßnahme sollte vor dem Sport die Insulin- oder Tablettendosis gesenkt oder die Kohlenhydratzufuhr gesteigert werden. Engmaschige Blutzuckerkontrolle bei Diabetes Typ 1 und Sport Vor allem als Typ-1-Diabetiker müssen Sie beim Sport Insulindosis, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sowie körperliche Bewegung genau aufeinander abstimmen. Dazu kontrollieren Sie über einen längeren Zeitraum die Blutzuckerwerte vor, während und nach dem Sport. Im Voraus ist eine ausführliche Beratung durch den behandelnden Arzt sinnvoll. Auf keinen Fall sollten Sie bei hohen Blutzuckerwerten oder positivem Azetontest Sport treiben. Wenn Sie Trainer und Trainingspartner genau über ihren Diabetes und Warnsignale sowie Notfallmaßnahmen bei Unterzuckerung informieren, gewinnen Sie mehr Sicherheit. Einfluss von Bewegung und Ernährung bei Diabetes Typ 2 wird unterschätzt Die mühsame Anpassung von Bewegung und Blutzuckereinstellung gilt bei Diabetes Typ 2 im Gegensatz zum Typ 1 nur bedingt. Als Typ-2-Diabetiker können Sie nahezu ohne Einschränkung Sport treiben – allerdings sollten Sie sich vorher vom Arzt beraten lassen.Typ-2-Diabetiker profitieren besonders stark von körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung – Blutzuckereinstellung, Blutdruck und Blutfettwerte werden deutlich verbessert, in manchen Fällen wird durch gesteigerte Bewegung sogar die Therapie mit Medikamenten überflüssig. Wann, wie oft und welche Art von Sport? Vor allem Ausdauersport, der Herz-Kreislauf-System und Atmung beansprucht, ist für Diabetiker empfehlenswert. Wählen Sie unter Sportarten wie Dauerlauf (Jogging), Schwimmen, Gymnastik, Radfahren, Ballspielen, Bergsteigen und Krafttraining die aus, die Ihnen am meisten Spaß bereitet. Viele Menschen verbinden mit körperlicher Aktivität jedoch nicht Freude, Entspannung und Wohlempfinden, sondern negative Gefühle wie Erschöpfung und Gliederschmerzen. Folgende Tipps sollen Ihnen helfen, dauerhaft aktiv zu werden und Freude an der Bewegung zu haben: Beginnen Sie das Training langsam und steigern Sie es stufenweise., Halten Sie sich beim Sport an ein systematisches Trainingsprogramm mit Aufwärmphase, Trainingsphase und Abkühlphase., Bewegen Sie sich regelmäßig – am besten täglich – 30 Minuten und mehr., In der Gruppe macht Sport noch mehr Spaß und die Motivation ist größer. Wenn Sie es schaffen, Sport in Ihr Leben einzubauen, werden Sie nicht nur mit einer besseren Einstellung des Diabetes, sondern auch mit Fitness, Wohlbefinden und einer verbesserten Lebensqualität belohnt.
Ernährung – Abnehmen
Bauch, Oberschenkel, Po – das sind die Stellen, an denen sich überschüssige Pfunde am häufigsten niederschlagen. „Ich nehme schon zu, wenn ich das Essen nur anschaue!“, sagen viele Übergewichtige von sich. Meist ist für das Übergewicht jedoch der Lebensstil verantwortlich. Nur in seltenen Fällen sind Krankheiten die Ursache für Übergewicht. Meistens essen Menschen mit Übergewicht nicht ausgewogen. Das heißt, sie essen zu viel oder das Falsche. Außerdem bewegen sie sich häufig zu wenig. Erfolgreiches Abnehmen ist also immer mit einer Änderung lieb gewonnener Gewohnheiten verbunden. Viele – davon größtenteils Frauen – befinden sich im Dauerzustand Abnehmen, weil sie sich ständig zu dick fühlen. Doch nicht jeder, der meint, er wäre zu dick, ist es auch. Oft macht etwas Gelassenheit diesbezüglich viel glücklicher. Übergewicht beginnt aus medizinischer Sicht ab einem Überschreiten des Normalgewichts um zehn Prozent. Wie entsteht Übergewicht? Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Übergewicht entsteht, wenn zu viele Kalorien durch die Nahrung aufgenommen werden und/oder der Kalorienverbrauch beispielsweise durch sportliche Aktivitäten zu gering ist. In seltenen Fällen können Krankheiten oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten zu einer Gewichtszunahme führen. Das normale oder richtige Gewicht ist je nach Größe, Geschlecht und Alter unterschiedlich. Oft wird der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) herangezogen, um zu beurteilen, ob jemand unter- oder übergewichtig ist. Allerdings stellt er nur einen groben Richtwert da, weil er nicht auf die Statur und die individuelle Körpermassenzusammensetzung eingeht. Übergewicht und seine Folgen Übergewicht erhöht das Risiko, an Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, gefäßbedingten Herzkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder Fettstoffwechselstörungen (hohe Blutfettwerte) zu erkranken. Durch das Übergewicht haben die Gelenke mehr zu tragen. Daher kommt es früher zu Verschleißerscheinungen. Umgekehrt können sich die Krankheitssymptome während des Abnehmens abschwächen. Abnehmen lohnt sich also! Unabhängig vom gesundheitlichen Aspekt steigen Fitness, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden in einem schlanken Körper. Ist Übergewicht normal? Nein. Dennoch ist es trotz seiner massiven gesundheitlichen Risiken in der Bevölkerung sehr verbreitet. Heute schätzt man, dass schon 40 Prozent der Bevölkerung übergewichtig und 22 Prozent sogar adipös, also stark übergewichtig sind. Alarmierend ist auch die Zahl der adipösen Kinder und Jugendlichen. Mit dem Auto zum Bäcker? Viele Gewohnheiten im Alltag können das Abnehmen schwer machen: Der gemütliche Abend auf der Couch mit Wein und Knabbereien, die Fahrt zum Bäcker mit dem Auto oder das schnelle Abendessen von der Fast-Food-Bude sind eben bequem. Und dann hilft die Wochenend-Blitzdiät aus der Frauenzeitschrift auch nicht dauerhaft weiter. Lesen Sie hier, was Sie grundsätzlich über die bekanntesten Diäten, den Jojo-Effekt und Ihren persönlichen Kalorienbedarf wissen sollten – und wie Sie gesund abnehmen können.
Reise/Gesundheit – Bergwandern
Damit Sie beim Bergwandern Ihre Gesundheit nicht gefährden, sollten Sie sich Gedanken über Route, Verhältnisse im Gebirge, realistischen Zeitplan für die Tour und richtige Ausrüstung machen.
Schwangerschaft/Geburt – Richtiges Training
Verläuft die Schwangerschaft normal und gibt auch der Frauenarzt sein Okay, dass die werdende Mutter Sport treibt, steht einem regelmäßigen Training nichts im Weg. Allerdings ist wichtig, dass sich
Wechseljahre – Gesprächsgruppen
Gesprächsgruppen können Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) helfen, da sie dort offen reden können und nicht das Gefühl haben, alleine zu sein. In den Gesprächsgruppen kommen die