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Darmkrebs – Chemotherapie
Darmkrebs spricht oft nur bedingt auf eine Chemotherapie an. Deshalb ist die Chemotherapie eine Ergänzung zur Operation oder eine Therapie bei Metastasen. Bei der Chemotherapie erhält der Patient
Darmkrebs – Palliativ-Therapie
Die Palliativ-Therapie lindert die Beschwerden bei Darmkrebs. Zu dieser lindernden Therapie gehören die Vermeidung von Schmerzen durch Schmerzmittel und Strahlentherapie und eine Operation zur
Darmkrebs – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen und Risikofaktoren für Darmkrebs sind vielfältig. Die Ernährung, der Lebensstil und Gendefekte spielen eine Rolle. Auch wer unter entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
Darmkrebs – Entzündliche Darmerkrankungen
Entzündliche Darmerkrankungen erhöhen das Risiko für Darmkrebs. Zu diesen Krankheiten zählen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Darmkrebs – Hyperthermie, Lasertherapie, Immuntherapie
Einige neue Therapie-Verfahren bei Darmkrebs werden noch getestet. Dazu gehören die Hyperthermie in Verbindung mit einer Strahlentherapie, die Laserbehandlung, die Immuntherapie und die Gentherapie.
Darmkrebs – Strahlentherapie
Die Strahlentherapie ist oft Bestandteil der Therapie bei Darmkrebs. Sie wird häufig in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt. Nebenwirkungen sind Durchfälle, Bauchschmerzen, Beschwerden
Darmkrebs – Ernährungstipps
Eine Krebserkrankung, insbesondere Darmkrebs, macht eine gesunde Ernährung oft schwierig. Ernährungstipps gegen Übelkeit und Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen und
Darmkrebsvorsorge & Früherkennung
Zur Darmkrebs-Vorsorge gehören die Tastuntersuchung, ein Stuhltest und die Darmspiegelung. In bestimmten Zeitintervallen werden die Untersuchungen durchgeführt. Patienten mit Risikofaktoren wie
Cholesterin: Ernährung mit Balaststoffen
Ballaststoffe gehören zur gesunden Ernährung: Zähne und Zahnfleisch werden gefordert, der Speichelfluss angeregt, die Verdauung verbessert, der Blutzucker sowie das Cholesterin positiv beeinflusst. Zusätzliches Plus: Sie sättigen gut.  Unter dem Begriff Ballaststoffe wird eine Vielzahl verschiedener Kohlenhydrate pflanzlichen Ursprungs zusammengefasst, die im Darm nicht verdaut werden können. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Ballaststoffe können Darmkrebs vorbeugen Die löslichen Ballaststoffe binden Wasser und quellen dabei auf, daher auch der Begriff Quellstoffe. Die wasserlöslichen Ballaststoffe (Pektin, β-Glukan, Agar-Agar) werden durch Bakterien verstoffwechselt und zu Fettsäuren und Gasen abgebaut. Sie können Gallensäuren binden und so den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Lösliche Ballaststoffe sind vor allem in Obst, Gemüse und Hafer enthalten. Die nichtlöslichen Ballaststoffe (Zellulose, Hemizellulose, Lignin) können kein Wasser binden und werden als Füllstoffe bezeichnet. Da sie kaum verdaut und somit überwiegend mit dem Stuhl ausgeschieden werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen deutlich. Nicht lösliche Ballaststoffe finden sich in den Randschichten von Getreidekorn – also in allen Vollkornprodukten. Beide Arten von Ballaststoffen fördern eine regelmäßige Verdauung und können einer Verstopfung vorbeugen. Darüber hinaus wirken Ballaststoffe gegen Darmkrankheiten wie der Divertikulose (Aussackungen der Dickdarmwand). Untersuchungen weisen darauf hin, dass Ballaststoffe auch das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, senken können. Abschließend liegen dazu aber noch keine Beweise vor. Empfehlung – In diesen Lebensmitteln stecken viele Ballaststoffe: Vollkornprodukte, eingeweichtes Schrot, Müsli, Buttermilch oder Joghurt mit Leinsamen, Haferflocken oder Kleie, Äpfel, Mohrrüben, Kartoffeln, Blattspinat, Blumenkohl, grüne Bohnen, Brokkoli, Chicorée, grüne Erbsen, Fenchel, Grünkohl, Kohlrabi, Linsen, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Sauerkraut, Wirsingkohl (nicht zu weich gekocht) Es ist empfehlenswert, pro Tag 30 Gramm Ballaststoffe aufzunehmen. Damit Ballaststoffe richtig wirken können, sollten Sie reichlich trinken.
Capecitabine
Zellgifte, die im Rahmen der Chemotherapie bei Brust- und Darmkrebs eingesetzt werden.