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Praktikum in der Apotheke Baum

Aktion: Praktikanten in Gladenbach

Betriebspraktika sind feste Bestandteile der Lehrpläne an den hessischen Schulen. Schülerinnen und Schüler erhalten so Einblicke in verschiedene Berufe und Betriebe. Die Gladenbacher Betriebe sind sich ihrer Verantwortung für die Region bewusst und bieten jährlich zahlreiche attraktive Praktikumsplätze an. Das Foto entstand bei einem Fototermin für den Hinterländer Anzeiger.
Links im Bild: Schülerpraktikantin Elisabeth Holderbein hat ein zweiwöchiges Betriebspraktikum bei uns gemacht und Pharmazie Praktikant Thomas Kronenberger einen Teil seiner Famulatur (4 Wochen). Sie beide stehen mit Heidi Geißler, welche sich besonders um die beiden gekümmert hat auf dem Bild.




Offizieller Apothekendienst hilft mit Service für Handy, Festnetz, Web oder iPhone

Pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr: Mehr als 500.000 Abfragen erreichten die offizielle Apothekennotdienst-Datenbank Deutschlands alleine im Jahr 2010. Rund zwei Jahre nach der Einführung der bundesweit einheitlichen Mobiltelefonnummer 22 8 33 hilft das Angebot in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen Patienten und Angehörigen bei der Suche nach der nächstgelegenen Notdienstapotheke.

Die bundeseinheitliche Notdienst-Hotline 22 8 33 ist das einzige offizielle Angebot dieser Art. „Das Angebot der deutschen Apotheken ist einmalig und basiert auf der Nähe von Apotheke und Patient. Die 22 8 33 erhöht den Komfort aller Menschen, die eine Apotheke suchen und schnell finden müssen. Uns freut, dass dieser Service gut ankommt. 2011 rechnen wir mit mehr als 1 Million Abfragen“, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Jahr 2009 wurde das patientenfreundliche Angebot mit einem der begehrten Voice Awards prämiert. Das Serviceangebot der deutschen Apotheken erhielt die Auszeichnung als „Bester deutscher Telefon-Mehrwertservice 2009“. Wer vom Festnetz aus die nächste Apotheke sucht, kann die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 wählen. Von zuhause aus kann man danach ebenso im Internet untere www.aponet.de suchen. Die bundesweit einheitliche Mobiltelefonnummer 22 8 33 ist von allen Funknetzen jederzeit und überall für 69 ct/Min/SMS erreichbar: per Anruf von jedem Handy ohne Vorwahl (69 ct/Min) oder per SMS mit „apo“ an die 22 8 33 von jedem Handy (69 ct/SMS). Mobile Web-User surfen unter www.22833.mobi zur Notdienstapotheke, können diese lokalisieren und ggf. vorab Kontakt zu ihr aufnehmen. Für das iPhone und iPod touch steht der Apotheken-Notdienstfinder als Anwendung im Apple iTunes Store bereit. Zusätzlich sind die Kontaktdaten der Notdienstapotheken auch in den Schaufenstern aller Apotheken sowie in vielen Lokalzeitungen zu finden. Zeitgleich sind etwa 2.000 von insgesamt 21.500 Apotheken im Bundesgebiet jederzeit dienstbereit. Jede Nacht und jeden Feiertag nehmen mehr als 20.000 Patienten diesen Service in Anspruch, indem sie ein Rezept einlösen oder ein rezeptfreies Medikament nachfragen. Im Notdienst geben die Apotheken mehr als 7 Millionen Arzneimittel pro Jahr an ihre Patienten ab.

QUELLE ABDA März 2011

Kassen sammeln Arzneimittelrabatte in Milliardenhöhe ein

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2010 womöglich mehr als eine Milliarde Euro an Rabatten auf ihre Arzneimittelausgaben erhalten. Das lässt sich aus den neuesten Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums ableiten. Die Abgabe so genannter Rabattarzneimittel in den Apotheken führte zu Rabatten der Hersteller an die Kassen in Höhe von 679 Mio. Euro allein in den ersten drei Quartalen 2010. Die AOK sparte so 257 Mio. Euro. Bemerkenswert ist die Entwicklung bei den Ersatzkassen: Sie kamen insgesamt sogar auf 290 Mio. Euro Rabatte. In den ersten neun Monaten 2010 erzielten sie höhere Rabatte als im gesamten Jahr 2009 (245 Mio. Euro).

„Die Kassen sollten ihre Versicherten über neue Rabattverträge informieren und auch die damit erzielten Einsparungen im Detail offenlegen“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV). So sind zum Jahresbeginn 2011 viele neue Rabattverträge in Kraft getreten. Auch die gesetzlichen Austauschkriterien (Packungsgrößen, Anwendungsgebiete) haben sich geändert, und die so genannte Mehrkostenregelung („Wunschmedikament“ mit Teilkostenerstattung) wurde vom Gesetzgeber geschaffen. Je nach Kassenzugehörigkeit der versicherten Patienten müssen die Apotheker den Rabattarzneimitteln grundsätzlich Vorrang einräumen.

Rabattverträge sparen den gesetzlichen Krankenkassen seit 2007 viel Geld. Im Jahr 2009 waren es laut Statistik des Bundesgesundheitsministeriums 846 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2010 könnten es mehr als eine Milliarde Euro an Rabatten geworden sein. Für 2011 hat allein die AOK ein Einsparvolumen in Höhe von 720 Mio. Euro prognostiziert. Details zu den erzielten Einsparungen veröffentlichen die Kassen jedoch nicht. Die Einsparungen werden in jedem Fall nur durch einen erhöhten Aufwand in den 21.500 Apotheken realisiert. So entsteht bei jedem Wegfall oder Inkrafttreten eines Rabattvertrags in den Apotheken erheblicher Erklärungsbedarf und somit Personalaufwand. Dazu kommen noch Computer-, Logistik- und Lageraufwand.
(Quelle ABDA)

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