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Schlaflabor
Im Schlaflabor eines schlafmedizinischen Zentrums kann ein Patient mithilfe der Polysomnographie (PSG) auf bestimmte Schlafstörungen wie die Schlafapnoe untersucht werden. Der Patient verbringt in
Schlaftagebuch
Zur genauen Diagnostik einer Schlafstörung ist ein Schlaftagebuch empfehlenswert, in dem der Patient jeden Tag morgens und abends den Ablauf der Nacht, Aufwachhäufigkeit, Einschlaflatenz oder Tagesmüdigkeit einträgt.
Hypersomnien
Schlafstörungen mit verstärkter Tagesmüdigkeit bei eigentlich ausreichender Schlafdauer. Es kommt zu ungewolltem Einnicken während des Tages und Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Beispiel
Depressive Verstimmung – Medikamente: Johanniskraut
Johanniskraut hilft bei vorübergehenden depressiven Störungen, Übererregbarkeit und Schlafstörungen. Es hat eine stimmungsaufhellende, antriebssteigernde Wirkung. Der Wirkmechanismus der
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Die Schmerzen beim Fibromyalgiesyndrom beschränken sich zunächst meist auf einen Körperbereich, später breiten sich die Symptome aus. Zu den Schmerzen kommen oft weitere begleitende Symptome wie
Parkinson – Entspannung
Über ein tiefes und gelassenes Atmen kann der Parkinson-Kranke gut in eine Entspannung kommen. Dabei kann er entweder den Atemrhythmus nutzen, um sich selbst in die Entspannung zu geleiten, oder die Entspannung mehr über eine willkürliche Muskelentspannung hervorrufen. Durch Entspannung Symptome vergessen Bewährte Methoden wie das Autogene Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jakobson können angewendet werden. Die Entspannung hilft dem Betroffenen, seine Symptome eine Zeit lang zu vergessen, da sie sich während der Übungen bessern. Hinsichtlich des Rigors kann hierbei sogar eine über mehrere Stunden anhaltende Wirkung nach dem Üben erreicht werden. Auch Schlafstörungen können positiv beeinflusst werden.
PMS – Symptome
Die körperlichen und seelischen Beschwerden vor Einsetzen der Regel werden unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom (PMS) zusammengefasst. Die Symptome sind individuell verschieden und verschwinden kurz nach Einsetzen der Blutung wieder. In der Literatur werden über 100 Symptome beschrieben. Die häufigsten Symptome bei PMS: spannende und schmerzende Brüste Hautunreinheiten, Akne Kopfschmerzen Übelkeit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen Ziehen im Unterleib, Kreuzschmerzen im Lendenbereich Gewichtszunahme durch Wasseransammlungen Müdigkeit Reizbarkeit, Aggressionen Schwankende Gemütszustände zwischen Traurigkeit und Wut Depressive Verstimmungen Schlafstörungen
Reizdarm – Symptome & Anzeichen
Menschen mit einem Reizdarmsyndrom (RDS) leiden oft über Jahre hinweg unter erheblichen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Zu den Symptomen eines Reizdarms gehören: Schmerzen im Bauchbereich Linderung der Schmerzen nach der Stuhlentleerung Langandauernde Magen-Darm-Beschwerden Verstopfung oder Durchfall, auch im Wechsel Veränderungen der Stuhlbeschaffenheit (hart bis breiig-wässrig) Blähungen Die Darmbeschwerden treten in der Regel nicht nachts auf. Begleitend können folgende Symptome auftreten: Unwohlsein Sodbrennen Depressionen und ängstliche Verstimmungen Schmerzen in anderen Körperregionen, zum Beispiel Kopfschmerzen Rückenschmerzen Schlafstörungen und Müdigkeit Auch wenn die Betroffenen über eine erhebliche und lang andauernde Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität klagen – ein Reizdarmsyndrom ist nicht lebensbedrohlich und ist auch nicht mit einem höheren Risiko für Darmkrebs verbunden.
Depressive Verstimmungen – Symptome
Wenn wir uns deprimiert fühlen, muss es sich nicht um eine echte Depression handeln. Häufig sind wir verstimmt, weil negative Erlebnisse oder Enttäuschungen unser Gemüt beeinträchtigen. Charakteristische Symptome einer depressiven Verstimmung sind: Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, schlechte Laune (man ist leicht reizbar), Gefühl der Leere (man fühlt sich kraftlos), Schlafstörungen, Unsicherheit, Ängste, Unentschlossenheit (es ist schwer, Entscheidungen zu treffen), das Gefühl, dass einem alles über den Kopf wächst, Frustration: „Es ist ja sowieso alles egal", wenig Interesse an der Umwelt. Bei diesen Gefühlen handelt es sich um normale und notwendige Schwankungen des Befindens. Experten sprechen von "Schwingungsfähigkeit". Darunter versteht man die Möglichkeit, zwischen negativen und positiven Stimmungen hin und her zu pendeln. Diese Fähigkeit ist ausschlaggebend für eine gesunde Gefühlswelt. Depressive Verstimmungen sind keine Krankheit. Man kann lernen, Verstimmungen zu überwinden. Unterstützend helfen dabei Johanniskrautpräparate.
Symptome & Anzeichen bei Laktoseintoleranz
Hervorgerufen durch die unzureichende Verdauung des Milchzuckers zeigen sich bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) Verdauungsstörungen von Verstopfung bis zu starken, wässrigen Durchfällen als Symptome. Größere Mengen des unverdauten Milchzuckers werden von Darmbakterien im Dickdarm unter Bildung von Gasen zersetzt. Als Folge entwickeln sich Völlegefühl, Blähungen und krampfartige Bauchschmerzen. Weitere Symptome sind oft unspezifisch und können sich als Übelkeit nach dem Essen, Schwindelgefühl, Schlafstörungen, unreine Haut oder depressive Verstimmungen äußern. Dieses bunte Beschwerdebild führt oft auf eine falsche Fährte bei der Suche nach Ursachen. Verlauf bei Kindern Wie bei vielen Krankheitsbildern sind auch die Symptome der Laktoseintoleranz bei Kindern oftmals sehr unspezifisch. Es können Durchfälle ohne erkennbare Ursache auftreten. Hinzu kommen Bauchschmerzen und starke Blähungen, die in vielen Fällen erst nicht an das Vorliegen einer einfachen Milchzuckerunverträglichkeit denken lassen.