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Alter – Tag-/Nacht-Rhythmus
Viele ältere Menschen leiden unter Schlafstörungen. Bei Menschen mit Demenz kann sogar der Tag-/Nachtrhythmus komplett umgekehrt sein.
Anwendung der Heilpflanze Baldrian
Baldrian – Heilpflanzenlexikon von vitanet.de. Baldrian wird angewendet: z.B. bei Schlafstörungen, Angst und Magenbeschwerden.
Lavendel – Heilpflanze | Wirkung und Anwendung
Lavendel – Heilpflanzenlexikon von vitanet.de. Lavendel vera wird angewendet: z.B. bei Schlafstörungen, Magen- und Kreislaufbeschwerden
Phytoöstrogene: Sekundäre Pflanzenstoffe – Ernährung
Phytoöstrogene – auch Phytoserms genannt – sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die eine östrogenähnliche Wirkung haben. Ihre Östrogenwirkung ist schwächer als die der natürlichen menschlichen und der synthetisch hergestellten Östrogene (0,1 Prozent der Östradiolwirkung). Phytoöstrogene erinnern nur in ihrer Struktur an Östrogen. Durch ihre Ähnlichkeit lösen sie an den Östrogenrezeptoren des Körpers sowohl aktivierende als auch hemmende Effekte aus. Des Weiteren wirken sie antioxidativ. Isoflavone, Lignane und Coumestane Die bekanntesten Phytoöstrogene sind Isoflavone, Lignane und Coumestane. Isoflavone kommen hauptsächlich in Hülsenfrüchten wie Sojabohnen und in Rotklee vor. Die wichtigsten Vertreter der Isoflavone sind Genistein und Daidzin. Lignane finden sich vor allem in Leinsamen, Vollkorn, Beeren und Flachssamen.Nachdem in den vergangenen Jahren den Isoflavonen vielfach positive Effekte auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, klimakterische Beschwerden und besonders auch auf die Verhütung von Brustkrebs zugeschrieben wurden, haben neuere Studien gezeigt, dass eine genauere Betrachtung notwendig ist. Die beschriebenen Effekte sind oft nur im Tierexperiment aufgefallen oder sie lassen sich nicht von anderen möglichen Verursachern abgrenzen. Neuerdings wird sogar vermutet, dass Isoflavone das Wachstum des hormonabhängigen Brustkrebses beschleunigen. Auch die positiven Effekte bei leichten Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind wohl mit denen der Placebowirkung vergleichbar.  Der schützende Effekt der Isoflavone vor der Entwicklung einer Osteoporose scheint zurzeit möglich, aber die Datenlage lässt noch keine eindeutige Aussage zu. Keine Empfehlung für Nahrungsergänzungsmittel Zurzeit geht man bei einer sojareichen Ernährung von positiven Effekten für das Herz-Kreislauf-System sowie einem verringerten Risiko für Osteoporose und Brustkrebs aust. Für eine zusätzliche Zufuhr von Isoflavonen über Nahrungsergänzungsmittel gibt es keine Empfehlung. Wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, sollten Sie potenziell unerwünschte Nebenwirkungen wie das Risiko für Brustkrebs, einen hemmenden Einfluss auf die Schilddrüse und Gebärmutterschleimhautveränderungen beachten.
Parkinson – Behandlung Symptome
Bei Schüttellähmung kann es auch sinnvoll sein, die einzelnen Symptome zu bekämpfen: Schluckstörungen und Speichelfluss Meistens hilft schon die optimale medikamentöse Einstellung mit L-Dopa oder Dopaminagonisten zur Verbesserung der motorischen Schluckfähigkeit. Dadurch kann auch ein vermehrter Speichelfluss verringert werden. Ist die Therapie nicht ausreichend, kann zusätzlich ein Anticholinergikum zirka eine Stunde vor dem Essen eingenommen werden. Allerdings muss sicher sein, dass der Behandelte psychisch nicht auffällig ist, denn dann sollte man von einer Therapie mit solchen Medikamenten absehen. Phasen guter Beweglichkeit sollten für das Essen und die Medikamenteneinnahme ausgenutzt werden, dabei sollte reichlich getrunken und das Essen möglichst gut zerkleinert werden. Ausgeprägte Schluckstörungen kann man mit Amantadininfusionen behandeln, bei sehr schweren anhaltenden Störungen muss der Betroffene künstlich über eine Sonde ernährt werden. Verstopfung Wichtig bei der Behandlung der Verstopfung ist einerseits eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, aber auch eine ballaststoffreiche Ernährung und so gut wie möglich auch körperliche Bewegung. Auf alle diese Dinge wirklich regelmäßig zu achten, fällt gerade Parkinson-Kranken oftmals schwer, da sie in ihrer Beweglichkeit häufig sehr stark eingeschränkt sind. Zudem können Abführmittel bei Krankheiten wie dem Morbus Parkinson auch auf Kassenrezept verschrieben werden. Hier kann zum Beispiel Macrogol eingesetzt werden, das als Quellstoffpräparat eine kleine definierte Wassermenge bindet und somit den Stuhl aufweicht. Auf jeden Fall sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt über das Problem Verstopfung sprechen. Blasenfunktionsstörungen Die nichtmedikamentösen Maßnahmen zur Behandlung der Blasenfunktionsstörungen umfassen eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, das heißt täglich mindestens zwei Liter, bei der Abendmahlzeit sollten allerdings keine Getränke mehr eingenommen werden, damit die Betroffenen nachts nicht verstärkt zur Toilette müssen. Es muss darauf geachtet werden, dass Betroffene nicht längere Zeit im Feuchten liegen, um ein Wundliegen zu vermeiden. Haben die Betroffenen eher einen Harnverhalt, so kann der Parkinson-Kranke durch Beklopfen der Blasengegend versuchen, die Harnentleerung auszulösen. In manchen Fällen ist es für eine bestimmte Zeit auch nötig, dass die Blase regelmäßig katheterisiert wird. Dies kann der Betroffene selbst erlernen, wenn er ausreichend beweglich dafür ist. Ist die Entleerungsstörung der Blase für eine längere Zeit wahrscheinlich, wird ein so genannter suprapubischer (oberhalb des Schambeins liegender) Katheter gelegt. Medikamentös soll vor allem die Überaktivität des Blasenschließmuskels herabgesetzt werden, hierfür können Anticholinergika, so genannte muskulotrophe Substanzen, Benzodiazepine, Baclofen oder Dantrolen eingesetzt werden. Kreislaufstörungen Hatte der Parkinson-Kranke vor Beginn seiner Erkrankung Bluthochdruck und wurde er deswegen medikamentös behandelt, so muss man beobachten, ob sich der Bluthochdruck nicht bereits durch die Parkinson-Krankheit normalisiert hat. Dies ist nicht selten der Fall. Denn sonst kann es zu niedrigem Blutdruck – orthostatische Hypotonie – kommen, wenn entsprechende Medikamente weitergegeben werden. Der Betroffene kann dann ebenfalls Beschwerden haben. Wichtig bei Vorliegen einer solchen orthostatischen Hypotonie ist, dass die Betroffenen soweit möglich regelmäßig körperlich trainieren, ausreichend trinken und auch genügend Kochsalz zu sich nehmen. Sind Betroffene bettlägerig, so sollte das Bett mehrmals täglich zum Kopfende hin geneigt werden. Kreislauf anregend sind Trockenmassagen, Wechselduschen und auch angepasste Stützstrümpfe. Beim Aufstehen aus dem Liegen sollten sich die Betroffenen viel Zeit lassen. Medikamentös wird die Kreislaufstörung nur dann behandelt, wenn alle anderen Maßnahmen nicht greifen. Schlafstörungen Schlafstörungen können medikamentös, aber auch nicht-medikamentös beeinflusst werden. Grundsätzlich hilft oftmals Bewegung vor dem Schlafengehen. Betroffene sollten nicht zu später Stunde noch größere Mahlzeiten zu sich nehmen. Auch sollte auf übermäßigen Alkohol-, Kaffee- und Zigarettenkonsum verzichtet werden. Wacht der Betroffene nachts auf, so helfen manchmal ein kleiner Spaziergang innerhalb der Wohnung oder etwas Musik zu hören und erst dann wieder ins Bett zu gehen, wenn die Müdigkeit erneut einsetzt. Hilfreich ist auch das Aufstehen möglichst immer zur gleichen Zeit, um den Schlaf-Wach-Rhythmus zu unterstützen. Tritt nachts eine Akinesie oder eine schmerzhafte Off-Phase-Dystonie auf, so können abends zusätzlich L-Dopa-Retardpräparate oder auch Dopaminagonisten mit längerer Wirkdauer gegeben werden. Haben die Betroffenen hingegen andere Dyskinesien, muss die dopaminerge Medikation reduziert werden. Bei depressiven Schlafstörungen werden diese oftmals durch eine antidepressive Therapie gebessert. Als Schlafmittel sollten zunächst pflanzliche Mittel versucht werden. Baldrian, Hopfen oder Passionsblume zeigen vielfach eine gute Wirkung, sie haben zudem keine unerwünschten Wirkungen. Alle anderen Schlafmittel sollten unbedingt mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, denn diese Medikamente haben ein hohes Abhängigkeitspotential und können schnell missbraucht werden. Die Einnahme sollte zunächst zwei bis drei Wochen nicht überschreiten und sollte möglichst nur bei Bedarf anstatt regelmäßig durchgeführt werden.
Alter/Medikamente – Medikamentensucht
Viele alte Menschen sind von einer Medikamentensucht betroffen. Sie leiden häufig unter Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und Ängsten, die mit Medikamenten mit hohem Suchtpotential wie
Wechseljahre – Ernährung
Rund jede dritte Frau kommt problemlos durch die Wechseljahre (Klimakterium): Sie fühlt sich leistungsfähig und wird kaum von den typischen Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Verstimmungen, Schlafstörungen oder Müdigkeit geplagt. Selbst für diese glückliche Gruppe von Frauen, die in den Wechseljahren kaum Beschwerden haben, gilt jedoch: Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Osteoporose steigt mit Einsetzen des Klimakteriums. Es lohnt sich darum für jede Frau in den Wechseljahren, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Denn eine vitaminreiche und relativ fettarme Kost hilft, diesen schweren Erkrankungen vorzubeugen. Seefisch und Walnussöl schützen die Gefäße Ernährungsexperten raten, tierische Produkte im Rahmen einer gesunden Ernährung nur in bescheidenen Mengen zu sich zu nehmen, weil die darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren Arteriosklerose fördern. Günstiger sind ungesättigte Fettsäuren, die sich in bestimmten Pflanzenölen, Samen und Nüssen finden. Eine geradezu gefäßschützende Wirkung haben die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren und sind deshalb ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Sie sind in fettem Seefisch (Makrele, Lachs, Hering, Sardine), aber auch in Walnuss-, Raps- und Sojaöl enthalten. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, zum Beispiel Flavonoide und Karotinoide, können Arteriosklerose vorbeugen: Sie enthalten Antioxidantien – auch Radikalfänger genannt – die das gefäßschädigende LDL-Cholesterin in seiner Wirkung hemmen können. Es gibt zudem Hinweise, dass Folsäure günstig auf die Arterien wirkt: Offenbar kann dieses B-Vitamin einen hohen Homocysteinspiegel im Blut senken. Erhöhtes Homocystein kann ebenso wie erhöhte Blutfettwerte Ursache für Arteriosklerose sein. Erhöhte Homocysteinspiegel entstehen häufig durch eine Ernährung, die reich an tierischen Produkten und arm an Obst und Gemüse ist. Milchprodukte für die Knochen Die Aufforderung, viel Obst und Gemüse zu essen, darf Frauen in den Wechseljahren allerdings nicht dazu verleiten, auf Milchprodukte zu verzichten. Quark, Käse, Joghurt und Milch sind wegen ihres hohen Kalziumgehalts wichtig im Klimakterium, um Osteoporose vorzubeugen. Wichtig zur Vorbeugung von Osteoporose ist zudem eine gute Versorgung mit Vitamin D: Dieser Nährstoff sorgt dafür, dass Kalzium im Darm aufgenommen und in die Knochen eingebaut wird. Vitamin D ist in gewissen Mengen in Milchprodukten, Fisch, Eigelb und Pilzen vorhanden. Ein großer Teil wird jedoch vom Körper unter Einfluss der Sonne selbst gebildet. Ein täglicher Aufenthalt unter freiem Himmel ist darum für Frauen in den Wechseljahren ebenso wichtig wie eine kalziumreiche Ernährung.
Wechseljahre – Sport/Bewegung
Sport treibende Frauen, leiden seltener unter Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen während der Wechseljahre (Klimakterium). Bewegung wirkt z. B. beruhigend auf das
Nervosität/Unruhe – Pflanzliche Mittel
Nervosität und Unruhe lassen sich sehr gut mit pflanzlichen Mitteln behandeln. Die entsprechenden Heilpflanzen haben ein breites Wirkspektrum. In vielen Fällen helfen sie nicht nur bei Nervosität und Unruhe, sondern auch bei Schlafstörungen oder bei depressiven Verstimmungen. Pflanzliche Mittel wirken zum Beispiel beruhigend und schlaffördernd Baldrian wird beispielsweise tagsüber eingenommen als mildes Beruhigungsmittel angewandt. In höherer Dosierung am Abend hat sich die Arzneipflanze als Schlafmittel bewährt. Johanniskraut kommt dagegen bei Nervosität und depressiver Verstimmung zum Einsatz. Baldrian Baldrian (Valeriana officinalis) wirkt entspannend, beruhigend und schlaffördernd (in höherer Dosierung, am Abend eingenommen). Für medizinische Zwecke verwendet man die Wurzeln. Baldrian wird als Einzelsubstanz oder in Wirkstoffkombinationen angewandt. Die Extrakte können als Dragees, Tabletten, Tropfen oder Tee eingenommen werden. Hopfen Hopfen (Humulus lupulus) wirkt ebenfalls beruhigend und leicht schlaffördernd. Für die Herstellung von pflanzlichen Mitteln verwendet man die sogenannten Hopfenzapfen, die weiblichen Blütenstände des Hopfens. Johanniskraut Johanniskraut (Hypericum perforatum) hilft bei nervöser Unruhe. Es wird auch bei leichten bis mittelschweren vorübergehenden depressiven Störungen eingesetzt. Es kann zwei bis vier Wochen dauern, bis die Wirkstoffe der Arzneipflanze ihre volle Wirkung entfalten. Spätestens acht bis zehn Wochen nach der Ersteinnahme der pflanzlichen Mittel sollten die Symptome abklingen. Die Hersteller empfehlen, die Therapie mit den pflanzlichen Mitteln bei Nervosität und Unruhe drei bis sechs Monate durchzuführen. Johanniskrautpräparate sind bei fachgerechter Einnahme gut verträglich. Es gibt einige Medikamente, deren Wirkung durch Johanniskraut beeinträchtigt werden kann. Fragen Sie in Ihrer Apotheke, ob es bei der Einnahme Ihrer bisherigen Medikamente in Kombination mit Johanniskraut Probleme gibt. Folgende Arzneistoffe wirken in Verbindung mit Johanniskraut nur abgeschwächt: das Herzmittel Digoxin das Asthmamittel Theophyllin blutverdünnende Mittel wie Phenprocoumon oder Warfarin antidepressiv wirksame Arzneistoffe wie Amitryptylin oder Nortriptylin einige Mittel, die bei der Anti-HIV-Behandlung eingesetzt werden Wenn Sie die Pille einnehmen, kann deren Wirksamkeit durch die pflanzlichen Mittel mit Johanniskraut verringert sein (Risiko einer Schwangerschaft) und es können Zwischenblutungen auftreten. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter chemischer Antidepressiva (Nefazodon, Paroxedtin, Sertralin) kann die Wirkung durch die pflanzlichen Mittel mit Johanniskraut verstärkt werden. Übelkeit und Erbrechen, Angst und Verwirrtheit sind die Folge. Insbesondere hellhäutige Menschen sollten auf ausgedehnte Sonnenbäder verzichten, da Johanniskraut die Lichtempfindlichkeit erhöht. Melisse Melisse (Melissa officinalis) wirkt leicht beruhigend, aber auch krampflösend. Für medizinische Zwecke werden die Blätter der Pflanze verwendet. In Fertigpräparaten gegen Nervosität und Unruhe wird Melisse häufig mit Baldrian kombiniert. Sie kommt nicht nur bei Unruhezuständen, sondern auch bei nervösen Magen-Darm-Störungen als pflanzliches Mittel zum Einsatz. Passionsblume Passionsblume (Passiflora incarnata) wirkt ähnlich wie Melisse leicht beruhigend und krampflösend. Zur Herstellung von pflanzlichen Mitteln verwendet man das Kraut. Passionsblume wird bei nervösen Störungen bevorzugt in Kombination mit anderen pflanzlichen Stoffen eingesetzt. Wirkstoffe Baldriantinktur Baldrianwurzel-Extrakt Baldrianwurzel-Trockenextrakt Johanniskraut-Extrakt Johanniskraut-Trockenextrakt Extrakt aus Baldrianwurzel und Extrakt aus Johanniskraut Extrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut
Vitalstoffe – Frauen
Vitalstoffmangel kann zu Stressreaktionen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche führen. Ausgewogene Ernährung hilft nicht immer: In Schwangerschaft, Stillzeit oder