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Vitalstoffe – Frauen
Vitalstoffmangel kann zu Stressreaktionen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche führen. Ausgewogene Ernährung hilft nicht immer: In Schwangerschaft, Stillzeit oder
Alter/Medikamente – Medikamentensucht
Viele alte Menschen sind von einer Medikamentensucht betroffen. Sie leiden häufig unter Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und Ängsten, die mit Medikamenten mit hohem Suchtpotential wie
Wechseljahre – Ernährung
Rund jede dritte Frau kommt problemlos durch die Wechseljahre (Klimakterium): Sie fühlt sich leistungsfähig und wird kaum von den typischen Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Verstimmungen, Schlafstörungen oder Müdigkeit geplagt. Selbst für diese glückliche Gruppe von Frauen, die in den Wechseljahren kaum Beschwerden haben, gilt jedoch: Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Osteoporose steigt mit Einsetzen des Klimakteriums. Es lohnt sich darum für jede Frau in den Wechseljahren, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Denn eine vitaminreiche und relativ fettarme Kost hilft, diesen schweren Erkrankungen vorzubeugen. Seefisch und Walnussöl schützen die Gefäße Ernährungsexperten raten, tierische Produkte im Rahmen einer gesunden Ernährung nur in bescheidenen Mengen zu sich zu nehmen, weil die darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren Arteriosklerose fördern. Günstiger sind ungesättigte Fettsäuren, die sich in bestimmten Pflanzenölen, Samen und Nüssen finden. Eine geradezu gefäßschützende Wirkung haben die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren und sind deshalb ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Sie sind in fettem Seefisch (Makrele, Lachs, Hering, Sardine), aber auch in Walnuss-, Raps- und Sojaöl enthalten. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, zum Beispiel Flavonoide und Karotinoide, können Arteriosklerose vorbeugen: Sie enthalten Antioxidantien – auch Radikalfänger genannt – die das gefäßschädigende LDL-Cholesterin in seiner Wirkung hemmen können. Es gibt zudem Hinweise, dass Folsäure günstig auf die Arterien wirkt: Offenbar kann dieses B-Vitamin einen hohen Homocysteinspiegel im Blut senken. Erhöhtes Homocystein kann ebenso wie erhöhte Blutfettwerte Ursache für Arteriosklerose sein. Erhöhte Homocysteinspiegel entstehen häufig durch eine Ernährung, die reich an tierischen Produkten und arm an Obst und Gemüse ist. Milchprodukte für die Knochen Die Aufforderung, viel Obst und Gemüse zu essen, darf Frauen in den Wechseljahren allerdings nicht dazu verleiten, auf Milchprodukte zu verzichten. Quark, Käse, Joghurt und Milch sind wegen ihres hohen Kalziumgehalts wichtig im Klimakterium, um Osteoporose vorzubeugen. Wichtig zur Vorbeugung von Osteoporose ist zudem eine gute Versorgung mit Vitamin D: Dieser Nährstoff sorgt dafür, dass Kalzium im Darm aufgenommen und in die Knochen eingebaut wird. Vitamin D ist in gewissen Mengen in Milchprodukten, Fisch, Eigelb und Pilzen vorhanden. Ein großer Teil wird jedoch vom Körper unter Einfluss der Sonne selbst gebildet. Ein täglicher Aufenthalt unter freiem Himmel ist darum für Frauen in den Wechseljahren ebenso wichtig wie eine kalziumreiche Ernährung.
Wechseljahre – Sport/Bewegung
Sport treibende Frauen, leiden seltener unter Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen während der Wechseljahre (Klimakterium). Bewegung wirkt z. B. beruhigend auf das
Nervosität/Unruhe – Pflanzliche Mittel
Nervosität und Unruhe lassen sich sehr gut mit pflanzlichen Mitteln behandeln. Die entsprechenden Heilpflanzen haben ein breites Wirkspektrum. In vielen Fällen helfen sie nicht nur bei Nervosität und Unruhe, sondern auch bei Schlafstörungen oder bei depressiven Verstimmungen. Pflanzliche Mittel wirken zum Beispiel beruhigend und schlaffördernd Baldrian wird beispielsweise tagsüber eingenommen als mildes Beruhigungsmittel angewandt. In höherer Dosierung am Abend hat sich die Arzneipflanze als Schlafmittel bewährt. Johanniskraut kommt dagegen bei Nervosität und depressiver Verstimmung zum Einsatz. Baldrian Baldrian (Valeriana officinalis) wirkt entspannend, beruhigend und schlaffördernd (in höherer Dosierung, am Abend eingenommen). Für medizinische Zwecke verwendet man die Wurzeln. Baldrian wird als Einzelsubstanz oder in Wirkstoffkombinationen angewandt. Die Extrakte können als Dragees, Tabletten, Tropfen oder Tee eingenommen werden. Hopfen Hopfen (Humulus lupulus) wirkt ebenfalls beruhigend und leicht schlaffördernd. Für die Herstellung von pflanzlichen Mitteln verwendet man die sogenannten Hopfenzapfen, die weiblichen Blütenstände des Hopfens. Johanniskraut Johanniskraut (Hypericum perforatum) hilft bei nervöser Unruhe. Es wird auch bei leichten bis mittelschweren vorübergehenden depressiven Störungen eingesetzt. Es kann zwei bis vier Wochen dauern, bis die Wirkstoffe der Arzneipflanze ihre volle Wirkung entfalten. Spätestens acht bis zehn Wochen nach der Ersteinnahme der pflanzlichen Mittel sollten die Symptome abklingen. Die Hersteller empfehlen, die Therapie mit den pflanzlichen Mitteln bei Nervosität und Unruhe drei bis sechs Monate durchzuführen. Johanniskrautpräparate sind bei fachgerechter Einnahme gut verträglich. Es gibt einige Medikamente, deren Wirkung durch Johanniskraut beeinträchtigt werden kann. Fragen Sie in Ihrer Apotheke, ob es bei der Einnahme Ihrer bisherigen Medikamente in Kombination mit Johanniskraut Probleme gibt. Folgende Arzneistoffe wirken in Verbindung mit Johanniskraut nur abgeschwächt: das Herzmittel Digoxin das Asthmamittel Theophyllin blutverdünnende Mittel wie Phenprocoumon oder Warfarin antidepressiv wirksame Arzneistoffe wie Amitryptylin oder Nortriptylin einige Mittel, die bei der Anti-HIV-Behandlung eingesetzt werden Wenn Sie die Pille einnehmen, kann deren Wirksamkeit durch die pflanzlichen Mittel mit Johanniskraut verringert sein (Risiko einer Schwangerschaft) und es können Zwischenblutungen auftreten. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter chemischer Antidepressiva (Nefazodon, Paroxedtin, Sertralin) kann die Wirkung durch die pflanzlichen Mittel mit Johanniskraut verstärkt werden. Übelkeit und Erbrechen, Angst und Verwirrtheit sind die Folge. Insbesondere hellhäutige Menschen sollten auf ausgedehnte Sonnenbäder verzichten, da Johanniskraut die Lichtempfindlichkeit erhöht. Melisse Melisse (Melissa officinalis) wirkt leicht beruhigend, aber auch krampflösend. Für medizinische Zwecke werden die Blätter der Pflanze verwendet. In Fertigpräparaten gegen Nervosität und Unruhe wird Melisse häufig mit Baldrian kombiniert. Sie kommt nicht nur bei Unruhezuständen, sondern auch bei nervösen Magen-Darm-Störungen als pflanzliches Mittel zum Einsatz. Passionsblume Passionsblume (Passiflora incarnata) wirkt ähnlich wie Melisse leicht beruhigend und krampflösend. Zur Herstellung von pflanzlichen Mitteln verwendet man das Kraut. Passionsblume wird bei nervösen Störungen bevorzugt in Kombination mit anderen pflanzlichen Stoffen eingesetzt. Wirkstoffe Baldriantinktur Baldrianwurzel-Extrakt Baldrianwurzel-Trockenextrakt Johanniskraut-Extrakt Johanniskraut-Trockenextrakt Extrakt aus Baldrianwurzel und Extrakt aus Johanniskraut Extrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut
Medikamentensucht – Antidepressiva
Antidepressiva sind heute nebenwirkungsarm, sie können aber Abhängigkeiten verursachen. Neuroleptika werden gegen Schlafstörungen infolge einer Psychose eingesetzt. Sie haben erhebliche
Depression
Psychische Störung, die mit gedrückter Stimmung, Antriebshemmung, innerer Unruhe und Schlafstörungen einhergeht. Psychische Störung, die mit gedrückter Stimmung, Antriebshemmung, innerer Unruhe
Depression
Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Unbehandelt können depressive Episoden von wenigen Tagen bis zu mehreren Jahren andauern. Doch obwohl die Krankheit inzwischen erfolgreich behandelt werden kann, erhalten nur etwa zehn Prozent aller Patienten eine Therapie, die dem neuesten Stand der Forschung entspricht. Das liegt vor allem daran, dass nur die Hälfte aller Fälle richtig diagnostiziert wird.Oft verbirgt sich hinter scheinbar alltäglichen Beschwerden, die vom Patienten nicht mit einer psychischen Erkrankung in Verbindung gebracht werden, eine Depression. Schlafstörungen, Angstgefühle, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Antriebslosigkeit, mangelndes sexuelles Interesse oder innere Unruhe können erste Anzeichen sein. Auch der Arzt erkennt oft nicht die Depression, die sich hinter den körperlichen Symptomen versteckt, teilweise fehlt das Wissen über die optimale Therapie. Problematisch für die Erkrankten ist zudem die Verharmlosung depressiver Beschwerden nach dem Motto "Jeder ist mal depressiv". Diese Defizite beim Erkennen und Behandeln von Depressionen tragen mit zu den erschreckend hohen Suizidraten bei: Jedes Jahr begehen in Deutschland etwa 12.000 Menschen Selbstmord. Das heißt, es bringen sich mehr Personen um als Menschen im Straßenverkehr sterben. Was ist eine Depression? Der Begriff „Depression" wird heute fast inflationär verwendet. Doch nicht hinter jeder Verstimmung, jeder Traurigkeit verbirgt sich auch wirklich eine Depression. Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Trauer gehören zum menschlichen Erleben und sind als Reaktionen auf Schicksalsschläge oder Enttäuschungen ganz normal.Als Depression bezeichnet man hingegen eine krankhafte Störung der Psyche, bei der die Niedergeschlagenheit unverhältnismäßig lange dauert und von dem Betroffenen selbst nicht mehr kontrolliert werden kann. Doch nicht jede Depression äußert sich für die Umwelt klar erkennbar durch Traurigkeit. Manchmal verbirgt sich die Krankheit auch hinter körperlichen Störungen und Beschwerden. In jedem Fall sollte eine Depression behandelt werden, denn nicht selten endet diese Erkrankung mit Selbstmord.Depressionen beeinträchtigen wie kaum eine andere Erkrankung die Lebensqualität der Betroffenen. So unterstreichen beispielsweise neuere Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die herausragende medizinische und gesundheitspolitische Bedeutung depressiver Erkrankungen. Häufigkeit von Depressionen Depressionen sind die häufigsten psychischen Störungen und treten weltweit, unabhängig von Kultur, Nationalität oder sozialer Schicht auf. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe eines Lebens eine Depression zu entwickeln, beträgt bei Männern bis zu 12 Prozent und bei Frauen bis zu 26 Prozent. Insgesamt erkranken somit etwa 20 Prozent der Bundesbürger ein- oder mehrmals im Leben daran. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden weltweit 121 Millionen Menschen an Depressionen. Mit steigender Tendenz: Im Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die zweithäufigste Krankheit hinter Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.Erschreckend ist die hohe Dunkelziffer. Man schätzt, dass nur jede zweite Depression erkannt wird und davon wiederum nur die Hälfte behandelt wird. Eine Therapie nach dem neuesten Stand der Forschung erhält wahrscheinlich nur jeder zehnte Patient. Bedrohlich wird die Depression vor allem durch die hohe Suizidrate: 10 bis 15 Prozent der depressiven Menschen führen einen Selbstmordversuch durch.Bei den meisten Betroffenen tritt die Depression mehrmals in ihrem Leben auf. Sogar Kinder kann es – wenn auch seltener – schon treffen: Schätzungsweise sind zwei Prozent aller Kinder unter 12 Jahren und etwa fünf Prozent aller Jugendlichen unter 20 Jahren depressiv. Einteilung von Depressionen Die Einteilung der Depressionen ist nicht nur für den Laien schwierig. Durch ein neues Klassifikationssystem werden für viele bekannte Krankheitsbilder oft neue Bezeichnungen verwendet. Ein sowohl international als auch in Deutschland gebräuchliches Klassifikationssystem ist die sogenannte ICD 10 (International Classification of Disorders). Dabei werden verschiedene Arten depressiver Erkrankungen systematisch in Abhängigkeit von Anzahl, Dauer und Schwere des Auftretens der Symptome unterschieden. Einteilung nach dem Schweregrad Die Einteilung der Depression nach dem Schweregrad geschieht anhand der Anzahl typischer seelischer und körperlicher Symptome sowie den Anzeichen einer Selbstmordgefahr.Leichte depressive StörungDie berufliche Tätigkeit und soziale Aktivitäten können durch die depressiven Beschwerden beeinträchtigt sein, die privaten und beruflichen Alltagsaktivitäten können aber noch durchgeführt werden.Mittelgradige depressive Störungen Die Durchführung der beruflichen und privaten Aktivitäten ist nur unter deutlichen Schwierigkeiten möglich.Schwere depressive StörungenDie Betroffenen sind nicht mehr fähig, den beruflichen, häuslichen oder familiären Alltag aufrechtzuerhalten. Oft besteht eine hohe Selbstmordgefahr. Das Selbstwertgefühl ist deutlich herabgesetzt, es bestehen meist ausgeprägte körperliche Symptome der Depression. Einteilung nach dem Verlauf Ein weiteres Kriterium, nach dem Depressionen eingeteilt werden können, ist der bisherige oder (wahrscheinliche) zukünftige Verlauf. Man unterscheidet zwischen einmalig auftretenden oder wiederkehrenden depressiven Phasen. Die wiederkehrenden Depressionen lassen sich noch einmal unterteilen in unipolare und bipolare Depressionen. Während bei der unipolaren Depression nur Phasen mit niedergedrückter, trauriger Stimmungslage auftreten, wechseln diese bei den bipolaren Störungen mit Phasen auffälliger Hochstimmung ab.
Depression – Diagnose
Da die Symptome der Depression in unterschiedlicher Zusammensetzung, Dauer, Intensität und Häufigkeit auftreten, ist es für den Arzt nicht immer leicht, eine Depression als behandlungsbedürftige Krankheit zu diagnostizieren. Zudem klagen die Patienten meist nicht über depressive Verstimmung, sondern über körperliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Das erschwert die Diagnose zusätzlich. Nach einer Studie der Universität Mainz befürchten außerdem 80 Prozent depressiv erkrankter Menschen durch das Bekanntwerden einer psychischen Krankheit nachteilige Folgen für ihr Berufs- und Privatleben. Über die Hälfte aller Depressionen bleiben daher trotz Arztbesuch unerkannt. Diagnose: Ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung Zur Diagnose einer Depression gehören neben einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese) auch eine Untersuchung des Nervensystems und der inneren Organe. Der Arzt sollte außerdem darüber in Kenntnis gesetzt werden, welche Medikamente der Patient bereits einnimmt.Für die anschließende Wahl der geeigneten Behandlung ist eine Diagnose des Schweregrads der Depression – also Anzahl und Ausprägung der Symptome – von wesentlicher Bedeutung. Für die genaue Einschätzung und Beurteilung einer Depression gibt es eine Reihe anerkannter psychologischer Testverfahren wie die Hamilton-Depressionsskala oder die Depressions-Selbstbeurteilungsskala nach v. Zerssen. Dabei handelt es sich um Fragenkataloge, die wichtige Symptome erfassen und die Antworten mit Punkten bewerten. Anhand der Punktsummen lässt sich das Ausmaß einer Depression ermitteln.
Selbsttest Depression
Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest.