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Schlafstörungen – Therapie
Schlafhygiene und Entspannungsübungen können zur Therapie von Schlafstörungen eingesetzt werden. Auch Schlafrestriktion und Verhaltenstherapie helfen. Weitere Therapie-Möglichkeiten sind
Schlafstörungen – Yoga/Entspannung
Schlafstörungen entstehen oft durch Stress. Deshalb können Übungen zur Entspannung als Therapie sinnvoll sein. Yoga, autogenes Training und Muskelentspannung nach Jacobson sind nur einige der
Schlafstörungen – Restless-Legs-Syndrom
Das Restless-Legs-Syndrom ist eine neurologische Krankheit. Beinschmerzen verursachen Schlafstörungen. Das Restless-Legs-Syndrom kann während einer Schwangerschaft, einer Anämie oder einer
Schlafstörungen – Schlafapnoe
Die Schlafapnoe ist weit verbreitet: 24 Prozent aller Männer sind von nächtlichen Atemaussetzern betroffen – vor allem Übergewichtige ab 40 Jahren. Auch neun Prozent aller Frauen leiden unter der Schlafstörung. Dies hat eine Bevölkerungsstudie in den USA mit 600 Probanden ergeben, die im Schlaflabor untersucht wurden. Der Atem setzt bei Schlafapnoe minutenlang aus Ursache für die Schlafapnoe ist eine Muskelschwäche im Rachenraum: Die Zunge fällt nach hinten, die Rachenseitenwände kollabieren und das Gaumensegel erschlafft. So verengt sich der Atemweg, was als Schnarchgeräusch zu hören ist. Gefährlich wird das Schnarchen, wenn sich der Atemweg komplett verschließt, dann setzt die Atmung zehn bis 60 Sekunden aus, manchmal auch zwei Minuten. Ab fünf Atemaussetzern pro Stunde sprechen Schlafmediziner von einer Schlafapnoe. Schlafapnoe: Extreme Belastung fürs Herz Während des Atemaussetzers steigt der Kohlendioxidgehalt im Körper. Davon wacht der Schlafende auf, oft nur ganz kurz und unbemerkt. Doch diese Kurzwachphasen oder Arousals belasten das Herz extrem: Während der Apnoe sinken Puls und Blutdruck - danach, während des tiefen Durchatmens steigen sie abrupt. Fast alle Patienten entwickeln Bluthochdruck "Schon mehr als 20 Unterbrechungen pro Stunde sind ein großes Risiko für das Herz-Kreislauf-System und reduzieren die Lebenserwartung um etwa acht bis zehn Jahre", schreibt der Leiter des Interdisziplinären schlafmedizinischen Zentrums Dr. Ingo Fietze in seinem Buch "Der Schlafquotient". Fast alle Patienten mit Schlafapnoe entwickeln im Laufe der Zeit Bluthochdruck. Sie haben ein hohes Risiko für Herzrhythmusstörungen, einen nächtlichen Schlaganfall oder Herzinfarkt und auch für Diabetes. Eine Nasenmaske verhindert Atemaussetzer Eine wirkungsvolle Hilfe gegen die Atemaussetzer bietet eine nächtliche Überdruckbeatmung mit einer Nasenmaske, die die Atemwege frei hält. Die Nasenmaske wird auch CPAP-Gerät genannt, CPAP steht für continuous positive airway pressure, was so viel heißt wie: kontinuierlicher Atemwegsdruck. Den Gebrauch des CPAP-Geräts lernen Sie im Schlaflabor. Außerdem empfehlen sich bei einer milden Schlafapnoe und ebenso bei Schnarchen: Gewichtsreduktion, Alkoholverzicht, Vermeiden der Rückenlage, Kinnbinde (in der Apotheke erhältlich), Nasenflügelspreizer (in der Apotheke erhältlich), Protrusionsschiene (Aufbissschiene), die der Zahnarzt anpassen kann. Extreme Tagesmüdigkeit ist typisch Wenn Sie oft schnarchen, morgens unter Kopfschmerzen leiden, obwohl Sie ausreichend geschlafen haben oder tagsüber oft extrem müde sind, empfiehlt sich dringend ein Arztbesuch beziehungsweise eine Untersuchung im Schlaflabor: Es könnte sein, dass Sie unter einer Schlafapnoe leiden.
Schlafstörungen – Hausmittel
Als Hausmittel gegen Schlafstörungen haben sich zum Beispiel schlaffördernde Tees, Entspannungsübungen, Musik oder ein Lavendelbad bewährt.
Schlafstörungen – Ratgeber/Selbsthilfe
Andauernde Schlafstörungen können ernste Folgeerkrankungen nach sich ziehen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten. Auch hilfreiche Adressen und Links zum Thema
Schlafstörungen – Schlaflabor
Die Untersuchung in einem Schlaflabor ist nur bei bestimmten Schlafstörungen wie Schlafapnoe, Narkolepsie und Bewegungsstörungen sinnvoll. Im Schlaflabor analysieren Schlafmediziner die Schlafphasen
Schlafstörungen – Schlafhygiene
Wer Schlafstörungen hat, ist übermüdet und gereizt. Mittel der ersten Wahl ist dann die richtige Schlafhygiene. Oft verhelfen schon einige einfache Tipps der Schlafhygiene zum besseren Schlaf.
Schlafstörungen – Stimulus-Kontrolle
Wer unter Schlafstörungen leidet, verbindet das Bett mit quälenden Wachphasen. Dann kann die Stimulus-Kontrolle helfen. Die Stimulus-Kontrolle lehrt Menschen mit Schlafstörungen das Bett
Schlafstörungen – Narkolepsie, Hypersomnie
Bei Schlafstörungen denkt jeder sofort an durchwachte Nächte. Doch auch das Gegenteil ist möglich: Auch wenn jemand nachts reichlich schläft und trotzdem tagsüber müde ist und von Einschlafattacken gequält wird, sprechen Schlafmediziner von einer Schlafstörung. Sie bezeichnen dieses extrem große Schlafbedürfnis als Hypersomnie. Ursache für eine Hypersomnie ist häufig, dass sich der Betroffene während des Nachtschlafs nicht ausreichend erholt, weil er durch eine Schlafapnoe oder ein Restless-Legs-Syndrom gestört wird. Narkolepsie: Von Schlafattacken überwältigt In seltenen Fällen verbergen sich hinter der Hypersomnie auch Schlafanfälle (Narkolepsie). Das Wach-Zentrum im Gehirn schaltet sich von einer zur anderen Sekunde ab, sodass der Schlafende meistens sofort in der Traum-Phase landet. In einigen Fällen kommt es auch zu Kataplexien: ein emotional ausgelöster, plötzlicher Tonusverlust, also ein Erschlaffen der Muskulatur oder einzelner Muskelgruppen. Gelegentlich versagt die gesamte Haltefunktion der Muskulatur und der Betroffene stürzt. Außenstehende halten diese Kataplexien häufig für einen Herzinfarkt oder Kreislaufkollaps. Ursache für die Narkolepsie ist ein genetischer Defekt, der zu einem Mangel an den schlafregulierenden Neuropeptiden Hypocretin beziehungsweise Orexin führt. Die Narkolepsie ist relativ selten: Von 2.000 Menschen ist einer betroffen. Besteht bei Ihnen der Verdacht auf Narkolepsie, sollten Sie auf eine Überweisung ins Schlaflabor drängen. Effektive Medikamente gegen Narkolepsie Therapieren lässt sich die Narkolepsie mit dem Medikament Modafinil: Es wirkt stimulierend auf die Psyche, außerdem verstärkt es den Tiefschlaf und damit die erholsame Wirkung des Schlafs. Modafinil hat nur ein geringes Abhängigkeitspotenzial. Darüber hinaus bietet sich Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB) an, die ebenfalls den Nachtschlaf verbessert sowie die Kataplexien am Tage mindert. GHB wirkt jedoch nur kurze Zeit und ist deshalb für die Dauertherapie der Schlafstörung nicht geeignet. Auch Hypnotika bieten sich in einigen Fällen an, bei Kataplexien außerdem trizyklische Antidepressiva, die die Traum-Phasen unterdrücken. Nicht Auto fahren Plötzliches Einschlafen ist sehr gefährlich, gerade am Steuer. Wer unter Narkolepsie leidet, darf nicht Auto fahren und keinen Beruf ausüben, der jede Minute volle Konzentration erfordert wie zum Beispiel Schweißer, Chirurg oder Pilot.