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Alter/Pflege – Spezielle Pflegeprobleme
Bei vielen Erkrankten bestehen ganz spezielle Probleme, die oft eine spezialisierte Betreuung oder Pflege erfordern. Denken Sie zum Beispiel an einen Menschen, der nach einem Schlaganfall einen Arm, ein Bein oder eine ganze Körperhälfte nicht mehr bewegen kann. Mithilfe eines therapeutischen Teams muss die betroffene Person lernen damit umzugehen, um im Alltag möglichst selbständig zu sein. Besonders pflegende Angehörige können und sollten möglichst gut informiert und geschult sein. Nur so können sie dem Betroffenen helfen und ihn im Alltag unterstützen. Lassen Sie sich von Experten informieren Als pflegende Person sollten Sie sich von den betreuenden Therapeuten (zum Beispiel den Krankengymnasten, den Pflegekräften, den Ärzten oder den Ergotherapeuten) genau über die Art der Erkrankung und die möglichen Pflegeprobleme informieren lassen. Sie können Ihnen zeigen, wie Sie mit der Erkrankung und den möglichen Pflegebesonderheiten am besten umgehen. Gelegentlich werden spezielle Kurse angeboten, in denen bestimmte Pflegemethoden vermittelt werden. Die optimale Versorgung ist nicht nur für den Betroffenen wichtig, sondern auch für die Angehörigen selbst, um zum Beispiel Rückenschmerzen aufgrund der körperlichen Anstrengungen bei der Pflege vorzubeugen.
Reizdarm – Symptome
Menschen mit einem Reizdarmsyndrom (RDS) leiden oft über Jahre hinweg unter erheblichen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Zu den Symptomen eines Reizdarms gehören: Schmerzen im Bauchbereich Linderung der Schmerzen nach der Stuhlentleerung Langandauernde Magen-Darm Beschwerden Verstopfung oder Durchfall, auch im Wechsel Veränderungen der Stuhlbeschaffenheit (hart bis breiig-wässrig), Blähungen Begleitend können folgende Symptome auftreten: Unwohlsein Sodbrennen Depressionen und ängstliche Verstimmungen Schmerzen in anderen Körperregionen zum Beispiel Kopfschmerzen Rückenschmerzen Schlafstörungen und Müdigkeit Auch wenn die Betroffenen über eine erhebliche und lang andauernde Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität klagen – ein Reizdarmsyndrom ist nicht lebensbedrohlich und ist auch nicht mit einem höheren Risiko für Darmkrebs verbunden.
Schmerz
Schmerzen signalisieren immer, dass irgendwo im Körper etwas nicht in Ordnung ist oder dass ein schädlicher äußerer Einfluss die Gesundheit des Organismus bedroht. Schmerzen sind also ein Warnsignal. Schmerzen können sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern: Manchmal sind die Schmerzen ziehend und kommen in Schüben wie bei einer Gallenkolik, manchmal sind sie stechend und ausstrahlend wie bei einem Hexenschuss oder aber dumpf und drückend wie bei Kopfschmerzen.Bei vielen Menschen kommen akute Beschwerden in bestimmten Abständen oder in gewissen Lebenssituationen immer wieder. Solche Attacken treten zum Beispiel als Rückenschmerzen oder Migräne auf. Sie sind oft ein Zeichen für Überlastung, etwa durch Stress am Arbeitsplatz oder durch Probleme in der Familie. Hilfe bei akuten Schmerzen Unabhängig davon, welche Art von Schmerz das Wohlbefinden beeinträchtigt, bei jedem Schmerz, der über mehrere Tage besteht, gilt: Die Ursache sollte vom Haus- oder Facharzt unbedingt abgeklärt werden. Aber: So beängstigend Schmerzen auch sein können, Panik macht sie nur noch schlimmer und erschwert obendrein ein vernünftiges Reagieren auf die Situation. Akute Schmerzen sollte man nicht dadurch verdrängen, dass man jedes Mal sofort zur Schmerztablette greift. Diese Strategie führt dazu, dass ein Arzt erst dann hinzugezogen wird, wenn sich die Symptome nicht mehr ignorieren lassen und der Körper vielleicht schon schweren Schaden genommen hat oder die Schmerzen chronisch geworden sind. Schmerzen im Alter Viele ältere Menschen haben Schmerzen und denken, dass dies im Alter ganz normal sei und dass man dagegen nichts machen kann oder machen muss. Schmerzen gehören zu den häufigsten Körperbeschwerden bei über 60-Jährigen. Mit Ausnahme der Rückenschmerzen finden sich Schmerzen im Alter in der Regel häufiger bei Frauen als bei Männern. Generell teilt man Schmerzen in akute und in chronische Schmerzen auf. Insbesondere chronische Schmerzen führen dazu, dass Betroffene oftmals in eine schlechte Stimmung kommen oder sogar depressiv werden. So zeigen ältere Schmerzpatienten oftmals eine negative Einstellung zum Alter, sind eher niedergeschlagen und weniger zuversichtlich und können alltägliche Probleme schlechter bewältigen. Damit Betroffene so wenig wie nötig leiden, müssen sie rechtzeitig gezielt und ausreichend schmerztherapeutisch behandelt werden.
Bandscheibenvorfall – MRT/CT
Im Gegensatz zum Röntgenbild können die Computertomografie und die Kernspintomografie auch Weichteile und Bandscheiben zeigen. Deshalb sind sie zur Diagnostik eines Bandscheibenvorfalls (Diskusprolaps) gut geeignet. Computertomografie (CT) Kommt ein Patient mit sehr starken Rückenschmerzen und einer Ischiasreizung zum Arzt, dann lässt sich mit Hilfe der Computertomografie eine nähere Aussage über die Ursache der Schmerzen machen. Man erkennt beispielsweise, ob die Bandscheibe ihre normale Form verlassen hat und ein gelöstes Teil auf Nervengewebe drückt. Für den Arzt ergeben sich aus der Form des Bandscheibenvorfalls weitere Informationen. Er kann dann mit dem Patienten die Heilungsaussichten besprechen. Während eine kleine Vorwölbung oder ein nur gering ausgeprägter Vorfall ohne eine Nervenschädigung kein Grund zu besonderer Sorge ist, kann ein großer Bandscheibenvorfall zum operativen Vorgehen zwingen. Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT) Die Kernspintomografie zeigt bereits frühzeitig degenerative Veränderungen der Bandscheibe, beispielsweise eine Verringerung des Wassergehaltes. Auch Bandscheibenvorfälle oder Vorwölbungen und kindliche Wachstumsstörungen wie die sogenannte Scheuermannsche Erkrankung lassen sich mit dieser Untersuchung erkennen.
Burnout – Diagnose
Die Diagnose Burnout-Syndrom ist nicht leicht zu stellen. Denn sowohl die psychischen als auch die körperlichen Symptome können von Betroffenem zu Betroffenem stark variieren. Häufig suchen Menschen mit Burnout zunächst wegen ihrer körperlichen Symptome wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen einen Arzt auf. Deshalb gilt es in einem ersten Schritt, mögliche organische Ursachen für diese Beschwerden auszuschließen. Beispielsweise sollten in einer Laboruntersuchung die Schilddrüsenwerte gemessen werden. Denn eine Schilddrüsenunterfunktion kann ähnliche Symptome auslösen wie Burnout. Um zur Diagnose Burnout zu gelangen, ist dann vor allem ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch wichtig. Ein erfahrener Arzt wird sich dazu Zeit nehmen und seinem Patienten detaillierte Fragen stellen, die ihm die Diagnose erleichtern. Im fortgeschrittenen Stadium des Burnout-Syndroms können auch Labor- und Herz-Kreislauf-Untersuchungen auffällige Werte aufweisen. Etwa können Veränderungen der Herzratenvariabilität, der Kortisolausschüttung oder der Menge der Geschlechtshormone im Blut festgestellt werden. Auch die Gerinnungsfaktoren können verändert werden. Burnout-Selbsttest Immer wieder werden verschiedene Burnout-Tests angeboten. Auch wir haben einen solchen Test für Sie erstellt:
Depressive Verstimmungen – Symptomatisch ähnliche Krankheiten
Gesicherte Diagnose Nur die Gesamtheit aller Beschwerden und Symptome, unter denen ein Patient leidet gibt, letztendlich Aufschluss darüber, welche Erkrankung tatsächlich vorliegt. Krankheiten, die bei der Diagnostik aufgrund sehr ähnlicher oder nahezu identischer Symptomkomplexe ebenfalls in Frage kommen, werden als Differenzialdiagnosen bezeichnet. Der Arzt schließt diese mittels der sogenannten Differenzialdiagnostik als Ursache aus, bevor er mit der Therapie beginnt. Eine echte Depression ist eine Erkrankung des Gemüts. Nicht nur die Stimmung und das Denken, auch das Verhalten und die Körperfunktionen werden tiefgreifend und langfristig verändert. Zu einer echten Depression gehört, dass immer mehrere Symptome über einen längeren Zeitraum auftreten. Sie treten häufig ohne ersichtlichen Grund auf. Erich Kästner schreibt über die Depression: "Die Trauer kommt und geht ganz ohne Grund. Und man ist angefüllt mit nichts als Leere. Man ist nicht krank und auch nicht gesund. Es ist, als ob die Seele unwohl wäre..." Jeder Mensch kann irgendwann in seinem Leben einmal an einer Depression erkranken. Das hat nichts mit labiler Psyche zu tun. Politiker wie Otto von Bismarck, Winston Churchill und Wladimir Iljitsch Lenin, Schriftsteller wie Wilhelm Busch, William Shakespeare oder Johann Wolfgang von Goethe und Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini oder Peter Iljitsch Tschaikowski säumen die Reihe prominenter selbstsicherer Persönlichkeiten, die unter Depressionen litten. Depressionen bedürfen einer fachärztlichen Behandlung. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn: die Verstimmung längere Zeit anhält, die Intensität der Symptome zunimmt, Traurigkeit und Melancholie ohne Grund auftreten, körperliche Beschwerden auftreten (Gewichtsverlust, Kopf- und/oder Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen etc.), Sie Medikamente einnehmen, die eine Depression begünstigen.
Gebärmutterkrebs – Symptome
Das Tückische an Gebärmutterkrebs: Im Frühstadium verursacht ein Endometriumkarzinom bei den erkrankten Frauen keine Beschwerden. Denn diese Krebsart wächst relativ langsam. Es gibt jedoch einige typische Alarmsignale, die der Körper aussendet, während sich der Gebärmutterkrebs entwickelt. Häufigstes Symptom bei Gebärmutterkrebs sind Blutungen aus der Scheide – oft auch nur Schmierblutungen oder schwarzbrauner Ausfluss. Da die meisten Betroffenen die Menopause bereits hinter sich haben, sind die Blutungen in diesen Fällen ein konkreter Hinweis, dem nachgegangen werden sollte. Bei Frauen, die noch nicht in den Wechseljahren waren, kann sich Dauer oder Stärke der Monatsblutung verändern. Diese Symptome sollten Sie hellhörig machen: Blutungen nach den Wechseljahren sehr starke Monatsblutungen oder Zwischenblutungen (nach dem 35. Lebensjahr) Schmierblutungen vor und nach der Monatsblutung (nach dem 35. Lebensjahr) blutiger oder fleischfarbener, häufig übelriechender Ausfluss außerhalb der Regelblutung Schmerzen im Unterleib scheinbar grundlose Gewichtsabnahme Zeigen sich bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome, sollten Sie die Ursache dafür unbedingt vom Frauenarzt abklären lassen. Wächst der Tumor weiter an, kann er außerdem Schmerzen im Unterleib hervorrufen, die wehenartig auftreten können. Befällt er die Harnblase, drohen chronische Harnwegsinfekte, Blut im Urin oder ein Harnrückstau in die Nieren, der Rückenschmerzen verursachen kann.
Herzinfarkt – „Eva-Infarkt“
Lediglich jede dritte Frau klagt bei einem Herzinfarkt über die klassischen Symptome. Daher sollten Frauen mit Herzinfarkt-Risiko genau untersucht werden, wenn die folgenden Symptome oder Vorzeichen auftreten: Vorzeichen: Viele Frauen spüren in den Tagen vor dem Infarkt ein außergewöhnliches Unwohlsein, dazu sind sie müde und haben gleichzeitig ungewohnte Schlafstörungen. Liegen Risikofaktoren für eine Herzerkrankung – wie hoher Blutdruck oder ein erhöhter Cholesterinspiegel – vor, sollte zur Abklärung ein Arzt aufgesucht werden. Symptome: Der Herzinfarkt selbst, bei Frauen auch „Eva-Infarkt“ genannt, äußert sich vielfach nur schwach. Er macht sich bei Frauen zu 22 Prozent nur durch Übelkeit bemerkbar. Auch Schwächegefühl und Erbrechen können auf den weiblichen Infarkt hindeuten, besonders wenn noch außergewöhnliche Nacken-, Gesichts- und Rückenschmerzen hinzukommen. Weil der „Eva-Infarkt“ oft so untypisch abläuft, wird er häufig nicht richtig diagnostiziert und behandelt. Das ist ein Grund dafür, warum mehr als die Hälfte der Frauen an einem Herzinfarkt stirbt, während Männer bessere Überlebenschancen haben. Weil der Infarkt in der Öffentlichkeit lange als „typisch männliche Erkrankung“ galt, konsultieren Männer zudem bei auftretenden Symptomen früher einen Arzt und verhindern so das Schlimmste.
Migräne – Pflanzliche Mittel
Naturheilmittel können bei Migräne unterstützend wirken. Pfefferminzöl wird an Schläfen und Stirn aufgetragen und wirkt so entspannend auf Gefäße und Muskeln. Kopfschmerzen lassen dadurch deutlich nach. Bei einigen Patienten verschwinden sie ganz. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die diese Wirkweise bestätigen. Für Kleinkinder und Säuglinge ist das Hausmittel nicht geeignet, da asthmaähnliche Zustände auftreten können. Schulkinder und Erwachsene haben den Vorteil, dass bei der Anwendung von Pfefferminzöl keine Nebenwirkungen bekannt sind. Der Extrakt aus Pestwurz wirkt krampflösend und entzündungshemmend. Dadurch ist diese Heilpflanze gegen Migräne, Spannungskopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen wirksam. Pestwurz wird hauptsächlich zur Prophylaxe angewandt. Vorbeugend eingenommen kann Pestwurz-Extrakt die Zahl der Migräneanfälle deutlich reduzieren. In seltenen Fällen kann es zu Magenbeschwerden kommen. Manche Betroffene haben mit Magnesiumpräparaten gute Erfahrungen gesammelt. Sie entkrampfen die Muskulatur. Durch die Entspannung schwindet der Kopfschmerz.
PMS – Hausmittel
Wer unter dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) leidet, kann es auch einmal mit Hausmitteln probieren. Einen wissenschaftlichen Nachweis für deren Wirksamkeit gibt es zwar meist nicht, jedoch können sie erfahrungsgemäß bei vielen Frauen die Beschwerden lindern. Hausmittel 1: Pflanzliche Mittel Es gibt verschiedene pflanzliche Mittel, die Beschwerden wie depressive Verstimmungen, Wassereinlagerungen, Spannungsgefühle in den Brüsten oder Kopfschmerzen lindern sollen. Häufig angewandt werden zum Beispiel Mönchspfeffer und Johanniskraut. Hausmittel 2: Entspannung Es wird vermutet, dass Stress bei der Entstehung des Prämenstruellen Syndroms eine Rolle spielen könnte. Deshalb kann auch Entspannung hilfreich sein, um die Beschwerden zu lindern. Helfen können zum Beispiel Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung, aber auch Bäder mit entspannenden Zusätzen wie Lavendel, Rosenholz oder Melisse. Hausmittel 3: Wärme Wärme kann vor allem bei Unterleibs- und Rückenschmerzen helfen. Auf den Unterbauch können Sie sich zum Beispiel eine Wärmflasche legen, den Rücken können Sie mit einer Rotlichtlampe bestrahlen. Auch Saunagänge können guttun.