Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

110 Ergebnisse gefunden, Seite 4 von 11

Rückengymnastik
Bestimmte Übungen eignen sich zur konservativen Behandlung von Rückenschmerzen, aber auch zur Nachbehandlungen nach Bandscheibenoperationen und zu Vorbeugung. Sie sollten täglich durchgeführt
Rückengymnastik – Übungen im Knien
Übungen im Knien haben zum Ziel, die Rücken- und Bauchmuskeln in erschwerter Ausgangslage zu kräftigen. Sie schulen die Wirbelsäulenbeweglichkeit aus entlasteter Wirbelsäulenstellung. Anleitungen
Rückengymnastik – Übungen im Liegen
Übungen im Liegen sollen die schrägverlaufenden Bauchmuskeln kräftigen und die Wirbelsäule stabil halten. Übungen sollten mehrfach wieder holt werden. Anleitungen und Tipps finden sie
Rückengymnastik – Übungen im Sitzen
Übungen im Sitzen haben zum Ziel eine gute Sitzhaltung zu erreichen und eine stabile Rumpfhaltung gegenüber den Bewegungen von Armen und Beinen zu sichern. Anleitungen und Tipps finden Sie
Rückengymnastik – Übungen im Stehen
Übungen im Stehen haben zum Ziel einen sicheren Stand zu erreichen. Anleitungen und Tipps finden Sie
Wirbelsäule/Sport
Eine kräftige Muskulatur ist die beste Voraussetzung für einen gesunden Rücken. Mit Bewegung und sportlicher Aktivität beugen Sie der im Alter gefürchteten Osteoporose vor. Nicht jede Sportart
Wirbelsäule/Sport – Joggen
Viele Menschen joggen, um sich fit zu halten. Zum einen profitieren sie von der günstigen Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, zum anderen fühlen sie sich während und nach dem Laufen viel wohler. Sie gewinnen Abstand vom Stress und den Belastungen des Alltags. Das verbesserte Wohlbefinden lässt sich teilweise auf biochemische Vorgänge zurückführen. Man weiß heute, dass bei einer Dauerbelastung chemische Substanzen (Endorphine) abgesondert werden, die die Schmerzschwelle und das seelische Befinden beeinflussen. Doch auch aus orthopädischer Sicht sprechen viele Argumente für den Dauerlauf. Beim Laufen muss der Rumpf stabilisiert werden, die Wirbelsäulen- und Bauchmuskulatur wird gekräftigt. Für Menschen, die wegen einer mäßigen Bandscheibenabnutzung gelegentlich an Rückenschmerzen leiden und bei denen eine schwere Erkrankung ausgeschlossen wurde, besteht kein Grund, auf das Joggen zu verzichten. Sofern Sie bisher nicht gelaufen sind und einen Versuch machen möchten, sollten Sie einen sehr behutsamen Trainingsaufbau wählen. Vermeiden Sie anfängliche Überlastungen, sie verlieren sonst den Spaß. Trauen Sie sich das Laufen nicht zu, dann versuchen Sie eine Kombination von Spaziergang und Dauerlauf. Sie können sich im Gehen von den kleineren Laufetappen wieder erholen.Im Allgemeinen führt der Dauerlauf zu keiner Verschlechterung der Wirbelsäulensituation. Bei einer starken Bandscheibenabnutzung oder einer Vorwölbung können die Schmerzen jedoch zunehmen. Mit einer weiterführenden Diagnostik kann der Arzt die Ursache feststellen und Ihnen eine Empfehlung für ihr zukünftiges Verhalten geben. Wenn Sie neu beginnen möchten und Ihnen die Kombination vom Laufen und Spazierengehen nicht zusagt, dann ist es am sinnvollsten, die ersten Runden auf einem Sportplatz zu drehen. Der Untergrund ist eben, und man bekommt einen Überblick über die gelaufene Distanz. Am Anfang reichen vier oder fünf Runden (1.600 bis 2.000 Meter). Richten Sie sich nicht nach anderen Läufern. Lassen Sie sich ruhig überholen. Es ist keine Schande, zwei Runden zu laufen, wenn ein anderer in der gleichen Zeit drei oder vier Runden läuft. Spaß und Freude können Sie am Laufen nur gewinnen, wenn Sie Ihr eigenes Tempo finden. Verspüren Sie nach dem Dauerlauf ziehende Schmerzen in der Wirbelsäule oder einem Bein, dann sollten Sie vorerst pausieren und Ihren Arzt befragen.
Wirbelsäule/Sport – Tennis
Tennis enthält verschiedene Bewegungsabläufe, die nicht allen Menschen mit Bandscheibenschäden gut bekommen. Geübte Tennisspieler können ihren Sport jedoch meist weiter ausüben, wenn sie einige
Wirbelsäule und Alter – Erwachsene
Im Erwachsenenalter wirkt sich die Abnutzung zwischen Wirbelkörpern und Bandscheiben langsam aus. Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden und Bandscheibenvorfällt treten auf. Versteifungsvorgänge
HWS-Syndrom – Übungen/Ratgeber
Örtliche Wärmeanwendungen bringen Linderung beim Zervikalsyndrom (Schulter-Nacken-Schmerzen), vor allem wenn man sie gleich zu Beginn der Schmerzen durchführt. Die Wärme entkrampft die Muskulatur und löst so Verspannungen. Wärmende Pflaster, Cremes, Bäder und Co können Sie zu Hause selbst anwenden. Sport und Muskelaufbau bei Rückenschmerzen Voraussetzung Nummer eins für einen gesunden Rücken ist eine kräftige Muskulatur. Besonders beim Zervikalsyndrom (HWS-Syndrom) sind Bewegung und sportliche Aktivität für eine dauerhafte Heilung wichtig. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, dass nicht jede Sportart für Menschen mit Rückenbeschwerden und insbesondere Halswirbelsäulenbeschwerden gleich gut geeignet ist. Auch ist es von Bedeutung, ob Sie ein geübter Sportler oder ein Anfänger sind. Wenn Sie bereits seit vielen Jahren eine Sportart ausüben, können Sie ungünstige Bewegungen leichter vermeiden, als untrainierte Personen mit Rückenschmerzen, die erst mit der Sportart beginnen wollen. Im Alltag den Rücken entlasten Ob bei der Arbeit am Computer, einer Maschine oder im Haushalt, ob im sitzen oder stehen: eine gesunde Körperhaltung bei der Arbeit hilft Ihnen, Rückenbeschwerden zu vermeiden und vorzubeugen. Doch nicht nur am Tage wird Ihr Rücken belastet. Die richtige Schlafposition, in der die Wirbelsäule entlastet wird, ist für einen gesunden, schmerzfreien Rücken von großer Bedeutung. Übungen gegen Rückenschmerzen Gezielte Übungen bauen Rückenmuskulatur auf, und lockern hartnäckige Muskelverspannungen. Ein regelmäßiges Trainingsprogramm lindert die Schmerzen und hilft, dass die Beschwerden nicht wiederkehren.Wir haben für Sie effektive und einfache Rückenübungen für zuhause zusammengestellt. Entspannung gegen den psychischen Stress Sind neben den mechanischen Auslösern, wie beispielsweise die Arbeit am PC, Stress und Konflikte die Ursache Ihrer Verspannungen helfen verschiedene Techniken, besser mit dem Stress umzugehen. Löst sich die innere Anspannung, lösen sich auch Ihre Verspannungen. Autogenes Training Autogenes Training hilft, in Stresssituationen die innere Anspannung zu bewältigen und wieder zur Ruhe zu kommen. Kurse werden von Volkshochschulen, Vereinen oder Krankengymnasten angeboten. Yoga Yoga fördert ebenfalls die innere Ruhe und stärkt gleichzeitig Rücken und Nacken. Mit gezielten Übungen kann der Umgang mit Stress erleichtert werden. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson kann Verspannungen abbauen, die durch zu starke Anspannung entstanden sind. Neben Rückenschmerzen gelten die Übungen als hilfreich gegen Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme sowie vielen andere Beschwerden. Die Jacobson-Methode soll helfen, den Schmerz besser zu bewältigen, die Durchblutung verbessert sich und das körperliche und seelische Wohlbefinden steigt. Wasser hilft heilen Eine Bäderbehandlung, vor allem im Thermalbad, entspannt Muskulatur und kann psychischen Stress lindern. Wenn Sie sich überlegen, eine Bäderbehandlung durchzuführen, sollten Sie sich vorher mit Ihrem Arzt absprechen. Die Behandlung wirkt sehr intensiv auf den gesamten menschlichen Körper und den Kreislauf, so dass sie nur nach einer gründlichen Untersuchung vom Arzt verordnet wird. Unproblematischer und einfach zu Hause durchzuführen sind dagegen Bäder in der Badewanne, zum Beispiel mit Fichtennadel-Badezusatz. Auch sie führen zu einer Verbesserung der Durchblutung. Ein wohltuendes Bad hilft Ihnen, nach einem stressigen Arbeitstag Ihre Muskeln zu entspannen und gleichzeitig zur Ruhe zu kommen. Medikamente Bei einem einfachen Zervikalsyndrom ist es ist nicht zu empfehlen, Medikamente einzunehmen. Sind die Beschwerden spontan entstanden, so klingen sie von alleine wieder ab. Leiden Sie unter chronischen Beschwerden, werden die Verspannungen wahrscheinlich wiederkehren, solange die eigentliche Ursache nicht beseitigt ist. Ein schmerzlinderndes oder muskelentspannendes Präparat nützt deshalb nur für Stunden. Mit Medikamenten können Sie weder der Entstehung einer Fehlstellung der Halswirbelsäule noch einer frühzeitigen Abnutzung der Bandscheiben und Wirbelgelenke vorbeugen. Bei längerfristiger Anwendung wachsen die Gefahren unerwünschter Nebenwirkungen auf Magen, Leber, Niere und Blutbild.Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente gegen das Zervikalsyndrom einnehmen möchten.