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Osteoporose – Medikamente
Eine gesunde Ernährung und Bewegung reichen bei Osteoporose oft nicht aus. Die Patienten brauchen dann Medikamente für den Knochen, wie Kalzium und Vitamin D, Bisphosphonate, Strontiumranelat
Osteoporose – Übergewicht
In der Jugend generell viel Gewicht auf die Waage zu bringen, schützt noch lange nicht vor Osteoporose. Denn übergewichtige Kinder und Jugendliche nehmen mit ihrer Nahrung meist nicht ausreichend
Osteoporose – Kaffee/Ungünstige Lebensmittel
Bei Osteoporose zu meiden sind Lebensmittel oder Genussmittel, die sich negativ auf die Kalziumaufnahme auswirken, wie Cola, Wurst, Schweinefleisch oder Schmelzkäse, oder zu einer verstärkten
Osteoporose – Wohnraumanpassung
Knochenbrüche sind oft die Folge von Stürzen in der Wohnung. Wie Sie die eigenen vier Wände sicherer gestalten und Stolperfallen entfernen, erfahren Sie
Osteoporose – Bewegungsmangel
Neben der Ernährung ist ausreichend Bewegung in jungen Jahren entscheidend für ein starkes Skelett. Sport stimuliert den Knochenaufbau und sorgt für mehr Muskelmasse. Wer sich nicht bewegt, schadet dem Skelett, denn Knochen, die nicht beansprucht werden, verlieren an Dichte und können leichter brechen. „Nur wenn der Knochen belastet wird, aktiviert das die Zellen, die Knochensubstanz auf- und umbauen“, erklärt Martin Halle, Professor für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TU München. Beim Sport wirken Zug- und Druckkräfte auf das Skelett. Dadurch entstehen winzig kleine Verformungen am Knochen. Das regt die Knochenzellen zum Wachstum an. Ein zunehmend schlechtes Bewegungs- und Sportverhalten von Kindern und Jugendlichen bringt auch ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Eine besorgniserregende Tatsache, denn: Jedes dritte Kind in Deutschland betreibt keinen Sport. Das ist das Ergebnis einer forsa-Umfrage unter 800 Eltern mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren vom Januar 2008.1Generell bewegen sich deutsche Kinder immer weniger. Die Umfrage zeigt, dass sich fast 60 Prozent aller Kinder gar nicht oder weniger als eine Stunde pro Tag sportlich betätigen. Auch das Toben an der frischen Luft wird den Kindern offensichtlich immer unwichtiger. 36 Prozent von ihnen spielen im Durchschnitt weniger als eine Stunde draußen, zwölf Prozent verzichten sogar vollständig darauf.2 Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass sich ihre Kinder ausreichend bewegen. Sinnvoll ist zum Beispiel eine Mitgliedschaft im Sportverein: Feste Trainingszeiten sorgen für regelmäßige körperliche Betätigung, und zusammen mit anderen Kindern macht der Sport gleich viel mehr Spaß.
Alter/Sport – Krafttraining
Kraft ist eine der Grundvoraussetzungen für jede Bewegung. Vom 40. bis zum 70. Lebensjahr findet ein langsamer Abbau der Kraft statt, danach beschleunigt sich der Abbau. Immobilisation (fehlende Bewegung), zum Beispiel bei Bettlägerigkeit oder bei längerer Krankheit, sowie körperliche Inaktivität beschleunigen diesen Prozess deutlich. Es bedarf einer viel längeren Trainingszeit, um die verlorene Kraft wieder zu erreichen. Beispiele für Krafttraining sind: Gymnastik, Gymnastik mit kleinen Gewichten in Form von Westen oder Manschetten, Gymnastik mit elastischen Bändern, Übungen an Kraftmaschinen Krafttraining wird empfohlen bei: körperlicher Inaktivität (Bewegungsmangel), Sturzgefährdung, Osteoporose, Rückenschmerzen, allgemeinem Kraftabbau nach Bettlägerigkeit (Immobilisation)
Osteoporose – Knochenstoffwechsel
Das Knochengewebe unseres Organismus wird ständig neu aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Etwa bis zum 35. Lebensjahr überwiegen die Aufbauprozesse, schon nach dem 35. Lebensjahr überwiegen die Abbauprozesse. Die Knochenmasse reduziert sich danach jährlich um 0,5 bis 1,5 Prozent. Bei der Osteoporose ist dieser Knochenabbau noch verstärkt, so dass die Knochendichte erheblich reduziert ist. Für den Aufbau bzw. Abbau der Knochensubstanz sind verschiedene Zellarten verantwortlich: Osteoblasten für den Knochenaufbau, Osteoklasten für den Knochenabbau Kalzium und Vitamin D sind von großer Bedeutung für den Knochen Kalzium ist das wichtigste Mineral im Knochen und verleiht ihm die nötige Stabilität. 99 Prozent des körpereigenen Kalziums sind in den Knochen gespeichert, das macht bei gesunden Erwachsenen 1 kg bei Frauen und 1,5 kg bei Männern aus. Bei Osteoporose ist diese Menge deutlich reduziert. Ferner ist das Skelett auch Speicher für Mineralien wie Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium. Um das Kalzium in die Knochensubstanz einzubauen, benötigt der Körper Vitamin D. Vitamin D wird einerseits mit der Nahrung über den Darm aufgenommen, andererseits mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut aus Vitamin-Vorstufen gebildet. Hormone regulieren den Knochenauf- und abbau Reguliert werden diese Vorgänge zusätzlich durch verschiedene Hormone. Calcitonin, ein Hormon der Schilddrüse, hemmt die Osteoklastentätigkeit und damit den Knochenabbau und fördert den Einbau von Kalzium in den Knochen. Parathormon, das Hormon der Nebenschilddrüse fördert den Knochenabbau, setzt also Kalzium aus dem Knochen frei, wenn der Kalziumgehalt des Blutes niedrig ist. An der Regelung des Kalziums sind indirekt auch die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron beteiligt, da diese ebenfalls die Osteoblasten stimulieren und dadurch den Knochenaufbau fördern. Frauen nach den Wechseljahren haben aufgrund eines Mangels an Geschlechtshormonen ein höheres Risiko für Osteoporose.
Colitis ulcerosa – Begleiterkrankungen
Die Darmerkrankung Colitis ulcerosa hat oft Begleiterkrankungen wie Arthritis und Osteoporose. Meist sind es Krankheiten an Knochen und Gelenken, der Augen und der Haut. Oft treten auch Störungen an
Morbus Crohn – Folgeerkrankungen
Gewichtsabnahme und Osteoporose sind Folgen von Morbus Crohn. Wegen Durchfällen und Entzündungen im Darm werden Nährstoffe nicht mehr so gut resorbiert. Weitere Ursachen sind Appetitlosigkeit
Alter/Sport – Prävention
Aktivität im täglichen Leben und regelmäßige Bewegung helfen, Altersbeschwerden und Krankheiten hinauszuzögern. Das bedeutet, dass Sie Ihre beschwerdefreie Lebenszeit verlängern können. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es immer wichtiger, Risikofaktoren für Krankheiten und frühe Krankheitssymptome zu erkennen. In diesem Stadium ist es nämlich meistens gut möglich, die Beschwerden zu lindern. Neu aufgetretene Probleme sollten Sie deshalb nicht als alterstypisch und unverbesserlich betrachten. Häufig werden Seh- und Höreinschränkungen, depressive Symptome oder Schmerzen spät oder nicht richtig erkannt. Durch regelmäßige Untersuchungen können diese Probleme jedoch rechtzeitig aufgedeckt werden. So besteht die Möglichkeit, frühzeitig die richtige vorbeugende Maßnahme oder Behandlung einzuleiten. Durch Bewegungstherapie lassen sich Stürze vermeiden Einfache Beispiele sind die Anpassung einer Brille oder eines Hörgeräts. Aber auch sportliche Betätigung kann einen wichtigen Beitrag zur Krankheitsvorbeugung leisten. Hier sind beispielsweise Herzsportgruppen, krankengymnastische Behandlungen bei Gelenkbeschwerden oder Bewegungsübungen zur Vorbeugung von Osteoporose zu nennen. Durch diese Bewegungstherapien lassen sich etwa Stürze vielfach vermeiden. Denn Trainierte haben normalerweise ein geringes Sturzrisiko als Untrainierte. Dieser Aspekt des Sports ist für ältere Menschen sehr wichtig. Denn Stürze führen in vielen Fällen zu längerer Bettlägerigkeit und erhöhen damit enorm die Gefahr, pflegebedürftig zu werden.