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Osteoporose – Kaffee/Ungünstige Lebensmittel
Bei Osteoporose zu meiden sind Lebensmittel oder Genussmittel, die sich negativ auf die Kalziumaufnahme auswirken, wie Cola, Wurst, Schweinefleisch oder Schmelzkäse, oder zu einer verstärkten
Symptome & Anzeichen bei Osteporose
Erste Symptome einer Osteoporose können dumpfe Rückenschmerzen sein. Denn der Verlust an Knochendichte ist an den Wirbelkörpern besonders ausgeprägt. Auch Bewegungseinschränkungen und
Wirbelsäule/Sport – Reiten
Reiten gehört wegen der aufrechten Haltung zu den relativ wirbelsäulenschonenden Sportarten und ist zu empfehlen. Bei einer stärkeren Bandscheibenvorwölbung oder Osteoporose sollte jedoch darauf
Wohnraumanpassung bei Osteoporose
Knochenbrüche sind oft die Folge von Stürzen in der Wohnung. Wie Sie die eigenen vier Wände sicherer gestalten und Stolperfallen entfernen, erfahren Sie
Osteoporose – Bewegungsmangel
Neben der Ernährung ist ausreichend Bewegung in jungen Jahren entscheidend für ein starkes Skelett. Sport stimuliert den Knochenaufbau und sorgt für mehr Muskelmasse. Wer sich nicht bewegt, schadet dem Skelett, denn Knochen, die nicht beansprucht werden, verlieren an Dichte und können leichter brechen. „Nur wenn der Knochen belastet wird, aktiviert das die Zellen, die Knochensubstanz auf- und umbauen“, erklärt Martin Halle, Professor für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TU München. Beim Sport wirken Zug- und Druckkräfte auf das Skelett. Dadurch entstehen winzig kleine Verformungen am Knochen. Das regt die Knochenzellen zum Wachstum an. Ein zunehmend schlechtes Bewegungs- und Sportverhalten von Kindern und Jugendlichen bringt auch ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Generell bewegen sich deutsche Kinder immer weniger. Eine Umfrage zeigte, dass sich fast 60 Prozent aller Kinder gar nicht oder weniger als eine Stunde pro Tag sportlich betätigen. Auch das Toben an der frischen Luft wird den Kindern offensichtlich immer unwichtiger. 36 Prozent von ihnen spielen im Durchschnitt weniger als eine Stunde draußen, zwölf Prozent verzichten sogar vollständig darauf. Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass sich ihre Kinder ausreichend bewegen. Sinnvoll ist zum Beispiel eine Mitgliedschaft im Sportverein: Feste Trainingszeiten sorgen für regelmäßige körperliche Betätigung – und zusammen mit anderen Kindern macht der Sport gleich viel mehr Spaß. Bitte auch bei den Quellen die Fußnote löschen, die Quelle selbst aber drinlassen.
Alter/Sport – Krafttraining
Kraft ist eine der Grundvoraussetzungen für jede Bewegung. Vom 40. bis zum 70. Lebensjahr findet zunächst ein langsamer Kraftabbau statt, danach beschleunigt sich der Abbau. Bewegungsmangel verstärkt diesen Prozess deutlich. Kommen noch Zeiten der Immobilität  (fehlende Bewegung) – zum Beispiel bei Bettlägerigkeit oder bei längerer Krankheit – hinzu, nimmt die Kraft rapide ab. Es bedarf anschließend einer viel längeren Trainingszeit, um die verlorene Kraft wieder zu erreichen. Beispiele für Krafttraining sind: Gymnastik, Gymnastik mit kleinen Gewichten in Form von Westen oder Manschetten, Gymnastik mit elastischen Bändern, Übungen an Kraftmaschinen Krafttraining wird empfohlen bei: körperlicher Inaktivität (Bewegungsmangel), Sturzgefährdung, Osteoporose, Rückenschmerzen, allgemeinem Kraftabbau nach Bettlägerigkeit (Immobilität)
Knochenstoffwechsel bei Osteoporose
Das Knochengewebe unseres Organismus wird ständig neu aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Etwa bis zum 35. Lebensjahr überwiegen die Aufbauprozesse, schon nach dem 35. Lebensjahr überwiegen die Abbauprozesse. Die Knochenmasse reduziert sich danach jährlich um 0,5 bis 1,5 Prozent. Bei der Osteoporose ist dieser Knochenabbau noch verstärkt, sodass die Knochendichte erheblich reduziert ist. Für den Aufbau beziehungsweise Abbau der Knochensubstanz sind verschiedene Zellarten verantwortlich: Osteoblasten für den Knochenaufbau, Osteoklasten für den Knochenabbau Kalzium und Vitamin D sind von großer Bedeutung für den Knochen Kalzium ist das wichtigste Mineral im Knochen und verleiht ihm die nötige Stabilität. 99 Prozent des körpereigenen Kalziums sind in den Knochen gespeichert, das macht bei gesunden Erwachsenen ein Kilogramm bei Frauen und eineinhalb Kilogramm bei Männern aus. Bei Osteoporose ist diese Menge deutlich reduziert. Ferner ist das Skelett auch Speicher für Mineralien wie Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium. Um das Kalzium in die Knochensubstanz einzubauen, benötigt der Körper Vitamin D. Vitamin D wird einerseits mit der Nahrung über den Darm aufgenommen, andererseits mithilfe des Sonnenlichts in der Haut aus Vitamin-Vorstufen gebildet. Hormone regulieren den Knochenauf- und abbau Reguliert werden diese Vorgänge zusätzlich durch verschiedene Hormone. Calcitonin, ein Hormon der Schilddrüse, hemmt die Osteoklastentätigkeit und damit den Knochenabbau und fördert den Einbau von Kalzium in den Knochen. Parathormon, das Hormon der Nebenschilddrüse fördert den Knochenabbau, setzt also Kalzium aus dem Knochen frei, wenn der Kalziumgehalt des Blutes niedrig ist. An der Regelung des Kalziums sind indirekt auch die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron beteiligt, da diese ebenfalls die Osteoblasten stimulieren und dadurch den Knochenaufbau fördern. Frauen nach den Wechseljahren haben aufgrund eines Mangels an Geschlechtshormonen ein höheres Risiko für Osteoporose.
Osteoporose – Bewegungsmangel als Ursache
Der Schlankheitswahn greift immer weiter um sich: Eine Umfrage unter rund 1.300 11- bis 17-Jährigen in deutschen Privathaushalten ergab Anfang 2009: 16 Prozent der elfjährigen Mädchen haben schon mindestens eine Diät gemacht. Bei den 14-jährigen sind es schon 42 Prozent und im Alter von 17 Jahren hat bereits die Hälfte aller Mädchen versucht abzunehmen, indem sie weniger essen. Auch jeder zehnte Junge hat schon Erfahrungen mit Diäten. Dabei ist gerade in der Wachstumsphase eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kalorien sehr wichtig. Auch erwachsene Frauen sollten auf eine angemessene Ernährung achten – denn ungesunde Diäten können den Knochenabbau beschleunigen. Die häufig einseitige Ernährung bei Diäten und der generelle Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bremsen den Knochenaufbau. So sind Käse und andere fette Milchprodukte bei vielen Diäten tabu. Doch gerade Milcherzeugnisse zählen zu den wichtigsten Kalziumlieferanten. Auch der generelle Verzicht auf Fett wirkt dem Knochenaufbau entgegen. Der Grund: Um Kalzium in den Knochen einlagern zu können, benötigt der Körper Vitamin D. Da Vitamin D fettlöslich ist, kann es der Körper ohne Fett nicht verwerten. Auch der übermäßige Verzehr von Vollkornprodukten und Weizenkleie wirkt sich ungünstig auf den Knochenaufbau auf. Denn sie enthalten viel Phytin, das Kalzium bindet. So kann der Körper das Kalzium nicht mehr verwerten. Allerdings wird das schädliche Phytin bei der Herstellung von Brot-Sauerteig (Fermentierung) zerstört. Grundsätzlich können Sie also die sehr gesunden Vollkorn-Backwaren aus fermentiertem Sauerteig sorglos genießen. Generell gilt: Eine ausreichende Kalorienzufuhr ist für gesunde Knochen unerlässlich. Schlankheitsdiäten reduzieren die tägliche Kalorienaufnahme und können so den Knochen schaden. Körpergewicht heißt ja nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse und Muskeln sind wichtig für starke Knochen. Frauen mittleren Alters sollten in der Regel etwa 1.250 Kilokalorien zuführen, Männer etwa 1.500. Dabei gilt es zu beachten: Regelmäßiger Sport erhöht den Kalorienverbrauch und damit auch den Kalorienbedarf. Untergewicht lässt Knochen brechen Untergewicht erhöht das Risiko für Knochenschwund. Vor allem magersüchtige Mädchen erkranken in späteren Jahren häufig an Osteoporose.Auch ältere Frauen nach der Menopause sollten auf ein gesundes Körpergewicht achten. Wer bereits an Osteoporose erkrankt ist, steigert durch ein zu geringes Körpergewicht sein Risiko für Knochenbrüche. Eine Abnahme von fünf Kilogramm Körpergewicht bedeutet eine Verdopplung des Bruchrisikos. Man sollte also sein Körpergewicht normalisieren, denn Körpergewicht heißt nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse – und die ist wichtig für den Knochen. Generell stärkt Sport die Knochen, hebt aber auch den täglichen Kalorienbedarf an. Vor allem Ausdauersportler sollten darauf achten, genug Kalorien zu sich zu nehmen. Ausgiebiges Training in Verbindung mit Diät ist Gift für die Knochen.
Begleiterkrankungen Coltis ulcerosa
Die Darmerkrankung Colitis ulcerosa hat oft Begleiterkrankungen wie Arthritis und Osteoporose. Meist sind es Krankheiten an Knochen und Gelenken, der Augen und der Haut. Oft treten auch Störungen an
Kalzium – Mineralstoff für die Knochen
Kalzium ist für starke Knochen wichtig. Kalziumreich sind u.a. Milch und Grünkohl und Spinat. Ein Mangel kann u.a. zu Osteoporose und Muskelkrämpfen führen.