Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Twitter Profil
  • Besuchen Sie auch unser Qype Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

112 Ergebnisse gefunden, Seite 3 von 12

Osteoporose – Symptome
Erste Symptome einer Osteoporose können dumpfe Rückenschmerzen sein. Denn der Verlust an Knochendichte ist an den Wirbelkörpern besonders ausgeprägt. Auch Bewegungseinschränkungen und
Osteoporose – Operation
In bestimmten Fällen wird bei Osteoporose eine Operation notwendig. Hauptsächlich angewandt werden die Vertebroplastie und die Kyphoplastie.
Osteoporose – Vorbeugung/Ernährung
Die tägliche „knochengesunde“ Kost ist ausgewogen und enthält viel Kalzium und Vitamine. Kalzium ist der wichtigste Baustoff Ihrer Knochen, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine genügt nicht: Um das Mineral in den Knochen einzulagern, braucht der Körper Vitamine und andere Stoffe wie Flavonoide. Sie sind vor allem in Gemüse, Obst und Kräutern enthalten. Knochenstarke Lebensmittel Kalzium Kalzium ist der Baustoff der Knochen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: Nehmen Sie täglich 1.000 bis 1.500 Milligramm Kalzium zu sich.1 Diverse Studien2 und Meta-Analysen3 haben gezeigt, dass eine höhere Kalziumaufnahme bei Menschen aus allen Altersgruppen (über die Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel4) die Knochendichte erhöht.Gute Kalziumlieferanten sind Milch und Milchprodukte wie Käse (vor allem Parmesan, Emmentaler, Camembert, Mozzarella, Brie). Ein Liter Milch enthält etwa 1.000 Milligramm Kalzium und deckt damit den Mindest-Tagesbedarf.5 Wer Milch nicht verträgt, kann auf Sojamilch ausweichen, die mit Kalzium angereichert ist.Bestimmte Gemüse wie Champignons, Karotten, Grünkohl und Fenchel sind sehr kalziumreich. Auch Petersilie, Mandeln, Haselnüsse, Sesam und Getreide haben viel Kalzium. Als Getränk ist vor allem Mineralwasser mit einem Kalziumgehalt von mindestens 150 Milligramm pro Liter empfehlenswert.Kalzium kann auch als Tablette zugeführt werden. Allerdings nimmt der Körper es in dieser Form weniger gut auf als aus der Nahrung.6 Um das Kalzium trotzdem optimal zu verwerten, sollten Sie zusätzlich reichlich Obst und Gemüse essen. Das unterstützt die Aufnahme des Minerals.Tabelle: Der Kalziumgehalt einiger Lebensmittel Magnesium Der Mineralstoff Magnesium ist in den Knochen und in der Skelettmuskulatur enthalten. Es gibt Hinweise darauf, dass sich eine erhöhte Magnesiumzufuhr positiv auf die Knochengesundheit auswirkt.7,8 Vitamin D Vitamin D sorgt dafür, dass der Körper Kalzium in den Knochen einlagern kann. Außerdem stabilisiert es die Muskeln.Enthalten ist das Vitamin vor allem in Seefisch, wie Makrele, Lachs und Hering. Auch Eier, Milch, Butter und Avocado sind gute Vitamin-D-Lieferanten.Mithilfe von Sonnenlicht (UV-B-Strahlung) kann der Körper auch selbst Vitamin D bilden. Gehen Sie deshalb täglich mindestens 15 bis 30 Minuten ins Freie. Gerade für ältere Menschen, bei denen die natürlichen Reserven oft nicht ausreichen, gilt: Setzen Sie sich täglich mit unbedecktem Gesicht, Händen und Unterarmen dem Sonnenlicht aus.Im Handel sind verschiedene Vitamin-D-Präparate erhältlich. Besonders bei Vitaminmangel ist es ratsam, zusätzlich zur gesunden Ernährung auf entsprechende Präparate zurückzugreifen. Untersuchungen9,10 deuten darauf hin, dass Vitamin D bei bereits bestehender Osteoporose seinen positiven Effekt auf die Knochendichte nur dann entfalten kann, wenn auch zusätzlich Kalzium zugeführt wird. Vitamin K Auch Vitamin K spielt eine Rolle bei der Knochenbildung. Es erhöht die Festigkeit der Knochen und vermindert so das Bruchrisiko. Enthalten ist es vor allem in Blattsalat, Brokkoli, Grünkohl und anderem grünem Gemüse sowie in Geflügel, Milch und Milchprodukten. Vitamin C Vitamin C verbessert die Aufnahme von Kalzium in den Körper und stärkt so die Knochenfestigkeit.11 Außerdem begünstigt es den Aufbau des Knochenbausteins Kollagen. Kaffee, Alkohol und Cola machen gesunde Knochen mürbe Eine kalzium- und vitaminreiche Ernährung fördert den Knochenaufbau. Genauso gibt es regelrechte „Knochenräuber“, also Stoffe, die den Knochen schaden. Darunter sind manche Nahrungsbestandteile, wie zum Beispiel Säuren und Phosphate, außerdem Alkohol, Nikotin und Koffein. Alkohol Alkohol blockiert die Aktivität der Osteoblasten (knochenbildende Zellen), hemmt die Aufnahme wichtiger Baustoffe und hindert die Leber daran, das Vitamin D im Körper zu aktivieren. Untersuchungen deuten auf einen knochenschädigenden Effekt hin.12 Koffein Mehr als drei Tassen Kaffee am Tag können die Knochen schädigen. Der Grund: Durch das Koffein scheidet der Körper vermehrt Kalzium aus. Studien deuten allerdings darauf hin, dass Koffein nur dann die Knochendichte vermindert, wenn nicht täglich Milch getrunken wird.13 Oxalsäure Dieser Stoff ist in Wurstwaren, Cola, schwarzem Tee, Kakaopulver, Rhabarber, Roter Bete und Mangold enthalten. Oxalsäure bildet mit Kalzium im Darm unlösliche Komplexe, deshalb kann Kalzium nicht mehr aus dem Darm aufgenommen werden. Spinat zum Beispiel ist zwar reich an Kalzium, enthält aber viel Oxalsäure, so dass er als „Netto-Lieferant“ von Kalzium nicht mehr in Frage kommt. Phosphat Ein hoher Phosphatgehalt im Körper bewirkt, dass das bereits eingelagerte Kalzium wieder aus dem Knochen gelöst wird. Sehr viel Phosphat ist in Cola enthalten (als Phosphorsäure). Studien aus den USA und Deutschland zeigen, dass ein hoher Cola-Konsum den Mineralgehalt der Knochen und die Knochendichte bei Kindern und Jugendlichen14 sowie vor allem bei weiblichen Erwachsenen15 vermindert. Stark phosphathaltig sind außerdem Fleisch, Wurst und Schmelzkäse. Auch die Lebensmittelzusatzstoffe E 338 bis E 341 und E 450 enthalten Phosphat. Eiweiß Fleisch und Wurst enthalten viel Eiweiß. Für die Ausscheidung von Abbauprodukten der Proteine verbraucht der Körper Kalzium, das dann für den Knochenaufbau fehlt. Fette Sehr fettreiche Nahrung verhindert, dass wasserlösliche Stoffe, darunter Kalziumsalze, über den Darm aufgenommen werden. Zucker Um Zucker zu verarbeiten, verbraucht der Körper viele Vitamine. Das erhöht auch die Ausscheidung von Kalzium. Außerdem verhindert Zucker, dass Kalzium im Darm aufgenommen wird. Vor allem in Verbindung mit Koffein ist Zucker schädlich für die Knochen. Salz Salz fördert die ebenfalls Kalziumausscheidung, daher sollten Sie auf eine salzarme Ernährung achten. Phytin Der Pflanzenstoff Phytin ist vor allem in Weizenkleie und Vollkornprodukten enthalten. Phytin bindet Kalzium, so dass es der Körper nicht mehr verwerten kann. Allerdings wird das schädliche Phytin bei der Herstellung von Brot-Sauerteig (Fermentierung) zerstört. Grundsätzlich können Sie also die gesunden Vollkorn-Backwaren aus fermentiertem Sauerteig unbesorgt genießen. Nikotin Nikotin erhöht das Osteoporose-Risiko. Studien16,17 zeigen, dass Raucher und auch ehemalige Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern eine reduzierte Knochendichte haben. Dieser Effekt ist nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Jugendlichen sichtbar.18 Medikamente Einige Medikamente stören bei längerfristiger Einnahme den Knochenaufbau. Dazu zählen zum Beispiel Entzündungshemmer wie Kortison, Antibiotika und einige Schilddrüsenhormone. Patienten, in deren Familie Osteoporose gehäuft auftritt, sollten ihren Arzt darauf aufmerksam machen, damit er auf Medikamente ausweicht, die den Knochen nicht schaden.
Osteoporose – Knochenaufbau/Knochenabbau
Spezielle Zellen im Knochen sind für Knochensubstanzauf- und Abbau verantwortlich. Die Osteoblasten bauen Knochen auf, die Osteoklasten ab. Bei Osteoporose überwiegt der Abbau. Kalzium und Vitamin D
Osteoporose – Laborwerte/Anamnese
Gerade weil die Folgen einer vorangeschrittenen Osteoporose so schwerwiegend sind, ist eine Früherkennung wichtig. Die Erkrankung äußert sich zu Beginn oft nur durch Rückenschmerzen. In vielen Fällen wird deswegen verständlicherweise nicht gleich ein Arzt konsultiert. Osteoporose bleibt dadurch im Anfangsstadium zunächst oft unbemerkt. Erst wenn es zu Knochenbrüchen kommt, rückt das Krankheitsbild ins Bewusstsein der Betroffenen. Deshalb wird Personen, bei denen aufgrund ihres Risikoprofils (Frauen nach der Menopause, Untergewicht, Medikamente, Nikotinkonsum et cetera) eine osteoporotische Erkrankung wahrscheinlich ist, eine Basisdiagnostik empfohlen. Der behandelnde Arzt wird sich zunächst in einem Gespräch ein Bild von dem individuellen Osteoporoserisiko machen. Familiäre Hintergründe oder die Lebensgewohnheiten geben erste Hinweise. Auf die Anamnese folgen körperliche Untersuchungen. Der Arzt nimmt das gesamte Erscheinungsbild des Körpers und die Proportionen in Augenschein. Durch Abtastung sucht er nach typischen Muskelverspannungen, die bei osteoporotischen Veränderungen auftreten. Vor allem wenn es bereits zu ersten, unbemerkten Wirbelbrüchen gekommen ist, versucht die Rückenmuskulatur die Änderungen auszugleichen: Sie verhärtet. Bei Verdacht auf Osteoporose wird der Arzt weitere Diagnoseverfahren durchführen. Andere Erkrankungen ausschließen Für die Diagnose können auch Blut- und Urinproben zu Rate gezogen werden. Diese dienen hauptsächlich dem Ausschluss oder dem Beweis von anderen Erkrankungen, die der Osteoporose ähnlich sind. Dabei spielen vor allem der Kalzium- und der Phosphatspiegel im Blut eine wichtige Rolle. Allerdings helfen die Laborwerte nur die Diagnose zu stützen, einen Beweis für eine Osteoporose können sie nicht erbringen.
Osteoporose – DEXA/CT/Ultraschall
Das derzeit wichtigste Diagnoseinstrument bei Osteoporose ist die Messung der Knochendichte (Osteodensitometrie). Dazu stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Beispielsweise das
Osteoporose – Selbsthilfe/Ratgeber
Tipps zur richtigen Ernährung bei Osteoporose, Gymnastikübungen und hilfreiche Adressen und Links. All das finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Osteoporose.
Osteoporose – Vitalstoffe
Bei Osteoporose verringert sich die Knochendichte, die Knochen werden porös und brechen leichter. Die richtige Ernährung spielt neben Sport eine wichtige Rolle: Vitamin D und weitere Vitalstoffe
Osteoporose – Therapie/Behandlung
Sowohl zur Therapie als auch zur Behandlung von Osteoporose ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Kalzium und viel Bewegung wichtig. Patienten die noch keinen Knochenbruch erlitten haben, sollten
Osteoporose – Symptome, Therapie und mehr
Die Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Knochenstoffwechselkrankheit, die durch eine verminderte Knochenmasse und eine verschlechterte Mikroarchitektur des Knochengewebes