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Herpes
Durch Viren verursachte Hauterkrankung mit typischen gruppierten Bläschen, häufig an den Lippen oder im Bereich der Geschlechtsorgane
Schuppenflechte – Ernährung/Vitalstoffe
Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit typischen Rötungen und Schuppungen einhergeht. Verschiedene Ernährungsfaktoren können zu einer Verschlechterung des Hautzustands führen. Dazu gehören insbesondere Alkohol oder individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Zudem wirkt sich Arachidonsäure negativ auf die Schuppenflechte aus. Sie ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten. Die Ernährung bei Schuppenflechte sollte deshalb eher arm an Wurst, Fleisch, Milch und Eiern sein. Eine allgemeine Empfehlung für eine spezielle Psoriasisdiät gibt es jedoch nicht. Eine ausgewogene und vitaminreiche Kost ist anzustreben. Oft wird hierdurch auch eine Gewichtsregulierung erreicht. Folgende Mineralstoffe können einen Einfluss auf die Psoriasis haben: Omega-3-Fettsäuren: Diese Fettsäuren haben mehrere positive Wirkungen auf die erkrankte Haut: Sie reduzieren das Entzündungsgeschehen, indem sie entzündungsfördernde Leukotriene (Botenstoffe) hemmen. Außerdem tragen sie dazu bei, die häufig gleichzeitig erhöhten Triglyzerid-Spiegel im Blut zu senken und die Verträglichkeit von Psoriasismedikamenten zu verbessern. VitamineVitamine wie Vitamin D, A, und E unterstützen die Bekämpfung der Schuppenflechte. Allerdings können bei einer Überdosierung Schäden entstehen. Statt Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist es deshalb besser, den Körper über eine gesunde Ernährung ausreichend mit Vitaminen zu versorgen. Die täglich empfohlene Dosis an Vitamin E findet sich beispielsweise in einem Esslöffel Sonnenblumenöl oder einem Teelöffel Weizenkeimöl. Die Tagesdosis Vitamin A ist in 100 Gramm gekochtem Spinat enthalten. Auch Karotten, Tomaten, Paprika, Zitrusfrüchte und Milchprodukte enthalten viel Vitamin A. Vitamin D findet sich in Fisch, vor allem in fetten Kaltwasserfischen wie Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch und in Eiern sowie Milchprodukten. Zink: Es gibt Hinweise, dass Zink die entzündlichen Vorgänge bei Psoriasis bremsen kann.Bitte beachten Sie: Die Behandlung einer Psoriasis sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.
Haut/Haare – Haut
Die Haut ist ein Sinnesorgan, dient als Schutzhülle, zur Regulation von Temperatur und Wasserhaushalt. Hauterkrankungen sind oft belastend. Verschiedene Hauttypen benötigen besonderer Hautpflege.
Haut/Haare – Adressen/Links
Die richtigen Ansprechpartner zu kennen ist bei jeder Erkrankung für den Betroffenen hilfreich. Bei Hauterkrankungen sind das zum Beispiel die Adressen und Websites des Deutschen Allergie- und
Extraintestinale Manifestation
Außerhalb des Verdauungstrakts gelegene Symptome, die einen Bezug zu einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung haben; zum Beispiel Hauterkrankungen, Augenentzündungen
Schuppenflechte – Behandlung, Symptome und mehr
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine nicht ansteckende Haut- und Systemerkrankung, deren Ursprung in einem multifaktoriellen Geschehen mit erblicher Komponente gesehen wird. In Deutschland leiden zirka zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an Psoriasis. Jeder fünfte Patient mit Schuppenflechte hat zusätzlich Gelenkbeschwerden. Die chronische Erkrankung tritt unabhängig von Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit auf. Symptome und Vorgänge im Körper Bei einem gesunden Menschen erneuert sich die Oberhaut innerhalb von etwa 26 Tagen. Während dieser Zeit bilden sich neue Hautzellen, und die alten werden nahezu unsichtbar abgestoßen. Bei der Schuppenflechte ist dieser Prozess aufgrund einer Verhornungsstörung der Haut stark beschleunigt: Die Oberhaut erneuert sich an den betroffenen Stellen binnen weniger Tage, Zellen teilen sich rasend schnell, als Folge schuppt und verdickt sich die Haut. Es zeigen sich typische Symptome wie Haut- oder Nagelveränderungen, beispielsweise scharf begrenzte gerötete Areale mit silbriger Schuppung. Man geht davon aus, dass es sich bei der Schuppenflechte um eine komplizierte Immunreaktion handelt. Eine wichtige Rolle spielen dabei bestimmte Zellen in der Haut, darunter T-Lymphozyten (T-Zellen) und Makrophagen, sowie einige Signalstoffe wie der Tumornekrosefaktor alpha. Zusammen sind sie alle in einem komplizierten Netz von Signalwegen verflochten. Die Immunreaktion lässt die Haut mit einer Entzündung reagieren und steigert dabei die Teilungsrate der Hautzellen. Das führt zu den typischen Hauterscheinungen der Schuppenflechte. Behandlung der Schuppenflechte Die Therapie bei Schuppenflechte soll vor allem neue Schübe verhindern. Deshalb gehört es zur Behandlung, bekannte Ursachen für die Hauterkrankung zu meiden und gesund zu leben. Beispielsweise ist eine gesunde Ernährung zu empfehlen. Je nach Form und Schweregrad der Schuppenflecht kommen auch Medikamente zum Einsatz.
Ernährung – Vitamin A
Vitamin A ist für zahlreiche Körperfunktionen notwendig: Die Sehfunktion, die Zellteilung von Haut und Schleimhaut, die embryonale Entwicklung, das Körper- und Zellwachstum, die Fortpflanzungsfähigkeit. Vitamin A zählt zu den Antioxidantien und ist wichtig für das Herz-Kreislauf-System. Das fettlösliche Vitamin A ist in tierischen Lebensmitteln enthalten; pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Provitamin A, wie zum Beispiel β-Carotin, das im Körper je nach Bedarf zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Eine Unterversorgung mit Vitamin A kann sich bemerkbar machen in Sehstörungen (Nachtblindheit), Verhornungsstörungen der Haut und Schleimhaut, Wachstums- und Entwicklungsstörungen beim Kind und Ungeborenen, Fruchtbarkeitsstörungen und erhöhtem Krebsrisiko. Vitamin A beziehungsweise dessen Abkömmlinge werden therapeutisch unter anderem bei einigen Hauterkrankungen wie Akne und Psoriasis eingesetzt. Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 0,8-1,0 mg (D-A-CH-Referenzwert). Weil Vitamin A fettlöslich ist, kann es der Körper speichern, daher sollte man mit hohen Vitamin-A-Dosierungen vorsichtig sein. Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten täglich nicht mehr als 8.000 I.E. (2,4 mg) Vitamin A aufnehmen.Viel Vitamin A ist zum Beispiel in Leber, Spinat, Karotten, Milch und Milchprodukten enthalten.
Zink
Zink ist reichlich enthalten in Fleisch, besonders rotem Fleisch, aus dem es besser aufgenommen wird als aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide oder Gemüse. Paradoxerweise lässt sich bei vielen Menschen aufgrund einer gesundheitsbewussten, pflanzenbetonten Ernährung häufig eine Unterversorgung mit Zink feststellen. Grund dafür ist die in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten enthaltene Phytinsäure, die die Aufnahme von Zink beeinträchtigt. Zudem ist der Verzehr von Rindfleisch, das als beste Zinkquelle gilt, seit der BSE-Krise deutlich zurückgegangen.Ein Mangel macht sich meist in Form von Haut- und Schleimhautstörungen, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder auch Sehstörungen bemerkbar. Bei Kindern lassen sich Störungen im Wachstum und der geistigen Entwicklung feststellen.Für Zink wird eine tägliche Zufuhr von 7-10 mg für Erwachsene empfohlen (D-A-CH-Referenzwert). Auch die Zinkverfügbarkeit aus unterschiedlichen Zinkverbindungen muss beachtet werden. Zink, Eisen, Kupfer, Kalzium und Magnesium hemmen sich gegenseitig bei der Aufnahme. Zink wird eingesetzt bei der Behandlung von Hauterkrankungen und Wundheilungsstörungen, bei Haarausfall, Infektanfälligkeit, Allergien oder Diabetes mellitus. Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymsystemen und erfüllt daher wichtige Aufgaben in zahlreichen Stoffwechselvorgängen, z.B. bei der Zellteilung und -reifung, bei Wachstumsprozessen und für die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln. Zink ist außerdem für das Immunsystem wichtig, wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.
Echte Goldrute
Deutscher Name: Echte Goldrute Botanischer Name: Solidago virgaurea Familie: Korbblütengewächse (Asteraceae)Blütezeit: August bis OktoberHerkunft: Europa, Asien, Nordamerika Anwendungsgebiete Harnwegsinfekte, Harnsteine, Blasenprobleme, Nierenerkrankungen, Nierengries, Eitrige Wunden (äußerliche Anwendung)Hauterkrankungen, Rheuma, Gicht, Venenerkrankungen Seit dem Mittelalter nutzt die Volksmedizin die Heilkraft der Goldrute. Der Tee entwässert und regt den Stoffwechsel an. Dosierung und Anwendung Tee:Aufguss: 1-2 gehäufte Teelöffel (2g) zerkleinertes, getrocknetes Goldrutenkraut mit 150ml kochendem Wasser übergießen, 10 Min. ziehen lassen. 2-4 Tassen pro Tag zwischen den Mahlzeiten trinken. Tagesdosis 6-12g. Wirkungen Wichtige Wirkstoffe der Goldrute sind Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe, ätherische Öle und organische Farbstoffe - das Echte Goldrutenkraut auch Phenolglykoside, wie das Leiocarposid. Die Wirkung ist schwach krampflösend, wassertreibend und entzündungshemmend. Hinweis Nicht ohne ärztlichen Rat während der Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren anwenden! Bei Nierenentzündungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.Während der Behandlung auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten! Nicht anwenden bei Ödemen aufgrund von Erkrankungen der Niere oder des Herzens! Bei diesen Krankheiten ist eine ärztliche Behandlung erforderlich. Bei über mehrere Tage anhaltenden Beschwerden, bei Fieber, Blut im Urin oder bei immer wiederkehrenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen!Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Goldrute oder anderen Pflanzen aus der Familie der Korbblütengewächse! Die Echte Goldrute ist ein ausdauerndes, bis zu 100cm hoch wachsendes Kraut mit einem aufrechten, verzweigtem Stängel. Die gelben Korbblüten sitzen in zusammengesetzten Trauben an der Stängelspitze. Die Frucht ist eine behaarte Achäne. Medizinisch verwendet werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile. Verwendet wird aber auch das Kraut der Riesengoldrute (Solidago gigantea) und der Kanadischen Goldrute (Solidago canadensis).
Spitzwegerich
Deutscher Name: Spitzwegerich Botanischer Name: Plantago lanceolata Familie: Wegerichgewächse (Plantaginaceae)Blütezeit: Mai bis SeptemberHerkunft: Europa, Nord- und Mittelasien in den kühl gemäßigten Zonen Anwendungsgebiete Husten, Katarrhe der Atemwege, Bronchitis, Keuchhusten, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, entzündlichen Hauterkrankungen Dosierung und Anwendung Tee:2 Teelöffel (circa 2g) zerkleinerte Droge werden mit 150ml Wasser kalt angesetzt, kurz aufgekocht und nach 15 Min. abgeseiht. Man trinkt dreimal täglich eine Tasse frisch bereiteten Tee. Mittlere Tagesdosis: 3-6g Droge Fertigpräparate, Spitzwegerichsirup. Presssaft äußerlich als Wundheilmittel bei Haut- und Schleimhautentzündungen. Wirkungen Die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe befinden sich im Spitzwegerichkraut (Plantaginis herba). Es enthält Schleim- und Bitterstoffe, Gerbstoffe, das Glykosid Aucubin, Flavonoide, Kalium, Kieselsäure und keimhemmende Stoffe (wahrscheinlich nur im Presssaft wirksam). Die Wirkung ist antiseptisch und reizlindernd bei Katarrhen der Atmungsorgane. Presssaft des frischen Krauts findet auch Verwendung als Wundheilmittel und gegen Insektenstiche. Hinweis Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen oder Risiken bekannt.Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder immer wieder kehren, soll ein Arzt aufgesucht werden. Die 5 bis 50cm hohe Pflanze hat schmale, lanzettlich geformte Laubblätter, die am Boden in Form einer Rosette angeordnet sind. Die Blüten sind unscheinbar und wachsen in dichter Ähre auf einem bis zu 40cm hohen Schaft. Die Staubfäden sind weiß und lang herausragend. Medizinisch verwendet werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile.