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Akute Bronchitis – Diagnose
Im Normalfall reichen dem Arzt bei einer akuten Bronchitis die Symptome des Patienten sowie das Abklopfen und Abhören des Brustkorbs für eine Diagnose aus. Manchmal sind jedoch noch weitere
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Die Schmerzen beim Fibromyalgiesyndrom beschränken sich zunächst meist auf einen Körperbereich, später breiten sich die Symptome aus. Zu den Schmerzen kommen oft weitere begleitende Symptome wie
Mandelentzündung – Ursachen
Eine akute Mandelentzündung kann durch Viren, aber auch durch Bakterien oder eine Kombination aus beiden ausgelöst werden. Die Unterscheidung der Ursache ist wichtig für die Therapie. In den meisten Fällen sind Viren die Auslöser für eine akute Mandelentzündung. Rein viral bedingte Mandelentzündungen verlaufen in der Regel schwächer als bakterielle Tonsillitiden. Bakterien gefährlicher Ist das Immunsystem schon durch eine Viruserkrankung – zum Beispiel eine Grippe oder Erkältung – geschwächt, können sich leichter Bakterien einnisten. Man spricht dann von einer sogenannten Superinfektion. Das heißt, Viren und Bakterien spielen eine Rolle als Ursache der Entzündung. Mandelentzündungen können aber auch ausschließlich durch Bakterien ausgelöst werden. Sind Bakterien beteiligt, sind in den meisten Fällen Streptokokken die Übeltäter. Seltener verursachen auch Staphylokokken, Pneumokokken oder Haemophilius influenza eine akute Mandelentzündung. Bakterielle Mandelentzündungen sollten immer von einem Arzt behandelt werden, denn sie können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion Egal ob Viren oder Bakterien: Weitergegeben werden die Krankheitskeime in der Regel durch Tröpfcheninfektion. Das heißt, sie gelangen beim Niesen, Husten oder Sprechen in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Chronische Mandelentzündung: verstopfte Furchen Bei chronischen Mandelentzündungen, bei denen die Entzündung für mindestens drei Monate anhält, sind häufig tiefe Furchen in den Mandeln verstopft. Darin können sich Krankheitskeime gut vermehren und zu Entzündungen führen.
Reise/Gesundheit – Reiseapotheke
Welche Medikamente gehören in eine gute Reiseapotheke? Viele Arzneimittel sind im Ausland nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Die Reiseapotheke soll Sie im Urlaub mit den notwendigsten Medikamenten und Hilfsmitteln im Fall von gesundheitlichen Problemen versorgen. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Sie die Medikamente in ausreichender Menge dabeihaben und stellen Sie sicher, dass das Verfallsdatum noch nicht überschritten ist. Eine Checkliste der wichtigsten Medikamente hilft Ihnen dabei. Grob gliedert sich eine Reiseapotheke in zwei Bereiche: Medikamente und Hilfsmittel nach Indikationen: Hierzu zählen Erkältung, Grippe, Magen- und Darmprobleme, Hautprobleme (zum Beispiel Sonnenbrand), Schmerzen, Prellungen, Verletzungen. Persönliche Medikamente: Hierzu zählen alle Medikamente, die Sie ständig einnehmen. Dies betrifft zum Beispiel Menschen mit Diabetes, Allergiker oder Herz-Kreislaufpatienten – aber auch Frauen, die die Pille nehmen. Darüber hinaus sollten Sie die Beipackzettel derjenigen Medikamente mit auf die Reise nehmen, die sie ständig benötigen. Die chemische Bezeichnung der Inhaltsstoffe ist mittlerweile meistens standardisiert auf Englisch und somit auch für einen Arzt am Reiseziel verständlich, der das Medikament ansonsten nicht kennt. Reiseapotheke ins Handgepäck Grundsätzlich sollte die Reiseapotheke neben allen wichtigen Unterlagen im Handgepäck mitgeführt werden. Vor allem, wenn sie wichtige Medikamente für einen chronisch Kranken enthält, wäre es fatal, wenn das Gepäck erst Tage später am Urlaubsort ankommt. Das Handgepäck sollten Sie gut verschließen und immer im Auge behalten. Achten Sie auch darauf, bei welchen Temperaturen Ihre Medikamente gelagert werden dürfen. Insulin beispielsweise darf nicht einfrieren, weshalb es nicht im Transportraum eines Flugzeugs transportiert werden sollte. Falls notwendig, besorgen Sie sich entsprechende Behälter wie zum Beispiel eine Thermoskanne, um temperaturempfindliche Medikamente mit sich zu führen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 gelten verschärfte Transportregeln für das Handgepäck im Flugzeug! Dies betrifft auch die Mitnahme von Medikamenten. Sie sollten rechtzeitig vor Ihrer Reise bei der entsprechenden Fluggesellschaft die Bedingungen erfragen. Für bestimmte Medikamente gibt es Formular-Vordrucke.
Kinderkrankheiten
Kinderkrankheiten sind Infektionskrankheiten, an denen meist Kinder erkranken, die Viren können allerdings auch für Erwachsene ansteckend
Brustkrebs – Antikörpertherapie
Ein Medikament zur Therapie von Brustkrebs ist Trastuzumab. Es ist ein Antikörper und bindet an spezielle Andockstellen auf den Krebszellen, die HER2-Rezeptoren. So verhindert das Arzneimittel, dass
Mittelohrentzündung – Ursachen
Eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) tritt in den meisten Fällen aufgrund einer sogenannten Superinfektion auf. Das bedeutet, der Betroffene leidet unter einer durch Viren verursachten Erkältung, die sein Immunsystem schwächt. Auf der vorgeschädigten Schleimhaut des Nasen-Rachen-Raums können sich dann leichter Bakterien ansiedeln. Steigen die Bakterien über die Eustachische Röhre (auch Ohrtrompete genannt), die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Ohr verbindet, auf, kann es zu einer Mittelohrentzündung kommen. Begünstigt wird dies noch dadurch, dass das Mittelohr wegen der geschwollenen Schleimhaut des Nasen-Rachen-Raums nicht mehr so gut belüftet wird. So können sich die Keime besser verbreiten und zu einer eitrigen Entzündung führen. In selteneren Fällen gelangen die Bakterien über ein defektes Trommelfell in das Ohr. Sehr selten ist heute der Infektionsweg über die Blutbahn. Dazu kann es beispielsweise bei einer Scharlach- oder Maserninfektion kommen. Der Keim wird dann über das Blut auf das Ohr übertragen und schädigt dort das Gewebe. Man spricht in solchen Fällen von einer Sonderform der Mittelohrentzündung, der Scharlach-Otitis oder der Masern-Otitis. Meist sind also Bakterien die Verursacher einer akuten Mittelohrentzündung – in mehr als 70 Prozent der Fälle Streptococcus pneumoniae oder Haemophilus influenzae. Aber auch Viren – beispielsweise Grippe-Viren oder Herpes-Viren – können eine Otitis media auslösen. Risikofaktoren für eine akute Mittelohrentzündung Kinder leiden besonders oft unter Mittelohrentzündungen. Daran sind einige Risikofaktoren Schuld, die bei Kindern häufiger auftreten als bei Erwachsenen: Die Eustachische Röhre ist bei Kindern kürzer und weiter. Bakterien können deshalb leichter vom Nasen-Rachenraum ins Ohr gelangen. Durch den täglichen Kontakt mit anderen Kindern in Kindergärten oder Krippen, kommen Kinder mit vielen Krankheitserregern in Kontakt, sie leiden häufiger unter Atemwegsinfekten. Kinder, die ständig Schnuller gebrauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Mittelohrentzündungen. Kinder, die oft Zigarettenrauch ausgesetzt sind, leiden häufiger unter Mittelohrentzündungen. Tritt eine Mittelohrentzündung innerhalb der ersten sechs Lebensmonate auf, neigt das Kind meist dazu, immer wieder eine Otitis media zu entwickeln. Kinder, die in den ersten drei Lebensmonaten nicht gestillt wurden, leiden häufiger unter Mittelohrentzündungen. Weitere Risikofaktoren für Mittelohrentzündungen: Grunderkrankungen oder eine angeborene Veränderung im Rachenbereich können Ursache für eine Mittelohrentzündung sein. Dazu gehören: vergrößerte Rachenmandeln, Gaumenspalten, ein geschwächtes Immunsystem oder Allergien. Eine erhöhte Erkältungsgefahr sorgt im Winterhalbjahr für ein höheres Risiko für Mittelohrentzündungen. Langanhaltende Erkältungen führen häufig zu Mittelohrentzündungen. Wer sich mit Schnupfen auf eine Flugreise begibt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an einer Otitis media zu erkranken.
Hepatitis
Als Hepatitis wird eine Leberentzündung bezeichnet. Als Auslöser gelten nicht nur die sogenannten Heptatitis-Viren, sondern auch andere Viren, Bakterien oder Parasiten. Die Virushepatitis wird
Masern
Masern sind eine akute Infektionskrankheit, die meist im Kindesalter auftritt. Das Masern-Virus ist hochansteckend, die Übertragung des Virus geschieht durch eine Tröpfcheninfektion. Die Erkrankung
MRSA – Ursachen/Risikofaktoren
Es gibt Risikofaktoren, die eine MRSA-Infektion wahrscheinlicher machen. Dazu gehören etwa chronische Erkrankungen und ein geschwächtes