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Fieber – Ursachen/Risikofaktoren
Die Körpertemperatur wird von einem Kontrollzentrum im Gehirn überwacht und gesteuert. Bei Fieber wird der „Sollwert“ nach oben verstellt und die Körpertemperatur steigt. Ursache ist eine Abwehrreaktion des Körpers, Krankheitserreger sollen so abgetötet werden. Ursachen für Fieber bei Kindern Kinder entwickeln häufiger Fieber als Erwachsene. Der Grund: Das kindliche Immunsystem ist noch unreif und hat sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregen auseinandergesetzt. Außerdem lässt sich die Wärmeregulation bei Kindern leichter aus dem Gleichgewicht bringen, was beispielsweise das „Spiel- oder Tobefieber“ erklärt. Kinder fiebern oft ohne erkennbaren Grund. Meistens steckt dann nur eine Erkältung dahinter. Aber auch andere Erkrankungen können bei Kindern Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionen der Atemwege Infektionen der Harnwege Magen-Darm-Infektionen Mittelohrentzündung Blinddarmentzündung Sonstige typische Kinderkrankheiten Pfeiffersches Drüsenfieber Ursachen für Fieber bei Erwachsenen Bei Erwachsenen können viele verschiedene Erkrankungen Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionskrankheiten, die durch Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht werden (zum Beispiel Erkältung, Grippe, Lungenentzündung oder Kinderkrankheiten wie Mumps, Röteln und Masern) Infektionskrankheiten, die vornehmlich in anderen Ländern vorkommen (zum Beispiel Malaria oder Dengue Fieber) Medikamente oder Gifte, auf die der Körper mit Abwehr reagiert Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie) Rheumatische Erkrankungen bestimmte Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion) infizierte Wunden Hitzschlag Fieber, das nach einer Einweisung eines zuvor fieberfreien Patienten in ein Krankenhaus auftritt, kann durch Lungenembolien, Medikamente oder Krankenhauskeime entstehen Menschen mit einer HIV-Infektion leiden häufig an Fieber, das durch Erreger hervorgerufen wird, die bei gesunden Personen normalerweise keine Infektion verursachen
Reise/Gesundheit – Reiseapotheke
Viele Arzneimittel sind im Ausland nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Die Reiseapotheke soll Sie im Urlaub mit den notwendigsten Medikamenten und Hilfsmitteln im Fall von gesundheitlichen Problemen versorgen. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Sie die Medikamente in ausreichender Menge dabeihaben und stellen Sie sicher, dass das Verfallsdatum noch nicht überschritten ist. Eine Checkliste der wichtigsten Medikamente hilft Ihnen dabei. Grob gliedert sich eine Reiseapotheke in zwei Bereiche: Medikamente und Hilfsmittel nach Indikationen: Hierzu zählen Mittel gegen Erkältung, Grippe, Magen- und Darmprobleme, Hautprobleme (zum Beispiel Sonnenbrand), Schmerzen, Prellungen oder Verletzungen., Persönliche Medikamente: Das sind alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen. Dies betrifft zum Beispiel Menschen mit Diabetes, Allergiker oder Herz-Kreislaufpatienten – aber auch Frauen, die die Pille nehmen. Darüber hinaus sollten Sie die Beipackzettel der Medikamente mitnehmen, die Sie ständig benötigen. Die chemische Bezeichnung der Inhaltsstoffe ist meistens standardisiert auf Englisch und somit auch für einen Arzt am Reiseziel verständlich, der das Medikament ansonsten nicht kennt. Reiseapotheke ins Handgepäck Grundsätzlich sollte die Reiseapotheke bei Flugreisen im Handgepäck mitgeführt werden – vor allem, wenn sie wichtige Medikamente gegen chronische Krankheiten enthält. Denn Koffer können verloren gehen oder erst später am Urlaubsort ankommen. Das Handgepäck sollten Sie gut verschließen und immer im Auge behalten. Achten Sie auch darauf, bei welchen Temperaturen Ihre Medikamente gelagert werden dürfen. Insulin beispielsweise darf nicht einfrieren, weshalb es nicht im Transportraum eines Flugzeugs transportiert werden sollte. Falls notwendig, besorgen Sie sich entsprechende Behälter wie zum Beispiel eine Thermoskanne, um temperaturempfindliche Medikamente mit sich zu führen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie ihre Medikamente transportieren müssen, sprechen Sie vor Antritt der Reise mit Ihrem Arzt. Wenn Sie Medikamente im Handgepäck mitnehmen, sollten Sie rechtzeitig vor Ihrer Reise bei der entsprechenden Fluggesellschaft die Bedingungen erfragen.
Akute Bronchitis
Die akute Bronchitis ist eine akute Entzündung der Bronchien. Vor allem tritt die akute Bronchitis im Winter auf, da das Immunsystem schon geschwächt
Akute Bronchitis – Diagnose
Im Normalfall reichen dem Arzt bei einer akuten Bronchitis die Symptome des Patienten sowie das Abklopfen und Abhören des Brustkorbs für eine Diagnose aus. Manchmal sind jedoch noch weitere
Ihr persönlicher Impfkalender
Den Überblick über die empfohlenen Impfungen und nötigen Auffrischungen zu behalten, ist schwer. Der Impfkalender der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts hilft Ihnen dabei, den richtigen Zeitpunkt im Auge zu haben. Bestimmte Impfungen werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts für alle Bürger empfohlen und in Form des "Impfkalenders für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene" veröffentlicht. Der Impfkalender nennt neben den empfohlenen Impfungen auch den jeweils geeigneten Zeitpunkt. Falls für einen ausreichenden Impfschutz Wiederholungsimpfungen erforderlich sind, weist der Kalender auch hierauf unter Angabe des richtigen Zeitpunkts hin. Ihr Arzt wird sich bei Ihrer Beratung bezüglich Impfungen an diesem Kalender orientieren.Die Impfempfehlungen des Impfkalenders werden regelmäßig überarbeitet und an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Auch veränderte Impfstrategien schlagen sich in ihm nieder. Impfkalender für Säuglinge und Kleinkinder Impfung 6 W. 2 Mon. 3 Mon. 4 Mon. 11-14 Mon. 15-23 Mon. Tetanus G1 G2 G3 G4 Diphtherie G1 G2 G3 G4 Keuchhusten G1 G2 G3 G4 Hepatitis B G1 G2 G3 G4 Hib G1 G2 G3 G4 Pneumokokken G1 G2 G3 G4 Rotaviren G1 G2 (G3) Meningokokken G1 (ab 12 Mon.) Masern G1 G2 Mumps, Röteln G1 G2 Windpocken G1 G2 Bei fehlender Grundimmunisierung sind gegebenenfalls Nachholimpfungen notwendig. Impfkalender für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Impfung 2-4 J. 5-6 J. 7-8 J. 9-14 J. 15-17 J. ab 18 J. ab 60 J. Tetanus A1 A2 A2 (falls nicht zwischen 9-14 J.) A (alle 10 J.) Diphtherie A1 A2 A2 (falls nicht zwischen 9-14 J.) A (alle 10 J.) Keuchhusten A2 A2 (falls nicht zwischen 9-14 J.) A (einmalig als Erwachsener) Kinderlähmung A1 A1 (falls nicht zwischen 9-14 J.) Pneumokokken S Masern S* Grippe S (jährlich) HPV (Mädchen, für Jungen ab August 2018) G1 und G2 G = Grundimmunisierung (in bis zu vier Teilimpfungen (G1-G4)S = StandardimpfungA = AuffrischimpfungN = Nachholimpfung* Gilt für alle nach 1970 geborenen Personen mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit. Weitere mögliche Impfungen FSME – für Personen in Risikogebieten. Drei Impfungen erforderlich, danach Auffrischung alle drei Jahre., Reiseimpfungen – vor Reisen in Risikogebiete. Einen ausführlichen Impfkalender des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier:
Wo Sie sich impfen lassen können
Grundsätzlich zählen Impfstoffe zu den verordnungspflichtigen Medikamenten, das heißt, sie müssen immer von einem Arzt verordnet werden. Aufgabe des Arztes ist es, die Notwendigkeit (Indikation) für die Impfung zu klären und festzustellen, welche Gründe gegen eine Impfung sprechen könnten (Kontraindikationen). Außerdem informiert er über Zweck und Risiken der Impfung. Die Impfung kann von entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern, also Arzthelfern oder Krankenpflegepersonal durchgeführt werden. Empfehlenswert ist es jedoch, Schutzimpfungen nur in Anwesenheit eines Arztes durchzuführen. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass im Falle unerwarteter Komplikationen oder Nebenwirkungen optimale Hilfe geleistet werden kann. Der Arzt führt auch die notwendige Dokumentation der Impfung im Impfpass durch.Impfen darf jeder Arzt, egal welcher Fachrichtung. Prinzipiell können Sie sich immer von Ihrem Hausarzt impfen lassen. Die Standardimpfungen für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche übernimmt meist der Kinderarzt im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen (ab U 4). Auch Gesundheitsämter führen Impfungen durch Daneben werden Impfungen auch von den Gesundheitsämtern organisiert und durchgeführt. Einige Impfungen, beispielsweise gegen Grippe oder Hepatitis B, organisiert der Arbeitgeber, insbesondere wenn im Rahmen der Berufstätigkeit mit einer erhöhten Ansteckungsgefahr zu rechnen ist. Erkundigen Sie sich, ob dies an Ihrem Arbeitsplatz der Fall ist.Informationen zu Impfungen gegen Reisekrankheiten erhalten Sie von den örtlichen Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten. Auch viele Apotheken bieten Reiseimpfberatungen an.
Listeriose/Listerien-Infektion
Eine Listerien-Infektion passiert meist durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel. Durch bestimmte Maßnahmen lässt sich einer Listeriose
Kinderkrankheiten
Kinderkrankheiten sind Infektionskrankheiten, an denen meist Kinder erkranken, die Viren können allerdings auch für Erwachsene ansteckend
Schlafstörungen – Mögliche Ursachen
Kummer und Sorgen sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen. Schlafstörungen können jedoch auch durch die Wechseljahre, hohen Alkoholkonsum, Lärm, Hitze, und Krankheiten verursacht werden.
MRSA – Ursachen/Risikofaktoren
Es gibt Risikofaktoren, die eine MRSA-Infektion wahrscheinlicher machen. Dazu gehören etwa chronische Erkrankungen und ein geschwächtes