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Epidemie
Zeitlich und örtlich begrenztes verstärktes Auftreten einer bestimmten Krankheit, in der Regel einer Infektionskrankheit (z. B. Grippeepidemie).
FSME/Borreliose – Symptome
Das erste Symptom einer Borreliose nach einem Zeckenstich ist eine ringförmige Rötung um die Einstichstelle. Erste Symptome einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ähneln mit Fieber und
FSME/Borreliose – Symptome FSME
Die ersten Symptome der FSME treten 7-14 Tage nach dem Zeckenstich auf. FSME beginnt und endet meist mit grippeartigen Beschwerden wie mäßigem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Erbrechen und
Herzentzündung
Herzentzündung (medizinisch: Karditis) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Entzündungen des Herzens. Herzentzündungen sind im Zeitalter von Impfungen und Antibiotika selten geworden. Oft heilen sie folgenlos aus, sie können aber auch bleibende Schäden hinterlassen oder zu gefährlichen Folgeerkrankungen führen. Bei einer Herzentzündung können alle drei Schichten unseres Herzens betroffen sein: die Innenhaut (Endokard) bei der Endokarditis, die Muskelschicht (Myokard) bei der Myokarditis, der Herzbeutel (Perikard) bei der Perikarditis. Je nach Ursache unterscheidet man bei der Entzündung der Herzinnenhaut noch zwischen zwei Formen der Endokarditis: der bakteriellen und der rheumatischen Endokarditis. Sind alle drei Herzschichten gleichzeitig entzündet, spricht man von einer Pankarditis. Meist sind Viren oder Bakterien die Auslöser einer Herzentzündung, eher selten Pilze oder Parasiten. Bei einer Herzbeutelentzündung kann es zu einem Perikarderguss und in dessen Folge zu einer Herzbeuteltamponade kommen. Das ist eine Folgeerkrankung, die sehr gefährlich ist und unbedingt schnell behandelt werden muss. Wann tritt eine Herzentzündung auf? Besonders groß ist die Gefahr für eine Herzentzündung dann, wenn ein Infekt nicht auskuriert wird. Gefährdet sind vor allem Menschen mit Herzklappenfehlern und künstlichen Herzklappen. Treten bei bisher gesunden Kindern oder jungen Menschen plötzlich Herzbeschwerden auf, muss der Arzt sofort an die Möglichkeit einer Herzentzündung denken. Denn die Endokarditis ist auch heute noch eine gefürchtete Komplikation bei Scharlach oder kann infolge einer Zahnentzündung entstehen. Eine Myokarditis kann sich beispielsweise nach einer Grippe entwickeln. Wie kann man eine Herzentzündung erkennen? Eine Herzentzündung zu erkennen, ist gar nicht so leicht, denn die Symptome sind oft unspezifisch. Zudem unterscheiden sie sich zum Teil bei den unterschiedlichen Formen der Karditis. Müdigkeit, Schwäche und Fieber sind häufig. Auch Herzstolpern oder ein erhöhter Puls kommen vor. Hellhörig sollte man vor allem werden, wenn Grippesymptome nach einer Infektion nicht nachlassen und Herzbeschwerden hinzukommen.
Keuchhusten
Keuchhusten ist eine sehr ansteckende Infektionskrankheit, die durch Bakterien (Bordetella pertussis) verursacht und durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Symptome sind grippeähnlich mit
Akute Bronchitis – Vorbeugung
Einen sicheren Schutz gegen eine akute Bronchitis gibt es nicht, denn es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die von vielen unterschiedlichen Erregern verursacht werden kann. Verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise die richtige Hygiene und eine gesunde Lebensweise können Ihnen aber dabei helfen, einer akuten Bronchitis so gut es geht vorzubeugen. Für bestimmte Personengruppen wie zum Beispiel ältere Menschen, Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Diabetiker werden zur Vorbeugung außerdem Schutzimpfungen gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken empfohlen. Denn sie sind besonders anfällig für diese Art von Infektionen.
Kamille
Deutscher Name: Kamille, Echte Botanischer Name: Chamomilla recutita Familie: Korbblütler (Asteraceae)Blütezeit: Mai bis JuniHerkunft: Europa, Asien, Nordamerika Anwendungsgebiete Kinderkrankheiten, Grippe (schweißtreibend und beruhigend), Harnwegsinfekte (desinfizierend), Magen- und Darmbeschwerden (krampflösend), Durchfall Äußerliche Anwendungen: Schlecht heilende Wunden (entzündungshemmend), Hautausschlag, Wundenstellen Spülen: Mund Dosierung und Anwendung Innerliche Anwendung / Tee: 3g Kamillenblüten (circa 1 Eßlöffel) mit 150ml kochendem Wasser übergießen und zugedeckt 10 Min. ziehen lassen. Danach die Blüten abseihen. Man sollte 3 bis 4 Tassen täglich frisch bereiteten Tee zwischen den Mahlzeiten trinken.Äußerliche Anwendung: Umschläge, Spül- oder Gurgellösungen: 3 bis 10g Kamillenblüten auf 100ml Wasser Bäder: 5g Blüten oder 0,8g Extrakt pro 1 Liter Wasser Inhalation: 6g Blüten oder 0,8g Extrakt pro 1 Liter Wasser Bei Verwendung der Kamillenblüten zu medizinischen Zwecken sollte darauf geachtet werden, dass die Drogenqualität den Arzneibüchern entspricht. Kamillentee, wie man ihn als Lebensmittel kennt, hat einen geringeren Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen. Bei der Heißwasserextraktion verbleiben bis zu 70% des ätherischen Öls beziehungsweise der nichtflüchtigen Bestandteile im Rückstand. Es empfiehlt sich daher die Anwendung von Fertigpräparaten, die auf einen Mindestgehalt standardisiert sind. Wirkungen Kamillenblüten enthalten ein ätherisches Öl (0,4% - 1,5%). Durch die Destillation aus Matricin entstehende Chamazulen ist das Öl charakteristisch blau gefärbt. Die weiteren Inhaltsstoffe alpha-Bisabolol (Levomenol), Bisabololoxide, nichtflüchtige Flavonoide wie zum Beispiel Apigenin-glykoside und Cumarine ergänzen sich im Gesamtextrakt in ihrer krampflösenden, entzündungshemmenden, Wundheilungsfördernden, antibakteriellen und blähungstreibenden Wirkung. Hinweis Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Korbblütengewächsen, wie zum Beispiel Arnika, Ringelblume, Schafgarbe!Obwohl die Echte Kamille selbst nur selten Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst, kann es jedoch zu Kreuzreaktionen kommen. Die beobachteten allergischen Reaktionen werden heute hauptsächlich auf Verunreinigungen der Echten Kamille mit der Hundskamille (Anthemis cotula L.), dass das Sesquiterpenlacton Anthecotulid enthält, zurückgeführt. Nicht im Bereich der Augen anwenden! Kamille kann auf die Augen reizend wirken.Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder immer wieder kehren ist die Rücksprache mit einem Arzt erforderlich! Die Kamille ist ein einjähriges Kraut mit aufrechtem, meist ästig verzweigtem Stängel. Die zwei- bis dreifach fiederteiligen, schmalen Blätter stehen wechselständig. An der Stängelspitze wachsen die einzelnen Blütenkörbe. Das Blütenköpfchen besteht aus dem hohlen, kegelförmigen Blütenboden, darauf sitzenden gelben Röhrenblüten und nach unten zurückgeschlagenen weißen Zungenblüten. Die ganze Pflanze duftet angenehm. Medizinisch verwendet werden die Blüten und das daraus gewonnene ätherische Öl. Die Qualität wird neben der Herkunft vor allem durch die Trocknungs- und Lagerungsbedingungen bestimmt.
Impfen – Wogegen?
Diphterie Die Diphtherie lässt sich durch Schutzimpfungen vermeiden. Die Impfung wird in der Regel als Kombinationsimpfung zusammen mit Tetanus und Keuchhusten durchgeführt. Entsprechend den
Fieber – Therapie
Fieber hat viele Ursachen und jeder reagiert anders darauf. Deshalb sollten Sie individuell entscheiden, wann Sie ärztlichen Rat und Hilfe bei der Therapie brauchen. Wenn die Ursache für das Fieber unklar ist, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Wenden Sie sich auch an einen Arzt, wenn das Fieber länger als drei Tage anhält, die Körpertemperatur über 39 Grad Celsius steigt, das Fieber verschwindet und nach einigen Tagen wieder auftaucht, das Fieber mit Erbrechen und/oder Durchfall, Kopfschmerzen, Nackensteife und Benommenheit einhergeht, das Fieber in Zusammenhang mit anderen Krankheitssymptomen auftritt und länger anhält (Husten, Erkältung, Ohrenschmerzen) Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Fiebersenkende Mittel enthalten Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen. Die Medikamente lindern zusätzlich Kopf- und Gliederschmerzen. Erkältungsmittel (auch Grippemittel genannt) sind Kombinationen aus verschiedenen Wirkstoffen und werden bei Erkältung und Grippe eingesetzt. Sie lindern verschiedene Grippesymptome. Auch pflanzliche Mittel und Hausmittel, wie Wadenwickel können bei Fieber helfen. Wechselwirkungen und Gegenanzeigen Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Auch weitere Hinweise zu den einzelnen Medikamenten finden Sie im Beipackzettel. Erhöhter Flüssigkeitsbedarf Durch die erhöhte Atemfrequenz wird bei Fieber viel Wasser abgeatmet und durch das Schwitzen geht ebenfalls Wasser verloren. Trinken Sie deshalb ausreichend, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Früchtetee, Säfte, Wasser, Suppen – alles ist erlaubt. Durch mineralstoffreiches Wasser oder salzige Suppen kann gleichzeitig der Salzverlust des Körpers ausgeglichen werden. Die Nahrung sollte reich an Kohlenhydraten sein und wenig Protein und Fett enthalten.
Fieber – Ursachen/Risikofaktoren
Die Körpertemperatur wird von einem Kontrollzentrum im Gehirn überwacht und gesteuert. Bei Fieber wird der „Sollwert“ nach oben verstellt und die Körpertemperatur steigt. Ursache ist eine Abwehrreaktion des Körpers, Krankheitserreger sollen so abgetötet werden. Faktoren und Erkrankungen, die Fieber auslösen können: Infektionskrankheiten, die durch Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht werden (zum Beispiel Erkältung, Grippe, Lungenentzündung oder Kinderkrankheiten, wie Mumps, Röteln und Masern.) Infektionskrankheiten, die vornehmlich in anderen Ländern vorkommen (zum Beispiel Malaria oder Dengue Fieber) Medikamente oder Gifte, auf die der Körper mit Abwehr reagiert Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie) bestimmte Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion) infizierte Wunden Hitzschlag