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Sauberkeit/Hygiene
Um Krankheiten wie Grippe oder Durchfall zu verhindern, ist Hygiene wichtig. Doch übertriebene Sauberkeit kann Krankheiten den Weg bereiten.
Akute Bronchitis – Symptome
In den meisten Fällen zeigen sich bei einer akuten Bronchitis die Symptome eines gewöhnlichen grippalen Infekts. Der charakteristische Husten ist zunächst trocken und schmerzhaft, geht dann aber in
Durchfall – Campylobacter-Infektion
Eine Campylobacter-Infektion ist Durchfall (Diarrhoe), der durch Hühnerfleisch und Rohmilch verursacht wird. Neben Salmonellen sind Campylobacter die häufigste Ursache einer Magen-Darm-Grippe im
HIV/AIDS – Ratgeber und Selbsthilfe – Sport und Bewegung
HIV/AlDS und Sport schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Sport hat eine allgemein positive Wirkung auf das Immunsystem. Mit Hilfe sportlicher Betätigung kann sich zum Beispiel die Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten wie Grippe durch Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte reduzieren lassen. Auch bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen wie Stammfettsucht lassen sich dadurch minimieren. Wichtig ist, dass sich die Sportart auch an der momentanen körperlichen Verfassung ausrichtet. Es gibt viele Vereine in denen Infizierte mit Nichtinfizierten trainieren. Beratungsstellen können hier weiterhelfen.Welche Sportart nun für HIV-Infizierte in Frage kommt, hängt vom Grad der Infizierung und damit von der körperlichen Verfassung ab. Es ist in jedem Fall ratsam, vor irgendwelchen sportlichen Betätigungen mit dem behandelnden Arzt zu sprechen.Leistungssportler müssen auf Grund einer HIV-Infektion nicht aufhören. Ein berühmtes Beispiel ist der Basketballspieler Magic Johnson, der sich während seiner aktiven Laufbahn infiziert hat und trotzdem seine Karriere fortsetzen konnte. Allerdings sollten HIV-Infizierte nicht als Neueinsteiger in den Leistungssport gehen. Dies überfordert das angegriffene Immunsystem, da der Körper solche physischen Leistungen nicht gewohnt ist. Stichwort Sportverletzungen Es kann immer mal wieder vorkommen, das bei sportlicher Tätigkeit eine Verletzung auftritt, bei der es zu Blutungen kommt. Hier ist es lebenswichtig dem Behandelnden – falls es nicht der eigene Arzt ist – die HIV-Infektion sofort mitzuteilen. Einfache Gummihandschuhe, wie sie jetzt in jedem kompletten Erste-Hilfe-Kasten (Auto) zu finden sind, reichen dann als Schutz vor einer möglichen Virenübertragung aus.
RSV-Infektion
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit häufig auftretender Erreger, der Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege auslöst. Bis zu einem Alter von drei Jahren war beinahe jedes Kind einmal mit dem RSV infiziert. Wie Grippe- und Erkältungsviren tritt auch das RSV vor allem in den Wintermonaten zwischen November und April auf. Das RS-Virus wird nur von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt, beim Sprechen, Husten oder Niesen gelangen die Viren in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Das RSV kann jedoch auch über kontaminierte Hände oder Gegenstände weitergegeben werden. Meist zeigen sich nach einer Inkubationszeit von zwei bis acht Tagen die ersten Symptome. Symptome: Von Schnupfen bis zu schwerer Lungenentzündung Das RSV kann Menschen jeden Alters befallen, eine einmal überstandene Infektion schützt nicht vor einer erneuten Ansteckung. Bei Erwachsenen verläuft die Erkrankung in der Regel unkompliziert und bleibt auf die oberen Atemwege beschränkt. Das heißt, es treten Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber auf. Die RSV-Infektion kann sogar völlig ohne Symptome bleiben. Deshalb wird das Virus bei erwachsenen Menschen oft nicht nachgewiesen. Bei Kleinkindern und Säuglingen, insbesondere Frühgeborenen, beginnt eine RSV-Infektion ebenfalls mit Erkältungssymptomen, breitet sich dann jedoch häufig auf die unteren Atemwege aus. In der Folge kommt es zu einer Bronchiolitis, Bronchitis oder Lungenentzündung. Bei einem schweren Verlauf können Atemstillstände auftreten. Dann ist es nötig, dass das Kind in eine Klinik eingewiesen und beatmet wird. Eine weitere oft auftretende Komplikation bei Kindern ist die Mittelohrentzündung. Neben Frühgeborenen und Kleinkindern können Risikopatienten mit Vorerkrankungen der Atemwege (wie COPD oder Asthma) oder Herzfehlern schwer an einer RSV-Infektion erkranken. Auch Menschen, bei denen das Immunsystem unterdrückt ist (Immunsuppression) – etwa nach einer Organtransplantation – haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Es gibt keine ursächliche Therapie Um die Behandlung planen zu können, sollte – vor allem bei Säuglingen – eine genaue Diagnose gestellt werden. Das RS-Virus kann nur mithilfe einer mikrobiologischen Untersuchung beispielsweise von Nasensekret nachgewiesen werden. Eine kausale Therapie, das heißt ein Medikament gegen das RSV, gibt es nicht. Das bedeutet: Nur die Symptome der Infektion können behandelt werden. Wichtig ist beispielsweise eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um den festsitzenden Schleim zu lösen. Um die Atemwege freizuhalten, werden Nasenspülungen und -tropfen, die Kochsalzlösung enthalten, eingesetzt. Außerdem können die Patienten – vor allem bei schwereren Verläufen – Sauerstoff erhalten oder gar künstlich beatmet werden. Passive Impfung für Risikopatienten Bislang ist kein Impfstoff zugelassen, mit dem Patienten aktiv gegen das Respiratorische Synzytial-Virus geimpft werden könnten. Jedoch gibt es eine passive Impfung, die Antikörper gegen das Virus enthält. Diese wird allerdings nur für Kinder empfohlen, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf der Infektion haben. Zudem muss die Injektion im Winter monatlich wiederholt werden.
Fieber – Erkältungsmittel
Bei grippalen Infekten helfen spezielle Erkältungsmittel (oft auch Grippemittel genannt), die unterschiedliche Kombinationen von Wirkstoffen gegen die verschiedenen Symptome einer Erkältung
HIV/AIDS – Symptome
Nach der Infektion mit HIV treten lange keine Symptome auf. Das Virus zerstört die Abwehrkräfte, sodass nach durchschnittlich zehn Jahren das Immunsystem zusammenbricht und der Betroffene für
Hyperhidrose – Symptome
Sichtbare Schweißflecken, unangenehmer Geruch oder ständig nasse Hände machen Hyperhidrose für Betroffene zur psychischen Belastung. Andere Folgen des krankhaften Schwitzens sind häufige grippale
Influenza
„Echte“ Grippe; durch Viren der Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit.
Geschwächtes Immunsystem – Pflanzliche Mittel
Sonnenhut (Echinacea), stärkt das Immunsystem. Die vorbeugende Einnahme hat sich vor allem als Schutz vor Erkältungs- und Grippewellen bewährt. Außerdem gibt es auf pflanzlichen Stoffen basierende