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Fieber – Erkältungsmittel
Bei grippalen Infekten helfen spezielle Erkältungsmittel (oft auch Grippemittel genannt), die unterschiedliche Kombinationen von Wirkstoffen gegen die verschiedenen Symptome einer Erkältung
Schnupfen wirksam behandeln
Schnupfen (Rhinitis) kann mit abschwellenden Nasentropfen oder –sprays behandelt werden. Sie verschaffen schnell Linderung, sollten aber nur kurzfristig angewandt werden. Auch Salzlösungen und
Atemwege – alle Themen, Tipps und Krankheiten
Viele Erkrankungen der Atemwege wie Grippe oder Erkältung sind meist harmlos. Andere Krankheiten wie Asthma oder Lungenkrebs sind deutlich gefährlicher.
Infektionen bei Diabetes mellitus
Bei Diabetikern ist das Immunsystem geschwächt. Infekte und Entzündungen finden sich bei Diabetespatienten daher häufiger als bei Gesunden. Diabetes begünstigt nicht nur Schnupfen und grippale Infekte Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung erkranken Diabetiker leichter an Erkältungen. Sie können ihre Infektabwehr zum Beispiel durch reichlich vitaminreiches Obst und Gemüse, regelmäßige Saunabesuche und ausreichend Schlaf stärken. Aber nicht nur banale Infekte machen Diabetikern vermehrt zu schaffen, auch schwerwiegende Infekte sind bei Diabetes häufiger. Lassen Sie sich daher auch jedes Jahr gegen Grippe (Influenza) impfen, denn diese Viruserkrankung kann bei abwehrschwachen Patienten einen schweren Verlauf nehmen. Auch die Impfung gegen Pneumokokken – einen häufigen Erreger von Lungenentzündungen – wird vom Robert Koch-Institut bei Diabetes mellitus empfohlen. Wunden heilen bei Diabetes schlechter Auch die Wundheilung ist bei Diabetes gestört: Wunden heilen deutlich langsamer ab und es kommt leichter zu chronischen Wunden. Daher sollten Sie als Diabetiker besonders auf Wunden und Wundinfektionen achten und diese fachgerecht behandeln (lassen). Chronische Wunden – besonders an den Füßen – sollten von einem Diabetes-Spezialisten behandelt werden. Diese diabetischen Geschwüre (Ulcera) benötigen viel Wissen und Geduld für die Abheilung. Eventuell ist auch eine chirurgische Säuberung der Wunde notwendig. Manchmal sind solche offenen Stellen auch mit Problemkeimen besiedelt, sodass ein Abstrich gemacht werden muss, um den Keim im Labor zu identifizieren. Auch, wenn der Gedanke zunächst gewöhnungsbedürftig ist: Sehr gute Erfolge bei nicht heilenden Wunden werden durch die biochirurgische Behandlung – das heißt, die Behandlung mit sterilen Fliegenmaden – erzielt. Diese entfernen alle abgestorbenen und infizierten Gewebereste und lassen eine saubere Wunde zurück, die dann vom Grund her heilen kann. Zahnfleischentzündungen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes Diabetes mellitus ist, neben Rauchen, der Hauptrisikofaktor für Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) – vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung. Durch die diabetische Angiopathie, eine gestörte Funktion der Blutgefäße, wird das Zahnfleisch schlechter mit Sauerstoff versorgt und durch das geschwächte Immunsystem sind Infektionen und Entzündungen häufiger. Zusätzlich wirkt eine Zahnfleischentzündung auf den Blutzucker: Bei einer schweren Parodontitis nimmt die Insulinempfindlichkeit ab und es kommt zu erhöhten Zuckerwerten im Blut. Achten Sie aus diesem Grund auf eine gute Zahnpflege, besonders wenn Sie rauchen, und nehmen Sie auch die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt regelmäßig wahr. Ergänzend ist gegebenenfalls eine professionelle Zahnreinigung zu empfehlen. Fußpilz ist beim diabetischen Fuß gefährlich Für Diabetiker stellt Fußpilz eine besondere Gefahr dar: Wird er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann er bakteriellen Infektionen den Weg bereiten. Beim sogenannten diabetischen Fuß ist die Empfindung und/oder die Durchblutung des Fußes gestört, so dass Bakterien, die durch die nicht intakte Haut beim Fußpilz in den Körper gelangen, leicht eine Infektion hervorrufen. Da Diabetiker besonders anfällig für Pilzerkrankungen sind, sollten sie regelmäßig und gründlich ihre Füße und die Zehenzwischenräume untersuchen. Wenn sie einen Fußpilz bei sich bemerken, sollten sie direkt die Behandlung mit sogenannten Antimykotika (Mittel zur Bekämpfung von Pilzen) aus der Apotheke beginnen. Bereits bei ersten Anzeichen einer Infektion sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen. Infekte der Harnwege sind bei Frauen mit Diabetes häufiger Diabetikerinnen sind etwa 1,8-mal öfter von Harnwegsinfekten betroffen als Nicht-Diabetikerinnen. Die Häufigkeit von Infekten der Harnwege scheint bei Diabetes mit der Dauer der Erkrankung zuzunehmen. Bei hohen Blutzuckerwerten geht auch Zucker in den Urin über, der das Wachstum von Bakterien begünstigt. Diabetespatientinnen können einer Harnwegsinfektion vorbeugen, indem sie hohe Blutzuckerspiegel senken, ausreichend trinken (mindestens zwei Liter pro Tag), regelmäßig die Blase entleeren (vor allem nach dem Geschlechtsverkehr oder einem Schwimmbadbesuch) und eine regelmäßige Intimhygiene betreiben, wobei sie auf parfümierte oder mit Alkohol versetzte Produkte verzichten und ein pH-neutrales oder leicht saures Waschgel verwenden sollten.
Sauberkeit/Hygiene
Um Krankheiten wie Grippe oder Durchfall zu verhindern, ist Hygiene wichtig. Doch übertriebene Sauberkeit kann Krankheiten den Weg bereiten.
RSV-Infektion – Symptome, Therapie, Impfung
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit häufig auftretender Erreger, der Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege auslöst. Bis zu einem Alter von drei Jahren war beinahe jedes Kind einmal mit dem RSV infiziert. Wie Grippe- und Erkältungsviren tritt auch das RSV vor allem in den Wintermonaten zwischen November und April auf. Das RS-Virus wird nur von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt, beim Sprechen, Husten oder Niesen gelangen die Viren in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Das RSV kann jedoch auch über kontaminierte Hände oder Gegenstände weitergegeben werden. Meist zeigen sich nach einer Inkubationszeit von zwei bis acht Tagen die ersten Symptome. Symptome: Von Schnupfen bis zu schwerer Lungenentzündung Das RSV kann Menschen jeden Alters befallen, eine einmal überstandene Infektion schützt nicht vor einer erneuten Ansteckung. Bei Erwachsenen verläuft die Erkrankung in der Regel unkompliziert und bleibt auf die oberen Atemwege beschränkt. Das heißt, es treten Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber auf. Die RSV-Infektion kann sogar völlig ohne Symptome bleiben. Deshalb wird das Virus bei erwachsenen Menschen oft nicht nachgewiesen. Bei Kleinkindern und Säuglingen, insbesondere Frühgeborenen, beginnt eine RSV-Infektion ebenfalls mit Erkältungssymptomen, breitet sich dann jedoch häufig auf die unteren Atemwege aus. In der Folge kommt es zu einer Bronchiolitis, Bronchitis oder Lungenentzündung. Bei einem schweren Verlauf können Atemstillstände auftreten. Dann ist es nötig, dass das Kind in eine Klinik eingewiesen und beatmet wird. Eine weitere oft auftretende Komplikation bei Kindern ist die Mittelohrentzündung. Neben Frühgeborenen und Kleinkindern können Risikopatienten mit Vorerkrankungen der Atemwege (wie COPD oder Asthma) oder Herzfehlern schwer an einer RSV-Infektion erkranken. Auch Menschen, bei denen das Immunsystem unterdrückt ist (Immunsuppression) – etwa nach einer Organtransplantation – haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Es gibt keine ursächliche Therapie Um die Behandlung planen zu können, sollte – vor allem bei Säuglingen – eine genaue Diagnose gestellt werden. Das RS-Virus kann nur mithilfe einer mikrobiologischen Untersuchung beispielsweise von Nasensekret nachgewiesen werden. Eine kausale Therapie, das heißt ein Medikament gegen das RSV, gibt es nicht. Das bedeutet: Nur die Symptome der Infektion können behandelt werden. Wichtig ist beispielsweise eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um den festsitzenden Schleim zu lösen. Um die Atemwege freizuhalten, werden Nasenspülungen und -tropfen, die Kochsalzlösung enthalten, eingesetzt. Außerdem können die Patienten – vor allem bei schwereren Verläufen – Sauerstoff erhalten oder gar künstlich beatmet werden. Passive Impfung für Risikopatienten Bislang ist kein Impfstoff zugelassen, mit dem Patienten aktiv gegen das Respiratorische Synzytial-Virus geimpft werden könnten. Jedoch gibt es eine passive Impfung, die Antikörper gegen das Virus enthält. Diese wird allerdings nur für Kinder empfohlen, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf der Infektion haben. Zudem muss die Injektion im Winter monatlich wiederholt werden.
Sport und Bewegung bei HIV und AIDS
HIV/AlDS und Sport schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Sport hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Sportliche Betätigung kann die Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten wie Grippe reduzieren, da Bewegung die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt. Auch bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen wie die Lipodystrophie – eine Vermehrung des Fettes am Bauch und am Nacken bei gleichzeitigem Fettabbau besonders im Gesicht und den Gliedmaßen – lassen sich dadurch minimieren. Wichtig ist, dass sich die Sportart auch an der momentanen körperlichen Verfassung ausrichtet. Es gibt viele Vereine, in denen Infizierte mit Nichtinfizierten trainieren. Beratungsstellen können hier weiterhelfen. Welche Sportart nun für HIV-Infizierte infrage kommt, hängt vom Grad der Erkrankung und damit von der körperlichen Verfassung ab. Es ist in jedem Fall ratsam, vor sportlicher Betätigung mit dem behandelnden Arzt zu sprechen. Leistungssportler müssen aufgrund einer HIV-Infektion nicht aufhören. Ein berühmtes Beispiel ist der Basketballspieler Magic Johnson, der sich während seiner aktiven Laufbahn infiziert hat und trotzdem seine Karriere fortsetzen konnte. Allerdings sollten HIV-Infizierte nicht als Neueinsteiger in den Leistungssport gehen. Dies überfordert das angegriffene Immunsystem, da der Körper solche physischen Leistungen nicht gewohnt ist. Stichwort Sportverletzungen Es kann immer mal wieder vorkommen, das bei sportlicher Tätigkeit eine Verletzung auftritt, bei der es zu Blutungen kommt. Hier ist es notwendig, dem Behandelnden – falls es nicht der eigene Arzt ist – die HIV-Infektion sofort mitzuteilen. Einfache Gummihandschuhe, wie sie in jedem kompletten Erste-Hilfe-Kasten – auch in dem eines Autos – zu finden sind, reichen dann als Schutz vor einer möglichen Virenübertragung aus.
Durchfall – Campylobacter-Infektion
Eine Campylobacter-Infektion ist Durchfall (Diarrhoe), der durch Hühnerfleisch und Rohmilch verursacht wird. Neben Salmonellen sind Campylobacter die häufigste Ursache einer Magen-Darm-Grippe im
Herzentzündung – Myokarditis
Eine Herzmuskelentzündung tritt oft nach grippalen Infekten und Durchfallerkrankungen auf. Die Diagnose erfolgt über ein EKG, Echokardiogafie oder eine Biopsie über einen Herzkatheter. Die Gefahr
FSME und Borreliose – Symptome
Das erste Symptom einer Borreliose nach einem Zeckenstich ist eine ringförmige Rötung um die Einstichstelle. Erste Symptome einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ähneln mit Fieber und