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Grippe/Erkältung – Symptome
Typische Symptome für Grippe und Erkältung sind Fieber, Schnupfen und Husten. Eine Grippe setzt Sie meist außer Gefecht. Symptome sind starkes Fieber und Schüttelfrost. Typisch sind außerdem
Grippe/Erkältung – Therapie
Bei einer Grippe-Therapie sind Ruhe und ausreichendes Trinken wichtig. Fieber ist eine wichtige Abwehrfunktion des Körpers. Senken Sie es nur, wenn es über 39 Grad liegt. Wadenwickel, Paracetamol
Grippe/Erkältung – Vorbeugung
Gegen Grippe und Erkältung kann man vorbeugen. Gute Hygiene, eine gesunde Ernährung und warme Kleidung schützen vor der Grippewelle. Auch eine Grippeimpfung ist sinnvoll.
Grippe/Erkältung – Ratgeber/Selbsthilfe
Durch die richtige Pflege bei Grippe und Erkältung können Komplikationen vermieden werden. Dazu gehört beispielsweise ausreichendes Trinken.
Grippe/Erkältung – Krankenpflege
Anders als bei Erkältungen, braucht ein Grippe- Patient Betreuung. Eine gute Pflege kann bei Grippe-Kranken Komplikationen vorbeugen und die Genesung beschleunigen. Worauf man bei der richtigen
Grippe/Erkältung – Schnupfen behandeln
Bei einer Grippe oder Erkältung tritt meistens auch Schnupfen auf. Schnupfen ist in der Regel harmlos und kann selbst behandelt werden.
Grippe/Erkältung – Grippemedikamente
Grippe-Medikamente: Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei Risikopatienten ein. Verordnet werden vor allem Tamiflu und Relenza: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und
Grippe/Erkältung – Hausmittel
Hausmittel wie Kochsalz-Inhalation und Nasenspülung vertreiben die Erkältung. Kochsalz- oder Kamilleninhalation lösen Schleim in den Nebenhöhlen und Atemwegen. Wie man richtig inhaliert und wie
Grippe/Erkältung – Risikogruppen
Eine Grippe ist für Patienten mit Asthma, Herzkrankheit und Diabetes sehr gefährlich. Zur Risikogruppe der saisonalen Grippe zählen besonders Menschen über 60 Jahre. Bei der Schweinegrippe zählen
Grippe/Erkältung – Wadenwickel
Ein bewährtes Hausmittel zur Fiebersenkung bei Grippe und Erkältung sind Wadenwickel. Sie sind einfach gemacht: Befeuchten Sie zwei Tücher (zum Beispiel kleine Hand- oder Geschirrtücher) mit kaltem Wasser. Wickeln Sie um jede Wade jeweils ein feuchtes Tuch. Wickeln Sie darüber ein trockenes Tuch oder legen Sie ein trocknes Tuch darunter, damit das Bett nicht nass wird. Belassen Sie die Wickel so lange, bis sie körperwarm geworden sind (zirka zehn bis 15 Minuten). Erneuern Sie den Wickel, indem Sie die feuchten Tücher wieder mit kaltem Wasser befeuchten. Wenn Sie die Wickel bei Ihrem Kind anwenden, bleiben Sie in der Nähe und beobachten Sie es gut. Manchmal verursacht die rasche Fiebersenkung dem Kind Unbehagen. Wadenwickel sollten aber nur in der Phase des Fieberabfalls angewendet werden, welcher zu erkennen ist an: Hautrötung, warme, feuchte Hände und Füße, Schwitzen, Durst, Vorliebe auf kalte Getränke. Die Fiebersenkung können Sie außerdem durch kühle Getränke, eine kühle Raumtemperatur und Eispackungen unterstützen. Keine Wadenwickel bei steigendem Fieber Solange das Fieber noch steigt, dürfen keine Wadenwickel gemacht werden. Zeichen für steigendes Fieber sind: Blässe, kalte Hände und Füße, Frösteln, Schüttelfrost, Zähneklappern. Während des Fieberanstiegs braucht der Körper zusätzliche Wärme. Wickeln Sie sich oder Ihr Kind in warme Decken ein und stellen Sie die kalten Füße an eine Wärmflasche. Wichtig: Prüfen Sie die Temperatur, damit es nicht zu Verbrennungen der Haut kommen kann.