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Rauchentwöhnung – Rauchen aufhören
Nikotinsucht bezeichnet die körperliche und psychische Abhängigkeit von Nikotin. Nikotin ist ein pflanzlicher Giftstoff, der vor allem in der Tabakpflanze vorkommt. Nikotin kann in unterschiedlichen Formen aufgenommen werden: durch das Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifen oder das Schnupfen von Tabak. Eine Nikotinsucht bringt verschiedene Symptome, wie beispielsweise Raucherhusten mit sich und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen. Wer nikotinabhängig ist, verspürt psychische und/oder körperliche Entzugserscheinungen, wenn er seine tägliche Dosis nicht erhält. Dabei lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören: Mit der Suche nach Raucherecken ist Schluss. Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden sowie bei Konferenzen, Vorträgen oder im Büro bedeutet keinen Stress mehr. Der Geruchssinn und die Geschmacksnerven nehmen wieder ihre volle Funktion auf. Die körperliche Fitness steigt, Bewegung und Sport lösen keine Atembeschwerden mehr aus. Und vor allem: Die langfristigen negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit bleiben aus. Viele Raucher haben vergebliche Versuche hinter sich, ihre Sucht zu besiegen. Es ist nicht einfach das Rauchen aufzugeben. Eine Rauchentwöhnung erfordert meist eine deutliche Verhaltensumstellung. Zehn Schritte sowie Medikamente, die Nikotin enthalten, können bei einem erfolgreichen Rauchstopp helfen.
Osteoporose – Therapie/Behandlung
Die Therapie der Osteoporose muss auf die spezielle Gefährdung des Einzelnen abgestimmt sein. Frauen und Männer mit erhöhtem Osteoporose-Risiko sollten mit Kalzium- und Vitamin-D-reicher Ernährung sowie Sport vorbeugen. Schon in der Kindheit und Jugend können Sie viel für den Knochenaufbau tun. Sowohl für die Vorbeugung als auch für die Therapie sind wichtig: eine ausgewogene Ernährung, die viel Kalzium enthält und, eine regelmäßige körperliche Betätigung, bei der starke Kräfte auf Knochen und Muskeln wirken und sie dadurch gestärkt werden. Besonders geeignet sind hier zum Beispiel Krafttraining oder Tanzen. Personen mit Osteoporose, die aber noch keinen Knochenbruch erlitten haben, sollten alles daran setzen, einen Bruch zu vermeiden. Die Behandlung umfasst deshalb gesunde Ernährung, Sport und eine medikamentöse Therapie. Betroffene, die bereits einen Knochenbruch durch Osteoporose (vor allem eines Wirbelkörpers) erlitten haben, sind Hochrisiko-Patienten. Eine Behandlung nach einem Knochenbruch ist zwingend notwendig, wobei grundsätzlich eine dem Risiko angepasste Behandlung anzustreben ist. Die Grundlagen jeder Osteoporose-Therapie sind: ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr (1000 Milligramm Kalzium, 800 bis 2000 IE natürliches Vitamin D täglich) durch Nahrung, vor allem Milch und Milchprodukte, Nahrungsergänzung oder Medikamente Die WHO empfiehlt Frauen in den Wechseljahren und Männern über 65 Jahren die Aufnahme von täglich mindestens 1.300 Milligramm Kalzium. 1500 Milligramm Kalzium täglich sollten allerdings nicht überschritten werden. Bewegung, gegebenfalls Krankengymnastik zum Muskelaufbau und zur Verbesserung von Koordination, Fitness und Reaktionsvermögen Vermeidung von Stürzen Bei Schmerzen muss eine angepasste Schmerztherapie erfolgen. Teil der Therapie ist auch eine medikamentöse Therapie In bestimmten Fällen wird auch eine Operation notwendig
Schwangerschaft/Geburt – Geeignete Sportarten
Einige Sportarten sind in der Schwangerschaft geeigneter als andere: Gut sind z.B. Radfahren, Tanzen und Yoga. Nur bedingt zu empfehlen ist z.B. Joggen oder Tennis. Ungeeignet sind Sportarten, die mit
Alter/Autofahren – Probleme
Im Alter treten körperliche Einschränkungen auf, die das Autofahren beeinträchtigen können. So werden etwa die Muskeln schwächer und Gelenke steifer; die Beweglichkeit nimmt ab. Veränderungen an der Halswirbelsäule führen dazu, dass ältere Autofahrer ihren Kopf weniger leicht zur Seite drehen und zurückneigen können. Das bedeutet: Der Blickwinkel reduziert sich. Wenn ein Autofahrer obendrein schlecht sieht, können Situationen, die eine schnelle Orientierung verlangen, große Probleme bereiten. Auch verlangsamte Reflexe und Reaktionen im Alter wirken sich auf das Autofahren aus, besonders auf Steuern, Gas geben und Bremsen.Auch der Schulterblick fällt oft schwer. Schnelle Manöver werden immer schwieriger, was gerade im dichten Verkehr problematisch sein kann. Vorsicht bei Augenkrankheiten Es wird davon ausgegangen, dass 90 Prozent der zum Autofahren nötigen Sinnesinformationen über das Auge eingeholt werden. Vermindertes Sehen beeinflusst das Autofahren in hohem Maße: Der Fahrer übersieht Fußgänger sowie Verkehrsschilder und schätzt Abstände falsch ein. Manchmal lässt sich schlechtes Sehen durch eine Brille oder Kontaktlinsen ausgleichen; bei etlichen Ursachen und Erkrankungen ist das allerdings nicht möglich. Insbesondere wenn sich die Sehschwäche schleichend einstellt und daher nicht gleich bemerkt wird, kann sie in Kombination mit anderen Einschränkungen, beispielsweisebei der Motorik und der Aufmerksamkeit, das Unfallrisiko des Fahrers drastisch erhöhen. Eine besondere Gefahr für die Verkehrssicherheit stellen Augenkrankheiten dar, die typischerweise im Alter auftreten: Linsentrübung (Grauer Star), erhöhter Augeninnendruck (Glaukom) und die Makuladegeneration, bei der die Sinneszellen der Netzhaut an der Stelle des schärfsten Sehens (Makula) zugrunde gehen. Der Graue Star verursacht eine diffuse Lichtbrechung mit Verschwommensehen und verschlechterter Hell-Dunkel-Anpassung, weshalb Patienten mit Grauem Star nachts nicht Auto fahren sollten. Viele Augenkrankheiten können das Gesichtsfeld seitlich einschränken. Dadurch reduziert sich der Blickwinkel, sodass Betroffene von der Seite kommende Fußgänger und Autos leicht übersehen können. Bei der Makuladegeneration büßt die Mitte des Gesichtsfelds an Sehschärfe ein.Weitere altersbedingte Schwierigkeiten mit dem Sehen, die nicht mit einer Brille behoben werden können, sind: Eine erhöhte Blendempfindlichkeit der Augen, Verlangsamung der Umstellungsfähigkeit des Auges von nah auf fern und umgekehrt, ebenso von hell auf dunkel und umgekehrt, Verschlechterung der Fähigkeit, das Blickfeld kontinuierlich abzutasten (Sakkadenbewegung). Dies führt zu Fehleinschätzungen, Einlagerungen in den Glaskörpern der Augen führen zu einer Veränderung der Einschätzung von Entfernungen. Die Empfehlung lautet daher: regelmäßige Kontrolle beim Augenarztes (etwa einmal im Jahr). Gutes Hören ist wichtig Gutes Hören ist ebenfalls wichtig, um sicher Auto zu fahren. Gerade das Richtungshören spielt eine große Rolle, denn oftmals sind sich nähernde Autos und Motorräder nicht zu sehen, sie kündigen sich jedoch durch ihr Motorengeräusch an. Im Alter aber lässt das Hören bei den meisten Frauen und Männern nach: Sie leiden etwa ab dem sechzigsten Lebensjahr mehr oder weniger stark unter Altersschwerhörigkeit und können höhere Frequenzen (über 2.000 Hertz) nicht mehr richtig hören. Das wirkt sich nicht nur auf das Richtungshören aus: Wer die hohen Frequenzen nur schlecht hört, hat oftmals auch Probleme mit dem Schalten. Denn die Geräusche des Motors geben Hinweise darauf, ob der richtige Gang eingelegt wurde. Das Motorengeräusch gibt einem Fahrer zudem Rückmeldung über das gefahrene Tempo. Tipp – Selbsttest: Fitness am Steuer Um einen ersten Eindruck über Ihre persönliche Fitness am Steuer zu bekommen, können Sie hier im Selbsttest Ihre Sehfähigkeit, Hörfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit testen. Zum Selbsttest.
Fußpilz – Vorbeugen
Zur Vorbeugung von Fußpilz sollten die Füße täglich mit einer milden Seife gewaschen und anschließend gut abgetrocknet werden, besonders zwischen den Zehen. In Schwimmbädern bietet das Tragen
Ernährung – Fasten
Fasten bringt Regeneration für Körper und Geist – sagen seine Befürworter. Es soll entschlacken und das Wohlbefinden steigern. Trotzdem ist es umstritten, vielleicht weil viele Fehlerquellen und Missverständnisse lauern. Fasten bedeutet ganz allgemein Verzicht auf feste Nahrung für eine bestimmte Zeit. Warum Menschen seit Jahrtausenden fasten, hat viele Gründe: Kultur, Religion und soziale Aspekte spielen eine Rolle. Aber auch der Wunsch nach Fitness und Gesundheit ist eine Motivation zu fasten. Wichtig zu wissen: Fasten ist umstritten. Über den Sinn und Unsinn oder gar die Gefahr einer Fastenkur streiten sich die Experten – vom Diätassistent über den Ernährungswissenschaftler bis hin zum Mediziner. Fragen und wissenswerte Fakten zum Fasten: Fasten – Regeneration von Körper, Geist und Seele? Befürworter halten das Fasten für eine uralte und effektive Methode der Regeneration (Erholung) von Körper, Geist und Seele. Fasten soll das allgemeine Wohlbefinden steigern, den Körper „entschlacken“ (entgiften) und für geistige Klarheit sorgen. Die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) e.V. zum Beispiel hat Leitlinien für das Fasten entwickelt. Fasten – Tortur für den Körper? Gegner kritisieren das Fasten hingegen grundsätzlich als überflüssige und unnatürliche Tortur für den Körper. Wichtige Argumente gegen das Fasten sind: Eine positive Wirkung des Fastens ist nach wie vor nicht wissenschaftlich belegt. Wer beim Fasten zum Beispiel zu viele Vitalstoffe und Eiweiß im Körper abbaut, schadet damit den Muskeln. Manche Ernährungsexperten warnen sogar davor, weil unkontrolliertes Fasten die Gesundheit ernsthaft bedrohen könnte. Fasten zum Abnehmen? Eine verbreitete aber falsche Vorstellung über das Fasten ist, es sei eine Methode zum Abnehmen. Zwar führt Fasten zunächst zum Gewichtsverlust. Danach droht jedoch der Jojo-Effekt, da Fasten den Energiebedarf des Körpers stark drosselt. Vor dem Fasten zum Gesundheitscheck Sollten Sie sich für eine Fastenkur entscheiden, ist ein gründlicher Gesundheitscheck bei Arzt ein Muss, selbst wenn Sie sich fit und gesund fühlen!
Diabetes mellitus – Bewegung/Sport
Bewegung und Sport sind für viele Menschen wichtiger Bestandteil der Freizeit. Diabetiker müssen dabei zwar einige Besonderheiten beachten. Aber regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und macht Bewegung zu einem Teil der Therapie bei Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Körperliche Aktivität und Sport senken den Blutzucker Durch Bewegung und Sport reagiert der Körper sensibler auf Insulin und die Zuckerverwertung verbessert sich. Bei insulin- oder tablettenbehandelten Diabetikern kann es durch Sport jedoch zur Unterzuckerung kommen. Als vorbeugende Maßnahme sollte vor dem Sport die Insulin- oder Tablettendosis gesenkt oder die Kohlenhydratzufuhr gesteigert werden. Engmaschige Blutzuckerkontrolle bei Diabetes mellitus Typ 1 und Sport Vor allem als Typ-1-Diabetiker müssen Sie beim Sport Insulindosis, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sowie körperliche Bewegung genau aufeinander abstimmen. Dazu kontrollieren Sie über einen längeren Zeitraum die Blutzuckerwerte vor, während und nach dem Sport. Im Voraus ist eine ausführliche Beratung durch den behandelnden Arzt sinnvoll. Auf keinen Fall sollten Sie bei hohen Blutzuckerwerten oder positivem Azetontest Sport treiben. Wenn Sie Trainer und Trainingspartner genau über ihren Diabetes und Warnsignale sowie Notfallmaßnahmen bei Unterzuckerung informieren, gewinnen Sie mehr Sicherheit. Einfluss von Bewegung und richtiger Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2 wird unterschätzt Die mühsame Anpassung von Bewegung und Blutzuckereinstellung gilt bei Diabetes mellitus Typ 2 im Gegensatz zum Typ 1 nur bedingt. Als Typ-2-Diabetiker können Sie nahezu ohne Einschränkung Sport treiben, allerdings sollten Sie sich vorher vom Arzt beraten lassen. Typ-2-Diabetiker profitieren besonders stark von körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung – Blutzuckereinstellung, Blutdruck und Blutfettwerte werden deutlich verbessert, in manchen Fällen wird durch gesteigerte Bewegung sogar die Therapie mit Medikamenten überflüssig. Wann, wie oft und welche Art von Sport? Vor allem Ausdauersport, der Herz-Kreislauf-System und Atmung beansprucht, ist für Diabetiker empfehlenswert. Wählen Sie unter Sportarten wie Dauerlauf (Jogging), Schwimmen, Gymnastik, Radfahren, Ballspielen, Bergsteigen und Krafttraining die aus, die Ihnen am meisten Spaß bereitet. Viele Menschen verbinden jedoch mit körperlicher Aktivität nicht Freude, Entspannung und Wohlempfinden, sondern negative Gefühle wie Erschöpfung und Gliederschmerzen. Folgende Tipps sollen Ihnen helfen, dauerhaft aktiv zu werden und Freude an der Bewegung zu haben: Beginnen Sie das Training langsam und steigern Sie es stufenweise., Halten Sie sich beim Sport an ein systematisches Trainingsprogramm mit Aufwärmphase, Trainingsphase und Abkühlphase. , Bewegen Sie sich regelmäßig – am besten täglich – 30 Minuten und mehr., In der Gruppe macht Sport noch mehr Spaß und die Motivation ist größer. Wenn Sie es schaffen, Sport in Ihr Leben einzubauen, werden Sie nicht nur mit einer besseren Einstellung des Diabetes, sondern auch mit Fitness, Wohlbefinden und einer verbesserten Lebensqualität belohnt.
Ernährung – Abnehmen
Bauch, Oberschenkel, Po – das sind die Stellen, an denen sich überschüssige Pfunde am häufigsten niederschlagen. „Ich nehme schon zu, wenn ich das Essen nur anschaue!“ Das sagen viele Übergewichtige von sich. Nur in seltenen Fällen sind Krankheiten die Ursache für Übergewicht. Meistens essen Übergewichtige nicht ausgewogen. Das heißt, sie essen zu viel oder das Falsche. Außerdem bewegen sie sich häufig zu wenig. Erfolgreiches Abnehmen ist also immer mit einer Änderung lieb gewonnener Gewohnheiten verbunden. Viele – davon größtenteils Frauen – befinden sich im Dauerzustand Abnehmen, weil sie sich ständig zu dick fühlen. Doch nicht jeder, der meint, er wäre zu dick, ist es auch. Oft macht etwas Gelassenheit diesbezüglich viel glücklicher. Übergewicht beginnt aus medizinischer Sicht ab einem Überschreiten des Normalgewichts um zehn Prozent. Wie entsteht Übergewicht? Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Übergewicht entsteht, wenn zu viele Kalorien durch die Nahrung aufgenommen werden und/oder der Kalorienverbrauch beispielsweise durch sportliche Aktivitäten zu gering ist. In seltenen Fällen können Krankheiten oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten zu einer Gewichtszunahme führen. Das normale oder richtige Gewicht ist je nach Größe, Geschlecht und Alter unterschiedlich. Oft wird der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) herangezogen, um zu beurteilen, ob jemand unter- oder übergewichtig ist. Allerdings stellt er nur einen groben Richtwert da, weil er nicht auf die Statur und die individuelle Körpermassenzusammensetzung eingeht. Übergewicht und seine Folgen Übergewicht erhöht das Risiko, an Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, gefäßbedingten Herzkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder Fettstoffwechselstörungen (hohe Blutfettwerte) zu erkranken. Durch das Übergewicht haben die Gelenke mehr zu tragen. Daher kommt es früher zu Verschleißerscheinungen. Umgekehrt können sich die Krankheitssymptome während des Abnehmens abschwächen. Abnehmen lohnt sich also! Unabhängig vom gesundheitlichen Aspekt steigen Fitness, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden in einem schlanken Körper. Ist Übergewicht normal? Nein! Dennoch ist es trotz seiner erschreckenden Nachteile in der Bevölkerung sehr verbreitet. Heute schätzt man, dass schon 40 Prozent der Bevölkerung übergewichtig und 22 Prozent sogar adipös, also stark übergewichtig sind. Erschreckend ist auch die Zahl der adipösen Kinder und Jugendlichen. Mit dem Auto zum Bäcker? Viele Gewohnheiten im Alltag können das Abnehmen schwer machen: Der gemütliche Abend auf der Couch mit Wein und Knabbereien, die Fahrt zum Bäcker mit dem Auto oder das schnelle Abendessen von der Fast-Food-Bude sind eben bequem. Und dann hilft die Wochenend-Blitzdiät aus der Frauenzeitschrift auch nicht dauerhaft weiter. Lesen Sie hier, was Sie grundsätzlich über die bekanntesten Diäten, den Jojo-Effekt und Ihren persönlichen Kalorienbedarf wissen sollten – und wie Sie gesund abnehmen können.
Reise/Gesundheit – Bergwandern
Damit Sie beim Bergwandern Ihre Gesundheit nicht gefährden, sollten Sie sich Gedanken über Route, Verhältnisse im Gebirge, realistischen Zeitplan für die Tour und richtige Ausrüstung machen.
Schwangerschaft/Geburt – Richtiges Training
Verläuft die Schwangerschaft normal und gibt auch der Frauenarzt sein Okay, dass die werdende Mutter Sport treibt, steht einem regelmäßigen Training nichts im Weg. Allerdings ist wichtig, dass sich