Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Twitter Profil
  • Besuchen Sie auch unser Qype Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

77 Ergebnisse gefunden, Seite 6 von 8

Schwangerschaft/Geburt – Sport für Freizeitsportlerinnen
Freizeitsportlerinnen, die schon seit längerem zwei- bis dreimal wöchentlich bis zu einer Stunde Ausdauersport betrieben haben, können auch in der Schwangerschaft so oft trainieren – nur kürzer
Osteoporose – Sport
Kinder, die regelmäßig Sport treiben, haben ein geringeres Risiko, später an Osteoporose zu erkranken. Doch Bewegung hilft in jedem Alter, die Knochen fit zu halten. Welche Sportart ist für wen am
Schwangerschaft/Geburt – Sport für Einsteigerinnen
Auch wenn die werdende Mutter bisher eher wenig Sport getrieben hat, ist es in der Schwangerschaft noch nicht zu spät, sportlich aktiv zu werden. Bevor sie sich für eine bestimmte Sportart entscheidet, sollte sie jedoch abklären lassen, ob medizinische Gründe gegen ein regelmäßiges Training sprechen – etwa bestimmte Risiken in der Schwangerschaft oder eine Vorerkrankung – die Sport verbietet. Tipps für das richtige Training geben Frauenarzt und Hebamme Gibt der Arzt sein Okay, kann die Schwangere langsam und ihrer körperlichen Fitness entsprechend anfangen, Sport zu treiben. Tipps für den Trainingseinstieg und das richtige Verhalten beim Sport kann der Frauenarzt oder eine Hebamme mit sportmedizinischen Kenntnissen geben. Für welche Sportart sich die werdende Mutter auch entscheidet – stets gilt: Langsam angehen lassen: Anfangs reichen 15 bis 20 Minuten behutsames Training zwei- bis dreimal wöchentlich völlig aus., Einsteigerinnen sollten die Trainingsdauer erst dann steigern, wenn sie merken, dass sich ihre Kondition deutlich verbessert hat. Auch dann genügen jedoch 30 bis 45 Minuten pro Sporteinheit. Noch bevor sie sich erschöpft fühlt, sollte die werdende Mutter das Training beenden.
Alter/Autofahren
Autofahren kann Senioren den Alltag sehr erleichtern. Es sichert Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Ein Verzicht wird meist als starke Einschränkung empfunden. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass in Deutschland, wo es immer mehr Menschen über 65 Jahre gibt, auch der Anteil älterer aktiver Autofahrer steigt. Statistiken zeigen, dass Senioren eher selten an Verkehrsunfällen beteiligt sind. Doch wenn sie in Unfälle involviert sind, sind ältere Fahrer relativ häufig die Hauptverursacher. Die von ihnen hervorgerufenen Unfälle haben dann häufig auch schwerwiegende Folgen. Ärztliche Beratung zur Fahrtüchtigkeit Die Statistik verdeutlicht: Durch nachlassende Sehkraft und abnehmendes Reaktionsvermögen wird die Fahrtüchtigkeit im Alter beeinträchtigt. Es ist wichtig, dass Senioren diese Zusammenhänge verstehen, um verantwortungsvoll darauf reagieren zu können. In Deutschland ist niemand gezwungen, regelmäßig seine Fahreignung überprüfen zu lassen; trotzdem ist es ratsam, sich ärztlich beraten zu lassen. Auch ein Besuch beim Augenarzt empfiehlt sich. Es kann außerdem sinnvoll sein, in einer Fahrschule die Fahreignung testen zu lassen und einen Auffrischungskurs zu belegen. Manche Fahrschulen informieren sogar darüber, wie das Auto durch spezielle Umbauten sicherer werden kann. Im Einzelfall kann es notwendig werden, den Führerschein abzugeben beziehungsweise das Fahren aufzugeben. Viele Autofahrer handeln im Alter verantwortungsvoll Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Kein älterer Kraftfahrer ist verpflichtet, Bedenken an seiner Fahreignung einer Behörde zu melden und seinen Führerschein abzugeben. Doch viele ältere Fahrer, die sich unsicher fühlen, verzichten nach einer Phase von Anpassungen letztlich auf das Autofahren. Dies zeigt, dass viele Autofahrer im Alter verantwortungsvoll handeln und eine generelle Beratung nicht notwendig erscheint. Lediglich bei einer Demenz und spezifischen anderen Krankheiten ist sie sinnvoll und notwendig. Tipp – Selbsttest : Fitness am Steuer Um einen ersten Eindruck über Ihre persönliche Fitness am Steuer zu bekommen, können Sie hier im Selbsttest Ihre Sehfähigkeit, Hörfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit testen. Zum Selbsttest.
Rheuma – Selbsthilfe/Ratgeber
Sport und eine gesunde Ernährung gehören zur Selbsthilfe bei Rheuma. Sport und Bewegung sind bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen zur Selbsthilfe immer sinnvoll. Auch die Ernährung spielt eine
Rauchen aufhören – so klappt es!
Nikotinsucht bezeichnet die körperliche und psychische Abhängigkeit von Nikotin. Nikotin ist ein pflanzlicher Giftstoff, der vor allem in der Tabakpflanze vorkommt. Nikotin kann in unterschiedlichen Formen aufgenommen werden: durch das Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifen oder das Schnupfen von Tabak. Eine Nikotinsucht bringt verschiedene Symptome wie Herzrhythmusstörungen, psychische Wirkungen oder erhöhte Stresstoleranz mit sich und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie chronischer Bronchitis, COPD und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Wer nikotinabhängig ist, verspürt psychische und/oder körperliche Entzugserscheinungen, wenn er seine tägliche Dosis nicht erhält. Dabei lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören: Vor allem: Die langfristigen negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit bleiben aus. Der Geruchssinn und die Geschmacksnerven nehmen wieder ihre volle Funktion auf. Die körperliche Fitness steigt, Bewegung und Sport lösen keine Atembeschwerden mehr aus. Mit der Suche nach Raucherecken ist Schluss. Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden sowie bei Konferenzen, Vorträgen oder im Büro bedeutet keinen Stress mehr. Viele Raucher haben vergebliche Versuche hinter sich, ihre Sucht zu besiegen. Es ist nicht einfach, das Rauchen aufzugeben. Eine Rauchentwöhnung erfordert meist eine deutliche Verhaltensumstellung. Zehn Schritte sowie Medikamente, die Nikotin enthalten, können bei einem erfolgreichen Rauchstopp helfen.
Bluthochdruck – Sport
Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein der Bluthochdruck-Therapie. Sie lässt den Kalorienverbrauch steigen und hilft so beim Abnehmen. Außerdem wird der Körper besser
Schwangerschaft/Geburt – Geeignete Sportarten
Einige Sportarten sind in der Schwangerschaft geeigneter als andere: Gut sind z.B. Radfahren, Tanzen und Yoga. Nur bedingt zu empfehlen ist z.B. Joggen oder Tennis. Ungeeignet sind Sportarten, die mit
Alter/Autofahren – Probleme
Im Alter treten körperliche Einschränkungen auf, die das Autofahren beeinträchtigen können. So werden etwa die Muskeln schwächer und Gelenke steifer; die Beweglichkeit nimmt ab. Veränderungen an der Halswirbelsäule führen dazu, dass ältere Autofahrer ihren Kopf weniger leicht zur Seite drehen und zurückneigen können. Das bedeutet: Der Blickwinkel reduziert sich. Wenn ein Autofahrer obendrein schlecht sieht, können Situationen, die eine schnelle Orientierung verlangen, große Probleme bereiten. Auch verlangsamte Reflexe und Reaktionen im Alter wirken sich auf das Autofahren aus, besonders auf Steuern, Gas geben und Bremsen.Auch der Schulterblick fällt oft schwer. Schnelle Manöver werden immer schwieriger, was gerade im dichten Verkehr problematisch sein kann. Vorsicht bei Augenkrankheiten Es wird davon ausgegangen, dass 90 Prozent der zum Autofahren nötigen Sinnesinformationen über das Auge eingeholt werden. Vermindertes Sehen beeinflusst das Autofahren in hohem Maße: Der Fahrer übersieht Fußgänger sowie Verkehrsschilder und schätzt Abstände falsch ein. Manchmal lässt sich schlechtes Sehen durch eine Brille oder Kontaktlinsen ausgleichen; bei etlichen Ursachen und Erkrankungen ist das allerdings nicht möglich. Insbesondere wenn sich die Sehschwäche schleichend einstellt und daher nicht gleich bemerkt wird, kann sie in Kombination mit anderen Einschränkungen, beispielsweisebei der Motorik und der Aufmerksamkeit, das Unfallrisiko des Fahrers drastisch erhöhen. Eine besondere Gefahr für die Verkehrssicherheit stellen Augenkrankheiten dar, die typischerweise im Alter auftreten: Linsentrübung (Grauer Star), erhöhter Augeninnendruck (Glaukom) und die Makuladegeneration, bei der die Sinneszellen der Netzhaut an der Stelle des schärfsten Sehens (Makula) zugrunde gehen. Der Graue Star verursacht eine diffuse Lichtbrechung mit Verschwommensehen und verschlechterter Hell-Dunkel-Anpassung, weshalb Patienten mit Grauem Star nachts nicht Auto fahren sollten. Viele Augenkrankheiten können das Gesichtsfeld seitlich einschränken. Dadurch reduziert sich der Blickwinkel, sodass Betroffene von der Seite kommende Fußgänger und Autos leicht übersehen können. Bei der Makuladegeneration büßt die Mitte des Gesichtsfelds an Sehschärfe ein.Weitere altersbedingte Schwierigkeiten mit dem Sehen, die nicht mit einer Brille behoben werden können, sind: Eine erhöhte Blendempfindlichkeit der Augen, Verlangsamung der Umstellungsfähigkeit des Auges von nah auf fern und umgekehrt, ebenso von hell auf dunkel und umgekehrt, Verschlechterung der Fähigkeit, das Blickfeld kontinuierlich abzutasten (Sakkadenbewegung). Dies führt zu Fehleinschätzungen, Einlagerungen in den Glaskörpern der Augen führen zu einer Veränderung der Einschätzung von Entfernungen. Die Empfehlung lautet daher: regelmäßige Kontrolle beim Augenarztes (etwa einmal im Jahr). Gutes Hören ist wichtig Gutes Hören ist ebenfalls wichtig, um sicher Auto zu fahren. Gerade das Richtungshören spielt eine große Rolle, denn oftmals sind sich nähernde Autos und Motorräder nicht zu sehen, sie kündigen sich jedoch durch ihr Motorengeräusch an. Im Alter aber lässt das Hören bei den meisten Frauen und Männern nach: Sie leiden etwa ab dem sechzigsten Lebensjahr mehr oder weniger stark unter Altersschwerhörigkeit und können höhere Frequenzen (über 2.000 Hertz) nicht mehr richtig hören. Das wirkt sich nicht nur auf das Richtungshören aus: Wer die hohen Frequenzen nur schlecht hört, hat oftmals auch Probleme mit dem Schalten. Denn die Geräusche des Motors geben Hinweise darauf, ob der richtige Gang eingelegt wurde. Das Motorengeräusch gibt einem Fahrer zudem Rückmeldung über das gefahrene Tempo. Tipp – Selbsttest: Fitness am Steuer Um einen ersten Eindruck über Ihre persönliche Fitness am Steuer zu bekommen, können Sie hier im Selbsttest Ihre Sehfähigkeit, Hörfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit testen. Zum Selbsttest.
Alter/Sport – Trainingsarten
Ein Besuch beim Hausarzt kann helfen, Überforderung oder Schäden beim Sport zu vermeiden. Zudem ist die Auswahl der Sportart wichtig. Ob Ausdauersport, Kraftsport oder Koordinationstraining: Die