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Darmkrebs – Ernährung
Bei der Darmkrebs-Entstehung spielen genetische Faktoren und entzündliche Darmerkrankungen eine Rolle. Wichtigste Ursache ist die Ernährung. Zu wenig Ballaststoffe, zu viel Fleisch, hoher
Gicht – Purinarme Ernährung
Die Ernährung ist bei Gicht essentiell. Sie sollte möglichst wenige Purine enthalten. In unseren Tagesplänen erfahren Sie, wie Sie sich abwechslungsreich und lecker purinarm ernähren können.
Ernährung – Downloads
Auf vitanet.de finden Sie Informationen und Downloads zu Kalorien, Kohlehydraten, Harnsäure- und Energiegehalt in Lebensmitteln. Ernährungstabellen, Cholesterin-Tabellen und ein Tagesplan für
Ernährung/Alter – Fehlernährung
Im mittleren Lebensalter ist Übergewicht das häufigste Problem in Zusammenhang mit der Ernährung. Im hohen und sehr hohen Lebensalter tritt Übergewicht seltener auf. Sehr viel häufiger sind Untergewicht und Mangelernährung zu beobachten. Mangelernährung, also die zu geringe Aufnahme lebensnotwendiger Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, ist allerdings sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht zu beobachten. Ursachen der Mangelernährung: fehlender Appetit, Einschränkungen beim Kauen oder Schlucken, Krankheiten, soziale Isolation Eine Mangelernährung kann innerhalb kurzer Zeit entstehen. Es ist deshalb wichtig, auch bei kurzen Erkrankungen oder in anderen Ausnahmesituationen vom ersten Tag an auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und ausgewogene Ernährung zu achten. Bei einer Unter- und Fehlernährung kann es zu einem Mangel an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen sowie zu einem Flüssigkeitsmangel kommen. Zeichen für eine Unter- und Fehlernährung können sein: allgemeine Schwäche mit der Gefahr zu stürzen, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, Verwirrtheitszustände, Verstopfungen, schlechte Wundheilung, extrem trockene Haut Info Ein normales Körpergewicht, eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und regelmäßige körperliche Aktivität sind Grundlagen für die Gesundheit im Alter.
Ernährung/Alter – Pürierte Kost
Einige Senioren können so schlecht kauen und schlucken, dass fast alle Lebensmittel zu hart für sie sind. In diesem Fall ist es hilfreich, die Kost zu pürieren. Allerdings sollten pürierte Speisen der letzte Ausweg sein, denn alte Menschen finden – ebenso wie junge – breiige Lebensmittel wenig ansprechend. Die Ablehnung resultiert oft daraus, dass man nicht weiß, welche Inhaltsstoffe in einer pürierten Mahlzeit stecken. Es gibt jedoch einige Tricks, mit denen sich auch pürierte Kost ansprechend gestalten lässt. Empfehlenswert ist: Lebensmittel einzeln zu pürieren, Lebensmittel mit kontrastierenden Farben zu wählen – zum Beispiel Möhren, Kartoffeln und Schnitzel, mit Spezialprodukten – etwa Geliermittel oder Produkten auf Ei-Basis – den Lebensmitteln nach dem Pürieren zu einer fest umrissenen und damit ansprechenderen Form zu verhelfen oder wenn möglich, weiche Bestandteile wie Gemüse und Kartoffeln vor den Augen des Betroffenen mit der Gabel zu zerdrücken und nur das Fleisch zu pürieren. Für Senioren, die sich beim Trinken häufig verschlucken, können andickende Pulver hilfreich sein. Diese sind in der Apotheke erhältlich. Unterstützung beim Essen: nur so viel Hilfe wie nötig Wenn ein Pflegebedürftiger – etwa aufgrund von Bettlägerigkeit – nicht mehr selbstständig essen kann, sollte der Pflegende ihm dabei helfen. Jedoch sollte der Betroffene nach den Grundsätzen der aktivierenden Pflege versuchen, so viel wie möglich selbst zu machen. Nach Möglichkeit sollte er das Besteck selbst halten und der Pflegende seine Bewegungen unterstützen. Wichtig ist, dass der Pflegebedürftige immer nur kleine Gabel- oder Löffelportionen angeboten bekommt und genug Zeit zum Kauen und Schlucken hat. Leidet er an Appetitlosigkeit oder ist er sehr geschwächt, kann der Pflegende mit dem Löffel leicht über seine Unterlippe streichen und so den Appetit anregen. Erst wenn die Nahrungsaufnahme auch auf diese Weise nicht mehr funktioniert, sollte mit einem Arzt abgeklärt werden, ob eine künstliche Ernährung erforderlich ist.
Ernährung/Alter – Reichlich trinken
Das Durstgefühl lässt im Alter nach. Senioren trinken zu wenig. Folgen sind Schwäche, Verwirrtheit, Gewichtsverlust, Krampfanfälle und niedriger
Ernährung/Alter – Vitamine: Aufgaben
Im Alter ist eine vitaminreiche Ernährung wichtig. Bei einer Unterversorgung drohen beispielsweise ein Herzinfarkt, Arteriosklerose und weitere Erkrankungen.
Ernährung/Krebs – Dioxin-Skandal
Der Skandal um dioxinbelastete Eier schlägt immer höhere Wellen. Doch warum ist Dioxin eigentlich so gefährlich? Und wie erkennt man, ob ein Ei mit dem Gift belastet ist? vitanet.de beantwortet die
Ernährung/Krebs – Immunsystem
Das Immunsystem hat eine zentrale Bedeutung beim Zusammenhang von Krebs mit der Ernährung. Alles, was im Körper fremd oder störend ist (Bakterien, Viren, Pilze, Krebszellen), wird als Antigen
Ernährung/Krebs – Knoblauch
Tomaten, Kohl oder Knoblauch gelten nicht nur als gesund. Sie sollen auch dabei helfen, bestimmten Krebsarten vorzubeugen. Auf die Inhaltsstoffe gewisser Lebensmittel setzen Forscher besonders große Hoffnung. Was ist dran an den Vermutungen? Trotz großer Fortschritte in der Medizin sind verschiedene Krebsarten bis heute kaum heilbar. „Wir sollten deshalb ein viel größeres Augenmerk auf die Prävention richten, damit Krebs erst gar nicht entsteht“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen. Die Ernährungsmedizinerin und Geriaterin leitet unter anderem das Stoffwechselzentrum der Berliner Charité. „Prävention beginnt immer auch mit der richtigen Ernährung“, erläutert Steinhagen-Thiessen. Besonders die Inhaltsstoffe einiger Pflanzen wecken bei Forschern die Hoffnung, dass sie dabei helfen können, Krebs vorzubeugen. Einige Nahrungsmittel werden dabei besonders häufig empfohlen: 1. Tomaten Interessant für die Prävention von Krebs ist vor allem der Inhaltsstoff, der Tomaten ihre rote Farbe verleiht: das sogenannte Lycopin (Lycopen). Chemisch gesehen gehört das Lycopin zur Familie der Carotinoide. Das sind natürliche Farbstoffe, die auch in Paprika oder Karotten vorkommen. Auch das Provitamin A gehört zu dieser Gruppe. Lycopin wirkt von allen natürlich vorkommenden Carotinoiden am stärksten antioxidativ. Damit werden freie Radikale im Körper entschärft. Die Ergebnisse neuerer Studien deuten allerdings darauf hin, dass Antioxidantien wie Lycopin dem Körper nicht in überhöhten Dosen zugeführt werden sollten, da in einigen Fällen damit das Krebsrisiko sogar erhöht werden kann. Eine Überdosierung beim normalen Gebrauch von Lebensmitteln ist allerdings unwahrscheinlich. 2. Knoblauch Der positive Einfluss von Knoblauch auf die Gesundheit ist schon seit langer Zeit bekannt. Bei der Prävention von Krebserkrankungen spielen dabei in erster Linie die Schwefelverbindungen eine Rolle, die in dem Lauchgewächs in großer Menge enthalten sind. Dazu gehört auch das sogenannte Allicin, das im Körper zu einer Vielzahl anderer Verbindungen umgewandelt wird, die verschiedene positive Wirkungen entfalten. 3. Rotwein Alkoholhaltige Getränke als gesunde Nahrungsmittel zu bezeichnen, ist ein zweischneidiges Schwert. Denn mit Alkoholgenuss sind häufig auch gesundheitliche Risiken verbunden, gerade auch was Krebserkrankungen betrifft. Allerdings enthält Rotwein eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Zum Beispiel die Substanz Resveratrol: In Tierversuchen wurde festgestellt, dass der Stoff unter anderem die Entwicklung von Brust-, Dickdarm- und Speiseröhrenkrebs unterbinden kann. Für Menschen bedeutet das: Ein Glas Rotwein am Abend kann der Gesundheit zuträglich sein. 4. Verschiedene Kohlsorten Viele Gemüsesorten aus der Familie der Kreuzblütler sind sehr gesund: Neben Brokkoli, Weißen Rüben und Grünkohl gehören auch Blumenkohl, Weiß- und Rotkohl oder Rosenkohl dazu. Besonders im Rosenkohl ist der Gehalt an sogenannten Glucosinolaten sehr hoch – diese Moleküle sollen besonders zur Vorbeugung von Blasenkrebs und Brustkrebs geeignet sein. 5. Dunkle Schokolade Mit Genuss schlemmen und dabei noch etwas Gutes für den Körper tun? Mit dunkler Schokolade ist das bis zu einem gewissen Grad möglich. Genau wie grüner Tee oder Rotwein enthält dunkle Schokolade sogenannte Polyphenole. In verschiedenen Studien zeigte sich, dass Polyphenole das Wachstum von Krebszellen in Lunge, Haut und Prostata hemmen können. Schokolade kann also durchaus gut für die Gesundheit sein – wichtig ist dabei allerdings, dass sie möglichst dunkel ist, also einen hohen Kakaogehalt aufweist und in Maßen genossen wird. Ob eine gesunde Ernährung tatsächlich hilft, Krebs vorzubeugen, darüber sind sich Wissenschaftler nicht einig. So wurde kürzlich in einer groß angelegten Studie1 nur ein sehr geringer entsprechender Zusammenhang nachgewiesen. Selbst wenn der Einfluss der Ernährung auf die Krebsprävention nicht so groß sein sollte wie erhofft, schützt gesundes Essen erwiesenermaßen vor Diabetes mellitus und vielen gefährlichen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. „Gut und gesund essen lohnt sich also auf jeden Fall“, sagt Steinhagen-Thiessen.