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Hautpflege – Haut und Ernährung
Das Hautbild wird von der Ernährung beeinflusst. Fettes Essen, Alkohol und Nikotin schaden der Haut und beeinflussen die Talgbildung. Aber auch Hungerkuren können zu mangelhafter Versorgung der Haut
Colitis ulcerosa – Ernährung
Viele Patienten mit Colitis ulcerosa beschäftigen sich eingehend mit ihrer Ernährung und glauben, eine spezielle Diät einhalten zu müssen. Das ist aber nur selten nötig. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen essen, worauf Sie Appetit haben. Meistens können Sie sich auf Ihren Appetit verlassen: So werden Sie merken, dass Sie Dinge, die Sie nicht vertragen, etwa Blähendes, meistens nicht essen mögen. Sollten Sie unter einer Laktoseintoleranz leiden, werden Sie auch Milchprodukte meistens schon intuitiv meiden. Empfehlenswert: Viele kleine, wohltemperierte Mahlzeiten Wichtig ist vor allem, dass Sie alle lebenswichtigen Nährstoffe – sprich Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiße – in ausreichender Menge zu sich nehmen und Ihren Kalorienbedarf decken. Gerade in beschwerdefreien Zeiten sollten Sie alles daran setzen, Ihr Körpergewicht zu normalisieren und einer Mangelernährung vorzubeugen. Am besten eignet sich in der beschwerdefreien Zeit eine leichte Vollkost. Günstig sind: viele kleine Mahlzeiten, moderate Essenstemperaturen; die Mahlzeiten sollten weder zu heiß noch zu kalt sein, weil dies den Verdauungstrakt reizen und Durchfall auslösen kann, Ruhe und eine freundliche Umgebung beim Essen – sie wirken sich positiv auf Ihre Verdauung und Ihren Appetit aus. Oft wird auch von Kaffee, schwarzem Tee, kohlensäurehaltigen Getränken und Fruchtsäften abgeraten. Doch probieren Sie es aus: Wenn Sie morgens gern einen Milchkaffee trinken und ihn gut vertragen, spricht nichts gegen diese Gewohnheit. In akuten Phasen kann Trinknahrung sinnvoll sein Manche Patienten vertragen während eines akuten Schubes nur wenige Nahrungsmittel. In dieser Phase gilt es aber, Nährstoffdefizite zu vermeiden und die entzündete Schleimhaut zu schonen. Normalerweise wird eine leichte, ballaststoffarme und nicht blähende Kost – eventuell auch püriert – gut vertragen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob es für Sie günstig ist, Ihren Speiseplan mit Trinknahrung zu ergänzen. Künstliche Ernährung in Ausnahmefällen Darüber hinaus kann bei einigen Patienten im schweren Schub oder nach Entfernung von größeren Darmabschnitten eine künstliche Ernährung sinnvoll sein. Der Patient erhält dabei keine normale Nahrung, sondern sozusagen vorverdaute Zubereitungen, die über eine Sonde (enteral) oder spezielle Infusionslösungen als Infusion (parenteral) zugeführt wird. So wird der Darm nicht mit dem Aufschluss von Nahrungsbestandteilen belastet und der Körper trotzdem mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt.
Ernährung/Krebs – Vitalstoffe
Der Begriff Vitalstoffe bezeichnet eine Ansammlung von Substanzen, die nicht der Energiezufuhr des Körpers dienen. Einige dieser Substanzen können als Bestandteil der Ernährung unterstützend bei
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus
Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man Diabetes mellitus positiv beeinflussen. Ziel ist es, mit Hilfe der Ernährung die Blutzuckerwerte im Lot zu halten. Eine spezielle Diät bei Diabetes gibt es
Spezielle Diäten – Herzkrankheiten
Ernährung spielt für den Verlauf von Herzkrankheiten eine wichtige Rolle. Denn hohe Blutfette und Bluthochdruck zerstören mit der Zeit die Gefäße. Eine gute Ernährung kann das Herz- und
Diäten – Herzkrankheiten:Links, Adressen
vitanet.de hat hilfreiche Links und Adressen zum Thema Ernährung bei Herzkrankheiten für Sie zusammengestellt. Sie finden zum Beispiel die Adresse der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Veränderung der Ernährung ist wichtig zur Vorbeugung und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Rolle spielt dabei die Menge an Nahrung. Denn Übergewicht zählt zu den Risikofaktoren. Lesen
Stillzeit – Ernährung
Frauen, die ihr Baby stillen, sollten sich grundsätzlich ausgewogen und gesund ernähren. Denn ihre eigene Ernährung während der Stillzeit hat auch großen Einfluss auf die Nahrung ihres Kindes
Brustkrebs – Ernährung
Genau wie gesunde Menschen sollten sich Krebspatienten ausgewogen und vollwertig ernähren. Doch eine Krebserkrankung kann Beschwerden mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Oft droht dann ein Gewichtsverlust. Die folgenden Tipps helfen, diesen Problemen entgegenzuwirken: Übelkeit und AppetitlosigkeitViele Krebspatienten leiden unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Um nicht zu stark abzunehmen, sollten Sie Ihre Lust am Essen fördern, indem Sie zum Beispiel Ihre Speisen optisch ansprechend zubereiten. Häufige kleine Mahlzeiten und Ablenkung beim Essen sind ebenfalls hilfreich. Wenn Ihnen vom Geruch der Speisen übel wird, sollten Sie diese am besten nicht selbst zubereiten oder gut lüften. SchluckbeschwerdenDurch eine Strahlen- oder Chemotherapie sowie durch Krebsmedikamente wird die Speichelproduktion oft herabgesetzt. Das kann sehr unangenehm sein und beim Essen behindern. Flüssigkeit kann dann helfen: Trinken Sie viel. Zitronen- oder Pfefferminztee fördern den Speichelfluss. Weiche Speisen wie Suppen oder Breie können leichter geschluckt werden, ansonsten hilft ein Teelöffel Pflanzenöl als Gleitmittel im Mund. GeschmacksstörungenZu den Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie können Geschmacksstörungen zählen. Speisen werden beispielsweise anders, bitter oder metallisch schmeckend wahrgenommen. Süßes wird zum Teil gar nicht mehr geschmeckt. Zitronenwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte können den schlechten Geschmack vertreiben. Würzen oder süßen Sie Ihre Speisen stärker und richten Sie sie ansprechend an. Denn auch das Auge isst mit. Durchfall, Verstopfungen und BlähungenKrebspatienten haben häufig Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Hier gilt: Sie selbst wissen am besten, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen – danach sollten Sie sich richten. Denken Sie daran, bei Durchfall viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Viel Flüssigkeit hilft auch bei Verstopfungen, genau wie Ballaststoffe und Bewegung. Gegen Blähungen können Sie Gemüsesäfte einsetzen.
Darmkrebs – Ernährung
Bei Darmkrebs, dem Kolorektalen Karzinom, ist es nötig, je nach Lage des Tumors, einen Teil des Darmes zu entfernen. Bei manchen Patienten wird auch ein künstlicher Darmausgang in der Bauchdecke erforderlich, ein sogenanntes Stoma (auch Anus praeter genannt). Man unterscheidet ein Stoma des Dickdarms (Colostoma) von einem Stoma des Dünndarms (Ileostoma). Um den Darm nach einer Operation zu entlasten und die Heilung zu verbessern wird ein Stoma oft vorübergehend angelegt. Ein permanenter, künstlicher Darmausgang wird erforderlich, wenn Darmkrebs im Mastdarm in der Nähe des Afters auftritt und der Schließmuskel bei der Operation nicht erhalten werden kann. In diesem Fall ist es den Patienten nicht mehr möglich, den Stuhl zu halten. Mögliche Probleme: Fehlender Nahrungsspeicher, mangelhafte Resorption und zu flüssiger Stuhl Die Ernährung bei Krebs im Magen-Darm-Trakt muss besondere Anforderungen erfüllen. Bei Krebs im Magen müssen oft Teile des Magens oder sogar der ganze Magen entfernt werden. Danach fehlt es an Speicherraum, so dass die Nahrung direkt in den Darm rutscht. Dadurch können Völlegefühl, Blähungen und andere Verdauungsstörungen entstehen (Dumping-Syndrom). Außerdem müssen die Patienten ihr Leben lang das Vitamin B12 erhalten, da es nicht mehr aus der Nahrung resorbiert werden kann. Auch bei Patienten mit verkürztem Darm kann es zu Mangelerscheinungen kommen, da nicht mehr ausreichend Resorptionsfläche vorhanden ist. Wenn im Dickdarm weniger Wasser als vor der Operation aus dem Stuhl resorbiert werden kann, ist der Stuhl häufig zu flüssig. Andererseits darf der Stuhl auch nicht zu fest sein – und das besonders kurz nach der Operation, um die Naht nicht zu sehr zu strapazieren. Auch bei Patienten mit einem Stoma darf der Stuhl nicht zu fest sein, damit keine Probleme bei der Darmentleerung – etwa der Vorfall des Darms in den künstlichen Ausgang – entstehen. Empfehlungen zur Ernährung nach Krebs im Magen-Darm-Trakt Patienten mit Krebs im Magen-Darm-Trakt sollten mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nehmen und darauf achten, dass sie genug trinken. Der Stuhl sollte weder zu fest noch zu flüssig sein. Probieren Sie aus, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen, ohne dass es zu Blähungen oder Völlegefühl kommt. Haben Sie Geduld. Es kann eine Zeit dauern, bis Ihr Körper sich an die neue Situation gewöhnt hat und Sie mit Ihrer Ernährung gut zurechtkommen.