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Spezielle Diäten – Herzkrankheiten
Ernährung spielt für den Verlauf von Herzkrankheiten eine wichtige Rolle. Denn hohe Blutfette und Bluthochdruck zerstören mit der Zeit die Gefäße. Eine gute Ernährung kann das Herz- und
Diäten – Herzkrankheiten:Links, Adressen
vitanet.de hat hilfreiche Links und Adressen zum Thema Ernährung bei Herzkrankheiten für Sie zusammengestellt. Sie finden zum Beispiel die Adresse der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Diäten – Herzkrankheiten: Tipps
Menschen mit Herzkrankheiten können ganz leicht etwas für die gesunde Ernährung tun, wenn sie wichtige Tipps beachten. Sie sollten sich vor allem Zeit lassen –bei Einkauf, Zubereitung und
Sport/Ernährung – Proteine
Dem Körper werden durch Proteine (Eiweiße) aus der Nahrung einerseits Aminosäuren geliefert, die zum Beispiel für den Muskelaufbau notwendig sind. Andererseits gewinnt er dadurch auch Energie. Denn wenn ihm keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung stehen, greift der Körper auf die Fettreserven und bei starker Belastung auch auf Proteine zurück. Fettarme Milch und Milchprodukte, Fisch, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte enthalten beispielsweise viele Proteine. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden täglich 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Der Durchschnitt liegt in Deutschland jedoch bei 1,2 bis 1,4 Gramm Eiweiß täglich, wodurch auch ein erhöhter Bedarf – zum Beispiel durch Ausdauer- oder Kraftsport – abgedeckt sind. Selbst für denjenigen, der seine Muskelmasse vergrößern möchte und extrem trainiert, ist das Einnehmen zusätzlicher Proteine – beispielsweise in Form von Eiweißdrinks – völlig unnötig. Wer seinem Körper langfristig zu viele Proteine zuführt, kann ihn dadurch sogar schädigen. Denn er kann die überschüssigen Proteine nicht speichern und wandelt sie deshalb direkt in Energie oder Körperfett um. Außerdem müssen die Endprodukte, die beim Abbau der Proteine anfallen, über den Urin ausgeschieden werden. Das belastet die Nieren.
Sport/Ernährung – Richtig trinken
Bei Sport verliert der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler ausreichend trinken. Wenn sie länger als eine Stunde trainiert, sollten sie auch während des Trainings
Gesunde Zähne – Richtige Ernährung
Viele Menschen, besonders auch Kinder und ältere Menschen essen gerne Süßes. Die Ernährung mit süßer und vor allem auch klebriger Nahrung erhöht aber das Risiko, an Karies zu erkranken. Häufiger Zuckerkonsum begünstigt Kariesbildung Empfehlenswert ist, während der Mahlzeiten Wasser zu trinken, um Nahrung, die gekaut werden muss, besser schlucken zu können und ein Kleben der Speisen an den Zähnen zu vermeiden. Auf Zucker muss nicht gänzlich verzichtet werden. Für die Entstehung von Karies ist die Häufigkeit des Zuckergenusses wichtiger als die Menge. Häufiger Genuss von Zucker führt zu einem lang andauernden Säureangriff auf die Zähne durch Plaque-Bakterien, da sie den Zucker aus der Nahrung zu Säuren umbauen. Süßwaren für „zwischendurch" sollten möglichst zuckerfrei und damit zahnfreundlich sein. Zahnfreundliche Produkte gibt es in vielen Varianten, zum Beispiel als Bonbons, Kaugummis oder Gummibärchen. Erkennen kann man sie anhand eines Zahnmännchens mit einem Regenschirm. Süßstoff zahnfreundlicher als Zucker und Honig Zucker ist nicht nur in Süßigkeiten enthalten. Er versteckt sich auch in vielen anderen Nahrungsmitteln wie Säften, Limonaden, Keksen, Fruchtjoghurt und Konservenobst. Die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen als Süßungsmittel macht es möglich, süße und gleichzeitig zahnschonende und kalorienreduzierte Nahrungsmittel herzustellen. Im Gegensatz zu Zucker können Plaque-Bakterien aus Zuckeraustauschstoffen (Sorbit, Xylit, Mannit) keine Säuren bilden, so dass der Zahn nicht angegriffen wird. Brauner Zucker, Rohzucker, Honig und Fruchtzucker werden oft als gesund angesehen, sind für die Zähne aber genauso schädlich wie weißer Zucker. Ein Nachteil von Zuckeraustauschstoffen ist jedoch, dass ein zu hoher Konsum zu Durchfällen führen kann. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse fördern Zahngesundheit Wer seinen Zähnen auch beim Essen etwas Gutes tun will, sollte zu naturbelassenen Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Rohkost und Obst greifen. Durch das kräftige Kauen und einen vermehrten Speichelfluss kommt es zur Selbstreinigung der Zähne – das unterstützt die tägliche Mundhygiene.
Sodbrennen – Ernährung
Bei Sodbrennen hilft eine Umstellung der Ernährung. Fettreiche Nahrung veranlasst den Magen zu Säureproduktion, eine eiweißreiche Ernährung weit weniger. Ebenfalls ungünstig bei Sodbrennen sind
Parkinson – Ernährung
Bei Parkinson (Schüttelähmung) kommt es zur Degeneration der Nervenzellen im Gehirn und typischem Zittern. Vermutlich ist oxidativer Stress einer der Auslöser. Gesunde Ernährung mit Vitalstoffen
Osteoporose – Ernährung
Sie sind noch jung und haben stabile Knochen? Das ist sehr erfreulich, aber keine Ausrede für ungesundes Essen. Um lebenslang ein starkes Skelett zu haben, reicht es nicht aus, erst in höherem Alter auf die richtige Ernährung umzustellen. Bereits in jungen Jahren muss man die Basis für gesunde Knochen legen – also noch bevor man 30 oder 35 Jahre alt ist. Denn danach setzt der Knochenabbau ein, und man kann nur noch Umbauprozesse beeinflussen. Die tägliche Kost sollte vielseitig sein und viel Kalzium und Vitamine enthalten. Kalzium ist zwar der wichtigste Baustoff, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine ist nicht genug: Denn um das Mineral in die Knochen einzulagern, braucht der Körper Vitamine und andere Stoffe wie Flavonoide. Sie sind vor allem in Gemüse, Obst und Kräutern enthalten. Ganz wichtig für die Erhaltung der Knochen ist auch, dass ausreichend Kalorien zugeführt werden, um die Muskelmasse zu erhalten – Untergewicht ist ein Risikofaktor für Knochenbrüche bei Osteoporose-Patienten. Eine Abnahme von fünf Kilogramm Körpergewicht bedeute eine Verdopplung des Bruchrisikos. Es ist also wichtig, das Körpergewicht  zu normalisieren, denn Körpergewicht heißt nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse – und die ist wichtig für den Knochen. Vor allem Ausdauersportler sollten darauf achten, genug Kalorien zu sich zu nehmen. Denn ausgiebiges Training in Verbindung mit Diät ist Gift für die Knochen.
Die richtige Ernährung bei HIV und AIDS
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist bei einer HIV-Infektion oder AIDS besonders wichtig. Welche Lebensmittel geeignet sind und worauf man verzichten sollte.