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Diäten – Herzkrankheiten: Tipps
Menschen mit Herzkrankheiten können ganz leicht etwas für die gesunde Ernährung tun, wenn sie wichtige Tipps beachten. Sie sollten sich vor allem Zeit lassen –bei Einkauf, Zubereitung und
Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Veränderung der Ernährung ist wichtig zur Vorbeugung und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Rolle spielt dabei die Menge an Nahrung. Denn Übergewicht zählt zu den Risikofaktoren. Lesen
Die richtige Ernährung in der Stillzeit
Frauen, die ihr Baby stillen, sollten sich gesund ernähren. Denn ihre eigene Ernährung hat großen Einfluss auf die Nahrung ihres Kindes – die Muttermilch.
Sodbrennen – Ernährung
Bei Sodbrennen hilft eine Umstellung der Ernährung. Fettreiche Nahrung veranlasst den Magen zu Säureproduktion, eine eiweißreiche Ernährung weit weniger. Ebenfalls ungünstig bei Sodbrennen sind
Parkinson – Ernährung
Bei Parkinson (Schüttelähmung) kommt es zur Degeneration der Nervenzellen im Gehirn und typischem Zittern. Vermutlich ist oxidativer Stress einer der Auslöser. Gesunde Ernährung mit Vitalstoffen
Osteoporose – Ernährung
Sie sind noch jung und haben stabile Knochen? Das ist sehr erfreulich, aber keine Ausrede für ungesundes Essen. Um lebenslang ein starkes Skelett zu haben, reicht es nicht aus, erst in höherem Alter auf die richtige Ernährung umzustellen. Bereits in jungen Jahren muss man die Basis für gesunde Knochen legen – also noch bevor man 30 oder 35 Jahre alt ist. Denn danach setzt der Knochenabbau ein, und man kann nur noch Umbauprozesse beeinflussen. Die tägliche Kost sollte vielseitig sein und viel Kalzium und Vitamine enthalten. Kalzium ist zwar der wichtigste Baustoff, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine ist nicht genug: Denn um das Mineral in die Knochen einzulagern, braucht der Körper Vitamine und andere Stoffe wie Flavonoide. Sie sind vor allem in Gemüse, Obst und Kräutern enthalten. Ganz wichtig für die Erhaltung der Knochen ist auch, dass ausreichend Kalorien zugeführt werden, um die Muskelmasse zu erhalten – Untergewicht ist ein Risikofaktor für Knochenbrüche bei Osteoporose-Patienten. Eine Abnahme von fünf Kilogramm Körpergewicht bedeute eine Verdopplung des Bruchrisikos. Es ist also wichtig, das Körpergewicht  zu normalisieren, denn Körpergewicht heißt nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse – und die ist wichtig für den Knochen. Vor allem Ausdauersportler sollten darauf achten, genug Kalorien zu sich zu nehmen. Denn ausgiebiges Training in Verbindung mit Diät ist Gift für die Knochen.
Die richtige Ernährung bei HIV und AIDS
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist bei einer HIV-Infektion oder AIDS besonders wichtig. Welche Lebensmittel geeignet sind und worauf man verzichten sollte.
Brustkrebs – Ernährung
Genau wie gesunde Menschen sollten sich Krebspatienten ausgewogen und vollwertig ernähren. Doch eine Krebserkrankung kann Beschwerden mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Oft droht dann ein Gewichtsverlust. Die folgenden Tipps helfen, diesen Problemen entgegenzuwirken: Übelkeit und AppetitlosigkeitViele Krebspatienten leiden unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Um nicht zu stark abzunehmen, sollten Sie Ihre Lust am Essen fördern, indem Sie zum Beispiel Ihre Speisen optisch ansprechend zubereiten. Häufige kleine Mahlzeiten und Ablenkung beim Essen sind ebenfalls hilfreich. Wenn Ihnen vom Geruch der Speisen übel wird, sollten Sie diese am besten nicht selbst zubereiten oder gut lüften. SchluckbeschwerdenDurch eine Strahlen- oder Chemotherapie sowie durch Krebsmedikamente wird die Speichelproduktion oft herabgesetzt. Das kann sehr unangenehm sein und beim Essen behindern. Flüssigkeit kann dann helfen: Trinken Sie viel. Zitronen- oder Pfefferminztee fördern den Speichelfluss. Weiche Speisen wie Suppen oder Breie können leichter geschluckt werden, ansonsten hilft ein Teelöffel Pflanzenöl als Gleitmittel im Mund. GeschmacksstörungenZu den Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie können Geschmacksstörungen zählen. Speisen werden beispielsweise anders, bitter oder metallisch schmeckend wahrgenommen. Süßes wird zum Teil gar nicht mehr geschmeckt. Zitronenwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte können den schlechten Geschmack vertreiben. Würzen oder süßen Sie Ihre Speisen stärker und richten Sie sie ansprechend an. Denn auch das Auge isst mit. Durchfall, Verstopfungen und BlähungenKrebspatienten haben häufig Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Hier gilt: Sie selbst wissen am besten, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen – danach sollten Sie sich richten. Denken Sie daran, bei Durchfall viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Viel Flüssigkeit hilft auch bei Verstopfungen, genau wie Ballaststoffe und Bewegung. Gegen Blähungen können Sie Gemüsesäfte einsetzen.
Die richtige Ernährung bei COPD
COPD-Patienten sollten Untergewicht vermeiden. Eine Anpassung der Ernährung ist deshalb wichtig. Kann das Körpergewicht nicht gehalten werden , sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll.
Darmkrebs – Ernährung
Bei Darmkrebs, dem Kolorektalen Karzinom, ist es nötig, je nach Lage des Tumors, einen Teil des Darmes zu entfernen. Bei manchen Patienten wird auch ein künstlicher Darmausgang in der Bauchdecke erforderlich, ein sogenanntes Stoma (auch Anus praeter genannt). Man unterscheidet ein Stoma des Dickdarms (Colostoma) von einem Stoma des Dünndarms (Ileostoma). Um den Darm nach einer Operation zu entlasten und die Heilung zu verbessern wird ein Stoma oft vorübergehend angelegt. Ein permanenter, künstlicher Darmausgang wird erforderlich, wenn Darmkrebs im Mastdarm in der Nähe des Afters auftritt und der Schließmuskel bei der Operation nicht erhalten werden kann. In diesem Fall ist es den Patienten nicht mehr möglich, den Stuhl zu halten. Mögliche Probleme: Fehlender Nahrungsspeicher, mangelhafte Resorption und zu flüssiger Stuhl Die Ernährung bei Krebs im Magen-Darm-Trakt muss besondere Anforderungen erfüllen. Bei Krebs im Magen müssen oft Teile des Magens oder sogar der ganze Magen entfernt werden. Danach fehlt es an Speicherraum, sodass die Nahrung direkt in den Darm rutscht. Dadurch können Völlegefühl, Blähungen und andere Verdauungsstörungen entstehen (Dumping-Syndrom). Außerdem müssen die Patienten ihr Leben lang das Vitamin B12 erhalten, da es nicht mehr aus der Nahrung resorbiert werden kann. Auch bei Patienten mit verkürztem Darm kann es zu Mangelerscheinungen kommen, da nicht mehr ausreichend Resorptionsfläche vorhanden ist. Wenn im Dickdarm weniger Wasser als vor der Operation aus dem Stuhl resorbiert werden kann, ist der Stuhl häufig zu flüssig. Andererseits darf der Stuhl auch nicht zu fest sein – und das besonders kurz nach der Operation, um die Naht nicht zu sehr zu strapazieren. Auch bei Patienten mit einem Stoma darf der Stuhl nicht zu fest sein, damit keine Probleme bei der Darmentleerung – etwa der Vorfall des Darms in den künstlichen Ausgang – entstehen. Empfehlungen zur Ernährung nach Krebs im Magen-Darm-Trakt Patienten mit Krebs im Magen-Darm-Trakt sollten mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nehmen und darauf achten, dass sie genug trinken. Der Stuhl sollte weder zu fest noch zu flüssig sein. Probieren Sie aus, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen, ohne dass es zu Blähungen oder Völlegefühl kommt. Haben Sie Geduld. Es kann eine Zeit dauern, bis Ihr Körper sich an die neue Situation gewöhnt hat und Sie mit Ihrer Ernährung gut zurechtkommen.