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Gicht – Ernährung
Bei Gicht ist die Ernährung sehr wichtig. Sie sollte möglichst arm an Purinen sein. In den Tagesplänen zur Ernährung bei Gicht erfahren Sie, wie Sie sich abwechslungsreich und lecker purinarm
Ernährung/Alter – Essen auf Rädern
Essen auf Räder enthält häufig wenig Flosäure, Vitamin D und Ballaststoffe und zu viel Salz. Die richtige Auswahl des Anbieters ist deshalb
Ernährung/Alter – Tipps
Eine gesunde Ernährung beinhaltet Zwischenmahlzeiten, viel frisches Obst und Gemüse und wenig Zucker und Fleisch. Diese und weitere Tipps finden Sie hier.
Ernährung/Alter – Fette
Grundsätzlich gilt für die Ernährung in jedem Lebensalter: „Weniger Fette – mehr Eiweiße und Kohlenhydrate“. In Fetten kommen Fettsäuren mit unterschiedlicher chemischer Struktur vor. Es gibt lang- und mittelkettige sowie gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Die meisten Fettsäuren kann der Körper selbst synthetisieren. Einige der mehrfach ungesättigten Fettsäuren kann der Organismus jedoch nicht selbst produzieren. Da diese Fettsäuren (Linolsäure und Linolensäure) lebenswichtig sind, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden auch essentielle Fettsäuren genannt. Sie kommen vor allem in Seefischen, Pflanzenölen und Getreidekeimölen (zum Beispiel Distelöl und Sonnenblumenöl) vor. Fette sind unter anderem am Aufbau der Zellen und an der Bildung von Hormonen beteiligt. Auch für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E, und K) sind Fette wichtig. Tierische Fette enthalten hauptsächlich gesättigte und pflanzliche Fette hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Empfehlenswert: Raps-, Sonnenblumen- und Olivenöl Da vorwiegend die gesättigten Fettsäuren zu einer Erhöhung des Cholesterin-Spiegels (LDL-Cholesterin) führen, sollten Sie die Zufuhr von gesättigten Fettsäuren reduzieren. Ein Austausch der gesättigten durch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren kann den Cholesterinspiegel senken. Beispielsweise besteht Palmöl überwiegend aus gesättigten Fettsäuren und sollte deshalb nur sparsam verwendet werden. Olivenöl enthält zum Großteil einfach ungesättigte, Raps- und Sonnenblumenöl mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ein gänzlicher Verzicht auf gesättigte Fettsäuren ist allerdings nicht sinnvoll, da diese auch an der Bildung des gefäßschützenden HDL-Cholesterins beteiligt sind. Grundsätzlich sollten Sie bei der Auswahl und Verwendung von Nahrungsmitteln folgendes beachten: Kochen, Dünsten und Grillen ist besser als Braten und Frittieren., Ziehen Sie Pflanzenöle (Oliven-, Sonnenblumen-, Rapsöl) den tierischen Fetten (Butter) vor., Bevorzugen Sie mageren Käse., Verwenden Sie fettarme Milch statt Vollmilch., Schränken Sie den Verbrauch an Sahne ein., Verzichten Sie auf Panaden und fette Soßen., Essen Sie weniger Schokolade., Meiden Sie fette Wurst und essen Sie weniger Fleisch.
Ernährung – Fasten
Fasten bringt Regeneration für Körper und Geist – sagen seine Befürworter. Es soll entschlacken und das Wohlbefinden steigern. Trotzdem ist es umstritten, vielleicht weil viele Fehlerquellen und Missverständnisse lauern. Fasten bedeutet ganz allgemein Verzicht auf feste Nahrung für eine bestimmte Zeit. Warum Menschen seit Jahrtausenden fasten, hat viele Gründe: Kultur, Religion und soziale Aspekte spielen eine Rolle. Aber auch der Wunsch nach Fitness und Gesundheit ist eine Motivation zu fasten. Wichtig zu wissen: Fasten ist umstritten. Über den Sinn und Unsinn oder gar die Gefahr einer Fastenkur streiten sich die Experten – vom Diätassistent über den Ernährungswissenschaftler bis hin zum Mediziner. Fragen und wissenswerte Fakten zum Fasten: Fasten – Regeneration von Körper, Geist und Seele? Befürworter halten das Fasten für eine uralte und effektive Methode der Regeneration (Erholung) von Körper, Geist und Seele. Fasten soll das allgemeine Wohlbefinden steigern, den Körper „entschlacken“ (entgiften) und für geistige Klarheit sorgen. Die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) e.V. zum Beispiel hat Leitlinien für das Fasten entwickelt. Fasten – Tortur für den Körper? Gegner kritisieren das Fasten hingegen grundsätzlich als überflüssige und unnatürliche Tortur für den Körper. Wichtige Argumente gegen das Fasten sind: Eine positive Wirkung des Fastens ist nach wie vor nicht wissenschaftlich belegt. Wer beim Fasten zum Beispiel zu viele Vitalstoffe und Eiweiß im Körper abbaut, schadet damit den Muskeln. Manche Ernährungsexperten warnen sogar davor, weil unkontrolliertes Fasten die Gesundheit ernsthaft bedrohen könnte. Fasten zum Abnehmen? Eine verbreitete aber falsche Vorstellung über das Fasten ist, es sei eine Methode zum Abnehmen. Zwar führt Fasten zunächst zum Gewichtsverlust. Danach droht jedoch der Jojo-Effekt, da Fasten den Energiebedarf des Körpers stark drosselt. Vor dem Fasten zum Gesundheitscheck Sollten Sie sich für eine Fastenkur entscheiden, ist ein gründlicher Gesundheitscheck bei Arzt ein Muss, selbst wenn Sie sich fit und gesund fühlen!
Ernährung – Fasten
Die Leitlinie der Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) e.V. definiert Fasten als freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für begrenzte Zeit. Fasten heißt nicht Hungern, betonen die Befürworter. Ganz im Gegenteil: Durch das Fasten soll sich der Körper erholen. Wer richtig fastet, hat eine gute Leistungsfähigkeit ohne Hungergefühl. Entgiftung und Entschlackung Die Energie, die der Körper sonst für die normale Verdauung benötigt, wird beim Fasten zur Entgiftung und Entschlackung freigesetzt. Ziel ist es, Selbstheilungsprozesse in Gang zu setzen und das körpereigene Abwehrsystem zu stärken.Fasten-Kritiker bemängeln dieses Prinzip allerdings: Sogenannte „Schlacken“ fallen beim Menschen nicht an, da der gesunde Körper alle Abbauprodukte der Nahrung ausscheidet. Entgiftung ist für den gesunden Körper Routine, das Fasten hingegen eine unnötige Belastung des Körpers, so die Argumentation. Fasten als Naturphänomen Fasten ist auch ein Naturphänomen: So gibt es viele Tiere (zum Beispiel Winterschläfer), die im Sommer viel Nahrung zu sich nehmen, um im Winter von diesen Reserven zu leben. Menschen fasten seit Jahrtausenden. Selbst heute noch leben Naturvölker in Afrika und Asien nach diesem Prinzip: Essen, wenn es etwas zu essen gibt und leben ohne zu essen, wenn karge Zeiten anbrechen. Fasten und Religionen Fasten gehört zu den Riten vieler Religionen: Christen fasten traditionell in der Zeit vor Weihnachten (Advent) und 40 Tage nach Karneval bis Ostern (Passionszeit). Fasten bedeutet für Christen: durch Enthaltsamkeit neu besinnen, Buße tun und die Nähe zu Gott suchen. Im Islam bildet das Fasten die sogenannte vierte Säule des Glaubens. Fasten ist als Form der Buße für alle Muslime Pflicht. Als vorgeschriebene Fastenzeit gilt der Monat Ramadan, der Monat der Offenbarung des Koran an den Propheten Mohammed. Muslime verzichten im Ramadan tagsüber auf das Essen und Trinken.Auch der Buddhismus kennt Fastenriten. So soll der Religionsbegründer Buddha durch das Fasten seinen innern Frieden und die Erleuchtung erreicht haben. Im Judentum wird jedes Jahr anlässlich des Versöhnungsfests (Jom Kippur) als Buße und Reinigung gefastet.
Ernährung – Salate
Salat schmeckt nicht nur gut, sondern tut auch gut. Vor allem liefert Salat aber jede Menge gesunde Vitamine und Mineralstoffe. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeitgilt: Ran an die Salatschüssel!
Sport/Ernährung
Sportler sollten entsprechend der generellen Empfehlung auf eine ausgewogene Ernährung achten, d.h. eine ausgewogene Vollwertkost mit viel Gemüse, Salat und Obst zu sich nehmen. Außerdem ist viel
Ernährung im Alter – Ausgewogene Ernährung
Eine ausgewogene und regelmäßige Ernährung ist im Alter sehr wichtig. Die Kost muss vitaminreich sein, viele komplexe Kohlenhydrate und die richtigen Fette enthalten.
Ernährung – Tipps/gesunde Ernährung
Hier finden Sie Tipps für eine gesunde Ernährung. Zum Beispiel sollten Sie täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, Vollkornprodukte in Ihren Speiseplan integrieren, viel Trinken und