Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Twitter Profil
  • Besuchen Sie auch unser Qype Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

652 Ergebnisse gefunden, Seite 10 von 66

Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Osteoporose – Kalzium
Für die richtige Ernährung bei Osteoporose sollten Betroffene den Kalziumgehalt einiger Lebensmittel kennen. Um den Tagesbedarf von 1000 mg Kalzium zu decken, sind zum Beispiel ein halber Liter
Osteoporose – Therapie und Behandlung
Sowohl zur Therapie als auch zur Behandlung von Osteoporose ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Kalzium und viel Bewegung wichtig. Patienten die noch keinen Knochenbruch erlitten haben, sollten
Osteoporose – Vorbeugung/Ernährung
Die tägliche „knochengesunde“ Kost ist ausgewogen und enthält viel Kalzium und Vitamine. Kalzium ist der wichtigste Baustoff Ihrer Knochen, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine genügt
Darmkrebs – Vorbeugen
Eine gesunde ausgewogene Ernährung und Lebensweise reduziert das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Wenig Fleisch, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kost sowie wenig Alkohol und viel Ost und
Gicht – Behandlung & Therapie
Zur Therapie von Gicht reicht eine purinarme Ernährung oft nicht aus. Eine Dauertherapie mit Urikostatika und Urikosurika wird nötig. Bei akuten Gichtanfällen kommen nichtsteroidale Antirheumatika
Basistherapie bei Diabetes: Ernährung und Bewegung
Die Basistherapie spielt sowohl für Diabetes mellitus Typ 1 als auch Typ 2 eine Rolle. Im Rahmen von Schulungen und Beratungen werden die Betroffenen unterstützt, ihre Ernährung umzustellen und
Ernährung/Alter – Mineralstoffe
Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe. Das heißt: Der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Diese lebenswichtigen Nährstoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen. Einige Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor benötigt unser Körper in relativ großen Mengen – über 100 Milligramm täglich. Sie werden deshalb auch als Makroelemente bezeichnet. Mikro- oder Spurenelemente sind Mineralstoffe, für die unser täglicher Bedarf unter 100 Milligramm liegt. Dazu zählen Eisen, Jod, Fluor und Zink.Mineralstoffe kommen unter anderem im Erdboden, in Gesteinen und Wasser vor. Sie werden von Pflanzen und Tieren aufgenommen und gelangen mit der Nahrung in unseren Körper. Viele Menschen erhalten nicht ausreichend Mineralstoffe – Mangelerscheinungen sind recht häufig. Der Bedarf lässt sich in der Regel über eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung decken. Lediglich unseren Bedarf an Jod können wir oft durch die normale Ernährung nicht decken. Für eine ausreichende Versorgung können aber Jodsalz oder gegebenenfalls Jodtabletten sorgen. Der Mineralstoffbedarf älterer Menschen Für Erwachsene über 65 Jahre wird von der Ernährungsorganisation D-A-CH der Länder Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH) folgende Mineralstoffzufuhr pro Tag empfohlen: Mineralstoff Frauen Männer Natrium 550 mg 550 mg Kalium 2.000 mg 2.000 mg Kalzium 1.000 mg 1.000 mg Chlorid 830 mg 830 mg Jod 180 µg (150 µg in der Schweiz und WHO) 180 µg (150 µg in der Schweiz und WHO) Fluorid 3,1 mg 3,8 mg Phosphor 700 mg 700 mg Zink 7 mg 10 mg Kupfer 1,0 - 1,5 mg 1,0 - 1,5 mg Eisen 10 mg 10 mg Mangan 2-5 mg 2-5 mg Selen 30-70 µg 30-70 µg Chrom 30-100 µg 30-100 µg Molybdän 50-100 µg 50-100 µg Empfehlung: Diese Lebensmittel liefern viele Mineralstoffe Lieferanten für Kalzium sind: Milch, Käse und andere Milchprodukte, Grünkohl, Brokkoli, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte. Lieferanten für Jod sind: Meeresfische (Schellfisch und Kabeljau), Roggenbrot (sehr viel weniger). Lieferanten für Magnesium sind: Getreideprodukte, Milch und Milchprodukte, Fleisch, Leber, Geflügel, Fisch, Kartoffeln, grünes Gemüse, Sojabohnen, Mandeln, Beerenobst und Bananen.
Diäten – Herzkrankheiten
Eine gesunde Ernährung bei Herzkrankheiten hat viele Vorteile. Zum Beispiel verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes, die Blutfette werden günstig beeinflusst und freie Radikale werden
Vitalstoffe – Infektanfälligkeit
Unser Immunsystem ist täglich neuen Belastungen ausgesetzt: Es ist verantwortlich für die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen, hält Umweltschadstoffe ab und reguliert die Wundheilung. Wichtige Bestandteile des Immunsystems sind die Fress- und Killerzellen sowie die B- und T-Lymphozyten. Bei vielen der Abwehrvorgänge sind freie Radikale beteiligt, die durch antioxidativ wirkende Substanzen kontrolliert werden. In bestimmten Situationen – zum Beispiel bei akuten oder chronischen Erkrankungen, Stress, Fehl- oder Mangelernährung, unter schädlichen Umwelt- oder Medikamenteneinflüssen oder auch im Alter– ist das Immunsystem zusätzlich gefordert. In diesen Situationen ist es besonders wichtig, dass der Immunabwehr die benötigten Mikronährstoffe – umgangssprachlich oft Vitalstoffe genannt – in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Nur dann kann sie optimal funktionieren. Dies lässt sich durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung erreichen. Folgende Vitamine und Spurenelemente sind für das Immunsystem besonders wichtig: Vitamin C wird von den Fresszellen benötigt, unterstützt die Vermehrung von Killerzellen und wirkt antioxidativ. Eine vermehrte Vitamin-C-Zufuhr kann eine Erkältung jedoch nicht verhindern. Zink reguliert die Aktivität der Fresszellen und der Lymphozyten und unterstützt die Abwehr von Viren. Normalerweise sollen Erwachsene täglich sieben bis zehn Milligramm Zink aufnehmen. Bei Kindern liegt der Wert altersabhängig bei einem bis 9,5 Milligramm. Eine zusätzliche Zinkgabe – beispielsweise über Nahrungsergänzungsmittel – sollte bei gesunden Kindern bis zum 17. Lebensjahr jedoch nicht erfolgen, da die notwendige Dosis bereits mit der Nahrung aufgenommen wird. Eine Überdosierung von Zink kann sich negativ auf den Kupferstoffwechsel auswirken. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt eine Obergrenze für Erwachsene von 25 Milligramm täglich, bei Kindern altersabhängig zwischen sieben und 22 Milligramm pro Tag. Studien weisen auf eine günstige Wirkung von Zink auf Erkältungskrankheiten hin. So soll sich die Dauer einer Erkältung verkürzen, wenn Zink innerhalb der ersten 24 Stunden nach Beginn der Erkrankung eingenommen wird. Bitte beachten Sie: Die Behandlung chronischer Infekte sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.