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Rheuma – Naturheilmittel
Naturheilmittel können Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma) lindern. Beispielsweise können Naturheilmittel mit Campher, Menthol, Fichtennadel- und Latschenkiefernöl gegen Rheuma eingesetzt
Fieber – Ursachen/Risikofaktoren
Die Körpertemperatur wird von einem Kontrollzentrum im Gehirn überwacht und gesteuert. Bei Fieber wird der „Sollwert“ nach oben verstellt und die Körpertemperatur steigt. Ursache ist eine Abwehrreaktion des Körpers, Krankheitserreger sollen so abgetötet werden. Faktoren und Erkrankungen, die Fieber auslösen können: Infektionskrankheiten, die durch Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht werden (zum Beispiel Erkältung, Grippe, Lungenentzündung oder Kinderkrankheiten, wie Mumps, Röteln und Masern.) Infektionskrankheiten, die vornehmlich in anderen Ländern vorkommen (zum Beispiel Malaria oder Dengue Fieber) Medikamente oder Gifte, auf die der Körper mit Abwehr reagiert Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie) bestimmte Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion) infizierte Wunden Hitzschlag
Geschwächtes Immunsystem – Ratgeber/Selbsthilfe
Mit einigen einfachen Tipps können Sie einem geschwächten Immunsystem helfen, sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen. Beispielsweise sollten Sie viel Obst und Gemüse essen, und
Diabetes mellitus – Leben mit Diabetes
Den richtigen Weg zu finden um mit Diabetes zu leben, die Zuckerkrankheit anzunehmen und in Alltag, Familie, Sport und Beruf einzubinden, liegt bei Ihnen. vitanet.de hilft mit Tipps und Rat. Besser
Alter/Sport – Regeln
Die Lebensqualität wird geprägt vom körperlichen Befinden, der seelischen Verfassung und der sozialen Situation. Alle drei Ebenen lassen sich durch sportliche Betätigung positiv beeinflussen. Wer seine Mobilität erhält, kann weiterhin selbstständig leben und soziale Kontakte pflegen. Beides trägt zu Selbstbewusstsein und Wohlbefinden bei. Zehn Regeln beachten, um von der Bewegung zu profitieren Um tatsächlich von Bewegung profitieren zu können, ist es ratsam, zehn Regeln für Sport und Bewegung zu beachten: 1. Lassen Sie sich vor Beginn ärztlich untersuchen. 2. Wählen Sie eine passende Sportart für sich aus. 3. Vermeiden Sie Überlastungen beim Sport. 4. Gönnen Sie sich nach der Belastung ausreichend Erholung. 5. Legen Sie eine Pause bei Erkältungen oder Krankheiten ein. 6. Lassen Sie Verletzungen ausheilen. 7. Passen Sie Sport und Sportbekleidung an Klima und Umgebung an. 8. Achten Sie auf die richtige Ernährung und Flüssigkeitszufuhr. 9. Passen Sie den Sport an Alter und Medikamente an. 10. Denken Sie immer daran: Sport soll Spaß machen.
Ohrenschmerzen – Symptome
Das Symptom bei Ohrenschmerzen ist der Schmerz. Je nach Ursache der Ohrenschmerzen (Otalgie) können jedoch auch weitere Symptome, wie Schwindel, Ohrgeräusche, ein Fremdkörpergefühl und
Und jetzt eine Tasse Tee
Tee tut Leib und Seele gut. Er wärmt von innen und sorgt für Entspannung. Je nach Inhaltsstoffen hilft er auch gegen bestimmte
Alter/Autofahren – Medikamente
Etliche Medikamente können das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmung und somit das Autofahren beeinträchtigen. Manche rufen sogar Verwirrtheit, Schwindel, verzerrtes Sehen, Doppelwahrnehmungen, Sorglosigkeit oder Müdigkeit hervor. Folgende Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen Arzneien gegen Epilepsie (Antiepileptika) Gefährlich sind unter der Therapie mit Antiepileptika vor allem Änderungen der Dosis und ein Präparatewechsel. Die Fahrerlaubnis bei Epilepsiekranken wird abhängig von der Form der Erkrankung und der Art der Therapie erteilt. Dafür ist stets eine ärztliche Begutachtung notwendig. Beruhigungs- und Schlafmittel Diese Mittel verringern die Aufmerksamkeit deutlich. Ihre Einnahme verträgt sich in keinem Fall mit dem Autofahren. Die Wirkung kann bis zum nächsten Morgen und darüber hinaus anhalten. Psychopharmaka Antidepressiv wirkende Mittel, Medikamente gegen Psychosen (Neuroleptika), Beruhigungsmittel (Tranquilizer) und Lithium-Präparate beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit extrem. Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist absolut notwendig. Morphin, Codein, Erkältungsmittel Hustenstiller und Schmerzmittel auf Codein- oder Morphin-Basis machen müde und benommen. Auch einige rezeptfreie Erkältungsmittel oder Hustenblocker setzen das Reaktionsvermögen stark herab. Mittel gegen hohen Blutdruck (Antihypertonika) Antihypertonika können manchmal zu einem schnellen Blutdruckabfall führen, der mit Schwindel und Benommenheit einhergeht. Augentropfen Vorsicht bei pupillenerweiternden Augentropfen zur Netzhautuntersuchung: Sie beeinträchtigen das Sehen und machen die Augen extrem lichtempfindlich. Nach solch einer Untersuchung sollten Sie sich abholen lassen oder ein Taxi nehmen. Insulin und Antidiabetika Diabetiker können durch ihre Medikamente in eine Unterzuckerung geraten. Ein gut eingestellter Diabetiker, der seine Medikation kennt und mögliche gefährliche Unterzuckerungen wahrnehmen kann, muss nicht aufs Autofahren verzichten. Eine gründliche ärztliche Beratung sollte zuvor stattgefunden haben. Mittel gegen Heuschnupfen und Allergien (Antiallergika) Ältere Antiallergika (H1-Antihistaminika) können müde machen und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen. Neuere Antiallergika verursachen diese Nebenwirkungen meist in viel geringerem Maße. Alkoholhaltige Arzneimittel Tropfen gegen Erkältungen, Immunstimulanzien und Hustentropfen enthalten fast immer Alkohol. In Kombination mit beispielsweise einem Schlafmittel kann Alkohol die müdemachende Wirkung potenzieren. Weitere Mittel, die die Verkehrstüchtigkeit beeinflussen können: Präparate gegen Reiseübelkeit, einige Appetitzügler, Mittel gegen Magen-Darm-Geschwüre; „Säureblocker“, Mittel gegen Muskelverspannungen (Muskelrelaxanzien), einige Parkinson-Medikamente  Sehen Sie bei Einnahme von Medikamenten vorsichtshalber im Beipackzettel unter „Nebenwirkungen“ nach, bevor Sie sich ans Steuer setzen!
Schwangerschaftsbeschwerden – Niedriger Blutdruck
Ein niedriger Blutdruck (unter 110/60 mmHg) ist normalerweise gut für die Gesundheit. In der Schwangerschaft bedeutet ein zu niedriger Blutdruck allerdings eine Gefahr für das ungeborene Baby.
Stillzeit – Medikamente
Wenn stillende Mütter Medikamente einnehmen müssen, haben sie oft Angst, dass diese Rückstände in der Muttermilch hinterlassen, die ihrem Baby schaden können. Die Wirkstoffe vieler Arzneimittel können tatsächlich in die Milch übergehen. Jedoch bedeutet das Einnehmen von Medikamenten nicht zwangsläufig, dass die Mutter abstillen muss. Das muss je nach verordnetem Medikament individuell entschieden werden. Medikamente in der Stillzeit so gut es geht vermeiden Als erstes sollte immer versucht werden, eine nichtmedikamentöse Therapie zu finden. So können bei Erkältungen zum Beispiel alte Hausmittel zum Einsatz kommen – etwa heiße Zitrone oder Wadenwickel bei Fieber. Auch Inhalationen können die Beschwerden lindern. Da es sich bei den üblichen Erkältungsmedikamenten in den meisten Fällen um Kombinationspräparate handelt, sind diese für stillende Mütter ungeeignet. Denn sie können schädliche Wirkstoffe enthalten. Daher ist bei einer medikamentösen Therapie immer ratsam, nur einen Wirkstoff einzusetzen, von dem auch bekannt ist, dass er für stillende Mütter unbedenklich ist. Schmerzmittel in der Stillzeit: Paracetamol und Ibuprofen Wenn eine Frau, die ihr Baby stillt, Schmerzmittel einnehmen muss, sollte sie lieber zu Paracetamol oder Ibuprofen als zu Acetylsalicylsäure greifen. Weitere Informationen und Rat zur Medikamenteneinnahme in Schwangerschaft und Stillzeit sind über das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin erhältlich. Im Internet ist es unter www.embryotox.de erreichbar und auch für medizinische Laien zugänglich.Grundsätzlich gelten homöopathische Mittel als unbedenklich, jedoch ist ihre Wirkung über den Placeboeffekt hinaus nicht wissenschaftlich bewiesen. Vorsicht bei Teezubereitungen und anderen pflanzlichen Heilmitteln: Der Wirkstoff kann hier zum Teil stark schwanken und häufig sind nicht alle Inhaltsstoffe bekannt. Psychopharmaka sollten stillende Mütter nur nach eingehender Beratung mit dem Arzt einnehmen. Zudem ist ratsam, sich über alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.