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Sinusitis – Symptome, Behandlung und mehr
Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) tritt oft im Anschluss an einen banalen Schnupfen durch Erkältung oder einen allergischen Schnupfen auf.
Ohrenschmerzen – Symptome, Ursachen & Tipps
Unter Ohrenschmerzen versteht man alle Schmerzen, die im oder am Ohr auftreten. Oft kommen Ohrenschmerzen in Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten
Husten – Ursachen & Risikofaktoren
Meist sind Husten- oder Erkältungsviren die Ursache für Husten (Tussis). Sie können sich bei Kindern und immungeschwächten Personen gut einnisten. Ursache für chronischen Husten können Asthma
Pflanzliche Mittel bei schwachem Immunsystem
Sonnenhut (Echinacea), stärkt das Immunsystem. Die vorbeugende Einnahme hat sich vor allem als Schutz vor Erkältungs- und Grippewellen bewährt. Außerdem gibt es auf pflanzlichen Stoffen basierende
Camphora – Cinnamomum camphora
Camphora ist ein homöopathisches Mittel, das unter anderem bei Erkältung, Halsschmerzen und Kreislaufschwäche eingesetzt wird. Mehr über Camphora erfahren Sie hier.
Fieber – Therapie
Fieber hat viele Ursachen und jeder reagiert anders darauf. Deshalb sollten Sie individuell entscheiden, wann Sie ärztlichen Rat und Hilfe bei der Therapie brauchen. Wenn die Ursache für das Fieber unklar ist, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Wenden Sie sich auch an einen Arzt, wenn das Fieber länger als drei Tage anhält, die Körpertemperatur über 39 Grad Celsius steigt, das Fieber verschwindet und nach einigen Tagen wieder auftaucht, das Fieber mit Erbrechen und/oder Durchfall, Kopfschmerzen, Nackensteife und Benommenheit einhergeht, das Fieber in Zusammenhang mit anderen Krankheitssymptomen auftritt und länger anhält (Husten, Erkältung, Ohrenschmerzen) Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Fiebersenkende Mittel enthalten Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen. Die Medikamente lindern zusätzlich Kopf- und Gliederschmerzen. Erkältungsmittel (auch Grippemittel genannt) sind Kombinationen aus verschiedenen Wirkstoffen und werden bei Erkältung und Grippe eingesetzt. Sie lindern verschiedene Grippesymptome. Auch pflanzliche Mittel und Hausmittel, wie Wadenwickel können bei Fieber helfen. Wechselwirkungen und Gegenanzeigen Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Auch weitere Hinweise zu den einzelnen Medikamenten finden Sie im Beipackzettel. Erhöhter Flüssigkeitsbedarf Durch die erhöhte Atemfrequenz wird bei Fieber viel Wasser abgeatmet und durch das Schwitzen geht ebenfalls Wasser verloren. Trinken Sie deshalb ausreichend, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Früchtetee, Säfte, Wasser, Suppen – alles ist erlaubt. Durch mineralstoffreiches Wasser oder salzige Suppen kann gleichzeitig der Salzverlust des Körpers ausgeglichen werden. Die Nahrung sollte reich an Kohlenhydraten sein und wenig Protein und Fett enthalten.
Heuschnupfen – Medikamente: abschwellende Nasensprays
Abschwellende Nasentropfen und abschwellendes Nasenspray machen die Nase frei. Sie werden beim Erkältungsschnupfen eingesetzt, können kurzfristig aber auch bei Heuschnupfen verwendet werden.
Medikamente – Hausapotheke: Checkliste
Hier finden sie eine Checkliste für die Zusammenstellung einer Hausapotheke: Neben den persönlichen Medikamenten, die der Arzt verschrieben hat oder die man sonst täglich braucht, sollte sie auch
Husten – Symptome
Die Symptome eines Hustens (Tussis) beginnen meist mit Brennen in der Brust und Mattigkeit. Später klagen Betroffene über schmerzhaften, trickenen Reizhusten, der in einen lockeren Husten mit
Fieber in der Schwangerschaft: Ursachen und Therapie
Fieber ist eine gesunde Abwehrreaktion des Organismus auf krankmachende Keime, denn viele von diesen haben bei erhöhter Temperatur kaum Überlebenschancen. Was bei Fieber in der Schwangerschaft zu beachten ist. Ursachen von Fieber während der Schwangerschaft Meist ist die Ursache für Fieber harmlos: eine Infektion mit bestimmten Erregern, die die üblichen Symptome einer Erkältung verursachen. Wenn das Fieber scheinbar grundlos auftritt – eventuell auch Bauchschmerzen hinzukommen oder Anzeichen für einen vorzeitigen Blasensprung – brauchen Sie ärztliche Hilfe. Behandlung von Fieber in der Schwangerschaft Leichtes Fieber in der Schwangerschaft ist normalerweise unproblematisch – solange die Temperatur nicht über 38 Grad Celsius steigt oder das Fieber mit einer erkennbaren Ursache (zum Beispiel eine Erkältung) auftritt. Hohes Fieber, also Temperaturen über 38 Grad Celsius oder sogar 39 Grad Celsius, bedeuten jedoch möglicherweise eine Gefahr für das Kind, sodass eine medikamentöse Fiebersenkung ratsam ist. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie in jedem Fall Ihren Arzt um Rat fragen. Wenn die Ursache des Fiebers eine ganz normale Erkältung ist, versuchen Sie dafür zu sorgen, dass die Temperatur 39 Grad Celsius möglichst nicht überschreitet – Wadenwickel können dabei helfen. Zur Fiebersenkung eignet sich auch in der Schwangerschaft der Wirkstoff Paracetamol – halten Sie sich an die Einnahmeempfehlungen für Schwangere aus dem Beipackzettel und von Ihrem Arzt. Außerdem sollten Sie es nicht unkritisch über mehrere Wochen anwenden.   Die Studienlage zum Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft und dem Auftreten eines Hodenhochstands oder Asthma beim Kind sind widersprüchlich. Zurzeit gibt es dafür keine Hinweise.