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Lungenentzündung – Ursachen, Therapie & mehr
Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) kommen. Die Pneumonie kann akut oder chronisch verlaufen. Bei den häufigen infektiösen Pneumonien verursachen Krankheitserreger, die beim Einatmen in die Lunge gelangen, die Entzündung. Seltene Ursachen einer Lungenentzündung sind unter anderem Reizgase oder eine Bestrahlungen. Wie hoch ist das Risiko für eine Lungenentzündung? Bestimmte Personen sind besonders gefährdet, eine Lungenentzündung zu bekommen: Menschen, die an einer schweren Grunderkrankung leiden – zum Beispiel einer Herzschwäche, einem Tumor, einer Nieren- oder Lungenerkrankung. Außerdem haben generell alle Menschen über 60 Jahre und Heimbewohner ein erhöhtes Risiko. Wie macht sich eine Lungenentzündung bemerkbar? Als typische Symptome einer Lungenentzündung gesellen sich bei jungen, sonst gesunden Menschen zu den normalen Erkältungssymptomen plötzlich Fieber, Schüttelfrost, Luftnot, eitriges abgehustetes Sekret und manchmal Brustschmerzen. Eine Pneumonie im Alter beginnt hingegen oftmals sehr unscheinbar und schleichend ohne diese klassischen Krankheitszeichen. Eine Wesensveränderung, Verwirrtheit oder eine plötzliche Sturzneigung können einziger Hinweis auf diese bedrohliche Erkrankung sein. Frühzeitige Therapie ist wichtig Da die Lungenentzündung trotz moderner Behandlungsmethoden insbesondere für ältere Menschen tödlich verlaufen kann, ist es entscheidend, diese Erkrankung frühzeitig zu erkennen und mit Antibiotika zu behandeln.
Lungenentzündung – Symptome
Meistens entsteht eine Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer anfänglich banalen Erkältung. Zu den Symptomen gehören Fieber, Schüttelfrost, Husten und verschleimte Atemwege. Bei älteren
Therapie bei geschwächtem Immunsystem
Ein geschwächtes Immunsystem können Sie mit pflanzlichen Mitteln und Vitaminen stärken - z.B. wenn Sie sich oft müde fühlen oder häufig Erkältungen haben.
Rezept für Hühnersuppe
Gerade in der Erkältungszeit gibt es nichts besseres als eine leckere Hühnersuppe. Hier finden Sie ein einfaches
Primel – Primula veris
Die Primel ist eine Heilpflanze, die unter anderem bei Erkältung, Husten und Bronchitis eingesetzt wird. Mehr über die Primel erfahren Sie hier.
Mittelohrentzündung – Ursachen
Die Ursache für eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) ist meist eine Infektion mit Bakterien infolge einer Erkältung.
Mund/Rachen – Themen, Tipps, Krankheiten
Ob Zahnschmerzen, Lippenherpes oder Erkältung: Erkrankungen von Mund oder Rachen sind zwar oft sehr lästig, jedoch meistens harmlos. Mundhygiene beugt vor.
Anis – Heilpflanze | Wirkung und Anwendung
Die getrockneten Früchte der Heilpflanze Anis sind vor allem als Gewürz bekannt. Das ätherische Öl der Anisfrüchte wirkt krampflösend – als Tee zubereitet wird Anis daher gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl eingesetzt. Bei einer Erkältung wirkt der Tee schleimlösend. Außerdem unterstützt Anistee die Milchbildung. Anis wird bis zu 50 Zentimeter hoch und ist eine einjährige Pflanze. Die Früchte sehen eiförmig aus, sind graugrün bis -braun gefärbt und fein behaart. Sie haben einen süßlichen Geschmack und riechen charakteristisch.Die getrockneten Früchte werden medizinisch verwendet. In der Lebensmittel- und Likörindustrie wird Anis zur Aromatisierung eingesetzt. Anisfrüchte können leicht mit den giftigen Schierlingsfrüchten verwechselt werden. Da sie jedoch heutzutage überwiegend aus Kulturen gewonnen werden, sind Verunreinigungen sehr selten.Deutscher Name: Anis Botanisch: Pimpinella anisum Familie: Doldengewächse (Apiaceae = Umbelliferae)Blühzeit: Juli bis AugustHerkunft: Mittelmeergebiet Anwendungsgebiete von Anis Atemwegserkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Milchbildung In der Lebensmittel- und Likörindustrie wird es als Geschmackkorrigens, z.B. bei Ouzo, Pernod, Bonbons und im Haushalt als Gewürz verwendet. Dosierung und Anwendung von Anis Tee: Ein halber Teelöffel (etwa 1,5 Gramm) getrocknete Anisfrüchte kurz vor der Teebreitung zerstoßen. Mit zirka 150 Milliliter kochendem Wasser übergiessen. Den Sud zugedeckt 10 bis 15 Minuten ziehen lassen und durch ein Teesieb geben. Bei Erkrankungen der Atemwege trinkt man jeweils abends und morgens eine Tasse frisch bereiteten Tee. Bei Verdauungsbeschwerden nimmt man mehrmals täglich einen Esslöffel ein. Tipp: Lassen Sie sich zu Dosierung und Auswahl der geeigneten Präparate und Tees in der Apotheke beraten! Wirkungen Das ätherische Öl in den Früchten wirkt schleimlösend und hilft daher bei Husten und Schnupfen. Bei Blähungen und Völlegefühl wirkt es krampflösend. Das Öl besteht zu 80 bis 95% aus trans-Anethol und zu 0,3 bis 0,4% aus cis-Anethol. Daneben ist 2 bis 3% Estragol (Methychavicol) enthalten. In den Früchten sind außerdem fettes Öl, Phenolcarbonsäuren und Flavonoide zu finden. Hinweis Nicht anwenden bei bekannter Empfindlichkeit gegenüber Anis, Anethol oder anderer Doldengewächse (Gewürz-, Beifuß-, Sellerie-, Karottenallergie)!Allergische Reaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes. Bei akuten Beschwerden, die über eine Woche anhalten oder immer wieder auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das ätherische Öl nicht unverdünnt einnehmen, da schon kleine Mengen zu Erbrechen, Übelkeit oder einem Lungenödem führen können. Nicht äußerlich anwenden! Anisöl enthält Bergapten, das in Verbindung mit Sonnenlicht zu Dermatosen führen kann. Außerdem ist die Sicherheit bei äußerlicher Anwendung unklar. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, Gewürze und Kräutertees, die Estragol und/oder Methyleugenol enthalten, nicht in größeren Mengen über längere Zeiträume einzunehmen. Bei Kindern, sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit gilt besondere Vorsicht. Als Beispiele werden hier genannt: Estragon, Basilikum, Anis, Sternanis, Piment, Muskatnuss, Lemongras sowie Bitterfenchel- und Süßfenchelfrüchte.
Schnupfen – Ursachen
Meistens tritt Schnupfen (Rhinitis) im Zusammenhang mit einer Erkältung auf. Die Ursache für Schnupfen kann aber auch eine Allergie sein (allergische Rhinitis). Bei saisonalem Schnupfen handelt es
Wechseljahre – Libidoverlust/Sexualtherapie
Mit dem Problem erkalteter Leidenschaft haben viele Paare zu kämpfen, auch und vor allem während der Wechseljahre (Klimakterium) der Frau. Erfolgsversprechend ist dann in vielen Fällen eine