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Geschwächtes Immunsystem – Symptome
Bei einem schwachen Immunsystem leiden Betroffene häufiger unter Erkältungen mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem
Halsschmerzen – Symptome
Halsschmerzen (Halsentzündungen) werden in den meisten Fällen durch Erkältungsviren ausgelöst. Dementsprechend leiden die Betroffenen meistens auch unter weiteren Symptomen einer Erkältung wie Schnupfen oder Husten. Man beobachtet dabei häufig die Reihenfolge: Schnupfen mit verstopfter Nase Kratzen im Hals, Heiserkeit Hustenreiz, trockener Reizhusten Eine verstopfte Nase lässt Betroffene durch den Mund atmen. Die Schleimhäute trocknen aus und werden noch empfindlicher für Krankheitserreger. So breiten sich die Viren im Hals- und Rachenbereich aus. Die Mundschleimhaut ist gerötet und entzündet. Der Hals fühlt sich trocken an und kratzt. Die Stimme wird heiser. Durch das Trockenheitsgefühl im Rachen kommt es zu weiteren Symptomen wie Hustenreiz, der in Reizhusten beziehungsweise Erkältungshusten übergehen kann. Mit fortschreitender Erkrankung kommen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden hinzu.
Sinusitis – Naturheilmittel
Bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) haben sich pflanzliche Mittel bewährt. Zusammenstellungen mit Anis, Thymian, Primel, Enzian oder Eukalyptus sind als Kapseln, Dragees oder Tropfen
Schnupfen – Behandlung
Schnupfen (Rhinitis) kann mit abschwellenden Nasentropfen oder –sprays behandelt werden. Sie verschaffen schnell Linderung, sollten aber nur kurzfristig angewandt werden. Auch Salzlösungen und
Geschwächtes Immunsystem – Therapie
Ein schwaches Immunsystem ist keine Krankheit. Wenn Sie sich längere Zeit müde fühlen oder häufig unter starken Erkältungssymptomen leiden, sollten Sie den Arzt aufsuchen. Selbst behandeln
Sauberkeit/Hygiene
Um die Ausbreitung von Krankheitserregern einzudämmen, ist sorgfältige Hygiene unersetzlich. Übertriebene Sauberkeitsmaßnahmen im Alltag können dagegen Krankheiten den Weg bereiten. Vermutet hatten Wissenschaftler das bereits seit Längerem: Kinder, die in möglichst keimfreier Umgebung aufwachsen, haben später ein höheres Risiko, Krankheiten zu bekommen, die auf einer Überreaktion des Immunsystems beruhen – etwa Asthma, Neurodermitis und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Ein Team von deutschen und US-Forschern hat diese These vor Kurzem in einer Studie bestätigt. Bereits frühere Untersuchungen hatten aufgedeckt, dass Kinder, die auf dem Bauernhof mit Tieren aufwachsen und häufig im Stall sind, seltener Allergien entwickeln als Stadtkinder. Etwas Schmutz könnte also durchaus gesund sein und die Abwehrkräfte in die richtige Richtung trainieren, interpretieren Experten diese Studien. Für Mütter bedeutet das ganz einfach: Spielen mit Erde, auf Wiesen und im Wald – also etwas Schmutz und weniger Hygiene – ist für die Gesundheit der Kinder wichtig. Hygienemaßnahmen bei Grippe und Erkältung Anders sieht es mit Hygiene jedoch aus, wenn ansteckende Krankheiten wie Grippe und Erkältung grassieren. Um eine Infektion zu vermeiden, ist dann sorgfältige Hygiene wichtig. Das bedeutet nicht, dass Sie Türklinken, Haltegriffe und Tastaturen desinfizieren und jeden Händedruck vermeiden müssen. Allerdings sollten Sie danach nicht mit den Händen ins Gesicht fassen und sich erst die Hände waschen. Hände richtig waschen Mit kurz mal die Hände unters Wasser halten ist es jedoch nicht getan: Lassen Sie viel warmes Wasser über Ihre Hände laufen, reiben Sie die Handinnen- und -außenflächen mit Seife ein, auch zwischen den Fingern. Säubern Sie Ihre Fingernägel mit einem Bürstchen unter fließendem Wasser. Spülen Sie die Seife gründlich ab. Trocknen Sie danach die Hände gut ab, auch in den Fingerzwischenräumen. Dabei werden Krankheitserreger mechanisch entfernt. Notfalls ein Desinfektionsmittel zur besseren Hygiene Händewaschen ist nicht nur bei Grippe und Erkältung eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen. Auch bei ansteckenden Darminfektionen wie dem Norovirus raten Experten zu regelmäßigem Händewaschen – vor dem Essen, vor und nach dem Toilettengang. Wer besonders sicher gehen will, benutzt außerdem ein Händedesinfektionsmittel, das die Keime chemisch abtötet. Die Angst, dadurch eine Resistenz der Viren und Bakterien zu fördern, ist unbegründet. Hygiene schützt vor Salmonellen Weil Hände das wichtigste Glied in der Infektionskette sind, ist ihre sorgfältige Reinigung so sinnvoll. Daneben gibt es jedoch auch Krankheitserreger, mit denen man sich über die Nahrung anstecken kann, wie beispielsweise Salmonellen. Vor allem Eier, Geflügel, Hackfleisch, Mayonnaise, Fisch und Meeresfrüchte können damit belastet sein. Um das Risiko einer Salmonelleninfektion zu vermeiden, ist nicht nur Händewaschen wichtig, sondern auch die richtige Lagerung und Verarbeitung der Lebensmittel. Was Sie dazu wissen müssen: Tipps gegen Salmonellen Lagern Sie die genannten Lebensmittel im Kühlschrank. Bei Temperaturen unter sieben Grad vermehren sich Salmonellen nicht mehr. Abgetötet werden sie durch Kälte übrigens nicht, auch Temperaturen von -20 Grad Celsius überleben die Krankheitserreger. Achten Sie auf sorgfältige Hygiene bei der Verarbeitung. Dazu gehört: Auftauwasser von Tiefgefrorenem sofort wegzuschütten sowie Arbeitsplatte und Brett nach der Verarbeitung gründlich mit heißem Wasser zu reinigen. Garen Sie Lebensmittel wie Hackfleisch, Eier und Fisch am besten immer gründlich durch. Temperaturen ab 70 Grad Celsius aufwärts töten die Bakterien ab.
Atemwege – alle Themen, Tipps und Krankheiten
Viele Erkrankungen der Atemwege, wie Grippe oder Erkältung, sind in der Regel harmlos. Lesen Sie, wie Sie die lästigen Infekte in den Griff bekommen und am besten vorbeugen. Andere Krankheiten, wie
Mittelohrentzündung – Ursachen
Die Ursache für eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) ist meist eine Infektion mit Bakterien infolge einer Erkältung.
Husten – Medikamente: Hustenstiller
Der trockene Reizhusten zu Beginn einer Erkältung kann äußerst schmerzhaft sein und lässt die Patienten weder tagsüber noch nachts zur Ruhe kommen. Mit Hustenstillern kann man das Husten unterdrücken und dem geschwächten Körper die notwendigen Erholungsphasen ermöglichen. Bei quälendem und schmerzendem Husten (Tussis) werden die Medikamente häufig nachts eingesetzt, so dass sich die Betroffenen „gesund schlafen“ können, ohne durch ständiges Husten geweckt zu werden. Gängige rezeptfreie Hustenstiller enthalten beispielsweise Wirkstoffe wie Dextromethorphan oder Pentoxyverin. Die Wirkung dieser Arzneistoffe setzt schnell ein, sie sind jahrelang erprobt und gut verträglich. Bei Husten, der mit gesteigerter Schleimproduktion einhergeht, sind entsprechende Medikamente jedoch kontraindiziert, sollten also nicht angewendet werden. Für Kinder unter sechs Jahren wird die Gabe dieser Arzneimittel generell nicht empfohlen. Hustenstiller gibt es als Saft, Tropfen, Kapseln oder als Zäpfchen. Wirkstoffe Pentoxyverin Dextromethorphan Hustenstiller und -löser nicht gleichzeitig einnehmen Während Hustenlöser den bei Husten festsitzenden Schleim verflüssigen, unterdrücken Hustenstiller den Hustenreiz. Bei gleichzeitiger Einnahme kann der gelöste Schleim nicht abgehustet werden. Möglich ist dagegen die Anwendung von Hustenlösern am Tage zur Erleichterung des Abhustens kombiniert mit Hustenstillern in der Nacht, wenn trotz Schleimabsonderung ein quälender Hustenreiz besteht.
RSV-Infektion
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) löst vor allem bei Kindern und Säuglingen Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege