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Grippe/Erkältung – Grippeimpfung
Den besten Schutz vor Grippeinfektionen bietet die Grippeimpfung. Bevorzugt gegen die Schweinegrippe sollten sich alle Risikogruppen impfen lassen. Saisonale Grippeimpfung ist für Risikopatienten
Grippe/Erkältung – Infektionswege
Durch Tröpfchen-Übertragung drohen bei Erkältung, Grippe, Neue Influenza große Ansteckungsgefahren. Erkältungen werden von Rhinoviren, die saisonale Grippe und die Schweinegrippe von
Grippe/Erkältung – Ratgeber/Selbsthilfe
Durch die richtige Pflege bei Grippe und Erkältung können Komplikationen vermieden werden. Dazu gehört beispielsweise ausreichendes Trinken.
Fieber – Erkältungsmittel
Bei grippalen Infekten helfen spezielle Erkältungsmittel (oft auch Grippemittel genannt), die unterschiedliche Kombinationen von Wirkstoffen gegen die verschiedenen Symptome einer Erkältung
Husten – Hausmittel und mehr
Husten (Tussis) wird meist durch Erkältungs- oder Hustenviren ausgelöst. Wenn sich auf der durch die Viren geschädigten Schleimhaut Bakterien ansiedeln, kann Husten gefährlich werden. Dann sollte ein Arzt hinzugezogen werden, der nach gründlicher Untersuchung eine eventuell notwendige Therapie mit Antibiotika einleitet. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn der Husten (trotz Behandlung) länger als zehn Tage anhält, Fieber auftritt, eitriger oder blutiger Auswurf auftritt, die Atmung erschwert ist, Sie einer Risikogruppe angehören. Dazu zählen Schwangere und Stillende, Diabetiker, Allergiker, Säuglinge und Kleinkinder sowie Menschem mit einem geschwächten Immunsystem oder schon bestehenden Lungenerkrankungen, Verdacht auf Keuchhusten besteht, Verdacht auf chronische Bronchitis oder Asthma besteht Wenn es sich um einen einfachen Erkältungshusten handelt, kann man Husten gut selbst, zum Beispiel mit Hausmitteln, behandeln. Medizinisch gesehen ist es sinnvoll, trockenen Reizhusten zu unterbinden. Ausgeprägter Reizhusten stört oft die Nachtruhe und kann so den Heilungsprozess verzögern. Außerdem werden die Schleimhäute der Atemwege stark belastet. Zur Therapie von schmerzhaftem Reizhusten eignen sich Hustenstiller. Im Verlauf einer Erkältung geht der trockene Reizhusten meist in einen sogenannten produktiven Husten über: Die Bronchien bilden zunehmend Schleim, der abgehustet wird. Das ständige Husten kann zu einer verkrampften Bronchialmuskulatur führen. Ziel einer Therapie des Hustens ist es dann den Schleim zu verflüssigen, damit er besser abgehustet werden kann. Die Therapie mit Hustenlösern erleichtert das Abhusten von festsitzendem Schleim. Auch pflanzliche Mittel können hustenstillend und schleimlösend wirken und zur Therapie von Husten eingesetzt werden. Medikamente und Darreichungsformen Medikamente zur Therapie von Husten gibt es als Tee, Salbe, Saft, Tropfen oder Tabletten. Für die Wirkung ist nicht die Darreichungsform, sondern die regelmäßige und ausreichend dosierte Anwendung entscheidend. Husten- und Bronchialtees: Kräutertees gegen Husten verbinden die Wirkung der Heilpflanzen mit wohltuender Wärme. Dank ihrer beruhigenden Wirkung lässt sich auch ein gereizter Rachen gut damit behandeln. Brausetabletten, Granulat, Hustensaft und Hustentropfen: Die Wirkung setzt schnell ein. Tropfen enthalten allerdings häufig Alkohol. Für Kinder, Schwangere und Leberkranke sollten Produkte ohne Alkohol bevorzugt werden. Diabetiker sollten bei der Therapie mit Hustensaft ein zuckerfreies Produkt wählen. Hustenbonbons/Lutschpastillen: Das Lutschen ist praktisch für unterwegs und hält die Schleimhäute feucht. Wenn zum Husten ein rauher Hals kommt, ist das Lutschen besonders wohltuend. Man unterscheidet hustenstillende und schleimlösende Produkte. Erkältungsbalsame: Sie entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie auf der Brust eingerieben werden. Sie enthalten ätherische Öle, die zum einen direkt durch die Haut in die unteren Atemwege gelangen. Zum anderen verdampfen die leicht flüchtigen Öle auf der warmen Haut und werden eingeatmet. Durch diesen Inhalationseffekt gelangen die Wirkstoffe direkt in den Bronchialtrakt. Ähnlich wirken auch Erkältungsbäder. Ätherische Öle sind nicht zur Therapie bei Säuglingen und Kleinkindern geeignet. Inhalationsmittel: Inhalationen lindern Beschwerden bei Husten und eignen sich allgemein zur Behandlung von Atemwegsinfekten. Erkältungsbalsam kann, wenn er in heißes Wasser gegeben wird, auch zum Inhalieren verwendet werden. Dies kann durch einen Inhalator, oder über einem einfachen, offenen Gefäß geschehen. Neben Erkältungsbalsam kommen auch Auszüge ätherischer Öle, Mineralsalze oder Schleimlöser als Inhalationsmittel zum Einsatz. Soll man bei Husten viel trinken? Häufig als Therapie bei Husten empfohlen, viel zu trinken, damit der Schleim sich besser löst. Dafür gibt es zwar keine streng wissenschaftliche Grundlage, aber die Erfahrung lehrt, dass es hilft. Allerdings sollten Menschen mit Herzschwäche oder Störungen der Nierenfunktion beziehungsweise des Mineralstoffhaushalts keine unnötig große Menge an Flüssigkeit zu sich nehmen.
Grippe/Erkältung – Grippemedikamente
Grippe wird selten ursächlich, das heißt, mit antiviralen Medikamenten behandelt. Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei Risikopatienten ein, weil es bei ihnen leichter zu Komplikationen kommt. Verordnet werden vor allem die Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Zanamivir: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und lindern so die Symptome, reduzieren außerdem das Risiko für Komplikationen und verkürzen die Dauer der Krankheit. Krankenhauseinweisungen und tödliche Verläufe können mit diesen Medikamenten verringert werden. Mögliche Nebenwirkungen solcher Virenhemmer sind Übelkeit und Erbrechen. Bei Zanamivir, das inhaliert werden muss, kann es zu asthmaähnlichen Anfällen kommen. Oseltamivir (Handelsname Tamiflu®) ist für Kinder ab einem Jahr (bei einer Pandemie auch für Kinder unter zwölf Monaten) und Zanamivir (Handelsname Relenza®) für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Amantadin nicht so wirksam wie Oseltamivir und Zanamivir Eine weitere Anti-Grippe-Substanz ist Amantadin. Es führt jedoch rasch zur Bildung resistenter Viren und ruft obendrein häufig neurologische Nebenwirkungen hervor wie Schlaflosigkeit und Nervosität. Außerdem wirkt Amantadin nur gegen Influenza-A-Viren. Gegen das Neue Grippe H1N1- Virus hat sich allerdings bereits eine Resistenz entwickelt. Der Wirkstoff ist für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Früher Therapiebeginn mit antiviralen Substanzen Ein Nachteil aller drei Anti-Grippe-Substanzen: Die Therapie muss spätestens 48 Stunden nach Einsetzen der ersten Symptome beginnen. Anderenfalls haben sich die Viren bereits massiv vermehrt und lassen sich durch die antiviralen Substanzen nicht mehr in Schach halten. Auch deshalb ist es so wichtig, dass Risikopatienten bereits in den ersten zwei Tagen den Arzt aufsuchen. In schweren Fällen kann auch nach dem dritten Erkrankungstag noch eine Therapie mit Neuraminidasehemmern versucht werden, dann aber in höherer Dosierung und über einen längeren Zeitraum. Schleimlösende Medikamente empfehlenswert Grippekranke, die sonst gesund sind, bekommen in der Regel keine antiviralen Substanzen verordnet. Sie können jedoch die Symptome medikamentös behandeln. Im Allgemeinen sind die Medikamente und Maßnahmen, die auch bei den Symptomen der Erkältung hilfreich sind, gut während einer Grippeattacke einsetzbar. Fiebersenkende Salicylate sind für Kinder gefährlich. Sie können nach der Medikamentengabe ein lebensgefährdendes Reye-Syndrom entwickeln. Besonders bei Husten und Schnupfen können auswurffördernde und schleimlösende Medikamente hilfreich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker: Er wird Ihnen ein Medikament empfehlen, das zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt.
Husten – Medikamente: Pflanzliche Mittel
Naturheilmittel können bei Husten sowohl hustenstillend als auch schleimlösend und auswurffördernd wirken. Hustenstiller werden meist zu Beginn einer Erkältung eingesetzt. Sie lindern den Hustenreiz. Naturheilmittel, die Husten stillen, enthalten zum Beispiel einen Extrakt aus Eibischwurzel, Spitzwegerich, Sonnentau oder Primel. Auswurffördernde Mittel, die auch als Expektorantien bezeichnet werden, helfen bei produktivem, schleimigem Husten. Sie haben zusätzlich krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften. Naturheilmittel, die Husten lösen, enthalten zum Beispiel Extrakte aus Efeu, Thymian, Eukalyptus sowie aus Primelwurzel oder Pelargonienwurzel. Erkältungstees, -balsame, und -bäder Erkältungstee wirkt bei Husten entzündungshemmend und schleimlösend. Gleichzeitig wirkt die Wärme bei Erkältungskrankheiten wohltuend. Erkältungsbalsame gegen Husten gibt es auch als Naturheilmittel. Sie machen die Atemwege frei und können als Einreibung oder als Inhalationsmittel benutzt werden. Erkältungsbäder sorgen dafür, dass Sie besser durchatmen können. Wie beim Erkältungsbalsam werden die Inhaltsstoffe inhaliert. Gleichzeitig können Sie beim Baden entspannen. Pfefferminz- und Eukalyptusöl: Für Kleinkinder gefährlich Erkältungssalben, -Tropfen und -Inhalate, die Naturheilmittel wie Campher, Cineol (in Eukalyptusöl) oder Menthol (in Pfefferminzöl) enthalten, sind für Säuglinge und Kleinkinder nicht oder nur bedingt geeignet. Außerdem dürfen ätherische Öle bei Säuglingen und Kleinkindern keinesfalls im Bereich von Hals und Gesicht (insbesondere der Nase) aufgetragen werden. Es kann sonst zu Atemnot kommen. Verwenden Sie deshalb für Säuglinge und Kleinkinder nur Produkte, die ausdrücklich für sie geeignet sind und halten Sie sich genau an die Anwendungshinweise.
Schnupfen – Naturheilmittel
Ätherische Öle wirken entzündungshemmend und verbessern die Nasenatmung bei Schnupfen (Rhinitis). Sie sind als Wirkstoffe in verschiedenen Medikamenten enthalten. Auch Anis, Thymian, Primel oder
Vitalstoffe – Infektanfälligkeit
Bei akuten oder chronischen Erkrankungen, Stress, Mangelernährung, unter schädlichen Umwelt- oder Medikamenteneinflüssen oder im Alter ist das Immunsystem besonders gefordert. Die benötigten
Schnupfen – Symptome, Behandlung und mehr
Schnupfen (Rhinitis) nimmt die erste Stelle bei der Häufigkeit von Erkältungssymptomen ein. Laut Statistik erkrankt jeder Erwachsene dreimal jährlich an Schnupfen. Die Erkältungsviren können beim