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Ratgeber bei schwachem Immunsystem
Mit einigen einfachen Tipps können Sie einem geschwächten Immunsystem helfen, sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen. Beispielsweise sollten Sie viel Obst und Gemüse essen, und
Leben mit Diabetes mellitus
Den richtigen Umgang mit der Diagnose Diabetes Mellitus und wie Sie mit Diabetes im Alltag, Familie und Beruf am Besten umgehen können, lesen Sie
Gut schlafen trotz Hitze
In den See springen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, Eis essen: Tagsüber können wir heißes Sommerwetter in vollen Zügen genießen. Doch nachts machen sich die weniger schönen Seiten des Sommers bemerkbar: Man wälzt sich im Bett von der einen Seite auf die andere und wieder zurück – an Schlaf ist kaum zu denken. Wir haben sieben Tipps für Sie, die Sie auch im Sommer erholsam schlafen lassen. Tipp 1: Duschen – aber nicht kalt Eine lauwarme Dusche erfrischt vor dem Schlafengehen besser als eine kalte. Der Grund: Kaltes Wasser verengt die Gefäße – der Körper kann die Wärme nicht mehr so gut abgeben. Warmes Wasser hingegen öffnet die Poren und erweitert die Gefäße. So kann die Hitze besser abtransportiert werden. Wer lieber ein kurzes Bad nehmen möchte: Eine Wassertemperatur zwischen 36 und 38 Grad Celsius ist ideal. Badezusätze mit Melisse und Lavendel wirken schlaffördernd. Tipp 2: Morgens lüften, dann dicht machen Lüften Sie morgens einmal gründlich durch, denn dann ist es noch kühl. Danach ist es am besten, die Fenster sowie Jalousien oder Vorhänge zu schließen. So bleibt die Hitze draußen. Abends können Sie dann noch einmal gut durchlüften. Wer mag, kann das Fenster auch die ganze Nacht offen lassen – aber nur, wenn er keine Zugluft abbekommt. Denn sonst drohen Nackenverspannungen oder eine Erkältung. Tipp 3: Vor dem Schlafengehen nicht zu viel trinken Wenn es heiß ist, sollte man viel Wasser trinken, das weiß jeder. Aber bitte nicht kurz vor dem Schlafengehen, denn dann müssen Sie nachts zur Toilette – und haben möglicherweise erneut Probleme einzuschlafen. Keinesfalls sollten Sie zu Alkohol greifen: Zwar meinen manche Menschen, durch Alkohol besser einschlafen zu können. Jedoch stört er den Tiefschlaf und verhindert das Durchschlafen. Außerdem stellt sein Abbau für den Körper eine große Belastung dar. Tipp 4: Baumwolllaken, Leinentuch oder leerer Bettbezug In heißen Sommernächten hat das Federbett ausgedient: Benutzen Sie zum Zudecken am besten nur ein leichtes Baumwolllaken, ein Leinentuch oder einen leeren Bettbezug. Ganz ohne Decke zu schlafen, ist nicht ratsam. Denn der Körper kühlt nachts aus – es besteht die Gefahr, sich zu erkälten. Deshalb sollten Sie außerdem – auch wenn es bei dieser Hitze noch so verlockend ist – nicht nackt schlafen, sondern zumindest leichte Nachtwäsche tragen. Tipp 5: Wärmflasche wird zur Kühlflasche Ein guter Trick ist, eine Wärmflasche zur Kühlflasche umzufunktionieren: Füllen Sie sie mit Wasser und legen Sie sie anschließend für längere Zeit in den Kühlschrank. Abends lassen sich damit dann wunderbar Nacken, Arme, Beine und Füße kühlen. Tipp 6: Elektrogeräte aus Schalten Sie nachts alle Elektrogeräte wie Fernseher, Radio oder Computer komplett aus. Sie geben Wärme ab und heizen den Raum deshalb zusätzlich auf. Tipp 7: Keinen Kopf machen Wer sich ständig vorsagt „Ich muss jetzt sofort schlafen!“, der schläft bestimmt nicht ein. Wenn Sie partout nicht schlafen können, lesen Sie zum Beispiel lieber ein Buch oder hören Sie ruhige Musik. Keine Sorge: Im Sommer braucht unser Körper sowieso weniger Schlaf als im Winter.
Fieber – Ursachen/Risikofaktoren
Die Körpertemperatur wird von einem Kontrollzentrum im Gehirn überwacht und gesteuert. Bei Fieber wird der „Sollwert“ nach oben verstellt und die Körpertemperatur steigt. Ursache ist eine Abwehrreaktion des Körpers, Krankheitserreger sollen so abgetötet werden. Ursachen für Fieber bei Kindern Kinder entwickeln häufiger Fieber als Erwachsene. Der Grund: Das kindliche Immunsystem ist noch unreif und hat sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregen auseinandergesetzt. Außerdem lässt sich die Wärmeregulation bei Kindern leichter aus dem Gleichgewicht bringen, was beispielsweise das „Spiel- oder Tobefieber“ erklärt. Kinder fiebern oft ohne erkennbaren Grund. Meistens steckt dann nur eine Erkältung dahinter. Aber auch andere Erkrankungen können bei Kindern Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionen der Atemwege Infektionen der Harnwege Magen-Darm-Infektionen Mittelohrentzündung Blinddarmentzündung Sonstige typische Kinderkrankheiten Pfeiffersches Drüsenfieber Ursachen für Fieber bei Erwachsenen Bei Erwachsenen können viele verschiedene Erkrankungen Fieber auslösen. Beispiele sind: Infektionskrankheiten, die durch Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht werden (zum Beispiel Erkältung, Grippe, Lungenentzündung oder Kinderkrankheiten wie Mumps, Röteln und Masern) Infektionskrankheiten, die vornehmlich in anderen Ländern vorkommen (zum Beispiel Malaria oder Dengue Fieber) Medikamente oder Gifte, auf die der Körper mit Abwehr reagiert Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie) Rheumatische Erkrankungen bestimmte Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion) infizierte Wunden Hitzschlag Fieber, das nach einer Einweisung eines zuvor fieberfreien Patienten in ein Krankenhaus auftritt, kann durch Lungenembolien, Medikamente oder Krankenhauskeime entstehen Menschen mit einer HIV-Infektion leiden häufig an Fieber, das durch Erreger hervorgerufen wird, die bei gesunden Personen normalerweise keine Infektion verursachen
Alter/Autofahren – Medikamente
Etliche Medikamente können das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmung und somit das Autofahren beeinträchtigen. Manche rufen sogar Verwirrtheit, Schwindel, verzerrtes Sehen, Doppelwahrnehmungen, Sorglosigkeit oder Müdigkeit hervor. Folgende Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen Arzneien gegen Epilepsie (Antiepileptika) Gefährlich sind unter der Therapie mit Antiepileptika vor allem Änderungen der Dosis und ein Präparatewechsel. Die Fahrerlaubnis bei Epilepsiekranken wird abhängig von der Form der Erkrankung und der Art der Therapie erteilt. Dafür ist stets eine ärztliche Begutachtung notwendig. Beruhigungs- und Schlafmittel Diese Mittel verringern die Aufmerksamkeit deutlich. Ihre Einnahme verträgt sich in keinem Fall mit dem Autofahren. Die Wirkung kann bis zum nächsten Morgen und darüber hinaus anhalten. Psychopharmaka Antidepressiv wirkende Mittel, Medikamente gegen Psychosen (Neuroleptika), Beruhigungsmittel (Tranquilizer) und Lithium-Präparate beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit extrem. Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist absolut notwendig. Morphin, Codein, Erkältungsmittel Hustenstiller und Schmerzmittel auf Codein- oder Morphin-Basis machen müde und benommen. Auch einige rezeptfreie Erkältungsmittel oder Hustenblocker setzen das Reaktionsvermögen stark herab. Mittel gegen hohen Blutdruck (Antihypertonika) Antihypertonika können manchmal zu einem schnellen Blutdruckabfall führen, der mit Schwindel und Benommenheit einhergeht. Augentropfen Vorsicht bei pupillenerweiternden Augentropfen zur Netzhautuntersuchung: Sie beeinträchtigen das Sehen und machen die Augen extrem lichtempfindlich. Nach solch einer Untersuchung sollten Sie sich abholen lassen oder ein Taxi nehmen. Insulin und Antidiabetika Diabetiker können durch ihre Medikamente in eine Unterzuckerung geraten. Ein gut eingestellter Diabetiker, der seine Medikation kennt und mögliche gefährliche Unterzuckerungen wahrnehmen kann, muss nicht aufs Autofahren verzichten. Eine gründliche ärztliche Beratung sollte zuvor stattgefunden haben. Mittel gegen Heuschnupfen und Allergien (Antiallergika) Ältere Antiallergika (H1-Antihistaminika) können müde machen und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen. Neuere Antiallergika verursachen diese Nebenwirkungen meist in viel geringerem Maße. Alkoholhaltige Arzneimittel Tropfen gegen Erkältungen, Immunstimulanzien und Hustentropfen enthalten fast immer Alkohol. In Kombination mit beispielsweise einem Schlafmittel kann Alkohol die müdemachende Wirkung potenzieren. Weitere Mittel, die die Verkehrstüchtigkeit beeinflussen können: Präparate gegen Reiseübelkeit, einige Appetitzügler, Mittel gegen Magen-Darm-Geschwüre; „Säureblocker“, Mittel gegen Muskelverspannungen (Muskelrelaxanzien), einige Parkinson-Medikamente  Sehen Sie bei Einnahme von Medikamenten vorsichtshalber im Beipackzettel unter „Nebenwirkungen“ nach, bevor Sie sich ans Steuer setzen!
Heilpflanze Heidelbeere – Wirkung & Anwendung
Heidelbeere – Heilpflanzenlexikon von vitanet.de. Heidelbeere wird angewendet: z.B. bei Durchfall- und
Medikamente einnehmen in der Stillzeit
Wenn stillende Mütter Medikamente einnehmen müssen, haben sie oft Angst, dass diese Rückstände in der Muttermilch hinterlassen, die ihrem Baby schaden können. Die Wirkstoffe vieler Arzneimittel können tatsächlich in die Milch übergehen. Jedoch bedeutet das Einnehmen von Medikamenten nicht zwangsläufig, dass die Mutter abstillen muss. Das muss je nach verordnetem Medikament individuell entschieden werden. Medikamente in der Stillzeit so gut es geht vermeiden Als erstes sollte immer versucht werden, eine nichtmedikamentöse Therapie zu finden. So können bei Erkältungen zum Beispiel alte Hausmittel zum Einsatz kommen – etwa heiße Zitrone oder Wadenwickel bei Fieber. Auch Inhalationen können die Beschwerden lindern. Da es sich bei den üblichen Erkältungsmedikamenten in den meisten Fällen um Kombinationspräparate handelt, sind diese für stillende Mütter ungeeignet. Denn sie können schädliche Wirkstoffe enthalten. Daher ist bei einer medikamentösen Therapie immer ratsam, nur einen Wirkstoff einzusetzen, von dem auch bekannt ist, dass er für stillende Mütter unbedenklich ist. Schmerzmittel in der Stillzeit: Paracetamol und Ibuprofen Wenn eine Frau, die ihr Baby stillt, Schmerzmittel einnehmen muss, sollte sie lieber zu Paracetamol oder Ibuprofen als zu Acetylsalicylsäure greifen. Weitere Informationen und Rat zur Medikamenteneinnahme in Schwangerschaft und Stillzeit sind über das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin erhältlich. Im Internet ist es unter www.embryotox.de erreichbar und auch für medizinische Laien zugänglich.Grundsätzlich gelten homöopathische Mittel als unbedenklich, jedoch ist ihre Wirkung über den Placeboeffekt hinaus nicht wissenschaftlich bewiesen. Vorsicht bei Teezubereitungen und anderen pflanzlichen Heilmitteln: Der Wirkstoff kann hier zum Teil stark schwanken und häufig sind nicht alle Inhaltsstoffe bekannt. Psychopharmaka sollten stillende Mütter nur nach eingehender Beratung mit dem Arzt einnehmen. Zudem ist ratsam, sich über alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Heilpflanzen vergangener Jahre
Seit dem Jahr 2003 ruft der NHV Theophrastus (Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V.) die Heilpflanze des Jahres aus. Im Folgenden finden Sie die aktuelle Heilpflanze des Jahres und einen Überblick über die gekürten Pflanzen der vergangenen Jahre. Heilpflanze des Jahres 2017: Das Gänseblümchen Das einheimische Gänseblümchen kennen wir alle, doch bisher ist nur wenig über seine heilsame Wirkung bekannt. In den Tee gestreut soll Bellis perennis – so der lateinische Name der Wiesenblume – schleimlösende, blutreinigende, krampflösende, schmerzstillende und stoffwechselanregende Eigenschaften haben. Angewendet kann das Gänseblümchen unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Erkältung und Husten, sowie bei Entzündungen und Wunden aller Art Linderung schaffen. Heilpflanze des Jahres 2016: Kubebenpfeffer Der Kubebenpfeffer (Piper cubeba) ist in Indonesien beheimatet. Hierzulande ist er vielen nur als seltenes Gewürz bekannt – Kubebenpfeffer ist zum Beispiel Bestandteil der marrokanischen Gewürzmischung Ras el-Hanout. Jedoch kann die Heilpflanze auch als Hausmittel bei Kopfschmerzen und Harnwegserkrankungen eingesetzt werden. Kubebenpfeffer soll antiallergisch und entzündungshemmend wirken. Heilpflanze des Jahres 2015: Zwiebel Durch die Wahl zur Heilpflanze des Jahres 2015 soll der heilende Aspekt der Zwiebel wieder mehr hervorgehoben werden. Die Zwiebel wird unter anderem bei Husten und Bronchitis eingesetzt. Außerdem regt sie den Appetit an und bringt durch ihre Ballaststoffe die Verdauung in Schwung. Zur äußeren Anwendung wird die Heilpflanze als Kompresse angewendet, Zwiebelsaft dient zur inneren Anwendung.
Schnupfen – Hausmittel
Als Hausmittel gegen Schnupfen haben sich zum Beispiel pflanzliche Mittel, Salzspülungen und Inhalationen
Asthma – Lebensstil
Da Asthma bronchiale eine chronische Erkrankung ist, muss man sich jeden Tag mit ihr auseinandersetzen. Mit ein paar Grundsätzen zur Lebensführung ist es leichter, die Krankheit in Schach zu halten: genügend Bewegung und Ausdauersport wie Schwimmen, Walking, Fahrradfahren, kein Nikotin, Vermeidung von Übergewicht, Einüben von Entspannungstechniken, um bei der Gefahr eines Anfalls ruhig zu reagieren, Atemgymnastik erlernen, Asthmaschulungen nutzen, Infektionen vorbeugen, gegebenenfalls auf Allergenkarenz achten Patienten mit Asthma sollten vorbeugend folgendes beachteten: Infekte vermeiden Für einen Asthmatiker bedeutet bereits eine „banale Erkältung“ eine Belastung der Bronchien. Daher ist die Vermeidung von Infekten ein wichtiges Ziel. Auch die Impfungen gegen die Virusgrippe und Lungenentzündung sollten bei Asthmakranken bedacht werden. Asthma und Sport Ein gezieltes und dosiertes körperliches Training kann zu einer Verbesserung der Krankheit führen. Zugleich hilft sportliche Betätigung Übergewicht zu vermeiden und die körperliche Abwehr fit zu halten. Reize vermeiden Wer die Reize kennt, die bei ihm einen Asthma-Anfall auslösen, sollte versuchen, diese zu meiden. Dies gilt nicht nur für Allergene. Selbstverständlich sollte es sein, nicht zu rauchen, um die Bronchien nicht noch weiter zu belasten. Wenn Sie ausgehen, suchen Sie sich vorsorglich Orte aus, die nicht zu verraucht sind. Kalte Luft und plötzliche Temperaturwechsel können ebenfalls asthmatische Beschwerden provozieren.