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Akute Komplikationen bei Diabetes mellitus
Akute Komplikationen bei Diabetes mellitus sind Formen von Über- oder Unterzuckerung. Erhöhte Werte können im diabetischen Koma mit Kreislaufversagen enden.
Diabetes: Symptome und Komplikationen bei Kindern
Diabetes Typ 1 beginnt bei Kindern und Jugendlichen mit Gewichtsabnahme, starkem Durst und verstärktem Wasserlassen. Oft ist eine Ketoazidose erstes Anzeichen. Die Diagnose verläuft wie bei
Diabetestherapie bei Kindern und Jugendlichen
Die Diabetes-Therapie bei Kindern soll Hypoglykämien, Ketoazidose und diabetisches Koma vermeiden, diabetesbedingte Folgeerkrankungen verhindern und eine normale Entwicklung des Kindes ermöglichen.
Diabetes: Blutzuckermessung und Insulin auf Reisen
Im Urlaub können sich Insulin und Blutzuckermessung durch das veränderte Klima unerwartet verhalten. Die Blutzuckermessung ist temperaturabhängig Die Funktion von Blutzuckerteststreifen ist abhängig von der Temperatur. Moderne Testgeräte verfügen meist über einen Temperatursensor, der eine genaue Messung bei 15 bis 35 Grad Celsius ermöglicht. Ein modernes Blutzuckermessgerät zeigt an, wenn wegen zu niedriger („l“ für „low“) oder zu hoher Temperatur („h“ für „high“) kein genaues Messergebnis ermittelt werden kann. Das ist sinnvoll, denn kein Ergebnis zu erhalten ist bei Diabetes sicherer als ein falsches, das zu einer falschen Medikamentendosierung führen könnte. Führen Sie in solchen Fällen erneut eine Blutzuckermessung unter günstigeren Bedingungen durch. Transport von Utensilien zur Blutzuckermessung Schützen Sie Teststreifen, Sensoren und Messgerät vor zu hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung. Dazu können Sie Ihre Utensilien zur Blutzuckermessung zum Beispiel in ein Handtuch einwickeln. Bei hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie das Teststreifenröhrchen nach der Entnahme sofort sorgfältig verschließen. Bei Minusgraden tragen Sie Teststreifen und Messgerät am besten dicht am Körper. Messen Sie zügig und im Windschatten. In großen Höhen – ab 4000 Metern – ist eine zuverlässige Blutzuckermessung nicht mehr gewährleistet, da der Test unter anderem vom Sauerstoffgehalt der Luft abhängig ist. Auch Insulin ist temperaturempfindlich Auch die Wirkung von Insulin ist temperaturabhängig. Bei warmen Temperaturen wirkt Insulin besser, in großen Höhen kann die Insulinwirkung unberechenbar werden. Außerdem muss es vor zu großer Hitze und Kälte geschützt werden. In Klimazonen mit sehr hohen Temperaturen sollten Sie Ihr Insulin dunkel und bruchsicher aufbewahren – zum Beispiel in einer kleinen Kühltasche oder Thermoskanne. Bei Minusgraden kann Insulin schnell kältegeschädigt werden und seine Wirkung verlieren. Tragen Sie deshalb Ihr Insulin immer möglichst nah am Körper und nicht in Außentaschen oder im Rucksack. Aus dem gleichen Grund gehört Insulin bei Flugreisen nicht in den Koffer, sondern ins Handgepäck. Denn die Koffer könnten im Laderaum Minusgraden ausgesetzt sein. Ebenso hitze- und kälteempfindlich ist Glucagon, deshalb muss es genauso wie Insulin geschützt werden.
Schwangerschaft mit Diabetes mellitus
Durch einen gut eingestellten Blutzucker und regelmäßige Betreuung lässt sich das Risiko für Mutter und Kind bei Diabetes mellitus gering halten.
Diabetes mellitus: Vorsorge in der Schwangerschaft
Schwangere mit Diabetes benötigen eine intensivere Vorsorge als gesunde Frauen. Zur Vorsorge sollten sie während der Schwangerschaft alle zwei Wochen ihren Gynäkologen aufsuchen und mit einem
Therapie und Therapieziele bei Diabetes mellitus
Bei der Behandlung des Diabetes mellitus unterscheidet man drei Therapieformen: Basistherapie, Behandlung mit Tabletten und Insulintherapie.
Diabetestherapie: Lagerung und Haltbarkeit von Insulin
Menschen mit Diabetes sollten genau auf Lagerung und Haltbarkeit des Insulins achten. Wichtig: Insulin ist empfindlich gegen Hitze, Kälte und Licht.
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit DPP-4-Hemmern
Arzneistoffe aus der Gruppe der DPP-4-Hemmer (Gliptine) können in Form von Tabletten eingenommen werden und sind gut verträglich. DPP-4-Hemmer sind nur für die Therapie des Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit Gliniden
Zur medikamentösen Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eignen sich Glinide. Zu den Gliniden gehören beispielsweise Repaglinid und Nateglinid. Die Medikamente regen die Freisetzung von Insulin aus