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Diabetes mellitus – Kindern/Jugendliche: Risikofaktoren
Bei Kindern und Jugendlichen wird kein Screening für Diabetes mellitus durchgeführt. Die Risikofaktoren für Diabetes sind familiäre Vorbelastung kombiniert mit der Ernährung im Säuglingsalter
Diabetes mellitus – Familie/Partnerschaft
Diabetes beeinflusst oft nicht nur den Alltag der Betroffenen, sondern auch deren Familie und Partnerschaft. Eine gute Unterstützung durch Partner und Familie kann für die Therapie des Diabetes sehr
Diabetes mellitus – Sexualität
Diabetes mellitus führt häufig zu Problemen beim Sex. Jeder zweite männliche Diabetiker leidet unter sexuellen Störungen wie Impotenz. Auch Frauen mit Diabetes haben überdurchschnittlich oft
Diabetes mellitus – Reisevorbereitungen
Menschen mit Diabetes sollten ihre Reise sorgfältig vorbereiten, damit sie einen unbeschwerten Urlaub genießen können. Kontrolluntersuchung vor der Reise Zur Reisevorbereitung gehört eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Arzt vier bis sechs Wochen vor Reiseantritt. Für die Reise sollte Ihr Gesundheits-Pass aktuell sein, eventuell benötigen Sie zusätzlich ein Attest für das Mitführen Ihres Diabetikerbedarfs. Prüfen Sie vor der Reise außerdem Ihr Wissen über das Verhalten in verschiedenen Notfallsituationen, das gleiche gilt für Ihre Reisebegleitung. Impfungen frühzeitig durchführen Prüfen Sie rechtzeitig vor Beginn der Reise Ihren Impfschutz. Da nach manchen Impfungen der Blutzucker ansteigt, sollte bei Menschen mit Diabetes zwischen verschiedenen Impfungen genügend Zeit bleiben. Ausreichend Medikamente mitnehmen Nicht in allen Ländern sind alle Diabetesmedikamente und Hilfsmittel problemlos verfügbar. Nehmen Sie auf die Reise besser alles, was Sie benötigen, in ausreichender Menge mit. Berechnen Sie den Bedarf an Diabetesmedikamenten und Blutzuckermessstreifen für die Urlaubszeit großzügig und packen Sie die doppelte Menge ein: So sind Sie auch für Ausnahmesituationen gerüstet. Denken Sie bei der Reisevorbereitung auch an Ersatzbatterien für Ihr Blutzuckermessgerät. Direkt ablesbare Blutzuckermessstreifen sind hilfreich, falls das Messgerät ausfällt. Notfallsituationen vorbeugen Im Urlaub ändert sich der normale Tagesablauf. Häufig bewegt man sich auf Reisen mehr im Freien oder treibt mehr Sport. Das Essen wird zu anderen Tageszeiten eingenommen als zu Hause, zusätzlich kann die landestypische Kost ungewohnt sein. Daher sollten Sie für Notfallsituationen gerüstet sein: Messen Sie häufig den Blutzucker. Denken Sie bei der Reisevorbereitung daran: Für Hypoglykämien sollte Glucagon im Reisegepäck sein. Mit Ketonmessstreifen können Sie Stoffwechselentgleisungen rechtzeitig erkennen. Kohlenhydrate für unterwegs Besonders wenn Sie insulinpflichtiger Diabetiker sind, sollten Sie bei der Reisevorbereitung daran denken, kohlenhydratreiche Nahrungsmittel gegen Hypoglykämien (Unterzuckerung) einzupacken. Nehmen Sie genügend Rationen an Traubenzucker, Glukosesirup, Gummibärchen, Keksen, Trockenobst oder anderen Nahrungsmitteln mit in den Urlaub. Vorbereitung aufs Urlaubsland Informieren Sie sich schon vor der Reise über die landestypische Ernährung: Welche Haupt- und Grundnahrungsmittel gibt es, wie ist deren Kohlenhydratgehalt? Informationen finden Sie in Kochbüchern, Reiseführern und Nährwerttabellen. Oder besuchen Sie schon zu Hause ein Restaurant mit der Küche Ihres Urlaubslandes.
Diabetes Typ 2 – Alpha-Glukosidasehemmer (Acarbose, Miglitol)
Zur medikamentösen Therapie von Diabetes mellitus Typ 2 eignen sich Alpha-Glukosidasehemmer. Zu den Alpha-Glukosidasehemmern gehören Acarbose und Miglitol. Sie hemmen die Spaltung von Kohlenhydraten
Diabetes Typ 2 – Glitazone/Insulinsensitizer (Rosiglitazon, Pioglitazon)
Glitazone, auch Insulinsensitizer genannt, machen das Gewebe bei Diabetes mellitus sensiber für Insulin. Dadurch wird mehr Glukose in Muskel-, Fett- und Leberzellen aufgenommen. Momentan ist in
Vitalstoffe – Diabetes mellitus
Ergänzend zur Diabetes-Therapie mit Insulin oder blutzuckersenkenden Tabletten können Vitalstoffe wie Alpha-Liponsäure, Omega-3-Fettsäuren oder Vitamin E eingesetzt werden. Vitalstoffe können
Diabetischen Retinopathie – Diagnose
Auf die Diagnose Diabetes mellitus Typ 2 sollte eine augenärztliche Untersuchung auf diabetische Retinopathie folgen. Nach der Anamnese untersucht der Arzt den Augenhintergrund, das vordere Auge und
Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“)
Chronische Stoffwechselerkrankung, bei der das Blut einen erhöhten Blutzuckerspiegel aufweist. Diabetes mellitus zeichnet sich durch absoluten Insulinmangel (Diabetes Typ 1) oder relativen
Diabetes mellitus – Akute Komplikationen
Akute Komplikationen bei Diabetes mellitus sind Formen von Über- oder Unterzuckerung. Hypoglykämie ist eine lebensgefährliche Komplikation durch Unterzuckerung. Ein erhöhter Wert kann im