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Diabetes mellitus: Richtig den Blutzucker messen
Wenn Sie unter Diabetes mellitus leiden und selbst Ihren Blutzucker messen, sollten Sie einige Dinge beachten. Bitte berücksichtigen Sie außerdem die Gebrauchsanleitung Ihres Blutzuckermessgeräts. So gehen Sie beim Blutzuckermessen am besten vor: Legen Sie alle Utensilien, die Sie zum Messen Ihres Blutzuckers benötigen, bereit: Blutzuckermessgerät, Teststreifen, Stechhilfe mit Lanzette, Tagebuch und Kugelschreiber., Waschen Sie sich vor dem Blutzuckermessen die Hände mit warmem Wasser und Seife, trocknen Sie danach die Hände gut ab. Desinfektionsspray oder Alkohol sind nicht notwendig., Entnehmen Sie den Teststreifen immer nur mit trockenen Fingern und verschließen Sie das Röhrchen gleich wieder. Verwenden Sie keine Teststreifen mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum., Die meisten benutzen zum Blutzuckermessen die vordere Fingerkuppe, dabei ist das Stechen an der seitlichen Fingerkuppe am wenigsten schmerzhaft., Benutzen Sie zum Messen Ihres Blutzuckers am besten den dritten bis fünften Finger und schonen Sie Daumen und Zeigefinger, die Sie im Alltag häufig benötigen., Lassen Sie vor dem Stechen Blut in den Finger fließen – zum Beispiel durch „Ausschütteln“ der Hand nach unten oder leichtes Massieren. Dadurch müssen Sie nicht so tief stechen., Sogenannte Stechhilfen können die Blutentnahme erleichtern, weil das Stechen automatisch ausgelöst wird., Verwenden Sie Lanzetten nur einmal. Eine benutzte Lanzette ist nicht mehr steril und birgt die Gefahr einer Infektion, wenn Sie sie noch einmal benutzen. Außerdem verbiegt sich die Lanzette beim Einstechen und wird stumpf, wodurch zusätzlich die Haut verletzt werden kann., Um den Blutstropfen zu gewinnen, drücken Sie bitte nur leicht. Durch zu festes Drücken können die Blutwerte verfälscht werden., Wie Sie das Blut auf den Teststreifen aufbringen, hängt vom jeweiligen Messsystem ab. Hier sollten Sie genau die Anleitung beachten. Blutzuckermessgeräte Mittlerweile ist eine Vielzahl von Blutzuckermessgeräten auf dem Markt. Dabei liegt die Messgenauigkeit guter Blutzuckermessgeräte bei zehn bis 15 Prozent Abweichung zum Laborblutzucker. Überprüfen Sie regelmäßig die Genauigkeit Ihres Messgeräts durch eine Parallelmessung mit einem Laborgerät. Außerdem muss die Codierung von Teststreifen und Messgerät übereinstimmen. Bei falscher Handhabung oder unter extremen Bedingungen – sehr niedrigen oder hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit oder Messung in großen Höhen – kann es zu Fehlmessungen kommen. Viele Blutzuckermessgeräte haben heute Speichermöglichkeiten für die gemessenen Werte, Datum, Uhrzeit und eventuell die BE-Menge, Insulindosierung sowie besondere „Events“ (Vorkommnisse).
Risikofaktoren für Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
Bei Kindern und Jugendlichen wird kein Screening für Diabetes mellitus durchgeführt. Die Risikofaktoren für Diabetes sind familiäre Vorbelastung kombiniert mit der Ernährung im Säuglingsalter
Diabetes mellitus: Welche Rolle spielt Amylin?
Das Hormon Amylin wird normalerweise genau wie Insulin und Glucagon in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Von dort wird es mahlzeitenabhängig gemeinsam mit Insulin ins Blut abgegeben. Bei Menschen mit Diabetes mellitus ist die Ausschüttung von Amylin verringert.  Wenn die Betazellen der Bauchspeicheldrüse komplett zerstört sind, wie es bei Typ-1-Diabetikern der Fall ist, herrscht ein absoluter Mangel an Amylin – wie auch an Insulin. Erstes Amylin-Analogon: Pramlintide Pramlintide wirkt genauso wie Amylin. Es wird zusätzlich zu Insulin gespritzt, wenn sich durch die intensivierte Insulintherapie allein keine gute Blutzuckereinstellung erreichen lässt. Durch Pramlintide wird der Blutzuckeranstieg nach dem Essen vermindert und der Blutzuckerspiegel ausgeglichener. Pramlintide hemmt auch die Freisetzung des Insulin-Gegenspielers Glucagon. Außerdem verlangsamt es die Entleerung des Magens und wirkt sich günstig auf das Körpergewicht aus. Durch Pramlintide kann der Blutzuckerspiegel von Diabetikern noch stärker an den von Gesunden angenähert werden. Derzeit ist Pramlintide jedoch nicht in Europa zugelassen.
Diabetes mellitus: Was ist Insulin und wie wirkt es?
Die Insulintherapie bei der Behandlung von Diabetes mellitus erfolgt in Deutschland grundsätzlich mit Humaninsulin. Das ist Insulin, das dem vom menschlichen Körper produzierten Insulin entspricht.
Diabetes Typ 2: Therapie mit Biguaniden (Metformin)
Biguanide finden in der Therapie des Diabetes mellitus in Form von Metformin Verwendung. Metformin verbessert den Kohlenhydratumsatz und senkt dadurch den Blutzucker. Außerdem beeinflusst es die
Diabetes Typ 2: Therapie mit Inkretin-Mimetika
Die Insulinsekretion der Bauchspeicheldrüse wird durch Dünndarmhormone, sogenannte Inkretine, angeregt. Menschen mit Diabetes bilden weniger Inkretine als Gesunde. Inkretin-Mimetika ahmen die
Blutzucker und Harnzucker bei Diabetes mellitus
Bei Patienten mit Diabetes mellitus ist die Regulation des Blutzuckerspiegels gestört. Normalerweise gewährleistet das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin, dass der Blutzucker-Wert
Diabetes: Insulin und Glukagon regulieren den Blutzucker
Insulin und Glukagon sind Hormone, die in der Bauchspeicheldrüse gebildet werden und eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate und somit bei Diabetes mellitus spielen. Insulin senkt den
Schwangerschaftsdiabetes: Diabetes in der Schwangerschaft
Als Schwangerschaftsdiabetes – auch Gestationsdiabetes genannt – bezeichnet man eine Stoffwechselstörung, die während der Schwangerschaft auftritt und nach der Geburt meist wieder verschwindet. Was bei Diabetes in der Schwangerschaft zu beachten ist. Etwa fünf bis zehn Prozent der Schwangeren sind davon betroffen. Wird der Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das Risiko für Mutter und Kind gering gehalten werden. Ursachen eines Schwangerschaftsdiabetes Die Ursachen liegen einerseits in verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können (zum Beispiel Östrogen, humanes Plazentalaktogen). Andererseits spielt unausgewogene Ernährung eine Rolle. Die Ausschüttung von Insulin erfolgt dann verzögert und die Empfindlichkeit der Organe für Insulin ist herabgesetzt. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten. Das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes wird durch folgende Faktoren erhöht: Übergewicht vor der Schwangerschaft, Fehlernährung, Diabetes mellitus Typ 2 in der engeren Familie, eigenes Geburtsgewicht höher als 4.000 Gramm, wiederholte Fehlgeburten, vorausgegangene Geburt mit mehr als 4.000 Gramm, Alter der Mutter über 30 Jahre, gestörte Glucosetoleranz vor der Schwangerschaft Symptome eines Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes verläuft meist ohne typische Symptome und betrifft eher die Entwicklung des Kindes und die Geburt. Durch die erhöhten Blutzuckerwerte produziert das Ungeborene vermehrt Insulin und speichert dadurch verstärkt Zucker und Fett im Körper – der Fötus wird dicker und größer. Gleichzeitig produziert er mehr Urin, wodurch sich die Fruchtwassermenge erhöht. So steigt das Risiko für eine Frühgeburt und die Größe des Kindes kann die Geburt erschweren. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes werden daher häufiger per Kaiserschnitt oder Saugglocke entbunden. Weil außerdem die Durchblutung des Mutterkuchens (Plazenta) und somit die Sauerstoffversorgung des Kindes gestört sein kann, haben die Kinder ein erhöhtes Risiko für eine Entwicklungsverzögerung. Zudem treten bei werdenden Müttern mit Gestationsdiabetes häufiger Harnwegsinfekte und Bluthochdruck auf. Therapie des Schwangerschaftsdiabetes Sobald die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gestellt ist, muss der Stoffwechsel richtig eingestellt werden. Meist genügt als Therapie eine vollwertige, gesunde Ernährung. Wichtig sind auch körperliche Bewegung und regelmäßige Blutzuckerkontrollen. In etwa 15 Prozent der Fälle muss jedoch zusätzlich Insulin gegeben werden. Ist der Blutzucker gut eingestellt, lassen sich die Risiken für Mutter und Kind auf die in einer normalen Schwangerschaft bestehenden senken. Gestationsdiabetes verschwindet meist nach der Schwangerschaft wieder. Allerdings hat ein Teil der Frauen ein erhöhtes Risiko, später in ihrem Leben an Diabetes mellitus zu erkranken: Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt die Stoffwechselkrankheit nach zehn Jahren – meist Diabetes mellitus Typ 2.
Diabetische Retinopathie – Ratgeber/Selbsthilfe
Die Zufuhr bestimmter Vitalstoffe kann sich positiv auf die Diabeteserkrankung im Allgemeinen und die Entstehung einer diabetischen Retinopathie im Speziellen auswirken. Adressen und Links zur