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Diäten – Diabetes mellitus: Fett
Fett ist ein vielfältiger und lebenswichtiger Nährstoff. Zahlreiche Vitamine kann der Körper ohne Fett nicht aufnehmen. Für Menschen mit Diabetes mellitus beträgt die empfohlene Menge an Fett bis
Alter/Autofahren – Diabetes
Diabetes ist grundsätzlich kein Grund, aufs Autofahren verzichten zu müssen. Die entscheidende Frage ist: Wie weit ist die Zuckerkrankheit fortgeschritten, mit welchen Folgekrankheiten geht sie einher? Der Patient spricht am besten mit seinem Arzt über die Frage der Fahrtauglichkeit. Diabetes kann die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen durch: diabetische Augenkrankheiten, diabetische Nervenschädigung (Neuropathie): Die Nervenschädigung tritt vor allem in den unteren Extremitäten auf und beeinträchtigt die Sensibilität der Füße. Das bedeutet: Die elementaren Vorgänge beim Autofahren, Gas geben und Bremsen, können nicht mehr mit dem nötigen Feingefühl ausgeführt werden. Ein schlecht eingestellter Diabetes stellt eine besondere Gefahr dar, da er zur plötzlichen Unterzuckerung (Hypoglykämie) führen kann, die mit Schwindel, Sehstörungen oder gar Bewusstlosigkeit einhergeht! Nebenwirkungen von Medikamenten können die Fahrtauglichkeit ebenfalls beeinträchtigen. Der Gesetzgeber erwartet einen ausgeglichenen Stoffwechsel, herbeigeführt durch eine gesunde Ernährung und eine geeignete medikamentöse Therapie. Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin, ob die von Ihnen eingenommenen Medikamente Unterzuckerungen auslösen können. Neun Tipps für sicheres Autofahren mit Diabetes: Diabetikerausweis stets dabei haben, immer schnell wirksame Kohlenhydrate – zum Beispiel Traubenzucker – griffbereit haben, Blutzuckerteststreifen und -messgerät, gegebenenfalls Insulin, im Auto mitführen, Medikamenteneinnahme/Insulininjektion und Mahlzeiten wie gewohnt verteilen, vor der Abfahrt immer den Blutzucker kontrollieren und protokollieren, bei Verdacht auf eine Unterzuckerung nicht losfahren, nie länger als zwei Stunden am Stück fahren – regelmäßige Pausen und Blutzuckerkontrollen, Nachtfahrten vermeiden, regelmäßige ärztliche Untersuchungen inklusive jährlicher Kontrollen beim Augenarzt
MODY (engl. für Maturity Onset Diabetes of the Young)
Erbliche Sonderform des Typ-2-Diabetes, der bei nicht übergewichtigen Kindern oder Jugendlichen auftritt.
LADA (latent autoimmune diabetes in adults)
Eine Form des Typ-1-Diabetes, die im Erwachsenenalter auftritt und bei der zunächst nur ein geringer Insulinmangel besteht.
Diabetische Retinopathie
Eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus ist die diabetische Retinopathie oder diabetische Netzhauterkrankung. Dabei kommt es zu Ablagerungen an den Blutgefäßen der Netzhaut, die letztendlich zur
Diabetische Retinopathie – Stadien
Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Sie wird in drei Stadien, das Anfangsstadium, die nicht-proliferative Retinopathie und die proliferative Retinopathie eingeteilt und
Diabetes mellitus – Fußpflege
Fußpflege ist für Diabetiker wichtig, um einen diabetischen Fuß (diabetisches Fußsyndrom) zu vermeiden oder zumindest in Grenzen zu halten. Bei der täglichen Fußpflege für Diabetiker sollten einige Dinge beachten werden: Für die Fußpflege sollte man sich täglich einige MinutenÜberprüfen Sie täglich Ihre Füße auf Veränderungen und inspizieren Sie dabei insbesondere die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen. Benutzen Sie dazu notfalls einen Spiegel oder bitten Sie einen Angehörigen, Ihnen zu helfen. Zur Fußpflege gehört auch ein Fußbad: zweimal wöchentlich in lauwarmem Wasser, aber höchstens fünf Minuten, damit die Haut nicht zu sehr aufweicht. Prüfen Sie die Wassertemperatur mit einem Thermometer. Benutzen Sie rückfettende Seife. Trocknen Sie Ihre Füße sehr sorgfältig ab, besonders zwischen den Zehen. Verwenden Sie am besten ein weiches Handtuch, damit die Haut durch das Reiben nicht verletzt wird. Benutzen Sie für die Nagel- oder Fußpflege niemals scharfe Gegenstände wie Rasierklingen, Zangen oder Raspel, sondern ausschließlich stumpfe Feilen für Ihre Nägel oder Bimsstein für Ihre Hornhaut. Schneiden Sie Ihre Fußnägel gerade ab und feilen Sie die Nägel mit einer stumpfen Nagelfeile gerade. Kürzen Sie Ihre Nägel nur so weit, dass sie mit dem Zehenrand abschließen. Ein Einwachsen der Fußnägel lässt sich so vermeiden. Reiben Sie raue Stellen und Hornhautpartien (Ferse und Sohle) mit feuchtigkeitshaltiger Creme oder Salbe ein, um Risse zu vermeiden. Dafür gibt es spezielle Produkte. Diese Salben aber nicht zwischen die Zehen oder auf wunde Stellen bringen., Entdecken Sie bei der täglichen Fußpflege Veränderungen wie Blasen- oder Hühneraugenbildung, Rötungen, Schwellungen, Einrissen, Hautabschürfungen oder sonstigen Verletzungen sofort zum Arzt oder Podologen. Nehmen Sie alle Veränderungen an Ihren Füßen ernst. Der Podologe behandelt auch Wunden und Pilzerkrankungen Aufgabe eines Podologen sind Vorsorge und Behandlung von Erkrankungen der Füße. Zur täglichen Praxis des Podologen zählen: Schneiden und Feilen der Fußnägel, vorsichtiges Entfernen von Hornhaut, Behandlung von Hühneraugen, Blasen, Schwielen und ähnlichem, Mitbehandlung bei Fußpilzerkrankungen, spezielle Hautpflege (Cremes, Sprays, Schäume), fachgerechte Wundversorgung (in Zusammenarbeit mit einem Arzt), Fußbäder und -massagen, ausführliche Beratung bezüglich der Eigenpflege zu Hause, Tipps für das richtige Schuhwerk Ein Besuch beim Podologen dauert in der Regel zirka 45 Minuten. Es handelt sich in bestimmten Fällen sogar um eine verschreibungsfähige Leistung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Verordnung von medizinischer Fußpflege.
Diabetes mellitus – Arztwahl
Beschreibungstext: Patienten mit Diabetes sollten auf der Suche nach dem richtigen Arzt darauf achten, dass der Mediziner eine diabetische Zusatzausbildung hat. Ein solcher Arzt besitzt umfassende
Diabetes mellitus – Krank im Urlaub
Diabetiker sollten vor Reisen mit dem Arzt besprechen, wie sie die Diabetes-Therapie im Krankheitsfall anpassen. Die Medikamente gegen die häufigsten Urlaubserkrankungen gehören in die
Diabetes mellitus – Spätfolgen
Begleitende Erkrankungen und Spätfolgen bei Diabetes mellitus sind Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt, Nervenstörungen und der diabetische Fuß. Spätfolgen sind