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Diäten – Diabetes mellitus: Adressen, Links
Vitanet.de hat wichtige Adressen und Links zum Thema Ernährung bei Diabetes mellitus für Sie zusammengestellt. Sie finden etwa Adressen und Links zum Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut oder der
LADA (latent autoimmune diabetes in adults)
Eine Form des Typ-1-Diabetes, die im Erwachsenenalter auftritt und bei der zunächst nur ein geringer Insulinmangel besteht.
MODY (engl. für Maturity Onset Diabetes of the Young)
Erbliche Sonderform des Typ-2-Diabetes, der bei nicht übergewichtigen Kindern oder Jugendlichen auftritt.
Diabetische Retinopathie
Eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, die durch den hohen Blutzucker entsteht, ist die diabetische Netzhauterkrankung (diabetische Retinopathie).
Diabetische Retinopathie – Stadien
Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Sie wird in drei Stadien, das Anfangsstadium, die nicht-proliferative Retinopathie und die proliferative Retinopathie eingeteilt und
Diabetisches Koma droht: So handeln Sie richtig
Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und prinzipiell in einem lebensbedrohlichen diabetischen Koma enden. Dabei unterscheidet man zwei Formen: Während sich das ketoazidotische Koma innerhalb weniger Stunden entwickeln kann, verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend – manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Das sollten Sie bei einem drohenden diabetischen Koma tun: Informieren Sie bei anhaltenden Blutzuckerwerten über 300 mg/dl und Anzeichen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Bauchschmerzen oder Azetongeruch umgehend die Rettungsleitstelle., Holen Sie sich sofort Hilfe (zum Beispiel Nachbarn) für den Fall, dass Sie bewusstlos werden., Trinken Sie viel und vermeiden Sie körperliche Anstrengung., Messen Sie gegebenenfalls außerdem Ihren Ketongehalt im Urin mittels Keton-Teststreifen. Wie Sie im Notfall handeln, sollten Sie sich vom Arzt oder in einer Diabetesschulung zeigen lassen. Die einzelnen Schritte, nach denen Sie oder ein ebenfalls ausgebildeter Ersthelfer bei einem drohenden diabetischen Koma vorgehen sollten, sind im folgenden PDF-Dokument zusammengefasst. Der Notarzt führt an Ort und Stelle gegebenenfalls weitere Maßnahmen durch – zum Beispiel Flüssigkeitsersatz durch Infusionen, die Gabe von Insulin oder Elektrolyten. In den meisten Fällen erfolgt dann ein Transport in eine Klinik zur weiteren Betreuung. Anschließend muss geklärt werden, warum es zu dem diabetischen Koma gekommen ist und wie Sie in Zukunft vorbeugen können.
Infektionen bei Diabetes mellitus
Menschen mit Diabetes leiden häufiger an Infekten als Gesunde, da ihr Immunsystem geschwächt ist. Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung ist ihre Immunabwehr anfällig für Schnupfen und
Diabetes – Nebenwirkungen von Insulin
Nebenwirkungen und Komplikationen bei der Diabetes-Therapie mit Insulin können Sehstörungen, Gewichtszunahme und Beschwerden an der Einstichstelle sein.
Das metabolische Syndrom: häufig bei Diabetes
Die für Diabetes Typ 2 charakteristische Insulinresistenz kann häufig bei übergewichtigen Personen mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten beobachtet werden. Die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und gestörtem Glukosestoffwechsel wird als metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom bezeichnet. 20 bis 30 Prozent der Deutschen sind vom metabolischen Syndrom betroffen. Viele davon entwickeln bereits früh Schäden an den Blutgefäßen und tragen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Menschen mit starker erblicher Belastung für Diabetes Typ 2 sollten daher regelmäßig auf Gefäßkomplikationen hin untersucht werden, Menschen aus Familien mit hohem Blutdruck auf das Vorhandensein eines Diabetes Typ 2. Metabolisches Syndrom: Bauchfett spielt wichtige Rolle Bei der Entstehung der genannten Erkrankungen kommt dem Fettgewebe eine wichtige Rolle zu: Es ist nicht nur Energiespeicher, sondern wirkt als Organ, das verschiedene Botenstoffe produziert. Insbesondere das Bauchfett setzt Botenstoffe frei, die chronische Entzündungen hervorrufen und somit die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen können. Außerdem vermindert es die Insulinwirkung und fördert so die Entstehung von Diabetes mellitus. Schließlich werden im Bauchfett auch Substanzen gebildet, die die Blutgerinnung und den Blutdruck beeinflussen können. Einer Untersuchung zufolge scheint ein von Fettzellen freigesetztes Protein eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Insulinresistenz zu spielen. Dieses Retinol-binding Protein 4 (RBP4) könnte in Zukunft vielleicht als Marker das Auftreten von Diabetes Typ 2 vorhersagen und die Wirksamkeit vorbeugender Maßnahmen messen.
Diabetes mellitus – Zucker und Insulin
Zucker und Insulin spielen bei Diabetes die zentrale Rolle. Nur mit Insulin kann Glucose in Zellen gelangen und Energie gewonnen werden. Der nach dem Essen gestiegene Blutzuckerspiegel wird wieder