Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Twitter Profil
  • Besuchen Sie auch unser Qype Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

364 Ergebnisse gefunden, Seite 4 von 37

Diäten – Diabetes mellitus: Fett
Fett ist ein vielfältiger und lebenswichtiger Nährstoff. Zahlreiche Vitamine kann der Körper ohne Fett nicht aufnehmen. Für Menschen mit Diabetes mellitus beträgt die empfohlene Menge an Fett bis
Diabetes mellitus: hilfreiche Adressen und Links
Auf vitanet.de finden Sie Adressen und Links zum Thema Diabetes mellitus – z.B. zur Deutschen Diabetes-Gesellschaft oder dem Deutschen Diabetes-Zentrum.
Komplikation bei Diabetes mellitus: diabetisches Koma
Eine akute Komplikation bei Diabetes mellitus ist das diabetische Koma – eine schwere Stoffwechselentgleisung mit tiefer Bewusstlosigkeit, die durch einen relativen oder absoluten Insulinmangel zustande kommt. Im äußersten Fall führt das diabetische Koma zu Volumenmangelschock und Nierenversagen. Ein drohendes diabetisches Koma ist daher ein Fall für den Notarzt beziehungsweise für eine Weiterbehandlung in der Klinik. In einem Viertel der Fälle wird die Diabeteserkrankung durch ein auftretendes diabetisches Koma erstmals entdeckt. Infektionen sind der häufigste Auslöser. Man unterscheidet zwei Formen des diabetischen Komas: Ketoazidotisches Koma – typisch für Diabetes Typ 1 Der absolute Insulinmangel, der bei Diabetes Typ 1 auftritt, führt einerseits zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte, andererseits zu einem vermehrten Abbau von Fett in Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden nur noch unvollständig zu Ketonkörpern wie Azeton abgebaut, häufen sich im Körper an und führen so zu einer Übersäuerung (Ketoazidose). Diese Übersäuerung ist lebensgefährlich, da sie ein diabetischen Koma verursachen kann. Die Behandlung erfolgt unter anderem durch die Gabe von Flüssigkeit, Insulin, Glukose und Kalium.Warnzeichen für ein beginnendes ketoazidotisches Koma sind: Starke Übelkeit mit Erbrechen, Bauchschmerzen, Azetongeruch in der Atemluft (riecht nach Nagellack oder faulen Äpfeln), Tiefe Atmung (Kussmaul'sche Atmung), Starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Durst, Häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Muskelschmerzen Hyperosmolares Koma – typisch für Diabetes Typ 2 Diese Form des diabetischen Komas betrifft eher Patienten mit Diabetes Typ 2, bei denen die Bauchspeicheldrüse in geringem Umfang noch Insulin produziert. Durch diesen relativen Insulinmangel steigt zwar ebenfalls der Blutzuckerspiegel, jedoch wird durch die Restmenge Insulin verhindert, dass es zu einer Anhäufung von Ketonkörpern kommt. Man findet daher keine Übersäuerung des Blutes (Azidose) und keine Ketonkörper im Urin, jedoch oft sehr stark erhöhte Blutzuckerwerte – zum Teil über 1.000 mg/dl – und Zeichen eines Flüssigkeitsmangels. Die Behandlung erfolgt in erster Linie durch die Zufuhr von Flüssigkeit und dann durch die Gabe von Medikamenten.Warnzeichen für ein beginnendes hyperosmolares Koma sind: Appetitlosigkeit und Erbrechen, Durst und häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Schnelle Atmung, Zeichen der Austrocknung mit Kollapsneigung
Diabetes mellitus: hilfreiche Downloads
Vom Kaloriengehalt von Lebensmitteln über eine Reisecheckliste bis hin zum Attest zum Mitführen von Diabetes-Bedarf: Dokumente für Diabetiker zum Download.
Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen
Bei Kindern und Jugendliche handelt es sich oft um Diabetes Typ 1. Aber auch Diabetes mellitus Typ 2 ist bei Kindern auf dem Vormarsch.
Diabetes mellitus: den richtigen Arzt finden
Beschreibungstext: Patienten mit Diabetes sollten auf der Suche nach dem richtigen Arzt darauf achten, dass der Mediziner eine diabetische Zusatzausbildung hat. Ein solcher Arzt besitzt umfassende
Schwangerschaft mit Diabetes: Risiken für Mutter und Kind
Trotz der Risiken ist Frauen mit Diabetes mellitus und Kinderwunsch eine Schwangerschaft meist ratsam. Das Risiko für Frühgeburten, Fehlbildungen und die Säuglingssterblichkeit sind zwar erhöht
Therapie mit Insulin bei Diabetes Typ 2
Die Therapie bei Diabetes Typ 2 beginnt zunächst mit einer Ernährungsumstellung und Bewegung. Als nächster Schritt werden Tabletten eingesetzt. Erst, wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, beginnt
Diabetes mellitus: Welche Rolle spielt die Vererbung?
Die Auslöser von Diabetes mellitus setzen sich aus Vererbung und äußeren Faktoren zusammen. Beim Typ-2-Diabetes spielen die Gene jedoch eine viel größere Rolle als beim Typ-1-Diabetes.
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus
Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man Diabetes mellitus positiv beeinflussen. Ziel ist es, mit Hilfe der Ernährung die Blutzuckerwerte im Lot zu halten. Eine spezielle Diät bei Diabetes gibt es