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Diabetes mellitus – Diabetisches Koma/Behandlung
Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und prinzipiell in einem lebensbedrohlichen diabetischen Koma enden. Während sich das ketoazidotische Koma innerhalb weniger Stunden entwickeln kann, verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend, manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Im Allgemeinen sollten Sie bei einem diabetischen Koma folgendermaßen handeln: Informieren Sie bei anhaltenden Blutzuckerwerten über 300 mg/dl und Anzeichen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Bauchschmerzen oder Azetongeruch umgehend die Rettungsleitstelle., Holen Sie sich sofort Hilfe (zum Beispiel Nachbarn) für den Fall, dass Sie bewusstlos werden., Trinken Sie viel und vermeiden Sie körperliche Anstrengung., Messen Sie außerdem Ihren Ketongehalt im Urin mittels Keton-Teststreifen. Wie Sie im Notfall handeln, sollten Sie sich vom Arzt oder in einer Diabetesschulung zeigen lassen. Die einzelnen Schritte, nach denen Sie oder ein ebenfalls ausgebildeter Ersthelfer bei einem diabetischen Koma vorgehen sollten, sind im folgenden PDF-Dokument zusammengefasst. Der Notarzt führt an Ort und Stelle gegebenenfalls weitere Maßnahmen durch, zum Beispiel Flüssigkeitsersatz durch Infusionen, die Gabe von Insulin oder Elektrolyten. In den meisten Fällen erfolgt dann ein Transport in die Klinik zur weiteren Betreuung. Anschließend sollte geklärt werden, warum es zu dem diabetischen Koma kam und wie Sie in Zukunft vorbeugen können.
Diabetes mellitus – Dem diabetischen Fuß vorbeugen
Wegen möglicher Nerven- und damit Gefühlsstörungen sind die Füße von Diabetikern stärker verletzungsgefährdet. Hier die wichtigsten Tipps, wie Sie Verletzungen vorbeugen können: Sie können Verletzungen vorbeugen, indem Sie bequeme und ausreichend weite Schuhe tragen. Achten Sie auf gutes Material (am besten Leder) und gute Polsterung. Neue Schuhe sollten Sie immer erst stundenweise tragen. Kontrollieren Sie Ihre Schuhe regelmäßig mit der Hand auf Unebenheiten, Druckstellen oder kleine Steinchen. Turnschuhe und Gummischuhe fördern die Schweißbildung und damit auch Fußpilz Wollen Sie einer Pilzinfektion vorbeugen, verzichten Sie auf entsprechendes Schuhwerk., Häufig sind Einlagen oder orthopädische Schuhe zur Entlastung der Füße sinnvoll, insbesondere, wenn bereits Fußdeformierungen vorliegen., Wenn Sie Sport treiben, ist das richtige Schuhwerk besonders wichtig, weil es dabei sehr schnell zu Druckstellen kommen kann. Sport- und Wanderschuhe deshalb am besten zuhause mehrmals probetragen., Tragen Sie Baumwollstrümpfe ohne drückende Naht und wechseln Sie die Strümpfe täglich., Laufen Sie nicht barfuß, insbesondere nicht in Schwimmbädern, Sauna und Hotelzimmern; So können Sie einer Fußpilzinfektion vorbeugen. Am Strand besteht durch herumliegende Glasscherben oder andere spitze Gegenstände Verletzungsgefahr mit nachfolgender Infektion., Setzen Sie Ihre Füße keiner großen Hitze aus – auch hier besteht Verletzungsgefahr. Verwenden Sie zum Beispiel keine Wärmflaschen und keine Heizdecken. Auch am Kachelofen oder am offenen Feuer besteht Verletzungsgefahr. Vermeiden Sie ebenso zu starke Sonnenbestrahlung Ihrer Füße.
Diabetes mellitus – Diabetische Gastroparese
Bei der diabetischen Gastroparese, der Magenlähmung durch Nervenschäden, ist die Magenbewegung und -entleerung gestört. Dadurch wird die die Aufnahme der Kohlenhydrate aus der Nahrung unberechenbar. Wird das gespritzte Insulin schneller aufgenommen als die Kohlenhydrate, kommt es zur Unterzuckerung. Hinweise auf eine Störung der Magenentleerung gibt es bei jedem vierten Diabetiker. Botulinumtoxin oder Ghrelin gegen diabetische Gastroparese Eine neue Therapieoption zur Behandlung der Gastroparese ist die Injektion von Botulinumtoxin in den Magenausgang. Dadurch wird die Verkrampfung des Magenausgangs verringert und die Nahrung schneller weitertransportiert. In ersten Studien war diese Therapie bei knapp der Hälfte der Patienten erfolgreich, die Wirkung hielt bei Männern dreieinhalb Monate und bei Frauen fünf Monate an. Als weitere Therapieneuerung wird derzeit darüber diskutiert, ein Hormon des Magen-Darm Traktes – Ghrelin – gegen die Gastroparese einzusetzen. Ghrelin beeinflusst zum Beispiel das Gefühl von Hunger und Sättigung. Bei Diabetikern konnte durch Ghrelin eine beschleunigte Magenentleerung erreicht werden. Wenn bei der Gastroparese keine Therapie anschlägt, kann die Implantation eines Magenschrittmachers die Lösung sein. Diese elektrische Stimulation der Magenentleerung kommt bei nicht behandelbarer Gastroparese mit Erbrechen in Betracht, die Störungen gehen dadurch um etwa zwei Drittel zurück, zusätzlich sinkt der HbA1c-Wert.
Diabetes mellitus – Lexikon
Medizinische Fachbegriffe zum Thema Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 wie Acarbose, Hyperglykämie und Insulinsensitizer erklärt das Lexikon. Lexikon Diabetes mellitus
Diabetes mellitus Typ 1 – Diabetische Nephropathie
Die Erkrankung der kleinen Gefäße (Mikroangiopathie) bei Diabetes mellitus betrifft häufig auch die Niere (diabetische Nephropathie). Ist die Nierenfunktion hochgradig gestört, spricht man vom
Diabetes mellitus – Diabetische Polyneuropathie
Nervenschädigungen bei Diabetes, die diabetische Polyneuropathie, können das Nervensystem betreffen. Symptome sind gestörtes Schmerz- und Berührungsempfinden. Die diabetische Polyneuropathie bei
Diabetes mellitus – Adressen/Links
Adressen und Links zum Thema Diabetes mellitus finden Sie auf vitanet.de.
Diabetes mellitus – Kinder/Jugendliche
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren leider häufig an Diabetes Typ 1. Bei Typ 1 handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung mit absolutem Insulinmangel. Aber auch Diabetes Typ 2 ist auf dem
Diabetes mellitus – Mutter/Kind: Risiken
Trotz der Risiken ist Frauen mit Diabetes mellitus und Kinderwunsch eine Schwangerschaft meist ratsam. Das Risiko für Frühgeburten, Fehlbildungen und die Säuglingssterblichkeit sind zwar erhöht
Diabetes Typ 2 – Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid)
Sulfonylharnstoffe regen bei Diabetes mellitus die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse in die Blutbahn an. Sulfonylharnstoffe dürfen nur bei Diabetes Typ 2 eingesetzt werden, wenn