Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Twitter Profil
  • Besuchen Sie auch unser Qype Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

351 Ergebnisse gefunden, Seite 2 von 36

Diabetes mellitus – Diabetisches Koma
Das diabetische Koma ist eine schwere Stoffwechselentgleisung mit tiefer Bewusstlosigkeit, die durch einen relativen oder absoluten Insulinmangel zustande kommt. Im äußersten Fall führt das diabetische Koma zu Volumenmangelschock und Nierenversagen. Ein drohendes diabetisches Koma ist daher ein Fall für den Notarzt beziehungsweise für eine Weiterbehandlung in der Klinik. In einem Viertel der Fälle wird die Diabeteserkrankung durch ein auftretendes diabetisches Koma erstmals entdeckt. Infektionen sind der häufigste Auslöser. Man unterscheidet zwei Formen des diabetischen Komas: Ketoazidotisches Koma – typisch für Diabetes mellitus Typ 1 Der beim Typ-1-Diabetiker auftretende absolute Insulinmangel führt einerseits zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte, andererseits zu einem vermehrten Abbau von Fett in Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden nur noch unvollständig zu Ketonkörpern wie Azeton abgebaut, häufen sich im Körper an und führen so zu einer Übersäuerung (Ketoazidose). Diese Übersäuerung ist lebensgefährlich, da sie zu einem diabetischen Koma führen kann. Die Behandlung erfolgt unter anderem durch die Gabe von Insulin, Glukose, Kalium und Flüssigkeit.Warnzeichen für ein beginnendes ketoazidotisches Koma sind: Starke Übelkeit mit Erbrechen , Bauchschmerzen , Azetongeruch in der Atemluft (riecht nach Nagellack oder faulen Äpfeln) , Tiefe Atmung (Kussmaul'sche Atmung) , Starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit , Durst , Häufiges Wasserlassen , Schwächegefühl, Muskelschmerzen Hyperosmolares Koma – typisch für Diabetes mellitus Typ 2 Diese Form des diabetischen Komas betrifft eher Typ-2-Diabetiker, bei denen die Bauchspeicheldrüse in geringem Umfang noch Insulin produziert. Durch diesen relativen Insulinmangel steigt zwar ebenfalls der Blutzuckerspiegel, jedoch wird durch die Restmenge Insulin verhindert, dass es zu einer Anhäufung von Ketonkörpern kommt. Man findet daher keine Übersäuerung des Blutes (Azidose) und keine Ketonkörper im Urin, jedoch oft sehr stark erhöhte Blutzuckerwerte (zum Teil über 1.000 mg/dl) und Zeichen eines Flüssigkeitsmangels. Die Behandlung erfolgt in erster Linie durch die Zufuhr von Flüssigkeit und erst dann durch die Gabe von Medikamenten.Warnzeichen für ein beginnendes hyperosmolares Koma sind: Appetitlosigkeit und Erbrechen, Durst und häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Schnelle Atmung, Zeichen der Austrocknung mit Kollapsneigung
Diabetisches Koma (auch: hyperosmolares Koma bei Typ-2-Diabetes)
Eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung mit stark erhöhten Blutzuckerwerten und massiver Austrocknung des Körpers.
Diabetes Typ 2 – Tabletten
Tabletten werden bei Diabetes Typ 2 eingesetzt, wenn die Basistherapie aus Ernährungsumstellung und Bewegung nicht ausreichend erfolgreich war. Für Menschen mit Diabetes Typ 1 ist eine Therapie mit
Diabetes mellitus – Gesundheitspass Diabetes
Der Gesundheitspass Diabetes ist ein Ausweis für Diabetiker, in dem alle wichtigen Behandlungs- und Diagnosedaten festgehalten werden. Immer mitgeführt, ist der Gesundheitspass gerade auch im
Diabetes – Ursachen, Behandlung und Folgeerkrankungen
Diabetes ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit. Vor allem bei Diabetes mellitus Typ 2 spielt die Ernährung eine Rolle. Auf unseren Seiten erfahren Sie mehr zu Ursachen, Folgen und
Diabetes – Reise – Reise-Checkliste
Wer an Diabetes leidet, sollte vor einer Reise bestimmte Informationen einholen, Unterlagen zusammensuchen und Medikamente einpacken. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Reise-Checkliste
Diabetes mellitus – Diagnose
Diagnose Diabetes mellitus: Welche Tests werden herangezogen, um die Zuckerkrankheit zu diagnostizieren. Wann ist die Diagnose eindeutig. Auf diesen Seiten erfahren Sie, welche Untersuchungen nötig
Diabetes mellitus – Downloads
Vom Kaloriengehalt oder dem glykämischen Index der verschiedensten Lebensmitteln über eine Reisecheckliste für Diabetiker bis hin zum Attest zum Mitführen von Diabetesbedarf: Hier finden Sie
Diabetes mellitus – Diabetischen Fuß vermeiden
Der diabetische Fuß ist eine besonders gefürchtete Folgeerkrankung von Diabetes mellitus, die mitunter zur Amputation des Fußes führen kann. Um dem diabetischen Fuß vorzubeugen ist gewissenhafte
Diabetes mellitus – Kinder/Jugendliche: Therapie
Die Diabetes-Therapie bei Kindern soll Hypoglykämien, Ketoazidose und diabetisches Koma vermeiden, diabetesbedingte Folgeerkrankungen verhindern und eine normale Entwicklung des Kindes ermöglichen.