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Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit Gliniden
Zur medikamentösen Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eignen sich Glinide. Zu den Gliniden gehören beispielsweise Repaglinid und Nateglinid. Die Medikamente regen die Freisetzung von Insulin aus
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit SGLT-2-Hemmern
Zu den neueren Medikamenten, die in der Therapie von Diabetes Typ 2 zum Einsatz kommen, gehören die sogenannten Natrium-Glukose-Transporter-2-Hemmer – kurz: SGLT-2-Hemmer.
Diabetes Typ 2: Stufenplan der Therapie mit Medikamenten
An erster Stelle des Stufenplan bei der Therapie von Diabetes Typ 2 steht eine Ernährungsumstellung und Bewegung. Erst wenn so keine ausreichende Blutzucker-Einstellung möglich ist, ist eine
Ursachen und Risikofaktoren für Diabetes mellitus
Ursachen von Diabetes sind Vererbung und äußere Einflüsse. Typ 1 entsteht meist durch eine Autoimmunreaktion. Mehr zu Ursachen und Risikofaktoren.
Diabetes: Krankheiten oder Medikamente als Ursache
Diabetes mellitus kann im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten auftreten, wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Mukoviszidose, gewisse hormonelle und genetische Erkrankungen, aber auch von
Arteriosklerose – Diabetes mellitus
Diabetes mellitus ist einer wichtigsten Risikofaktoren für Arteriosklerose und die koronare Herzkrankheit. Fast jeder dritte Diabetiker entwickelt im Lauf der Jahre einer Koronarsklerose.
Diabetes: So handeln Sie bei Unterzuckerung richtig
Wenn Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern, Schweißausbrüche oder Heißhunger auftreten, sollte man bei Diabetes schnell handeln und Traubenzucker zu sich nehmen. Bei einer schweren
Unterzuckerung (Hypoglykämie) bei Diabetes mellitus
Die Unterzuckerung ist die häufigste Nebenwirkung bei der Behandlung von Diabetes mellitus mit Insulin und blutzuckersenkenden Tabletten. Eine Unterzuckerung kann zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit oder
Diabetes mellitus: das Wichtigste zur Blutzuckermessung
Das regelmäßige Messen des Blutzuckers ist für die Behandlung von Diabetes mellitus unverzichtbar. Die Messung trägt zur Verbesserung der Lebensumstände bei
Diabetes mellitus: kontinuierliche Glukosemessung (CGM)
Normalerweise messen Diabetespatienten mit einer intensivierten Insulintherapie (ICT) ihren Blutzucker mehrmals am Tag an einem Blutstropfen. Doch auch häufiges Messen kann Blutzuckerschwankungen und damit verbundene Folgeerkrankungen nicht verhindern. Durch eine kontinuierliche Glukosemessung – häufig auch „kontinuierliche Blutzuckermessung“ genannt – lässt sich die Blutzuckereinstellung verbessern, was Folgeerkrankungen und auch möglichen Hypoglykämien vorbeugt. Der Anstieg oder Abfall des Blutzuckerspiegels wird bei der kontinuierlichen Blutzuckermessung frühzeitig bemerkt und bisher unerkannte Blutzuckerschwankungen werden aufgedeckt. In der Zukunft dürfte dies vielen Menschen mit Diabetes mellitus das Leben erleichtern. Kontinuierliche Glukosemessung in der Gewebeflüssigkeit Für die kontinuierliche Blutzuckermessung in der Gewebeflüssigkeit – auch interstitielle Flüssigkeit genannt – wird ein Sensor oder Messschlauch ins Unterhautgewebe gelegt. Dort kann er bis zu sieben  Tage bleiben. Die Geräte messen die Zuckerkonzentration über osmotische Verfahren oder durch enzymatische Umsetzung. Bisher sind schon verschiedene CGM-Systeme erhältlich. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Klären Sie mit Ihrer Krankenkasse, ob eine Kostenübernahme in Ihrem Fall möglich ist. Kontinuierliche Glukosemessung ohne Verletzungen der Haut Messmethoden, bei denen zur Messung des Blutzuckers die Haut nicht verletzt werden muss, entwickeln sich rasch weiter und könnten in wenigen Jahren realisierbar sein.Ultraschall macht die Haut für Zucker durchlässig Ein Gerät zur kontinuierlichen Zuckermessung mithilfe von Ultraschall befindet sich zurzeit in der Erprobung. Durch den Ultraschall wird die Haut für Zucker (Glukose) durchgängig gemacht. Für etwa 24 Stunden kann nun ein Sensor den Blutzucker durch die Haut messen, dann wird ein neuer Sensor platziert. In der Entwicklung befindet sich ein Gerät für die Anwendung im Krankenhaus und ein Gerät für die Anwendung zu Hause. Verlässliche Studien liegen aber derzeit noch nicht vor.Blick durch die Haut zur Zuckermessung Zur optischen Messung wird Licht einer bestimmten Wellenlänge von einem kleinen tragbaren Monitor auf die Haut gestrahlt und gestreut (Raman-Spektroskopie), das entstehende Lichtspektrum gibt Auskunft über den aktuellen Blutzucker. Trotz vielversprechender Ansätze war bisher kein optisches Zuckermessgerät alltagstauglich und zuverlässig genug, um eine Marktzulassung erlangen zu können.Sensor im AugeBei der Messung über das Auge, wird mittels eines biochemischen Sensors, der schmerzfrei von einem Augenarzt am Rand des Auges unter die Bindehaut eingesetzt wird, der Glukosewert gemessen. Dabei sendet der Sensor je nach Konzentration des Zuckers eine unterschiedliche Fluoreszenzlicht-Intensität aus. Der Sensor ist so konstruiert, dass kein Fremdkörpergefühl auftritt. Er kann bis zu einem Jahr getragen werden. Während dieser Zeit genügt ein kleines Handgerät zur Zuckermessung, das Licht auf den Augensensor strahlt und das vom Sensor zurückgestrahlte optische Signal ausliest. Zukunftsvision – kontinuierliche Zuckermessung steuert Insulinpumpe Die Zukunftsvision der Forscher ist es, dass ein Diabetiker nur noch bei technischen Problemen selbst eingreifen muss. Denn das Gerät der Zukunft misst kontinuierlich den Blutzucker, wertet die Daten aus und deckt mit einer Insulinpumpe den Insulinbedarf wie beim Gesunden.