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APOextra
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Diabetes mellitus – Leben mit Diabetes
[...]Den einzig richtigen Weg mit Diabetes zu leben gibt es nicht. Sie müssen für sich selbst entscheiden, wie Sie Ihre Diabeteserkrankung annehmen und in den Alltag einbinden. Wir möchten Ihnen aber mit einigen Tipps und Denkanstößen dabei helfen. Den einzig richtigen Weg mit Diabetes mellitus zu leben gibt es nicht. Doch es ist wichtig, die Erkrankung anzunehmen und in den Alltag einzubinden. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie mit der Diagnose Diabetes in Alltag und Familie, im[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetische Polyneuropathie
[...]Nervenschädigungen durch Diabetes mellitus bezeichnet man als diabetische Polyneuropathie. Sie kann das somatische und/oder das autonome Nervensystem betreffen. Warum es genau dazu kommt, ist noch unklar. Erkrankungen des Nervensystems sind bei Diabetes mellitus häufig, sowohl bei Diabetes mellitus Typ 1 als auch bei Diabetes Typ 2. Das Risiko dafür hängt von der Stoffwechsellage und der Dauer der Zuckerkrankheit ab – beispielsweise erkranken Menschen, die bereits zehn Jahre an Diabetes[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetisches Koma
[...] kommt. Im äußersten Fall führt das diabetische Koma zu Volumenmangelschock und Nierenversagen. Ein drohendes diabetisches Koma ist daher ein Fall für den Notarzt beziehungsweise für eine Weiterbehandlung in der Klinik. In einem Viertel der Fälle wird die Diabeteserkrankung durch ein auftretendes diabetisches Koma erstmals entdeckt. Infektionen sind der häufigste Auslöser. Man unterscheidet zwei Formen des diabetischen Komas: Der beim Typ-1-Diabetiker auftretende absolute Insulinmangel führt [...]
 
Diabetes mellitus – Gesundheitspass Diabetes
[...]Wesentlicher Bestandteil einer guten Therapie von Diabetes mellitus ist es, den Patienten zu bestärken, die vereinbarten Maßnahmen zu koordinieren und umzusetzen. Man spricht in der Fachwelt auch von „Compliance“. Das therapeutische Gesamtkonzept muss dabei immer wieder individuell angepasst und vereinbart werden. Dies betrifft demnach nicht nur die medikamentöse Therapie, sondern auch Schulungen, Ernährung oder Kontrolluntersuchungen. Dabei soll der Gesundheitspass Diabetes eine[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetische Gastroparese
[...]Bei der diabetischen Gastroparese, der Magenlähmung durch Nervenschäden, ist die Magenbewegung und -entleerung gestört. Dadurch wird die die Aufnahme der Kohlenhydrate aus der Nahrung unberechenbar. Wird das gespritzte Insulin schneller aufgenommen als die Kohlenhydrate, kommt es zur Unterzuckerung. Hinweise auf eine Störung der Magenentleerung gibt es bei jedem vierten Diabetiker. Eine neue Therapieoption zur Behandlung der Gastroparese ist die Injektion von Botulinumtoxin in den[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetischen Fuß vermeiden
[...]Für Diabetiker spielt die sorgfältige Fußinspektion und -pflege eine wichtige Rolle, da aus jeder kleinen Verletzung ein Geschwür (Ulcus) oder Entzündungsherd entstehen kann. Man spricht vom diabetischen Fuß oder dem diabetischen Fußsyndrom. Diabetiker mit Gefühlsstörungen an den Füßen bemerken Verletzungen häufig erst spät oder gar nicht. Viele Amputationen bei Diabetikern könnten durch sorgfältige Beobachtung und Behandlung der Füße vermieden werden. Der diabetische Fuß ist[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetes Typ 1
[...]Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetesform früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet. Nicht selten beginnt er mit plötzlich einsetzenden Beschwerden wie zum Beispiel Bewusstseinsverlust. Bei Diabetes Typ 1 werden insulinproduzierende Zellen (Inselzellen) der Bauchspeicheldrüse zerstört. In Folge dessen kann kein Insulin mehr produziert und Glukose nicht mehr aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen werden:[...]
 
Was ist Diabetes mellitus?
[...]Diabetes mellitus (honigsüßer Durchfluss) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Zellen gestört und dadurch der Blutzucker erhöht ist. Dieser hohe Blutzucker kann anfänglich zu Symptomen wie vermehrten Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit führen. Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes Typ 2 erkrankt. Wie sich die Krankheit äußert, wie sie behandelt wird und was Betroffene im Alltag, auf Reisen und in der[...]
 
Diabetes mellitus – Diabetes Typ 2
[...]Diabetes Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar. Er wird deshalb auch als Altersdiabetes bezeichnet. Inzwischen leiden jedoch auch immer mehr jüngere Menschen unter der Erkrankung. Eine Sonderform ist MODY-Diabetes (Maturity Onset Diabetes mellitus in Young people). So bezeichnet man eine stark erbliche Form des Diabetes Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen aufgrund eines Gendefekts. Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche[...]