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Vorsorgeplan für Männer zwischen 50–60 Jahre
Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, denn nur so können Risikofaktoren und Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Hier erfahren Sie, welchen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen Männer zwischen 50
Vorsorgeplan/Frauen: 60–70 Jahre
Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, denn nur so können Risikofaktoren und Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Hier erfahren Sie, welchen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen Männer zwischen 60
Blasenschwäche – Adressen/Links
Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.Friedrich-Ebert-Straße 12434119 KasselTel.: 05 61 / 78 06 04Fax: 05 61 / 77 67 70E-Mail: info@kontinenz-gesellschaft.deInternet: www.kontinenz-gesellschaft.de Deutsche ILCO e.V.– Selbsthilfeorganisation für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs – Thomas-Mann-Straße 40 53111 Bonn Tel.: 02 28 / 33 88 94 50 Fax: 02 28 / 33 88 94 75 E-Mail: info@ilco.de Internet: www.ilco.de Inkontinenz Selbsthilfe e.V. Kirchgasse 9 35305 Grünberg Tel.: 0 64 01 / 22 53 50 Fax: 0 23 31 / 46 35 49 E-Mail: info@inkotreff.de Internet: www.inkontinenz-selbsthilfe.com Selbsthilfeverband Inkontinenz e.V. Bahnhofstraße 14 86150 Augsburg Tel: 08 21 / 31 98 37 90 Fax: 08 21 / 31 98 37 91 E-Mail: info@selbsthilfeverband-inkontinenz.org Internet: www.selbsthilfeverband-inkontinenz.org
Ernährung – Mikronährstoffe
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe sind Vitalstoffe. Sie halten den Körper gesund und stärken das Immunsystem. Eine ausreichende Versorgung mit
Ernährung – Vitalstoffe
Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Amino- und Fettsäuren – unser Körper benötigt zahlreiche Vitalstoffe für seine Stoffwechselprozesse. Wie sie im Körper wirken und wie sich ein
Morbus Crohn – Ratgeber
Rauchen gilt neben der genetischen Disposition als der wichtigste Risikofaktor. Allerdings sind sich viele Patienten nicht bewusst, wie das Rauchen den Verlauf ihrer Erkrankung beeinflusst. Raucher haben mehr Schübe, mehr Wiederausbrüche (Rezidive) und brauchen mehr Medikamente. Außerdem ist das Risiko für eine Operation und für ein Rezidiv nach der Operation bei ihnen höher. Auch erkranken Raucher mit Morbus Crohn eher an Darmkrebs. Die Rauchentwöhnung spielt also eine sehr große Rolle im Krankheitsverlauf und sollte konsequent verfolgt werden. Ernährung bei Morbus Crohn Menschen, die an Morbus Crohn leiden, müssen in der Regel keine spezielle Diät einhalten. Meistens ist der Appetit der beste Ratgeber: Lebensmittel, auf die der Patient Lust hat, verträgt er in der Regel auch. Bei Morbus Crohn kommt es immer wieder zu akuten Schüben, die unter anderem durch starke Durchfälle gekennzeichnet sind. In dieser Phase verliert der Körper übermäßig viele wichtige Nährstoffe. Es kann zu einem Mangel kommen. Beschwerdefreie Zeiten können dazu genutzt werden, solch einer Mangelernährung durch eine ausgewogene Vollwertkost vorzubeugen.   Während eines akuten Schubes vertragen viele Patienten dagegen oft nur Trinknahrung. In dieser Phase sollte die Ernährung generell ballaststoffarm und nicht blähend sein, um die entzündete Schleimhaut des Darms zu schonen. Entspannungsmaßnahmen helfen, Morbus Crohn in Schach zu halten Stress und psychische Belastung sind zwar nicht die Ursache für Morbus Crohn, können aber einen Schub der Krankheit auslösen. Maßnahmen zur Entspannung helfen Patienten dabei, die Krankheit in Schach zu halten. Je nach persönlicher Vorliebe bieten sich verschiedene Sportarten aber auch Yoga oder progressive Muskelentspannung an. Morbus Crohn schränkt Betroffene mitunter stark in ihrem Alltag ein. Das kann zu einer großen psychischen Belastung werden. Verhaltens- oder Gesprächstherapien helfen Patienten beim Umgang mit der Krankheit. Auf unseren Ratgeber-Seiten finden Sie außerdem den Erfahrungsbericht eines Betroffenen sowie hilfreiche Adressen und Links zum Thema Morbus Crohn.
Schilddrüsenunterfunktion – Baby/Früherkennung
Als Folge verschiedener angeborener oder während der Schwangerschaft erworbener Störungen kann ein neugeborenes Kind eine Schilddrüsenunterfunktion haben. Ohne Behandlung kann das ebenso fatale Folgen haben wie bei einem während der Schwangerschaft bestehenden schweren Jodmangel: Die mentale und körperliche Entwicklung des Neugeborenen ist dann stark beeinträchtigt. Die Ursachen für eine angeborene Unterfunktion der Schilddrüse können Fehlbildungen des Organs sein, Störungen der Hormonbildung oder eine vorübergehende Unterfunktion wegen zu hoher Jodzufuhr in der Schwangerschaft. Früherkennung durch Neugeborenen-Screening Um den schwerwiegenden Folgen vorzubeugen, wird seit Anfang der 80er Jahre das sogenannte Neugeborenen-Screening durchgeführt: Dazu wird zwischen dem dritten und fünften Lebenstag etwas Blut aus der Ferse des Säuglings entnommen. Neben Werten, die auf andere Krankheiten hindeuten können, wird der TSH-Wert im Labor bestimmt. So wird eine mögliche Unterfunktion früh erkannt und es können mit einer entsprechenden Behandlung Folgeschäden meist vollständig vermieden werden. Früherkennung und Vorsorge Früherkennungsuntersuchungen werden oft auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet. Streng genommen ist das falsch. Es gibt vorbeugende („vorsorgende“) medizinische Maßnahmen, die Krankheiten vermeiden sollen. Ein Beispiel ist die professionelle Zahnreinigung, die Karies vorbeugen soll. Bei einer Früherkennungsuntersuchung macht sich der behandelnde Arzt dagegen auf die Suche, ob bestimmte Krankheiten bereits imAnfangsstadium vorliegen. Beispiele sind die Darmkrebs-Früherkennung oder der allgemeiner Gesundheits-Check-up, auf den Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch haben.
Brustkrebs – Vorsorgeuntersuchung/Früherkennungsuntersuchung
Ein wesentlicher Bestandteil der Früherkennung ist die monatliche Selbstuntersuchung. Jede krankenversicherte Frau hat außerdem ab dem 30. Lebensjahr Anspruch auf eine jährliche körperliche Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs durch den Frauenarzt. Früherkennung und Vorsorge Früherkennungsuntersuchungen werden oft auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet. Streng genommen ist das falsch. Es gibt vorbeugende („vorsorgende“) medizinische Maßnahmen, die Krankheiten vermeiden sollen. Ein Beispiel ist die professionelle Zahnreinigung, die Karies vorbeugen soll. Bei einer Früherkennungsuntersuchung macht sich der behandelnde Arzt dagegen auf die Suche, ob bestimmte Krankheiten bereits im Anfangsstadium vorliegen. Beispiele sind die Darmkrebs-Früherkennung oder der allgemeine Gesundheits-Check-up, auf den Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahralle zwei Jahre Anspruch haben. Flächendeckende Mammografie Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr werden zusätzlich alle zwei Jahre schriftlich zur Mammografie eingeladen. Fast überall in Deutschland ist diese Reihenuntersuchung jetzt verfügbar. Die Untersuchung bei diesem Programm läuft anders ab, als übliche Mammografien zur Früherkennung in Arztpraxen. Beim Termin fertigen Röntgenassistenten die Aufnahmen an. Später suchen darauf Ärzte nach Tumoren. Innerhalb von sieben Tagen nach der Untersuchung bekommt die Patientin Bescheid. Wenn keine Knoten gefunden wurden, erhält sie erst nach zwei Jahren eine erneute Einladung zum Screening. Sind dagegen Auffälligkeiten auf dem Röntgenbild zu sehen, wird die Frau zu einer weiteren Untersuchung bestellt. Frauen mit erheblichem Risiko können bereits ab dem 25. Lebensjahr neben der körperlichen Untersuchung auch Ultraschalluntersuchungen und gegebenenfalls auch Kernspintomografieuntersuchungen erhalten. Brustkrebsgefahr weitaus höher als mögliche Folgen durch Strahlenbelastung Bei den gegebenen technischen Voraussetzungen ist die Strahlenbelastung wiederholter Mammografien für die Frau relativ gering und nicht zu vergleichen mit der Gefahr einen bösartigen Tumor zu übersehen. Zwischen fünf und zehn Prozent der Mammakarzinome können im Röntgenbild jedoch nicht sichtbar gemacht werden.
Prostataadenom – Früherkennung
Viele Männer werden etwa ab dem fünfzigsten Lebensjahr von Störungen des Harnabflusses beeinträchtigt. Nachlassender Harnstrahl, Nachtröpfeln und nächtliches Wasserlassen sind typisch für eine meist gutartige Vergrößerung der Prostata (Prostataadenom). Männer ab 45 Jahren sollten deshalb einmal im Jahr einen Termin für eine Früherkennungsuntersuchung mit Ihrem Arzt vereinbaren. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten dafür. Die Untersuchung besteht in der Regel aus einer Tastuntersuchung durch den Enddarm (rektale Untersuchung). Aufgrund der Oberfläche und Beschaffenheit der Drüse kann der Arzt außerdem einschätzen, ob es sich um Prostatakrebs handeln könnte. Vermutet er dies, wird eine Gewebeprobe (Biopsie) zur Sicherung der Diagnose entnommen. Teil der Früherkennungsuntersuchung ist meist auch die Bestimmung des prostata spezifischen Antigens (PSA) in einer Blutprobe. Wichtig ist dabei, dass die Blutuntersuchung vor der Tastuntersuchung erfolgt, da durch die Manipulation die Möglichkeit besteht, dass der Wert verfälscht wird. Hat sich im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung der Verdacht auf Prostatakrebs ergeben, muss der Befund mit weiteren Methoden abgeklärt werden. Früherkennung und Vorsorge Früherkennungsuntersuchungen werden oft auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet. Streng genommen ist das falsch. Es gibt vorbeugende („vorsorgende“) medizinische Maßnahmen, die Krankheiten vermeiden sollen. Ein Beispiel ist die professionelle Zahnreinigung, die Karies vorbeugen soll. Bei einer Früherkennungsuntersuchung macht sich der behandelnde Arzt dagegen auf die Suche, ob bestimmte Krankheiten bereits im Anfangsstadium vorliegen. Beispiele sind die Darmkrebs-Früherkennung oder der allgemeine Gesundheits-Check-up, auf den Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch haben.
Glaukom (Grüner Star) – Früherkennung/Vorsorge
Was haben Grüner und Grauer Star miteinander zu tun? Gar nichts. Aufgrund ihrer Namensähnlichkeit werden Grüner und Grauer Star oft verwechselt. Doch während beim Grauen Star der Patient die Augenerkrankung aufgrund der zunehmenden Trübung der Augenlinse selbst bemerkt, bleiben Schäden durch ein Glaukom vom Patienten zunächst unerkannt. Nur durch Früherkennungsuntersuchungen beim Augenarzt ist es möglich, ein Glaukom festzustellen, bevor die Sehkraft zu sehr leidet. Da das Offenwinkelglaukom ab 40 deutlich zunimmt, wird ab diesem Alter, sofern in der Familie keine Vorbelastung für das Glaukom besteht, eine augenärztliche Untersuchung alle drei Jahre empfohlen. Ab einem Alter von 65 Jahren sollte die Glaukom-Früherkennung alle ein bis zwei Jahre durchgeführt werden. Erfolgt die Untersuchung als reine Wunschleistung des Patienten (IGeL = Individuelle Gesundheitsleistung), muss dieser selbst für die Kosten in Höhe von derzeit zirka 20 bis 40 Euro (abhängig vom Umfang) aufkommen. Bestehen irgendwelche Risikofaktoren für die Erkrankung, sollte die Untersuchung mindestens einmal pro Jahr erfolgen. Sehkraft kann nicht mehr verbessert werden Eine Therapie beim Glaukom kann sich nur noch auf den Erhalt der noch vorhandenen Sehkraft beschränken, die Sehkraft kann im Gegensatz zum Grauen Star also nicht mehr verbessert werden. Daher: Je später ein Glaukom erkannt wird, desto schlechter ist die Sehkraft, die noch erhalten werden kann. Unbehandelt führt das Glaukom unweigerlich zur Erblindung. Leider werden Früherkennungsuntersuchungen aber nicht oft genug durchgeführt beziehungsweise nachgefragt, sodass noch immer etwa die Hälfte der Glaukomerkrankungen unerkannt bleibt. Früherkennung und Vorsorge Früherkennungsuntersuchungen werden oft auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet. Streng genommen ist das falsch. Es gibt vorbeugende („vorsorgende") medizinische Maßnahmen, die Krankheiten vermeiden sollen. Ein Beispiel ist die professionelle Zahnreinigung, die Karies vorbeugen soll. Bei einer Früherkennungsuntersuchung macht sich der behandelnde Arzt dagegen auf die Suche, ob bestimmte Krankheiten bereits im Anfangsstadium vorliegen. Beispiele sind die Darmkrebs-Früherkennung oder der allgemeine Gesundheits-Check-up, auf den Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch haben.