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Adenom-Karzinom-Sequenz
Begriff für die Abfolge genetischer Veränderungen, durch die aus einem gutartigen Adenom des Dickdarms ein bösartiges kolorektales Karzinom (Darmkrebs) entsteht.
Alter/Körperpflege – Stomaversorgung
Blasenkrebs, Darmkrebs, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn: einige Erkrankungen können einen künstlicher Darm- beziehungsweise Harnausgang notwendig machen – ein sogenanntes Stoma. Der Umgang damit ist nicht immer leicht. Besonders dann, wenn pflegebedürftige Menschen auf Hilfe bei der Versorgung ihres Stomas angewiesen sind. Viele Stomaträger fürchten unangenehme Gerüche und Geräusche und schämen sich dafür, sich in einem so intimen Bereich helfen lassen zu müssen. Deshalb sollten auch Pflegebedürftige – soweit wie möglich – ihr Stoma selbst versorgen. Allerdings ist bei der Stomapflege große Sorgfalt und Genauigkeit gefragt. Ist ein Pflegebedürftiger nicht mehr in der Lage, das alleine zu gewährleisten, sollte eine Pflegeperson zumindest assistieren. Wie das Stoma versorgt wird Dank moderner Materialien, man spricht von Versorgungssystemen, ist die Stomaversorgung relativ einfach geworden. Die meisten Versorgungssysteme bestehen aus einer Hautschutzplatte, die eng anliegend auf der Haut um das Stoma herum angelegt wird, und einem separaten Beutel (zweiteilige Systeme). Seltener sind die beiden Teile fest miteinander verbunden (einteilige Systeme). Die Beutel gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Jeder Stomaträger sollte mit seinem Arzt besprechen und für sich selbst herausfinden, welches Versorgungssystem für ihn das richtige ist. Je nach Versorgungssystem müssen der Beutel und/oder die Hautschutzplatte in unterschiedlichen Abständen gewechselt werden. Um Komplikationen und vor allem Hautirritationen zu vermeiden, sind die richtige Handhabung beim Wechseln des Versorgungssystems und die richtige Hautpflege entscheidend.
Colitis ulcerosa – Mögliche Komplikationen
Bei Colitis ulcerosa können Komplikationen auftreten. Eine gefährliche ist das Megakolon, eine Aufweitung des Dickdarms, das zu einer lebensgefährlichen Darmperforation führen kann. Das Risiko an
Reizdarm – Diagnose
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Das bedeutet: Bevor der Arzt die Diagnose Reizdarm stellt, muss er alle anderen möglichen Ursachen für die Darmbeschwerden ausschließen können. Zu diesen möglichen Ursachen gehören alle organischen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie zum Beispiel Darmkrebs, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, aber auch Störungen der Darmfunktion durch Infektionen, Enzymmangel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktoseintoleranz, Zöliakie und Sprue), Nahrungsmittelallergien oder einfach zu fettes oder saures Essen. Aber auch zu viele zuckerfreie Süßigkeiten können die Ursache für Magen-Darm-Probleme sein. Um die Diagnose Reizdarmsyndrom zu stellen, müssen die Symptome außerdem über eine gewisse Zeitspanne bestehen – nämlich innerhalb der letzten zwölf Monate über mindestens zwölf Wochen, die aber nicht aufeinanderfolgen müssen. Für die Diagnostik werden neben Blut- und Stuhluntersuchungen auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Dabei können Kontrastmitteluntersuchungen oder auch ein MRT notwendig werden. Eine Magen- und Darmspiegelung gehört oft ebenfalls zur Abklärung dazu.
Reizdarm – Symptome & Anzeichen
Menschen mit einem Reizdarmsyndrom (RDS) leiden oft über Jahre hinweg unter erheblichen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Zu den Symptomen eines Reizdarms gehören: Schmerzen im Bauchbereich Linderung der Schmerzen nach der Stuhlentleerung Langandauernde Magen-Darm-Beschwerden Verstopfung oder Durchfall, auch im Wechsel Veränderungen der Stuhlbeschaffenheit (hart bis breiig-wässrig) Blähungen Die Darmbeschwerden treten in der Regel nicht nachts auf. Begleitend können folgende Symptome auftreten: Unwohlsein Sodbrennen Depressionen und ängstliche Verstimmungen Schmerzen in anderen Körperregionen, zum Beispiel Kopfschmerzen Rückenschmerzen Schlafstörungen und Müdigkeit Auch wenn die Betroffenen über eine erhebliche und lang andauernde Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität klagen – ein Reizdarmsyndrom ist nicht lebensbedrohlich und ist auch nicht mit einem höheren Risiko für Darmkrebs verbunden.
Krebs – Symptome und Anzeichen
Vor allem im Frühstadium treten bei vielen Krebserkrankungen keine Symptome auf. Deshalb sind Früherkennungsuntersuchungen besonders wichtig. Unspezifische Symptome können jedoch schon auf eine Krebserkrankung hinweisen, bevor Beschwerden vom eigentlich betroffenen Organ oder bereits gebildeten Metastasen ausgehen. Folgende Symptome können bei Krebs, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen auftreten. Diese Symptome bedeuten also nicht gleich, dass eine Krebserkrankung vorliegt: Gewichtsverlust: Krebskranke Menschen nehmen häufig ab, obwohl sie nicht weniger essen. Das liegt daran, dass der Tumor einen hohen Energiebedarf hat. Er verbraucht einen Teil der zugeführten Energie und der Körper muss auf seine Reserven zurückgreifen., Fatigue: Unter Fatigue versteht man anhaltende, bleierne Müdigkeit und Erschöpfung, die durch Ruhe nicht verschwindet. Sehr viele Krebspatienten leiden darunter., Schmerzen: Ein wachsender Tumor kann Schmerzen auslösen, wenn er auf umliegendes Gewebe und Nerven drückt. Tumorschmerzen können sehr stark sein und bedürfen einer gesonderten Behandlung. Neben diesen allgemeinen Symptomen treten meist – je nach Krebsart – weitere Beschwerden auf. Hier einige Beispiele: Brustkrebs: Das Hauptsymptom bei Brustkrebs ist ein tastbarer Knoten in der Brust. Es können jedoch auch Symptome wie Veränderungen der Brustwarze, der Brustgröße oder der Haut sowie Schwellungen in der Achselhöhle sein., Darmkrebs: Die Symptome bei Darmkrebs sind oft sehr unspezifisch. Auftreten können: Blut im Stuhl, Darmkrämpfe, Durchfälle, Verstopfung, Blähungen sowie ein akuter Darmverschluss., Lungenkrebs: Symptome, die bei Lungenkrebs auftreten können, sind: lang andauernder Husten, blutiger Auswurf beim Husten, Atemnot oder Schmerzen in der Brust., Schilddrüsenkrebs: Bei Schilddrüsenkrebs treten häufig lange keine Symptome auf. Später kann es zu einer Kropfbildung, tastbaren Knoten, Heiserkeit oder Druckgefühlen kommen., Gebärmutterkrebs: Das häufigste Symptom bei Gebärmutterkrebs sind Blutungen aus der Scheide. Frauen, bei denen vor oder nach der Monatsblutung oder nach den Wechseljahren Blutungen auftreten, sollten dies abklären lassen. Auch Schmerzen im Unterleib oder ein übelriechender Ausfluss können Beschwerden bei Gebärmutterkrebs sein.
Vorsorgeplan/Frauen: 50–60 Jahre
Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, denn nur so können Risikofaktoren und Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Hier erfahren Sie, welchen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen Frauen zwischen 50
Vorsorgeplan/Frauen: 60–70 Jahre
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Vorsorgeplan für Männer zwischen 50–60 Jahre
Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, denn nur so können Risikofaktoren und Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Hier erfahren Sie, welchen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen Männer zwischen 50
Vorsorgeplan/Männer: 60–70 Jahre
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