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Schwangerschaftsbeschwerden – Fieber
Leichtes Fieber in der Schwangerschaft ist meist unproblematisch, solange die Temperatur nicht über 38°C steigt, das Fieber nicht ohne erkennbare Ursache auftritt oder keine Anzeichen für einen
Heuschnupfen – Symptome
Der Heuschnupfen (allergischer Schnupfen) ist das wohl bekannteste Symptom einer allergischen Typ-I-Reaktion. Typisch für den Heuschnupfen ist der plötzliche Niesreiz. Die Nase beginnt zu laufen, die Schleimhäute jucken und schwellen an und schon bald ist die Nase „verstopft“. Diese Beschwerden können den Alltag stark beeinträchtigen und beispielsweise konzentriertes Arbeiten fast unmöglich machen. Weitere Symptome können hinzukommen Bei manchen Patienten mit Heuschnupfen kommen später Nasenpolypen oder Nasennebenhöhlenentzündungen dazu. Wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang zwischen Heuschnupfen und häufigen Ohrenentzündungen. Durch die ständig verstopfte Nase atmen Allergiker oft durch den Mund. Dadurch trocknen die Schleimhäute schneller aus und sind nicht mehr so widerstandsfähig gegenüber Keimen. Einige Patienten mit Heuschnupfen klagen zusätzlich über rote und tränende Augen. Bei ihnen wird der Schnupfen von einer allergischen Bindehautentzündung begleitet. Viele Betroffene fühlen sich sehr müde und schlapp, manchmal tritt sogar Fieber auf. Beschwerden wie Husten und Atemnot während der Pollenzeit weisen auf allergisches Asthma hin. Dieses Krankheitsbild muss vom Arzt behandelt werden. Die Extremform einer allergischen Sofort-Reaktion ist ein anaphylaktischer oder allergischer Schock. Am häufigsten wird ein allergischer Schock allerdings durch Insektenstiche, Nahrungsmittel oder Medikamente ausgelöst. Kreuzallergie: ähnliche Allergene, ähnliche Beschwerden Eine Allergie kommt selten allein: Birkenpollenallergiker vertragen oft auch Äpfel, Birnen und Haselnüsse nicht. Mediziner sprechen in diesen Fällen von einer Kreuzallergie: Das Immunsystem reagiert auf ein bestimmtes Allergen, egal, in welchem Auslöser die einmal als fremd erkannte Struktur nun steckt – ob in der Birkenpolle oder im Apfel. Kreuzallergien entwickeln sich oft allmählich. So kann ein Pollenallergiker Äpfel immer gut vertragen haben – bis eines Tages nach einem herzhaften Biss ins knackige Obst Symptome wie ein juckender Rachen und angeschwollene Lippen auftreten.
Heuschnupfen – Hyposensibilisierung
Die einzige kausale Therapie bei Heuschnupfen, also die einzige Therapie, die die Ursachen der Erkrankung bekämpft, ist die spezifische Immuntherapie (SIT). Sie wird auch als Hyposensibilisierung bezeichnet. Unter die Haut oder unter die Zunge Bei der spezifischen Immuntherapie bekommt der Betroffene über einen längeren Zeitraum – empfohlen wird eine Therapiedauer von drei Jahren – das Allergen in einer abgeschwächten Form verabreicht. Der Körper soll auf diese Weise an das Allergen gewöhnt werden, damit er nicht mehr überempfindlich darauf reagiert. Bei der Art der Verabreichung gibt es zwei Möglichkeiten: Standard ist die sogenannte SCIT (subkutane Immuntherapie). Bei dieser Form der Hyposensibilisierung wird das Allergen unter die Haut gespritzt. Vor allem bei Pollenallergien kann die spezifische Immuntherapie inzwischen auch mithilfe von Tabletten oder Tropfen durchgeführt werden. Man spricht dann von der SLIT, der sublingualen Immuntherapie. Für die SLIT liegen jedoch noch keine Langzeitstudien vor. Wann wird die spezifische Immuntherapie eingesetzt? Besonders geeignet ist eine Hyposensibilisierung zur Behandlung von Allergien gegen Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Sie wird auch als ergänzende Therapie bei allergischem Asthma empfohlen. Voraussetzung ist jedoch, dass feststeht, welches Allergen die Beschwerden verursacht. Eingesetzt wird die spezifische Immuntherapie bei Heuschnupfen vor allem, wenn eine Meidung des Allergens nur schwer möglich ist. Das ist beispielsweise bei Pollenallergien der Fall. Zudem eignet sich die SIT gut, wenn starke Beschwerden auftreten, die durch Medikamente nicht ausreichend gelindert werden können. Bei einer Pollenallergie sollte mit der Behandlung möglichst im Herbst, also lange vor der nächsten Pollensaison begonnen werden. Überwachung beim Arzt Die spezifische Immuntherapie sollte nur von einem erfahrenen Allergologen durchgeführt werden, der die Dosis des verabreichten Allergens individuell anpasst. Denn der Körper wird bei der Hyposensibilisierung immer wieder mit dem Allergen konfrontiert. Das kann in seltenen Fällen starke allergische Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock auslösen. Deshalb muss der Patient nach der Spritze auch noch mindestens 30 Minuten zur Kontrolle in der Arztpraxis bleiben.
Neurodermitis – Ursachen
Die genaue Ursache von Neurodermitis ist nicht bekannt. Zwei Faktoren spielen aber bei der Ausprägung der Krankheit eine wichtige Rolle: die genetische Veranlagung und äußere Reizfaktoren. Die Gene als Ursache Das genetische Risiko, an Neurodermitis zu erkranken, verteilt sich wie folgt: Kinder erkranken mit einer Häufigkeit von etwa 30 Prozent, wenn ein Elternteil unter Neurodermitis leidet. Ist sie bei beiden Eltern aufgetreten, erkranken 60 Prozent der Kinder.Man vermutet, dass eine erbliche Veranlagung zur Überempfindlichkeit der Haut und der Schleimhäute von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben wird. Das hat Hauttrockenheit zur Folge, die für sich schon zu Entzündungen führen und Juckreiz und Brennen verursachen kann. Sie trägt aber auch zu einem Barrieredefekt der Haut bei, einem zentralen Element der Neurodermitis-Erkrankung: Sehr wahrscheinlich ist die Fettzusammensetzung der Haut bei Menschen mit Neurodermitis beeinträchtigt, sodass die Haut einen Teil ihrer Schutzfunktion einbüßt, schneller austrocknet und so für äußere Reize sehr viel empfindlicher wird. Diese Veranlagung ist verbunden mit einer Neigung zu allergischen Erkrankungen (Atopie). So finden sich in Familien von Menschen mit Neurodermitis gehäuft Personen, die neben atopischen Ekzemen auch unter Heuschnupfen oder allergischem Asthma leiden. Reize als Auslöser Für die Entwicklung von Neurodermitis scheinen dann mehrere Faktoren zusammenzuwirken. Reize, die zum Ausbruch der Krankheit führen oder einen Neurodermitis-Schub auslösen können, sind vielfältig:          Allergene (Tierhaare, Hausstaub, Pollen, Nahrungsmittel) Mechanische Hautreizungen (kratzende Kleider, falsche Körperpflege) Hautreizungen durch Wasch- und Pflegemittel (Wasser, Seife, Chemikalien, Kosmetika) Infekte Geschwächtes Immunsystem Klima und Jahreszeit Wärmestau, trockene Heizungsluft Psychische Belastungen (Stress, Überanstrengung, Aufregung)
Rheumatoide Arthritis – Medikamente/Nichtsteroidale Antirheumatika
In der Therapie der rheumatoiden Arthritis werden zwei Gruppen von Schmerzmedikamenten eingesetzt: reine Schmerzmittel und die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), die neben der Schmerzlinderung auch noch die Entzündung hemmen können. Nichtsteroidal bedeutet, dass die Präparate kein Kortison enthalten. Im Gegensatz zu den Basismedikamenten lindern sie nur die Symptome der rheumatoiden Arthritis und nehmen keinen Einfluss auf den Krankheitsverlauf.NSAR gibt es in Form von Kapseln, Tabletten, Salben, Cremes, Gels, Zäpfchen und Spritzen, die - in Abhängigkeit von dem Medikament, das sie enthalten - unterschiedlich häufig angewendet werden müssen. Wirkungsweise NSAR hemmen ein spezielles Enzym, das die Entstehung der Prostaglandine fördert. Prostaglandine sind Stoffe, die sowohl Schmerzen als auch Entzündungen vermitteln. Behandlungsdauer NSAR können gegen die rheumatoide Arthritis kurz- und langfristig eingesetzt werden, auch in Kombination mit anderen Medikamenten. Nebenwirkungen Weil Prostaglandine an vielen Mechanismen im Körper beteiligt sind, kann es durch die Hemmung ihrer Entstehung zu einer Vielzahl von Nebenwirkungen kommen. Die wichtigsten Nebenwirkungen sind Beschwerden in Magen und Darm, etwa Magengeschwüre. Auch Asthma kann negativ beeinflusst werden. Durch eine Hemmung der Blutplättchenbildung wird außerdem die Blutgerinnung verlangsamt. Blut-, Leber- und Nierenwerte sollten regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden. Kontraindikationen und Wechselwirkungen NSAR sollten bei Magengeschwüren und Blutbildungsstörungen und in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden. In der frühen Schwangerschaft und Stillzeit sollten sie nur nach Rücksprache mit dem Arzt genommen werden.
Latexallergie
Die Latexallergie tritt besonders häufig bei Menschen mit medizinischen Berufen auf: Etwa 17 Prozent aller Ärzte und Krankenschwestern reagieren allergisch auf die gummiartige Substanz. Aber Latex ist nicht nur in Praxen und Kliniken ein Problem. Außer in Gummihandschuhen, Pflastern, Atem- und Faschingsmasken, Kinderspielzeug, Babyflaschen oder Beatmungsbeuteln ist Latex auch in Luftballons, Kondomen und Gummibändern enthalten. An der Haut wird eine Latexallergie als Kontaktekzem sichtbar. Oft kommen später aber auch allergische Reaktionen wie Fließschnupfen, Bindehautentzündung oder Asthma dazu. Diagnosestellung sollte beim Arzt erfolgen Beim Kontaktekzem gilt wie auch bei anderen Allergien: Die beste Vorbeugung ist, das Allergen zu meiden. Dazu sollte jedoch zunächst eine sorgfältige Diagnosestellung beim Arzt erfolgen. Dieser wird dann über das weitere Vorgehen und die sogenannte Allergenkarenz informieren. Zusätzlich können weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Haut zu schonen, wie die Verwendung von seifen- und duftstofffreien Produkten zur Körperpflege. Verzichten Sie auf aggressive Putz- und Scheuermittel sowie auf Desinfektion im Haushalt. Cremen Sie Ihre Hände mehrmals täglich mit einer hautverträglichen rückfettenden Creme ein. Beim Arztbesuch auf Latexallergie hinweisen Machen Sie beim Arztbesuch unbedingt darauf aufmerksam, wenn Sie unter einer schweren Latexallergie leiden. Er wird dann latexfreie Instrumente und Materialen verwenden. Haben Sie trotzdem Beschwerden in der Arztpraxis, reagieren Sie wahrscheinlich auch auf die Puderteilchen von Latexhandschuhen in der Luft. Vorsicht Kreuzallergie Latexallergiker leiden außerdem oft unter einer Kreuzallergie. Besonders Obstsorten wie Kiwi, Banane, Avocado und Pfirsich lösen Beschwerden aus. Schuld daran ist die ähnliche Allergenstruktur von Obst und Latex. Die Kreuzallergie macht sich meist mit Kribbeln und Kratzen im Hals bemerkbar, manchmal treten Magenbeschwerden auf. Ein ähnliches Allergen wurde außerdem in der Birkenfeige (Ficus benjamini), dem Oleander, dem Weihnachtsstern und dem Gummibaum nachgewiesen.
Die Zeit nach der Geburt – Stillen
Eine gesunde Ernährung schafft die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben. Daher sollten Mütter bereits bei den Kleinsten auf die richtige Nahrung achten. Frauen, die ihr Baby stillen, können mit ihrer eigenen Ernährung ihren Beitrag leisten. Für das Kind ist Stillen nicht nur die gesündeste Form der Ernährung, es bewirkt noch einiges mehr: Durch das Stillen wird die Beziehung zwischen Mutter und Baby gefestigt und das Kind über die Muttermilch mit wichtigen Antikörpern gegen Infektionskrankheiten versorgt. In den ersten vier, wenn möglich den ersten sechs Monaten, sollten Mütter normalgewichtige Babys ausschließlich stillen – so empfiehlt es die Weltgesundheitsorganisation (WHO).  Durch das Stillen soll sichergestellt werden, dass Kinder nicht zu früh mit sogenannten Fremdeiweißen in Kontakt kommen. Diese Eiweiße sind zum Beispiel in Kuhmilch enthalten und können bei einigen Kindern Auslöser für Allergien sein. Auch Teenager, die als Baby von ihren Müttern gestillt wurden, haben Untersuchungen zufolge weniger mit Allergien wie allergischem Asthma bronchiale oder Heuschnupfen zu kämpfen. Speikinder sind Gedeihkinder? Das alte Sprichwort „Speikinder sind Gedeihkinder“ greift die Beobachtung auf, dass viele Babys gleich nach dem Stillen oder dem Trinken aus dem Fläschchen spucken. Das ist jedoch nicht unbedingt ein Grund zur Besorgnis, denn in den meisten Fällen erbrechen die Kinder keine großen Mengen und leiden nicht unter dem Spucken. Eltern sollten aber aufmerksam werden, wenn ihr Baby regelmäßig größere Mengen erbricht und nicht richtig zunimmt. In diesem Fall kann es sich um eine Störung des Verdauungstrakts oder eine Nahrungsmittelallergie handeln. Wenn Eltern ihrem Kind Muttermilchersatz geben und es danach oft spuckt, ist ein frühzeitiger Umstieg auf sogenannte hypoallergene Präparate (HA-Säuglingsnahrung) empfehlenswert. In dieser Ersatzmilch ist das Milcheiweiß so aufbereitet, dass es auch allergieempfindliche Kinder vertragen. HA-Milch schmeckt jedoch relativ bitter. Die Babys müssen sich erst an diesen Geschmack gewöhnen. Ab dem fünften bis siebten Lebensmonat: Stillen und Beikost Wenn das Baby fünf bis sieben Monate alt ist, sollte die Mutter schrittweise mit dem Zufüttern von Beikost anfangen. Zunächst genügen täglich zwei bis drei kleine Mahlzeiten. Hierfür eignen sich sowohl spezielle Babybreie, aber auch gekochtes Gemüse oder Obststücke. Jedoch bedeutet die Ergänzung mit Beikost nicht automatisch, dass die Mutter gleichzeitig abstillen sollte – dieser Zeitpunkt lässt sich nicht nach dem Kalender wählen. Vielmehr ist das Abstillen ein Prozess, dessen Verlauf sich bei jedem Mutter-Kind-Paar individuell gestaltet.
Kopfschmerzen – Schmerzmittel
Zur Behandlung von gelegentlich auftretenden Kopfschmerzen (Cephalgien) eignen sich rezeptfreie Schmerzmittel. Sollten diese nicht ausreichen, da die Schmerzen zu stark oder zu häufig sind, ist ein Arztbesuch notwendig, um die Ursache der Kopfschmerzen herauszufinden und eine gezielte Therapie einzuleiten. Je nachdem, welcher Kopfschmerztyp vorliegt, werden dann eventuell auch rezeptpflichtige Schmerzmittel benötigt. Schmerzmittel mit nur einem Wirkstoff bezeichnet man als Monopräparate. Im Bereich der Selbstmedikation enthalten sie beispielsweise Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen. Alle drei Wirkstoffe lindern Kopfschmerzen und andere Schmerzen und senken Fieber. ASS und Ibuprofen wirken auch entzündungshemmend. Acetylsalicylsäure Acetylsalicylsäure (ASS) wird bei allen leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen sowie bei fieberhaften Erkrankungen empfohlen. Ältere Menschen können den Arzneistoff niedriger dosieren. Sie erzielen dadurch die gleiche Wirkung wie junge Erwachsene mit der vom Hersteller empfohlenen Menge. Wenden Sie ASS nicht an bei erhöhter Blutungsneigung, bestehenden Magen-Darm-Geschwüren, Niereninsuffizienz oder bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma. Bei Kindern kann die Einnahme von ASS zu schweren Komplikationen führen, wenn eine fieberhafte Erkrankung im Zusammenhang mit einem Virusinfekt vorliegt, daher ist die Anwendung erst ab einem Alter von 12 Jahren angezeigt. Naproxen und Ibuprofen Naproxen greift bei leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen. Der Arzneistoff wirkt auch fiebersenkend. Die Wirkung einer Tablette mit diesem Schmerzmittel hält acht bis zwölf Stunden an. Wenden Sie Naproxen nicht an bei erhöhter Blutungsneigung, bestehenden Magen-Darm-Geschwüren, Niereninsuffizienz oder bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma. Ibuprofen wird bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen eingesetzt. Gleichzeitig wirkt Ibuprofen fiebersenkend. Ältere Menschen erzielen mit niedrigeren Dosierungen dieses Schmerzmittels die gleiche Wirkung wie junge Erwachsene mit der vom Hersteller empfohlenen Menge. Bei Magen-Darm-Erkrankungen, bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen oder bei allergischen Erkrankungen (Heuschnupfen, Asthma) sollte Ibuprofen nicht eingenommen werden. Paracetamol Das Wirkspektrum von Paracetamol reicht von leichten bis starken Kopfschmerzen. Auch bei diesem Arzneistoff gibt es eine fiebersenkende Komponente. Paracetamol wird auch von Kindern und Menschen mit empfindlichem Magen gut vertragen. Wenden Sie dieses Schmerzmittel nicht bei Kopfschmerzen nach einem Kater an. Die Kombination Alkohol und Paracetamol belastet die Leber. Beachten Sie unbedingt die Tageshöchstdosis für dieses Schmerzmittel, schon bei geringen Überschreitungen der Höchstmenge kann die Leber schwerwiegend geschädigt werden. Bei Leberfunktionsstörungen ist generell von der Einnahme abzuraten. Kombinationspräparate bei Kopfschmerzen Kombinationsmittel enthalten verschiedene Schmerzmittel und/oder Zusätze wie Koffein oder Vitamin C. Wenn mehrere Wirkstoffe in einer Tablette enthalten sind, werden sie niedriger dosiert als in den jeweiligen Monopräparaten. Durch das Zusammenspiel soll die Wirkung gegen die Kopfschmerzen verstärkt werden. Auch Koffein soll die Wirkung des Schmerzmittels steigern, die Idee der Kombination mit Vitamin C scheint in einem zusätzlichen Plus für die Abwehrkräfte zu bestehen. Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Kapseln oder Dragees mindestens ein Glas Wasser (0,2l). Das ist wichtig, damit das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. Ein weiterer Grund: Viele Schmerzmittel werden dadurch besser magenverträglich und der Wirkstoff kann sich gut aus der Arzneiform lösen. So wirkt das Schmerzmittel besonders schnell. Tipp: Schmerzmittel können die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Wenn Sie regelmäßig Tabletten einnehmen, sollten Sie in Ihrer Apotheke um Rat fragen. Dort informiert man Sie über mögliche Wechselwirkungen. Wirkstoffe Acetylsalicylsäure Acetylsalicylsäure und Paracetamol Ibuprofen Naproxen Paracetamol Acetylsalicylsäure und Paracetamol Acetylsalicylsäure und Vitamin C Acetylsalicylsäure, Chinin und Lithiumcitrat Acetylsalicylsäure, Koffein und Paracetamol Coffein und Paracetamol
Depressive Verstimmungen – Therapie
Treten Traurigkeit und Melancholie ohne Grund auf, sollten sie einen Arzt aufsuchen. Bei klarer Diagnose können Sie auch selbst behandeln, zum Beispiel mit Johanniskraut. Dieses kann Wechselwirkungen
Grippe/Erkältung – Grippemedikamente
Grippe-Medikamente: Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei Risikopatienten ein. Verordnet werden vor allem Tamiflu und Relenza: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und