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Im Alter: Sexualität und Krankheiten
Krankheiten können das sexuelle Erleben älterer Menschen beeinträchtigen. Dazu gehören Arthrose, Osteoporose und chronische Polyarthritis, die mit Bewegungsbehinderungen und Schmerzen einhergehen,
Coxarthrose – Lexikon
Im Lexikon Hüftgelenksarthrose werden Begriffe wie Arthroskopie, Endoprothese, Hüftkopfnekrose, Hüftdysplasie, Synonvia und weitere erklärt.
SYSADOA
Symptomatic slow acting Drugs in Osteoarthritis sind Medikamente, deren Wirkstoffe Chondroitin, Hyaluronsäure und Glucosamin verbessernd auf die Symptomatik bei Arthrose einwirken.
Arthritis
Gelenkentzündung unterschiedlichster Ursache, beispielsweise infektionsbedingt. Ist von der degenerativen Arthrose abzugrenzen.
Spezielle Vitalstoffe – Rheumatische Erkrankungen
Rheumatische Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Arthrosen oder Morbus Bechterew betreffen den Bewegungsapparat und gehen mit schmerzhaften Entzündungen der Bewegungsorgane einher.
Symptome bei Muskel- und Gelenkschmerz/Rheuma
Unter dem Begriff Rheuma sind viele verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Dementsprechend unterschiedlich können auch die Symptome der Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Anzeichen, die bei rheumatischen Erkrankungen auftreten können, sind zum Beispiel: Geschwollene Gelenke (etwa bei rheumatoider Arthritis), Hautrötung (etwa bei rheumatoider Arthritis), Überwärmung der Gelenke (etwa bei Arthrose), Rückenschmerzen (etwa bei Osteoporose und Morbus Bechterew), Morgensteifigkeit (etwa bei rheumatoider Arthritis und Morbus Bechterew), Schmerzen unter Belastung (etwa bei Arthrose und chronischer Gicht), Schmerzen, die am gesamten Körper auftreten können (etwa beim Fibromyalgiesyndrom), Knirschen in den Gelenken (etwa bei Arthrose)
Rheuma – Symptome, Behandlung und mehr
Viele Menschen leiden unter Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen – auch Rheuma genannt. Der Begriff Rheuma wird oft falsch verwendet und mit rheumatoider Arthritis gleichgesetzt. Rheuma ist jedoch ein Sammelbegriff. Er bezeichnet alle Erkrankungen des Bewegungsapparats außer Verletzungen und Krebs. Nicht nur die Gelenke, auch das Bindegewebe und die Muskeln können erkranken. Mittlerweile sind zirka 450 verschiedene rheumatoide Erkrankungen bekannt. Die Krankheitsbilder werden in vier Gruppen unterteilt: Arthrose, Arthritis, Gicht und Weichteilrheumatismus.Der Begriff Rheuma stammt aus dem Griechischen und bedeutet: reißen oder fließen. Gemeint sind die reißenden, fließenden Muskel- und Gelenkschmerzen, die durch Rheuma verursacht werden. Ursachen für Rheuma Die Ursachen für Muskel- und Gelenkschmerzen sind vielfältig. Während bei Arthritis und Weichteilrheumatismus meist Infektionen oder Autoimmunreaktionen die Auslöser der Schmerzen sind, wird Arthrose durch Abnutzungen im Alter und bei starker Beanspruchung hervorgerufen. Bei Gicht sind Ablagerungen in den Gelenken für die Schmerzen und Verformungen verantwortlich.Darüber hinaus spielen bei Muskelschmerzen oft Verspannungen eine Rolle. Besonders Rückenschmerzen werden häufig von Verspannungen der Muskulatur ausgelöst. Diese entstehen durch Fehlhaltungen, zu starke Belastung, Übergewicht, Bewegungsmangel, psychische Belastungen oder zu schwache Bauch- und Rückenmuskeln. Therapie bei Rheuma Die Therapiemöglichkeiten bei Muskel- und Gelenkschmerzen sind so vielfältig, wie die Ursachen. Um Schmerzen zu lindern, werden beispielsweise Schmerzmittel oder durchblutungsfördernde, wärmende Einreibungen eingesetzt. Auch Wärmetherapien – mit Fangopackungen oder Rheumabädern – können die Schmerzen bei Rheuma lindern. Elektrotherapien und Massagen sowie pflanzliche Mittel eignen sich ebenfalls zur Therapie von rheumatischen Erkrankungen. Bevor mit einer Therapie begonnen werden kann, sollte jedoch ein Arzt die Diagnose stellen. Denn bei akuten Entzündungen können Wärmetherapien beispielsweise die Schmerzen noch verstärken, dann ist eine Kältetherapie sinnvoll.
Schmerz – Häufige Schmerzen
Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind: Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen Zahnschmerzen Häufige Auslöser für Schmerzen im Alter Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent der älteren Menschen unter stets vorhandenen oder immer wiederkehrenden Schmerzen leiden. Wissenschaftliche Ergebnisse über die Häufigkeit des Auftretens von Schmerzen bei älteren Menschen und vor allem genaue Aussagen über die Verteilung der Ursachen dieser Beschwerden sind derzeit noch spärlich. Im Alter wird Schmerz häufig für ein unabwendbares Schicksal gehalten und daher zu wenig darüber gesprochen. In nahezu allen bisherigen Erhebungen zeigt sich, dass folgende Schmerzursachen im Alter besonders häufig sind: Arthrose (besonders in Rücken, Hüfte oder Bein) Tumorerkrankungen Osteoporose Gürtelrose (Herpes zoster) Muskelrheuma (Polymyalgia rheumatica) Schaufensterkrankheit (Arterielle Verschlusskrankheit) Neuropathien (zum Beispiel bei Diabetes mellitus) Knochenbrüche Depressionen
Anatomie des Rückens – Die Halswirbelsäule
Wir müssen den Kopf innerhalb kürzester Zeit nach rechts und links drehen, vor- und zurückneigen. Um diese Beweglichkeit der Halswirbelsäule zu gewährleisten, unterscheiden sich die beiden obersten Wirbelkörper – Atlas und Axis – deutlich von den tiefer gelegenen Wirbeln. Der zweite Halswirbelkörper (Axis) ist zum Kopf hin zapfenförmig ausgebildet. Er ersetzt den Körper des ersten Wirbels. Dieser sogenannte Atlas ist ein ringförmiger Knochen, der sich um den Zapfen des Axis dreht. Damit sich dieser Zapfen – er liegt an der vorderen Seite des Wirbelkörpers – nicht in Richtung des Rückenmarks verschieben kann, wird er durch starke Bänder in seiner Position gehalten. Kopfbewegung: ein komplexes Zusammenspiel Atlas und Schädel werden durch das obere Kopfgelenk verbunden. An den seitlichen Gelenkflächen des ersten Wirbelkörpers befinden sich eiförmige Gelenkflächen. Darauf ruht der Schädel mit seinem exakt passenden Gelenkknorpel. Die Bewegung des Kopfes setzt sich aus einem äußerst komplizierten Zusammenspiel mehrerer Gelenke und Wirbelkörper zusammen. Blutgefäße an der Halswirbelsäule Durch die Querfortsätze der Halswirbelsäule schlängeln sich rechts und links Blutgefäße, die das Gehirn mit Sauerstoff versorgen. In jeder Etage befindet sich rechts und links eine kreisrunde Öffnung für die Arterie. Stärkere Bandscheibenschäden und Knochenveränderungen, als Folge der altersbedingten Abnutzung (Arthrose), können den Durchmesser der Gefäße einengen und dadurch die Blutversorgung der Hirnbasis und des Innenohres drosseln. Auch extreme Kopfbewegungen oder eine chronisch erhöhte Muskelspannung können diese Drosslung verursachen.
Essstörungen: Binge-Eating – mögliche Folgen
Unmittelbare körperliche Folgen der Essattacken bei BED sind Völlegefühl, Bauchschmerzen und Atembeschwerden. Oft führt die Essstörung zu ungesunden Diäten, die Hungergefühle auslösen und zu erneuten Essattacken führen können. Ein Teufelskreis entsteht. Körperliche Folgen bei BED Längerfristig sind die schwerwiegendsten Folgen die Folgen der Essstörung die Folgen des Übergewichts, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden. Psychische Folgen der Binge Eating Disorder der Binge Eating Disorder Die Essstörung Binge Eating Disorder kann auch seelische Folgen haben. Sie reichen von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung. Die meisten Betroffenen schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich können Alkoholmissbrauch, Angstzustände, Selbsthass, zwanghaftes Putzen und Waschen die Krankheit begleiten. Finanzielle Probleme durch Essattacken Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle auftreten, desto höher werden die Ausgaben, die dann zu finanziellen Engpässen führen können.