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SYSADOA
Symptomatic slow acting Drugs in Osteoarthritis sind Medikamente, deren Wirkstoffe Chondroitin, Hyaluronsäure und Glucosamin verbessernd auf die Symptomatik bei Arthrose einwirken.
Arthritis
Gelenkentzündung unterschiedlichster Ursache, beispielsweise infektionsbedingt. Ist von der degenerativen Arthrose abzugrenzen.
Übungen/Fitness – Themen, Tipps, Ratschläge
Von Rückengymnastik über Fitness-Übungen bis hin zu Entspannungstechniken – vitanet.de hält Anleitungen zu vielen, gesundnen Übungen für Sie bereit. Sie steigern die körperliche Fitness oder
Weidenrinde
Medizinisch verwendet wird die im Frühjahr gesammelte Rinde meist junger Zweige. Der Wirkstoffgehalt kann je nach verwendeter Weidenart stark schwanken. Verwendet werden unter anderem die Purpurweide (S. purpurea), die Reifweide (S. daphnoides) und die Bruchweide (S. fragilis). Aus dem Inhaltsstoff der Weidenrinde wurde schon vor gut 100 Jahren der allgemein bekannte Wirkstoff Acetylsalicylsäure (Aspirin) entwickelt. Deutscher Name: Weide Botanischer Name: Salix species Familie: Weidengewächse (Salicaceae)Herkunft: Asien und Europa Anwendungsgebiete Fieber, Schmerzen bei degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose), rheumatische Beschwerden, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen Dosierung und Anwendung Tee:Etwa 1g fein geschnittene oder grob gepulverte getrocknete Weidenrinde wird mit 150ml Wasser kalt angesetzt, kurz zum Kochen gebracht und nach 5 Minuten abgeseiht. Man sollte 3- bis 5-mal täglich eine Tasse Tee trinken.Extrakt: Tagesdosis Salicin je nach Schmerzstärke 60mg bis 120mg. Wirkungen Die in der Weidenrinde enthaltenen Phenolglykoside (Salicin, Salicortin und Tremulacin) und Flavonoide wirken schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend und aufgrund des hohen Gerbstoffgehaltes adstringierend (zusammenziehend). Früher bezeichnete man die Weidenrinde als "Europäische Fieberrinde". Ein wirksamer Bestandteil ist das Salicin, das im Körper wie auch die Acetylsalicylsäure zu Salicylsäure umgewandelt wird und entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt. Da die Umwandlung des Salicins langsam verläuft, setzt die Wirkung erst spät ein, hält aber dafür länger an. Neuere Untersuchungen legen nahe, dass die schmerzhemmende Wirkung nicht alleine auf dem Gehalt an Salicin beruht, sondern man vermutet, dass auch andere Inhaltstoffe an der Gesamtwirkung beteiligt sind. Damit gewinnt die Art der Zubereitung an Bedeutung, und verschiedene Fertigarzneimittel sowie die Teezubereitung können sich in ihrer Wirksamkeit unterscheiden, obwohl der Gehalt an Salicin gleich ist. Hinweis Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren!Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden! Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten sowie bei Asthma oder Neigung zu Allergien! Bei anhaltenden oder immer wiederkehrenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden!Aufgrund des Gerbstoffgehaltes können Zubereitungen aus Weidenrinde die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Es empfiehlt sich daher eine Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Apotheke. Die Gattung der Weiden setzt sich aus den unterschiedlichen Arten zusammen. Die Wuchsform umfasst große Bäume (zum Beispiel die Silberweide S. alba) bis hin zu kleinen Sträuchern. Größe und Blattform variieren auch durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel den Standort. Das macht eine Einteilung schwierig. Allen Weiden gemein ist, dass sie wegen des hohen Wasserbedarfs bevorzugt auf feuchtem Grund wachsen. Sie sind zweihäusig und ihre weiblichen und männlichen Blüten erscheinen als sogenannte "Weidenkätzchen" im Frühjahr vor oder mit dem Austreiben der Blätter.
Teufelskralle
Deutscher Name: Teufelskralle Botanischer Name: Harpagophytum procumbens Familie: Sesamgewächse (Pedaliaceae)Herkunft: Savannen der Kalahari Namibias und Südafrikas Anwendungsgebiete entzündliche Gelenkerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Hexenschuss, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Sehnenentzündung Dosierung und Anwendung Der Extrakt aus den Wurzeln gelangt als Tee, Kapsel, Tablette, Tinktur oder Salbe in den Handel.Tee:Ein Teelöffel (circa 4,5g) getrocknete, zerkleinerte Teufelskrallenwurzel mit etwa 300ml kochendem Wasser übergießen und 8 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Nach dem Abseihen wird der Auszug in drei Portionen geteilt und über den Tag verteilt getrunken. Zur Behandlung von Verdauungsstörungen nimmt man als Tagesdosis 1,5g Droge. Der Auszug wird eine halbe Stunde vor dem Essen getrunken.Zu beachten ist, dass die Wirkung der Teufelskrallenwurzel erst nach einer regelmäßigen Einnahme über ungefähr drei Wochen eintritt. Zur Behandlung akuter Schmerzzustände ist die Teufelskrallenwurzel also nicht geeignet. Die Droge sollte kühl und lichtgeschützt aufgewahrt werden. Wirkungen Inhaltsstoffe der Teufelskralle sind Bitterstoffe, vor allem Harpagosid, sowie Flavonoide und Acteosid. Sie wirken entzündungshemmend, abschwellend und schwach schmerzlindernd. Außerdem hemmt sie eiweißabbauende Enzyme in der Matrix des Gelenkknorpels und wird deshalb bei der Behandlung von Arthrose eingesetzt. Bei Verdauungsbeschwerden dient die Teufelskralle der Förderung der Magensäure- und Gallenproduktion. Es kommt zu einer Stimulierung von Leber und Bauchspeicheldrüse, was den Cholesterinspiegel senkt. Hinweis Wegen mangelnder Erfahrungen dürfen Teufelskrallenpräparate bei schwangeren Frauen, stillenden Müttern und Kindern unter zwölf Jahren nicht angewandt werden.Bei akuten Beschwerden an Gelenken, die mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, ist ein Arzt aufzusuchen.Nicht anwenden bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren!Bei Gallensteinleiden, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder Personen, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten Präparate aus der Teufelskralle nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden!Nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt über einen längeren Zeitraum anwenden! Die krautige Pflanze entwickelt bis zu 2m lange Triebe. In der Regenzeit treibt die Pflanze aus und bildet leuchtend rotviolette Blüten. Die Hauptwurzel bildet dann lange Sprossen, die auf dem Erdboden liegen und Knollen (sekundäre Speicherwurzeln) bilden. Die auffallend großen Blüten sind hellrosa bis purpurrot gefärbt. Die Früchte verholzen zu bizarren Gebilden mit spitzen Widerhaken, worauf sich der Name der Pflanze bezieht. Medizinisch verwendet werden die zerkleinerten und getrockneten Sekundärwurzeln, die bis zu 600g schwer werden können. Über die Inhaltsstoffe der oberirdischen Teile ist wenig bekannt.
Rheuma – Symptome, Behandlung und mehr
Viele Menschen leiden unter Muskel- und Gelenkschmerzen, auch Rheuma genannt. Der Begriff Rheuma wird oft falsch verwendet und mit rheumatoider Arthritis gleichgesetzt. Rheuma ist jedoch ein Sammelbegriff und bezeichnet alle Erkrankungen des Bewegungsapparats außer Verletzungen und Krebs. Nicht nur die Gelenke, auch das Bindegewebe und die Muskeln können erkranken. Mittlerweile sind zirka 450 verschiedene rheumatoide Erkrankungen bekannt. Die Krankheitsbilder können in vier Gruppen unterteilt werden. Man unterscheidet zwischen Arthrose, Arthritis, Gicht und Weichteilrheumatismus. Der Begriff Rheuma stammt aus den Griechischen und bedeutet übersetzt reißen oder fließen. Gemeint sind die reißenden, fließenden Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen, die durch Rheuma verursacht werden. Ursachen für Rheuma Die Ursachen für Muskel- und Gelenkschmerzen sind vielfältig. Während bei Arthritis und Weichteilrheumatismus meist Infektionen oder Autoimmunreaktionen die Auslöser der Schmerzen sind, wird Arthrose durch Abnutzungen im Alter und bei starker Beanspruchung hervorgerufen. Bei Gicht sind Ablagerungen in den Gelenken für die Schmerzen und Verformungen verantwortlich. Darüber hinaus spielen bei Muskelschmerzen oft Verspannungen eine Rolle. Besonders Rückenschmerzen werden häufig von Verspannungen der Muskulatur ausgelöst. Diese entstehen durch Fehlhaltungen, zu starke Belastung, Übergewicht, Bewegungsmangel, psychische Belastungen oder zu schwache Bauch- und Rückenmuskeln. Therapie bei Rheuma Die Therapiemöglichkeiten bei Muskel- und Gelenkschmerzen sind so vielfältig, wie die Ursachen. Um Schmerzen zu lindern werden beispielsweise Schmerzmittel oder durchblutungsfördernde, wärmende Einreibungen eingesetzt. Auch Wärmetherapien – mit Fangopackungen oder Rheumabädern – können die Schmerzen bei Rheuma lindern. Elektrotherapien und Massagen sowie pflanzliche Mittel eignen sich ebenfalls zur Therapie von rheumatischen Erkrankungen. Bevor mit einer Therapie begonnen werden kann, sollte jedoch ein Arzt die Diagnose stellen. Denn bei akuten Entzündungen können Wärmetherapien beispielsweise die Schmerzen noch verstärken und eine Kältetherapie ist sinnvoll.
Rheuma – Symptome
Die Symptome bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma) sind so vielfältig wie die zahlreichen Krankheitsbilder. Häufig ist Rheuma mit starken Schmerzen verbunden. Man kennt über 450 verschiedene Rheuma-Erkrankungen, die in vier Gruppen unterteilt werden und unterschiedliche Symptome auslösen: Mit dem Überbegriff Arthrose werden Krankheiten bezeichnet, die die Gelenke und/oder die Wirbelsäule betreffen. Arthrose wird auch als degeneratives Rheuma bezeichnet. Die Krankheitsbilder und deren Symptome werden überwiegend durch Verschleiß ausgelöst. Der Gelenkknorpel verliert mit zunehmendem Alter oder durch starke Beanspruchung seine stoßdämpfende und gelenkschützende Funktion. Die ersten Symptome sind kleine Risse im Knorpel, im fortgeschrittenen Stadium ändern sich ganze Gewebestrukturen. Schließlich wird das Knorpelgewebe zerstört und durch Narbengewebe ersetzt. Das Knorpelgewebe ist „degeneriert“. Es hat seine Struktur und Funktion verloren. Der Begriff Arthritis bezeichnet entzündliche Erkrankungen eines oder mehrerer Gelenke und/oder der Wirbelsäule. Man spricht auch von entzündlichem Rheuma. Meistens führt man die entzündlichen Prozesse auf eine Autoimmunreaktion des Körpers zurück. Das Immunsystem bekämpft dann die eigenen Körperstrukturen. Bei Arthritis ist vor allem die Gelenkinnenhaut betroffen. Die entzündeten Gelenke schmerzen, schwellen an und werden steif. Je nach Krankheitsbild können als Symptome auch Verformungen der Gelenke auftreten. Wenn Bakterien die Gelenke befallen und Entzündungen auslösen, spricht man von infektiöser Arthritis. Dies ist beispielsweise bei Borreliose der Fall. Diese Krankheitserreger (Borrelien) werden durch Zecken übertragen. Eine infektiöse Arthritis kann auch als Komplikation bei Mumps, Röteln, Windpocken, rheumatischem Fieber, Gonorrhöe oder Tuberkulose auftreten. Erkrankungen der Muskeln, Sehnen, Bänder, Sehnenscheiden oder der Schleimbeutel werden unter Weichteilrheumatismus zusammengefasst. Sowohl Abnutzungserscheinungen als auch entzündliche Prozesse, Verletzungen, Fehlhaltungen und Verspannungen können zu diesen Formen des Rheuma beitragen. Von Gicht spricht man, wenn Harnsäure in den Gelenken abgelagert wird. Dadurch entstehen entzündliche Prozesse. Symptome sind Schmerzen in den Gelenken. Ursache dafür sind Stoffwechselstörungen.
Binge Eating – Mögliche Folgen
Unmittelbare körperliche Folgen sind Völlegefühl, Bauchschmerzen und Atembeschwerden. Oft führt die BED zu ungesunden Diäten, die Hungergefühle auslösen und zu erneuten Essattacken führen können. Ein Teufelskreis entsteht. Körperliche Folgen Längerfristig sind die schwerwiegendsten Folgen die Folgen des Übergewichts, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden. Psychische Folgen Die Essstörung Binge Eating Disorder kann aber auch seelische Folgen haben, die von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung reichen können. Die meisten schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich kann es zu Alkoholmissbrauch, Angstzuständen, Selbsthass, zwanghaftem Putzen und Waschen kommen. Finanzielle Probleme Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle auftreten, desto höher werden die Ausgaben, die dann zu finanziellen Engpässen führen können.
Essstörungen – Binge Eating
Wenn der Heißhunger nicht zu bremsen ist Binge Eating Disorder (BED) ist eine durch Essattacken gekennzeichnete Essstörung. Betroffene nehmen während einer Essattacke heimlich und unkontrolliert große Mengen an Lebensmitteln zu sich. Sie essen schnell, ohne Hungergefühl und wahllos, bis sie "übersatt" sind. Dann stellt sich meist ein unangenehmes Völlegefühl ein – und ein schlechtes Gewissen. Im Gegensatz zu Menschen mit Bulimie erbrechen Binge-Eating-Patienten nach den Essanfällen nicht und ergreifen auch keine anderen gegensteuernden Maßnahmen zur Gewichtskontrolle. Deshalb sind sie oft übergewichtig oder leiden unter starken Gewichtsschwankungen. Häufig geht eine Binge Eating Disorder mit einer Adipositas (Fettsucht) einher. Die unkontrollierten Essattacken begleiten Abscheu und Ekel vor dem eigenen Körper. Die Betroffenen schämen sich wegen ihrer mangelnden Selbstkontrolle und vor allem wegen ihres Übergewichts. Schuld- und Schamgefühle bis hin zu psychischen Störungen, wie Depressionen und Angstzustände sind die Folge. Körperlich kann Übergewicht zu Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden führen.
Abnehmen – Übergewicht/Folgeerkrankungen
Wer kennt es nicht: Die Hose spannt, der Gürtel ist zu eng. Im Spiegel mag man sich schon nicht mehr ansehen. Übergewicht stört aber nicht nur das äußere Erscheinungsbild, es begünstigt auch die Entstehung vieler Folgekrankheiten. Menschen mit Übergewicht leiden häufig unter zahlreichen Beschwerden wie Kurzatmigkeit, starkem Schwitzen, schneller Ermüdbarkeit oder Schmerzen an Wirbelsäule, Hüft- oder Kniegelenken. Auch viele psychosoziale Probleme gehen mit Übergewicht einher. Übergewicht fördert die Entstehung von Folgeerkrankungen Daneben ist Übergewicht in den Industrieländern der größte Risikofaktor für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Fettstoffwechselstörungen. Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Folgen von Übergewicht. Außerdem begünstigt Übergewicht auch die Entstehung von Arthrose, Bandscheibenschäden und Gicht. Das Risiko, Folgeerkrankungen zu entwickeln, erhöht sich mit steigendem BMI-Wert. Auch die Fettverteilung spielt eine Rolle: Insbesondere eine stammbetonte Fettverteilung erhöht das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch eine gesunde Lebensweise mit Sport, Ernährungsumstellung und Abnehmen können Sie vielen ernährungsbedingten Folgeerkrankungen entgegenwirken.