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Coxarthrose – Adressen/Links
Wichtige Adressen und Weblinks zur Hüftgelenksarthrose finden Sie hier. Beispielsweise finden Sie Adressen und Links des Deutschen Arthrose Forums und der Deutschen Arthrose-Hilfe e.V. Adressen Links
Synovektomie
Entfernung überschüssiger und entzündeter Gelenkhaut durch eine offene Operation oder eine Arthroskopie
Alter/Sexualität – Krankheiten
Krankheiten können das sexuelle Erleben älterer Menschen beeinträchtigen. Dazu gehören Arthrose, Osteoporose und chronische Polyarthritis, die mit Bewegungsbehinderungen und Schmerzen einhergehen,
Alter/Mobilität
Im Alter nimmt die Mobilität aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses, aber zum Beispiel auch bedingt durch Krankheiten wie Arthrose ab.
Spezielle Vitalstoffe – Rheumatische Erkrankungen
Rheumatische Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Arthrosen oder Morbus Bechterew betreffen den Bewegungsapparat und gehen mit schmerzhaften Entzündungen der Bewegungsorgane einher.
Alter/Pflege – Pflegeheim
Viele Menschen stellen sich die Frage: Wie möchte ich leben, wenn sich mein Gesundheitszustand verändert und ich älter und vielleicht pflegebedürftig werde? Die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause in der eigenen Wohnung gepflegt zu werden. Im Einzelfall kann ein Umzug jedoch die bessere Lösung sein, wenn zum Beispiel die Angehörigen die Versorgung nicht mehr bewältigen können. Auch unbequeme und schwierige Wohnverhältnisse oder eine Krankheit wie Arthrose können eine häusliche Versorgung unmöglich machen. Breitgefächertes Angebot Wenn die Sicherheit und Selbstständigkeit zu Hause gefährdet ist, gilt es, sich nach einer anderen, stationären Wohnform umzusehen. Es gibt ein breit gefächertes Angebot an Einrichtungen und Wohnformen für ältere Menschen. Das Angebot an stationären Einrichtungen ist sehr groß. Die Einrichtungen werden unter verschiedensten Trägern geführt: Es gibt diese Angebote in kommunaler (Städte und Gemeinden), gemeinnütziger (Wohlfahrtsverbände) und privater Trägerschaft. Aus der Trägerschaft kann kein Schluss auf die Qualität der Einrichtung gezogen werden. Menschen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie nicht mehr selbstständig zu Hause leben können, sollten sich rechtzeitig über einen Heimplatz informieren. Sie sollten das schon tun, solange sie sich noch selbst versorgen können. Bei frühzeitiger Planung kann der Betroffene selbst entscheiden, wie er im Falle von Pflegebedürftigkeit leben möchte. Er verhindert auf diese Weise, nach einem Krankenhausaufenthalt in ein Heim „eingeliefert“ zu werden, ohne bei der Wahl des Heims mitbestimmen zu können.
Coxarthrose
Arthrose (Gelenkverschleiß) tritt sehr häufig in der Hüfte auf. Die Knorpeloberfläche der Hüftpfanne und des Hüftkopfes sind dabei stark abgenutzt. Vom Verschleiß des Hüftgelenks, der Hüftgelenksarthrose oder auch Coxarthrose, sind vor allem ältere Menschen betroffen: Zirka fünf Prozent aller Menschen im Alter über 60 Jahren leiden an einer Hüftgelenksarthrose. Menschen mit einer Hüftgelenksarthrose haben starke, in der Endphase der Krankheit meist unerträglichen Schmerzen. Auch eine Bewegungseinschränkung und eine damit verbundene Schonhaltung gehören zu den Symptomen der Coxarthrose. Ursache der Coxarthrose oft unklar Schäden am Hüftgelenk können unterschiedliche Ursachen haben und müssen vom Arzt immer genau untersucht werden. Arthritis, also Gelenkentzündungen, angeborene Fehlstellungen oder auch Verletzungen am Hüftgelenk können zu einer Hüftgelenksarthrose führen. Es kommt jedoch auch recht häufig vor, dass die Ursachen für eine Coxarthrose nicht ermittelt werden können. Verschiedene Therapiemaßnahmen gegen Hüftgelenksarthrose Je nach Diagnose und Ursache der Coxarthrose stehen unterschiedliche Therapiemaßnahmen zur Verfügung. Im Anfangsstadium ist häufig noch eine konservative Therapie mit Medikamenten und Physiotherapie hilfreich. Später sind meist Operationen zur Behandlung der Hüftgelenksarthrose nötig. Es stehen verschiedene Operationsmethoden zur Verfügung, bis hin zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks. Neben den Risiken während der Operation bringt ein neues Hüftgelenk auch nach der OP immer Veränderungen und Herausforderungen für die Betroffenen mit sich. Sie müssen sich in ihrem Alltag umstellen, um eine Überbelastung des neuen Gelenks zu vermeiden. Dabei ist es beispielsweise wichtig, dass sie lernen, wie sie richtig gehen und wie sie sich bei Arbeit und Hausarbeit richtig bewegen. Ein paar praktische Tipps für den Alltag sollen Ihnen helfen, mit einem künstlichen Hüftgelenk besser fertig zu werden.
Coxarthrose – Transplantation/Stammzellen
Im Bereich der Arthroseforschung wird viel unternommen. Zurzeit befinden sich mehrere neue Therapieverfahren in der Erprobung. Beispielsweise mit der Knorpelzelltransplantation, der Knorpelregeneration mit Hilfe von Stammzellen oder der Orthokintherapie könnte künftig Hüftgelenksarthrose behandelt werden. Knorpelzelltransplantation (Autologe Chondrozyten-Transplantation) Bei der Knorpelzelltransplantation werden dem Patienten zunächst mittels einer Arthroskopie (Gelenkspiegelung) kleine Mengen intakter Knorpel aus dem Gelenk entnommen. Diese Knorpelzellen werden im Labor gezüchtet und zur Teilung, also zur Vermehrung, angeregt. Nach zirka vier Wochen bringt der Arzt diese gezüchteten Knorpelzellen wieder ins Gelenk ein. Geeignet für die Knorpelzelltransplantation sind Defekte im Gelenkknorpel. Knorpelregeneration mit Hilfe von Stammzellen Die Knorpelregeneration mit Hilfe von Stammzellen versucht die Knorpelzelltransplantation zu ersetzen. Hierbei versuchen die Forscher nicht-embryonale Stammzellen, die sich im Knochenmark, in Muskelgewebe, in der Haut und im Fettgewebe finden, durch verschiedene Methoden so umzuprogrammieren, dass die benötigten Knorpelzellen entstehen können. Diese können dem Patienten dann eingepflanzt werden. Wie die Knorpelzelltransplantation mit Hilfe von Stammzellen funktioniert sehen Sie im DOCMED.tv-Videobeitrag: Anti-Interleukin-Therapie (Orthokintherapie) Die Anti-Interleukin-Therapie wird als die erste ursächliche Behandlungsmethode bezeichnet, da sie eine Ursache der Arthrose, nämlich die Entzündung im Gelenk, bekämpft. Dazu wird dem Patient Anti-Interleukin, der Gegenspieler des körpereigenen Entzündungsfaktors Interleukin, direkt ins Gelenk injiziert. Die Kosten der Behandlung muss der Patient selbst tragen. Die Orthokintherapie ist bislang noch umstritten, da kein gesicherter wissenschaftlicher Wirkungsnachweis besteht.
Rheuma – Medikamente
Schmerz- und entzündungshemmende Einreibungen helfen bei Rheuma gegen Verschleißerkrankungen der Gelenke (Arthrose) und verschiedene Formen des Weichteilrheumatismus. Hersteller empfehlen die Anwendung der Schmerzmittel auch gegen Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen aufgrund von Entzündungen der Muskeln, Sehnen, Sehnenscheiden, Schleimbeutel, Bänder und/oder Gelenkkapseln sowie bei Muskelverspannungen. Wirkung von Schmerzmitteln bei Rheuma Schmerzmittel mit Wirkstoffen wie Diclofenac, Ibuprofen, Piroxicam und Indometacin wirken bei Rheuma schmerzlindernd und entzündungshemmend. Sie werden neben Rheuma auch bei Rückenschmerzen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen zur Schmerzlinderung eingesetzt. Die Schmerzmittel werden als Salben, Gele, Cremes, Lösung oder Spray direkt auf die betroffene Stelle gegeben. Meist gilt die Empfehlung, die Einreibungen drei bis vier Mal täglich anzuwenden. Die Schmerzmittel dürfen nicht auf offene Wunden, entzündete Hautstellen oder auf Schleimhäuten aufgetragen werden. Nach der Anwendung sollten Sie gleich die Hände waschen, damit die Arzneimittel nicht in die Augen gelangen. Schmerzlindernde Einreibungen bei Rheuma nicht großflächig anwenden Wenn Sie bei Rheuma schmerzlindernde Cremes, Salben oder Gele anwenden, sollten Sie nur die erkrankten Körperstellen behandeln. Bei großflächiger Anwendung der Schmerzmittel über längere Zeit können die Wirkstoffe in größerem Umfang in die Blutbahn gelangen. Dadurch kann der ganze Organismus beeinträchtigt werden. Es kommt zu Nebenwirkungen, beispielsweise Magen-Darm-Störungen. Die Wirkung anderer Medikamente kann zudem beeinträchtigt werden. Werden nur die von Rheuma betroffenen Hautbezirke behandelt, bleibt die Wirkung lokal beschränkt. Muskel- und Gelenkschmerzen: Schmerzmittel zum Einnehmen Bei starken Beschwerden helfen neben der lokalen Behandlung auch Schmerzmittel zum Einnehmen gegen Rheuma. Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Dragees oder Kapseln immer ein großes Glas Wasser. So kann sich die Wirkung am besten entfalten. Zur Therapie eignen sich Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen oder Acetylsalicylsäure. Die Wirkstoffe werden allgemein zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Zur Einnahme von Schmerzmitteln gilt die Empfehlung: Nicht länger als drei Tage hintereinander oder öfter als zehn Tage im Monat anwenden. Wirkstoffe Diclofenac Ibuprofen Diclofenac und Diethylaminsalz
Coxarthrose – Lexikon
Im Lexikon Hüftgelenksarthrose werden Begriffe wie Arthroskopie, Endoprothese, Hüftkopfnekrose, Hüftdysplasie, Synonvia und weitere erklärt.