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Übergewicht
Hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße; die sogenannte Präadipositas (Übergewicht) beginnt bei einem Body-Mass-Index (siehe dort) über 25. Ab einem Body-Mass-Index von 30 besteht schweres Übergewicht (Adipositas, Fettleibigkeit).
Ernährung – Übergewicht vermeiden
Die Lebensmittelauswahl und die Menge der aufgenommenden Nahrung haben direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. Wer mehr isst als er verbraucht, nimmt zu. Durch richtiges Essverhalten und eine sinnvolle Auswahl an Lebensmitteln können Sie jedoch Übergewicht und die damit zusammenhängenden gesundheitlichen Folgen vermeiden. Fette und Ballaststoffe Die Menge an Fett und die Zusammensetzung der Fettsäuren sowie der Ballaststoffgehalt der Lebensmittel beeinflussen das Gewicht und die Blutfettwerte. Eine gesunde Ernährung sollte daher reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und an Omega-3-Fettsäuren sein. Einfach ungesättigte Fettsäuren finden sich vor allem in Oliven- und Rapsöl, Omega-3-Fettsäuren in fettem Seefisch. Reichlich Ballaststoffe erhalten Sie über Vollkornprodukte, Obst und Gemüse. Es lohnt sich, auf den Fettgehalt von Lebensmitteln zu achten – insgesamt sollten es nicht mehr als 60 Gramm Fett pro Tag sein. Obst und Gemüse Obst und Gemüse sättigen gut und enthalten wichtige Vitalstoffe. Die Kampagne „5 am Tag“ des Verbraucherministeriums setzt die Empfehlung für Obst und Gemüse direkt um. Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst sollten Sie täglich essen: insgesamt rund 600 Gramm. Fünf Portionen sind ungefähr fünf mal eine Hand voll. Mehr ist besser und schadet der Figur nicht. Hunger und Appetit Um die richtige Essensmenge zu finden, ist es wichtig, zu erkennen, wann Sie satt sind. Deshalb sollten Sie sich für das Essen Zeit nehmen. Das bedeutet zum einen gut zu kauen (jeden Bissen zirka 20 mal), zum anderen ein Sättigungsgefühl auch wahrzunehmen. Dieses tritt in der Regel erst nach einer halben Stunde auf – dann sind die meisten aber schon lange mit dem Essen fertig.
Osteoporose – Übergewicht
In der Jugend generell viel Gewicht auf die Waage zu bringen, schützt noch lange nicht vor Osteoporose. Denn übergewichtige Kinder und Jugendliche nehmen mit ihrer Nahrung meist nicht ausreichend
Diäten – Herzkrankheiten: Übergewicht
Übergewicht und Herzkrankheiten sind keine gute Kombination. Vor allem Menschen mit einem großen Bauchumfang haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Fett an Hüften, Po und
KHK, Angina pectoris – Rauchen, Übergewicht
Die Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK) sind die gleichen wie für die Arteriosklerose. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind neben steigendem Alter das männliche Geschlecht sowie erbliche Veranlagung. Vermeidbare Risikofaktoren sind Rauchen, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen insbesondere erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Bluthochdruck Viele dieser Risikofaktoren hängen mit Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und erhöhtem Alkoholkonsum zusammen. Je ungesünder das Leben, desto größer das KHK-Risiko Wie groß der Einfluss der Risikofaktoren im Einzelfall ist, lässt sich schwer vorhersagen. Fest steht aber: Je ungesünder der Lebensstil ist und je mehr Risikofaktoren zusammenkommen, desto größer ist die Gefahr für eine KHK wie auch für den Herzinfarkt. Dass ein Nachbar sein Leben lang rauchte und damit 90 Jahre alt wurde oder dass der sportliche Cousin mit 35 am plötzlichen Herztod starb, ist eher die Ausnahme als die Regel. Senken Sie Ihr persönliches Risiko, indem Sie das Rauchen aufgeben, die Ernährung gesund und abwechslungsreich gestalten, durch regelmäßige Bewegung abnehmen und Blutdruck- und Fettwerte niedrig halten. Das schont die Gefäße und verlängert Ihr Leben.
Brustkrebs – Ernährung/Alkohol/Übergewicht
Der Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Entstehung von Brustkrebs ist Gegenstand vieler Forschungen. So gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einem hohen Konsum an fettreicher oder tierischer Nahrung und der Brustkrebsentstehung, aber nicht alle Studien bestätigen dieses Ergebnis.Ob Übergewicht das Entstehen von Brustkrebs beeinflusst, ist derzeit ebenfalls noch nicht eindeutig geklärt. Bei Frauen über 50 Jahren wird ein Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Brustkrebs angenommen. Einfluss von Alkohol und Rauchen auf die Entstehung von Brustkrebs Regelmäßiger Alkoholkonsum ist mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, verbunden. Die Erklärung hierfür ist, dass Alkohol den Östrogenspiegel im Körper steigert.Bisher konnte nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass Rauchen das Brustkrebsrisiko erhöht, es gibt aber Hinweise dafür. Passivraucherinnen und Frauen, die während der Pubertät geraucht haben, scheinen ein erhöhtes Risiko zu tragen. Seit einigen Jahren wird diskutiert, ob Sojaprodukte einen schützenden Effekt vor Brustkrebs haben. Man hat nämlich festgestellt, dass Frauen in asiatischen Ländern deutlich seltener an Brustkrebs erkranken als hierzulande. Aber Soja enthält Phytoöstrogene (pflanzliche Östrogene) wie Isoflavon, die in ihrer Struktur dem weiblichen Hormon Östrogen ähneln, jedoch schwächer in der Wirkung sind. Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Phytoöstrogene einen negativen Effekt auf das Brustdrüsengewebe ausüben. Frauen mit einem Karzinomrisiko sollten sich von isoflavonhaltigen Präparaten fernhalten, natürliche Sojaprodukte hingegen können möglicherweise durch andere Inhaltsstoffe auch positive Effekte erzielen. Die genauen Zusammenhänge sind allerdings noch nicht geklärt.
Blasenschwäche – Übergewichtige, Inaktive
Auch die Beckenbodenmuskulatur muss wie alle anderen Muskeln immer trainiert werden, um funktionsfähig zu bleiben und so einer Inkontinenz (Blasenschwäche) vorbeugen zu können. Bei Patienten mit Übergewicht nimmt der Druck im Bauchraum zu und wirkt – der Schwerkraft folgend – vor allem auf den Beckenboden. Die inneren Organe senken sich dadurch ab und es entsteht eine Belastungsinkontinenz. Ist der Betroffene zudem noch körperlich inaktiv oder sogar bettlägerig, verstärkt dies das Problem der Inkontinenz. Denn durch die Inaktivität wird die Beckenbodenmuskulatur noch zusätzlich geschwächt.
Abnehmen – Übergewicht/Folgeerkrankungen
Wer kennt es nicht: Die Hose spannt, der Gürtel ist zu eng. Im Spiegel mag man sich schon nicht mehr ansehen. Übergewicht stört aber nicht nur das äußere Erscheinungsbild, es begünstigt auch die Entstehung vieler Folgekrankheiten. Menschen mit Übergewicht leiden häufig unter zahlreichen Beschwerden wie Kurzatmigkeit, starkem Schwitzen, schneller Ermüdbarkeit oder Schmerzen an Wirbelsäule, Hüft- oder Kniegelenken. Auch viele psychosoziale Probleme gehen mit Übergewicht einher. Übergewicht fördert die Entstehung von Folgeerkrankungen Daneben ist Übergewicht in den Industrieländern der größte Risikofaktor für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Fettstoffwechselstörungen. Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Folgen von Übergewicht. Außerdem begünstigt Übergewicht auch die Entstehung von Arthrose, Bandscheibenschäden und Gicht. Das Risiko, Folgeerkrankungen zu entwickeln, erhöht sich mit steigendem BMI-Wert. Auch die Fettverteilung spielt eine Rolle: Insbesondere eine stammbetonte Fettverteilung erhöht das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch eine gesunde Lebensweise mit Sport, Ernährungsumstellung und Abnehmen können Sie vielen ernährungsbedingten Folgeerkrankungen entgegenwirken.
Ernährung – Abnehmen
Bauch, Oberschenkel, Po – das sind die Stellen, an denen sich überschüssige Pfunde am häufigsten niederschlagen. „Ich nehme schon zu, wenn ich das Essen nur anschaue!“ Das sagen viele Übergewichtige von sich. Nur in seltenen Fällen sind Krankheiten die Ursache für Übergewicht. Meistens essen Übergewichtige nicht ausgewogen. Das heißt, sie essen zu viel oder das Falsche. Außerdem bewegen sie sich häufig zu wenig. Erfolgreiches Abnehmen ist also immer mit einer Änderung lieb gewonnener Gewohnheiten verbunden. Viele – davon größtenteils Frauen – befinden sich im Dauerzustand Abnehmen, weil sie sich ständig zu dick fühlen. Doch nicht jeder, der meint, er wäre zu dick, ist es auch. Oft macht etwas Gelassenheit diesbezüglich viel glücklicher. Übergewicht beginnt aus medizinischer Sicht ab einem Überschreiten des Normalgewichts um zehn Prozent. Wie entsteht Übergewicht? Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Übergewicht entsteht, wenn zu viele Kalorien durch die Nahrung aufgenommen werden und/oder der Kalorienverbrauch beispielsweise durch sportliche Aktivitäten zu gering ist. In seltenen Fällen können Krankheiten oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten zu einer Gewichtszunahme führen. Das normale oder richtige Gewicht ist je nach Größe, Geschlecht und Alter unterschiedlich. Oft wird der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) herangezogen, um zu beurteilen, ob jemand unter- oder übergewichtig ist. Allerdings stellt er nur einen groben Richtwert da, weil er nicht auf die Statur und die individuelle Körpermassenzusammensetzung eingeht. Übergewicht und seine Folgen Übergewicht erhöht das Risiko, an Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, gefäßbedingten Herzkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder Fettstoffwechselstörungen (hohe Blutfettwerte) zu erkranken. Durch das Übergewicht haben die Gelenke mehr zu tragen. Daher kommt es früher zu Verschleißerscheinungen. Umgekehrt können sich die Krankheitssymptome während des Abnehmens abschwächen. Abnehmen lohnt sich also! Unabhängig vom gesundheitlichen Aspekt steigen Fitness, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden in einem schlanken Körper. Ist Übergewicht normal? Nein! Dennoch ist es trotz seiner erschreckenden Nachteile in der Bevölkerung sehr verbreitet. Heute schätzt man, dass schon 40 Prozent der Bevölkerung übergewichtig und 22 Prozent sogar adipös, also stark übergewichtig sind. Erschreckend ist auch die Zahl der adipösen Kinder und Jugendlichen. Mit dem Auto zum Bäcker? Viele Gewohnheiten im Alltag können das Abnehmen schwer machen: Der gemütliche Abend auf der Couch mit Wein und Knabbereien, die Fahrt zum Bäcker mit dem Auto oder das schnelle Abendessen von der Fast-Food-Bude sind eben bequem. Und dann hilft die Wochenend-Blitzdiät aus der Frauenzeitschrift auch nicht dauerhaft weiter. Lesen Sie hier, was Sie grundsätzlich über die bekanntesten Diäten, den Jojo-Effekt und Ihren persönlichen Kalorienbedarf wissen sollten – und wie Sie gesund abnehmen können.
Arteriosklerose – Übergewicht/Bewegungsmangel
Übergewicht, also zu viel Körperfett kann zu arteriosklerotischen Veränderungen führen. Der Grund: übergewichtige Menschen haben häufig erhöhte Blutfettwerte, die schädlich sind.