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Meinten Sie: übergewicht

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Body-Mass-Index (BMI)
Körper-Masse-Index, das heißt, das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße. Der gesunde Normwert liegt zwischen 18,5 und 25. Werte darüber oder darunter bedeuten Übergewicht
L-Carnitin
L-Carnitin wird benötigt, um langkettige Fettsäuren für die Energiegewinnung bereitzustellen. Neben der Verbesserung der Energieversorgung aktiviert L-Carnitin auch das Immunsystem. L-Carnitin nehmen wir hauptsächlich über Fleischkost zu uns, der geschützte Bedarf liegt bei 100-300 mg pro Tag. L-Carnitin hat vor allem in Sportlerkreisen für Furore gesorgt. Bei Sportlern wurde durch die regelmäßige Einnahme von L-Carnitin eine Leistungssteigerung beobachtet. L-Carnitin ist aber auch bei der Behandlung von Übergewicht eingesetzt worden. Dort bringt es allerdings nur den gewünschten Effekt, wenn neben einer Diät auch auf vermehrte körperliche Betätigung geachtet wird. L-Carnitin spielt eine zentrale Rolle beim Fettstoffwechsel und hat insbesondere in den letzten Jahren von sich Reden gemacht. Der menschliche Körper kann L-Carnitin aus den Aminosäuren Methionin und Lysin selbst bilden, man hat aber Menschen mit angeborenem Mangel gefunden. Dieser zeigt sich in Muskelschwäche und einer erhöhten Fettmasse.
Ernährung – Spezielle Ernährung
"Was kann ich denn jetzt noch essen?" – Dieser Satz fällt häufig, wenn eine bestimmte Krankheit eine spezielle Ernährung notwendig macht. Eine bestimmte Krankheitsdiagnose – sei es Diabetes oder Herzkrankheiten – bedeutet nicht, ganz auf gutes Essen verzichten zu müssen. Denn wer die jeweiligen Essensregeln genau kennt, kann sich immer noch abwechslungsreich ernähren.Diabetiker sollten Ihre Energie vor allem aus Kohlenhydraten mit reichlich Ballaststoffen und einem niedrigen glykämischen Index beziehen. Fette und Zucker sollten dagegen nur in Maßen genossen werden. Wichtig ist es für Diabetiker vor allem Übergewicht zu vermeiden. Das ist auch bei Herzkrankheiten von Bedeutung. Denn bei Übergewicht muss der Herzmuskel mehr arbeiten. Menschen mit Herzkrankheiten sollten außerdem versuchen, mit einer gesunden Ernährung ihre Blutfettwerte und den Blutdruck positiv zu beeinflussen. Zudem ist ein ausgeglichener Wasserhaushalt von großer Bedeutung. Auch bei weiteren Erkrankungen ist die richtige Ernährung entscheidend: Nicht nur bei Diabetes oder Herzkrankheiten spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung beeinflussen oder durch eine spezielle Diät lindern:
Essstörungen – Binge Eating
Wenn der Heißhunger nicht zu bremsen ist Binge Eating Disorder (BED) ist eine durch Essattacken gekennzeichnete Essstörung. Betroffene nehmen während einer Essattacke heimlich und unkontrolliert große Mengen an Lebensmitteln zu sich. Sie essen schnell, ohne Hungergefühl und wahllos, bis sie "übersatt" sind. Dann stellt sich meist ein unangenehmes Völlegefühl ein – und ein schlechtes Gewissen. Im Gegensatz zu Menschen mit Bulimie erbrechen Binge-Eating-Patienten nach den Essanfällen nicht und ergreifen auch keine anderen gegensteuernden Maßnahmen zur Gewichtskontrolle. Deshalb sind sie oft übergewichtig oder leiden unter starken Gewichtsschwankungen. Häufig geht eine Binge Eating Disorder mit einer Adipositas (Fettsucht) einher. Die unkontrollierten Essattacken begleiten Abscheu und Ekel vor dem eigenen Körper. Die Betroffenen schämen sich wegen ihrer mangelnden Selbstkontrolle und vor allem wegen ihres Übergewichts. Schuld- und Schamgefühle bis hin zu psychischen Störungen, wie Depressionen und Angstzustände sind die Folge. Körperlich kann Übergewicht zu Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden führen.
Hyperhidrose – Ursachen/Formen
Man unterscheidet zwei Formen von Hyperhidrose: Die sogenannte primäre Hyperhidrose ist keine Folge einer Krankheit oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Ihre Ursache ist weitgehend unbekannt. Sie tritt meist lokal, also nur an Händen, Füßen, Achseln oder Stirn auf. Vereinzelt ist auch der ganze Körper betroffen. Für die sekundäre Hyperhidrose, die wesentlich seltener vorkommt, können verschiedene Krankheiten verantwortlich sein. Dazu zählen: Schilddrüsenüberfunktion, neurologische Erkrankungen, krankhaftes Übergewicht, Diabetes mellitus oder psychische und psychiatrische Erkrankungen. Auch die Wechseljahre und verschiedene Medikamente wie Hormone oder Psychopharmaka können die Ursache sein.
Asthma – Lebensstil
Da Asthma bronchiale eine chronische Erkrankung ist, muss man sich jeden Tag mit ihr auseinandersetzen. Mit ein paar Grundsätzen zur Lebensführung ist es leichter, die Krankheit in Schach zu halten: genügend Bewegung und Ausdauersport wie Schwimmen, Walking, Fahrradfahren, kein Nikotin, Vermeidung von Übergewicht, Einüben von Entspannungstechniken, um bei der Gefahr eines Anfalls ruhig zu reagieren, Atemgymnastik erlernen, Asthmaschulungen nutzen, Infektionen vorbeugen, gegebenenfalls auf Allergenkarenz achten Patienten mit Asthma sollten vorbeugend folgendes beachteten: Infekte vermeiden Für einen Asthmatiker bedeutet bereits eine „banale Erkältung“ eine Belastung der Bronchien. Daher ist die Vermeidung von Infekten ein wichtiges Ziel. Auch die Impfungen gegen die Virusgrippe und Lungenentzündung sollten bei Asthmakranken bedacht werden. Asthma und Sport Ein gezieltes und dosiertes körperliches Training kann zu einer Verbesserung der Krankheit führen. Zugleich hilft sportliche Betätigung Übergewicht zu vermeiden und die körperliche Abwehr fit zu halten. Reize vermeiden Wer die Reize kennt, die bei ihm einen Asthma-Anfall auslösen, sollte versuchen, diese zu meiden. Dies gilt nicht nur für Allergene. Selbstverständlich sollte es sein, nicht zu rauchen, um die Bronchien nicht noch weiter zu belasten. Wenn Sie ausgehen, suchen Sie sich vorsorglich Orte aus, die nicht zu verraucht sind. Kalte Luft und plötzliche Temperaturwechsel können ebenfalls asthmatische Beschwerden provozieren.
Diabetes mellitus Typ 1 – Basistherapie: Ernährung/Bewegung
Die Basistherapie in Form von Ernährungsoptimierung und Bewegung spielt besonders bei Diabetes mellitus Typ 2, aber auch bei Diabetes mellitus Typ 1 eine Rolle. Im Rahmen von Schulungen und Beratungen werden die Betroffenen unterstützt, ihre Ernährung umzustellen und mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen. Ernährung bei Zuckerkrankheit Die Basis für die erfolgreiche Behandlung jeder Form von Diabetes mellitus ist eine geeignete Ernährung. Dabei muss keinesfalls auf Genuss verzichtet werden. Eine vollwertige Mischkost mit reichlich Vollkornprodukten, viel Gemüse und Obst sowie wenig Fleisch ist für die Ernährung eines Menschen mit Diabetes mellitus ideal – genau wie für jeden Gesunden auch. Die Auswahl der Kohlenhydrate nach Art und Menge spielt dabei eine besondere Rolle, denn diese beeinflussen unmittelbar den Blutzuckerspiegel. Auch ein gesundes Körpergewicht ist für Menschen mit Zuckerkrankheit wichtig, da die Körperzellen bei Übergewicht schlechter auf Insulin reagieren. Bewegung – besonders wichtig bei Diabetes mellitus Typ 2 Neben einer gesunden Ernährung ist ausreichende Bewegung ein wichtiger Teil der Basistherapie bei der Zuckerkrankheit. Durch die körperliche Aktivität wird mehr Glukose verbraucht und der Blutzuckerspiegel sinkt. Darüber hinaus steigt die Insulinempfindlichkeit der Zellen, sodass das vorhandene Insulin besser wirken kann. Regelmäßige Bewegung hilft vor allem übergewichtigen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 dabei, abzunehmen und ihr Körpergewicht stabil zu halten.
Abnehmen – Body-Mass-Index
In welchem Bereich das Gewicht eines Menschen als gesund gilt, richtet sich nach dessen Größe, Geschlecht und Alter. Zur Berechnung bietet sich als Maßeinheit der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) an. Wer einen zu hohen Body-Mass-Index hat, sollte abnehmen. Berechnen Sie Ihren BMI (BMI-Rechner) Der Body-Mass-Index wird nach folgender Formel berechnet:BMI = Körpergewicht in kg / (Körpergröße in m)² Bedeutung des BMI* laut WHO (World Health Organization) BMI Einstufung < 16 Starkes Untergwicht 16 - 16.9 Untergewicht 17 - 18.5 Leichtes Untergewicht 18.5 - 24.9 Normalgewicht 25 - 29.9 Übergewicht 30 - 34.9 Fettsucht (Adipositas Grad I) 35 - 39.9 Mittelschwere Fettsucht (Adipositas Grad II) > 40 Schwere Fettsucht (Adipositas Grad III) * Bitte beachten: Für Kinder und Jugendliche werden so-genannte BMI-Perzentilkurven (Wachstumskurven) verwendet. Der BMI gibt lediglich einen groben Richtwert an und ist nicht unumstritten, da er die Statur eines Menschen und die individuell verschiedene Zusammensetzung des Körpergewichts aus Fett- und Muskelgewebe naturgemäß nicht berücksichtigt. Wer also viel Muskelmasse hat, (Body-Builder, extrem durchtrainierte Sportler, Schwerstarbeiter) kann nach dem BMI übergewichtig sein, selbst wenn er kein Gramm Fett zu viel hat. Ebenso ist der BMI für besonders große und besonders kleine Menschen nur eingeschränkt aussagefähig. Außerdem spielt das Lebensalter eine wichtige Rolle: Mit höherem Lebensalter ist ein höherer BMI durchaus noch normal.Daher berücksichtigt die folgende Tabelle auch das Alter und den entsprechend wünschenswerten BMI der verschiedenen Altersgruppen: Tabelle mit „wünschenswerten" BMI-Werten für verschiedene Altersgruppen Alter Wünschenswerter BMI 19-24 Jahre 19-24 25-34 Jahre 20-25 35-44 Jahre 21-26 45-54 Jahre 22-27 55-64 Jahre 23-28 >64 Jahre 24-29
Sodbrennen – Hausmittel
Es gibt eine Reihe von Tipps und Hausmitteln, die erfahrungsgemäß zur Vorbeugung gegen Sodbrennen (Pyrosis) hilfreich sind und leichte Beschwerden lindern: Tipp 1: Mahlzeiten nicht zu spät Essen Sie nicht zu spät, damit der Magen vor dem Hinlegen schon die Mahlzeit verdaut hat. Zu den Hausmitteln gehört auch langsam zu essen und sorgfältig zu kauen. Tipp 2:  Bewegung Verschaffen Sie sich nach dem Essen etwas Bewegung (die berühmten 1.000 Schritte). Tipp 3:  erhöhter Oberkörper Legen Sie sich nach dem Essen nicht hin. Schlafen Sie mit etwas erhöhtem Oberkörper, das verringert die Gefahr eines Reflux. Tipp 4:  kleine Mahlzeiten Verteilen Sie die Nahrungsmenge auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag. Tipp 5: Wasser ohne Kohlensäure Bevorzugen Sie kohlensäurefreies Mineralwasser als Durstlöscher. Tipp 6: Wasser am Morgen Trinken Sie morgens vor dem Frühstück ein Glas lauwarmes Leitungswasser. Dieses Hausmittel dient der Verdünnung der Magensäure. Tipp 7: Tee Trinken Sie bei Sodbrennen warmen Kamillentee, Kümmeltee oder Fencheltee – Pfefferminztee hingegen sollten Sie meiden. Milch hilft bei den Beschwerden in der Speiseröhre nur kurzfristig. Im Magen regt das Milchfett die Produktion weiterer Säuren an. Tipp 8: Mandeln Bei leichtem Sodbrennen kann der Genuss von einigen Mandeln Linderung bringen. Tipp 9: kein Kaffee, Alkohol, Süßes Meiden Sie Lebensmittel, die den Magen zur Säureproduktion anregen: Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten, säurehaltige Getränke. Tipp 10: nicht Rauchen Verzichten Sie auf Zigaretten. Tipp 11: keine enge Kleidung Zu den Hausmitteln gehört auch, eng anliegende Hosen und Röcke sowie einschnürende Gürtel zu vermeiden. Tipp 12: kein Stress Beugen Sie nach Möglichkeit Stresssituationen vor. Tipp 13: kein Übergewicht Übergewichtige sollten versuchen, ihr Körpergewicht zu normalisieren.
Parkinson – Medikamente: Anticholinergika
Anticholinergika waren die als erstes eingesetzten Medikamente bei der Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung), sie haben heutzutage nur noch eingeschränkt eine Bedeutung in der Therapie. Sie werden vor allem gegen den Tremor eingesetzt, oder wenn vegetative Störungen wie starkes Schwitzen auftreten. Anticholinergika nicht bei älteren Menschen einsetzen Anticholinergika hemmen den Nervenbotenstoff Acetylcholin, der durch den Dopaminmangel bei der Parkinson-Krankheit ein relatives Übergewicht hat. Da durch diese Wirkweise auch verstärkt unangenehme Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Harnverhalt, Darmträgheit und auch ein erhöhter Augeninnendruck auftreten können, ist ihre Anwendung eingeschränkt. Sie werden vor allem in niedriger Dosierung gegeben. Bei älteren Menschen mit zusätzlicher Demenz sollten Anticholinergika wegen der Beeinträchtigung des Denkens und der Wahrnehmung nicht eingesetzt werden.