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Meinten Sie: übergewicht

165 Ergebnisse gefunden, Seite 7 von 17

Ernährungsbedingte Ursachen für Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen beruhen in den meisten Fällen auf einer Fehlregulation der Fettverwertung, hervorgerufen durch Genveränderungen. Eine einseitige Ernährung, Übergewicht und Rauchen
Brustkrebs – Vitalstoffe
Ungünstige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wie Übergewicht, ballaststoffarme, fettreiche Ernährung, Alkohol und Nikotin können zur Entstehung von Brustkrebs beitragen. Bestimmte Vitalstoffe
Gebärmutterkrebs – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen für Gebärmutterkrebs sind noch nicht vollständig geklärt, aber es sind bestimmte Risikofaktoren bekannt – z. B. das Alter, ein hoher Östrogeneinfluss, Übergewicht, erbliche
Metabolisches Syndrom
Gemeinsames Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck sowie Insulinresistenz; Risikofaktor für Arteriosklerose.
KHK, Angina pectoris – Früherkennung/Vorsorge
Die koronare Herzkrankheit (KHK) und ihre Folgen wie Herzinfarkt und plötzlicher Herztod sind Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Viele Todesfälle wären vermeidbar, wenn im Rahmen der Vorsorge die Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt würde. Deshalb unser Tipp: Nutzen Sie die Früherkennungsuntersuchungen. Im Check-up 35 werden Sie gründlich auf Risikofaktoren für eine Herzkrankheit wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes untersucht. Ändern Sie Ihren Lebensstil Wenn Sie zur Risikogruppe gehören oder bei Ihnen bereits eine Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge) bekannt ist, sind folgende Tipps für Sie ein Muss: Schluss mit dem Rauchen, Ernährung auf vitaminreiche und fettarme Mischkost umstellen, Übergewicht abbauen, regelmäßige Bewegung und Sport in den Alltag einbauen, Blutdruck gut einstellen, Diabetes mellitus kontrollieren, alle verordneten Medikamente regelmäßig einnehmen, bei Beschwerden sofort zum Arzt gehen Wundermittel Omega-3-Fettsäuren? Seitdem die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bekannt ist, wurden sie beinahe als Wundermittel gegen den Herzinfarkt gehandelt. Nach umfangreichen Studien hat sich die Euphorie allerdings etwas gelegt. Unbestritten bleibt, dass Omega-3-Fettsäuren den Blutdruck und die Blutfettwerte senken, die Gerinnselbildung hemmen und den Herzrhythmus stabilisieren. Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten, profitieren laut Expertenmeinung von einer zusätzlichen Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren – etwa in Kapselform. Nicht belegt ist hingegen die Annahme, dass die Fettsäuren Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern können. Deshalb unser Tipp: Überlegen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob der Kauf von Kapseln für Sie sinnvoll ist oder ob nicht auch der regelmäßige Verzehr von fettem Seefisch wie Makrele, Lachs und Hering ausreicht. Früherkennung und Vorsorge Früherkennungsuntersuchungen werden oft auch als Vorsorgeuntersuchungen bezeichnet. Streng genommen ist das falsch. Es gibt vorbeugende („vorsorgende“) medizinische Maßnahmen, die Krankheiten vermeiden sollen. Ein Beispiel ist die professionelle Zahnreinigung, die Karies vorbeugen soll. Bei einer Früherkennungsuntersuchung macht sich der behandelnde Arzt dagegen auf die Suche, ob bestimmte Krankheiten bereits im Anfangsstadium vorliegen. Beispiele sind die Darmkrebs-Früherkennung oder der allgemeine Gesundheits-Check-up, auf den Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch haben.
Body-Mass-Index (BMI)
Körper-Masse-Index, das heißt, das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße. Der gesunde Normwert liegt zwischen 18,5 und 25. Werte darüber oder darunter bedeuten Übergewicht
L-Carnitin
L-Carnitin spielt eine entscheidende Rolle beim Fettstoffwechsel. Es verbessert die Energieversorgung und aktiviert das Immunsystem.  Über die Nahrung nehmen wir es hauptsächlich über Fleisch zu uns. L-Carnitin wird zum Beispiel von Sportlern zur Leistungssteigerung eingenommen. Auch bei der Behandlung von Übergewicht wird es eingesetzt. Diese Wirkungen sind allerdings umstritten, da bisher eindeutige Wirksamkeitsnachweise fehlen.
Spezielle Ernährung bei Krankheiten
„Was kann ich denn jetzt noch essen?“ – Dieser Satz fällt häufig, wenn eine bestimmte Krankheit eine spezielle Ernährung notwendig macht. Eine bestimmte Krankheitsdiagnose – sei es Diabetes oder Herzkrankheiten – bedeutet nicht, auf gutes Essen verzichten zu müssen. Denn wer die jeweiligen Essensregeln genau kennt, kann sich immer noch abwechslungsreich ernähren.Diabetiker sollten ihre Energie vor allem aus Kohlenhydraten mit reichlich Ballaststoffen und einem niedrigen glykämischen Index beziehen. Fette und Zucker sollten dagegen nur in Maßen genossen werden. Wichtig ist es für Diabetiker vor allem Übergewicht zu vermeiden. Das ist auch bei Herzkrankheiten von Bedeutung. Denn bei Übergewicht muss der Herzmuskel mehr arbeiten. Menschen mit Herzkrankheiten sollten außerdem versuchen, mit einer gesunden Ernährung ihre Blutfettwerte und den Blutdruck positiv zu beeinflussen. Auch ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist von großer Bedeutung. Hier finden Sie Tipps und Informationen zur richtigen Ernährung bei verschiedenen Erkrankungen Nicht nur bei Diabetes oder Herzkrankheiten spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung beeinflussen oder durch eine spezielle Diät lindern:
Essstörungen – Binge Eating
Binge Eating Disorder (BED) ist eine durch Essattacken gekennzeichnete Essstörung. Betroffene nehmen während einer Essattacke heimlich und unkontrolliert große Mengen an Lebensmitteln zu sich. Sie essen schnell, ohne Hungergefühl und wahllos, bis sie „übersatt" sind. Dann stellt sich meist ein unangenehmes Völlegefühl ein – und ein schlechtes Gewissen. Im Gegensatz zu Menschen mit Bulimie erbrechen Binge-Eating-Patienten nach den Essanfällen nicht und ergreifen auch keine anderen gegensteuernden Maßnahmen zur Gewichtskontrolle. Deshalb sind sie oft übergewichtig oder leiden unter starken Gewichtsschwankungen. Häufig geht eine Binge Eating Disorder mit einer Adipositas (Fettsucht) einher. Die unkontrollierten Essattacken begleiten Abscheu und Ekel vor dem eigenen Körper. Die Betroffenen schämen sich wegen ihrer mangelnden Selbstkontrolle und vor allem wegen ihres Übergewichts. Schuld- und Schamgefühle bis hin zu psychischen Störungen wie Depressionen und Angstzustände sind die Folge. Körperlich kann Übergewicht zu Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden führen.
Hyperhidrose – Ursachen/Formen
Man unterscheidet zwei Formen von Hyperhidrose: Die sogenannte primäre Hyperhidrose ist keine Folge einer Krankheit oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Ihre Ursache ist weitgehend unbekannt. Sie tritt meist lokal, also nur an Händen, Füßen, Achseln oder Stirn auf. Vereinzelt ist auch der ganze Körper betroffen. Für die sekundäre Hyperhidrose, die wesentlich seltener vorkommt, können verschiedene Krankheiten verantwortlich sein. Dazu zählen: Schilddrüsenüberfunktion, neurologische Erkrankungen, krankhaftes Übergewicht, Diabetes mellitus oder psychische und psychiatrische Erkrankungen. Auch die Wechseljahre und verschiedene Medikamente wie Hormone oder Psychopharmaka können die Ursache sein.