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Meinten Sie: übergewicht

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Arthrose – Behandlung/Therapie
Grundlage der Therapie ist eine umfassende Diagnose. Arthrose ist unheilbar. Die Therapieziele sind die Bekämpfung der Beschwerden und das Aufhalten einer Verschlechterung. Bewegung, gesunde
Essstörungen: Binge-Eating – mögliche Folgen
Unmittelbare körperliche Folgen der Essattacken bei BED sind Völlegefühl, Bauchschmerzen und Atembeschwerden. Oft führt die Essstörung zu ungesunden Diäten, die Hungergefühle auslösen und zu erneuten Essattacken führen können. Ein Teufelskreis entsteht. Körperliche Folgen bei BED Längerfristig sind die schwerwiegendsten Folgen die Folgen der Essstörung die Folgen des Übergewichts, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden. Psychische Folgen der Binge Eating Disorder der Binge Eating Disorder Die Essstörung Binge Eating Disorder kann auch seelische Folgen haben. Sie reichen von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung. Die meisten Betroffenen schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich können Alkoholmissbrauch, Angstzustände, Selbsthass, zwanghaftes Putzen und Waschen die Krankheit begleiten. Finanzielle Probleme durch Essattacken Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle auftreten, desto höher werden die Ausgaben, die dann zu finanziellen Engpässen führen können.
KHK, Angina pectoris – Ursachen/Risikofaktoren
Arteriosklerose, oft Arterienverkalkung genannt, ist die Ursache für die Koronare Herzkrankheit (KHK) und Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge). Bei Menschen mit Arteriosklerose lagern sich Fett und Kalk, sogenannte arteriosklerotische Plaque, an den Gefäßwänden ab und verengen diese. Geschieht dies in den Herzkranzgefäßen, spricht man von der Koronaren Herzkrankheit. Durch die Gefäßverengung werden die Herzmuskelzellen bei Belastung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die typischen Beschwerden bei Angina pectoris entstehen. Je ungesunder der Lebensstil, desto höher das Risiko Einige Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für die Koronare Herzkrankheit sind nicht beeinflussbar. Dazu gehören das Alter sowie die erbliche Veranlagung. Andere Faktoren wie Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck erhöhen ebenfalls das Risiko für die Koronare Herzkrankheit, können und sollten aber vermieden werden. Im Allgemeinen lässt sich sagen: Je ungesunder das Leben, desto höher ist das Risiko, die Koronare Herzkrankheit zu bekommen.Ein weiterer Faktor, der eine große Rolle bei Koronarer Herzkrankheit und Angina pectoris spielt, ist Stress. Bei Stress wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Dieses wiederum regt die Ausschüttung von gefäßschädigenden Molekülen an. Wichtig ist dabei nicht wie viel Stress eine Person objektiv hat, sondern wie sie den Stress empfindet.
Essstörungen – Orthorexie
Weitere Formen von Essstörungen oder Probleme aufgrund des Essverhaltens sind die Orthorexie, bei der Betroffene nur gesunde Lebensmittel essen, Adipositas und Übergewicht sowie das Pica-Syndrom
Fettleber – Behandlung
Bei der Therapie der Fettleber ist es am wichtigsten, die Ursachen zu beseitigen. Denn eine spezifische medikamentöse Therapie existiert nicht. Das bedeutet: Die Betroffenen sollten auf Alkohol verzichten, bei Diabetes mellitus sollte ihr Blutzucker gut eingestellt sein, eine Fettstoffwechselstörung sollte entsprechend behandelt werden. Für Übergewichtige ist es wichtig, abzunehmen. Dabei helfen eine fettreduzierte Diät und viel Bewegung.Werden diese Maßnahmen eingehalten, bilden sich die Veränderungen meist vollständig wieder zurück. Bei Alkoholverzicht ist schon nach kurzer Zeit ein Rückgang der Fettleber zu beobachten. Bei Übergewichtigen verringert sich die Leberverfettung parallel zur Gewichtsabnahme. Eine vollständige Rückbildung der Fettleber ist jedoch nur möglich, solange noch keine entzündlichen Veränderungen in der Leber stattgefunden haben. Therapie der Fettleber mit Wu-Wei-Zi? In den vergangenen Jahren gaben Tierversuche und klinische Beobachtungen Hinweise darauf, dass Wu-Wei-Zi aus der Familie der Schisandrafrüchte – auch Chinesisches Spaltkörbchen, Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum genannt – die oben beschriebenen Maßnahmen zur Therapie der Fettleber unterstützen kann. Wu-Wei-Zi ist eine Heilpflanze der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Beeren der Pflanze enthalten Ligane, die sich angeblich positiv auf eine Fettleber auswirken. Die Heilpflanze ist inzwischen auch in deutschen Apotheken erhältlich. Allerdings gibt es noch keine verlässlichen Studien zu Nutzen und Risiken dieser Behandlung.
Zusammenhang zwischen Gewicht und Cholesterinwerten
Übergewicht erhöht das Cholesterin. Überschüssiges Cholesterin wird beispielsweise in den Arterienwänden abgelagert und kann dort unter anderem einen Herzinfarkt mit verursachen.
Ursachen und Risikofaktoren von Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen werden meist von den Genen mitverursacht. Auch falsche Ernährung, Übergewicht und Rauchen wirken sich nativ auf die Blutfettwerte aus.
Blasenschwäche – Betroffene
Die Ursachen von Inkontinenz (Blasenschwäche) können je nach Geschlecht oder Alter variieren. Betroffen sind häufiger Frauen als Männer. Aber auch Senioren, Übergewichtige und Inaktive sowie
Darmkrebs – Ernährung
Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Tumoren liegt an der Veränderung im Erbgut von Körperzellen, für die innere und äußere Faktoren verantwortlich sein können. Zu den äußeren Faktoren zählen Tabakrauch, bestimmte Chemikalien, radioaktive Strahlung, UV- Strahlung der Sonne oder auch Virusinfektionen. Bei einer gestörten Immunabwehr werden die entarteten Zellen nicht rechtzeitig erkannt oder ausgeschaltet. Auch das Alter des Menschen spielt dabei eine Rolle. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit ab, bestimmte aufgetretene Fehler im Erbgut der Körperzellen zu reparieren. Deshalb treten Krebserkrankungen häufiger in höherem Alter auf. Falsche Ernährung als Ursache für Darmkrebs Vermutlich stehen mindestens ein Drittel aller Darmkrebserkrankungen mit falscher Ernährung in Zusammenhang. Außerdem spielen genetische Faktoren und entzündliche Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa eine wichtige Rolle bei der Darmkrebsentstehung. Es sind eine Reihe von Ess- und Lebensgewohnheiten, die das Risiko, an Darmkrebs (kolorektales Karzinom) zu erkranken, deutlich erhöhen: zu wenig Ballasstoffe, zu viel Fleisch: Unsere Nahrung enthält oft nur einen geringen Anteil an Ballaststoffen (Zellulose), an Obst und Gemüse, bei gleichzeitig hohem Anteil an rotem Fleisch (Schweine-, Rind-, Wild- und Lammfleisch) und tierischen Fetten. Man geht davon aus, dass ein Nahrungsanteil von mehr als 80 Gramm tierischen Fetten am Tag das Darmkrebsrisiko um bis zu 90 Prozent erhöht. Vor allem Abbauprodukte der Gallensäuren und des Cholesterins scheinen krebsauslösend auf die Darmzellen zu wirken. Ballaststoffe hingegen verkürzen die Passagezeit des Stuhls und schränken durch die Bindung von Fremdstoffen den Kontakt der Darmschleimhaut mit krebserzeugenden Stoffen ein. häufiger Genuss von stark gesalzenen, gepökelten und geräucherten Speisen hoher Alkoholkonsum starkes Übergewicht Bewegungsmangel
Risikofaktoren für Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
Hinter einer Diabeteserkrankung können verschiedene Ursachen stecken: Diabetes bei Kindern kann sowohl genetische Ursachen haben, als auch durch eine falsche Ernährung und Umwelteinflüsse begünstigt werden. Viele Risikofaktoren für die Entstehung von Diabetes mellitus bei Kindern sind bekannt. Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 bei Kindern sind: Diabetes mellitus in der Familie Zehn bis 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes haben eine positive Familienanamnese – das heißt Verwandte ersten Grades, die ebenfalls unter Diabetes mellitus leiden. Besonders riskant ist es, wenn der Vater bereits Diabetes hat: Die Gefahr, an Diabetes Typ 1 zu erkranken, ist für Kinder mit einem zuckerkranken Vater dreifach höher als für Kinder, bei denen die Mutter an Diabetes mellitus erkrankt ist. Ernährung und der Einfluss auf Diabetes in der Jugend Studien weisen darauf hin, dass zu den möglichen Ursachen für Diabetes ein früher Kontakt mit glutenhaltigem Getreide gehört – diese Nahrungsmittel gelten als Risikofaktoren bei Kindern, die bereits ein genetisches Risiko für Diabetes Typ 1 in sich tragen. Insofern wird dem Stillen ein schützender Effekt zugesprochen, um Diabetes bei Kindern mit genetischem Risiko zu vermeiden. Ob auch der frühe Kontakt mit Kuhmilch zu den Auslösern eines Diabetes Typ 1 gehört, wird weiterhin diskutiert. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat Kuhmilch als Auslöser ausgeschlossen. Zuvor war jedoch in einer kleineren Studie angenommen worden, dass Kuhmilch mitverantwortlich sein könnte. Die endgültigen Ergebnisse stehen noch aus. Unausgeglichene Darmflora kann Diabetes fördern Studien zeigen, dass ein Ungleichgewicht der Darmflora – also wenn zu viele potenziell gesundheitsschädliche und zu wenig nützliche Darmbakterien vorhanden sind – eine Rolle bei der Entstehung von Diabetes Typ 1 spielen kann. Darmbakterien sind auch daran beteiligt, wenn bestimmte Bakterien sich verändern, die dann die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreifen und schädigen. So kann sich Diabetes Typ 1 entwickeln. Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 bei Kindern sind: Diabetes in der Familie Leidet ein Elternteil an Diabetes mellitus Typ 2, beträgt das Erkrankungsrisiko für das Kind 25 bis 50 Prozent. Bei der Sonderform MODY-Diabetes (maturity onset Diabetes mellitus in young people), die dominant vererbt wird und Diabetes bei Kindern und Jugendlichen vor dem 25. Lebensjahr auslöst, zählt die genetische Veranlagung zu den wichtigsten Ursachen. Übergewicht als Risiko für Diabetes in der Jugend Übergewicht gilt als eine der wichtigsten Ursachen für die dramatische Zunahme von Diabetes in der Jugend. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass etwa sieben Prozent aller adipösen (stark übergewichtigen) Jugendlichen einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen und damit ein erhöhtes Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ethnische Herkunft Innerhalb bestimmter ethnischer Gruppen (Zusammengehörigkeit aufgrund gleicher Kultur und Lebensgewohnheiten) tritt Diabetes Typ 2 bei adipösen Jugendlichen besonders häufig auf. Neben unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten gehören hier möglicherweise auch genetische Faktoren zu den Ursachen. Dies gilt zum Beispiel für Amerikaner afrikanischer Herkunft, Personen mexikanisch-amerikanischer Abstammung und Menschen südasiatischer oder arabischer Herkunft.