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Meinten Sie: übergewicht

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Essstörungen – Symptome
So unterschiedlich die verschiedenen Essstörungen sind, so unterschiedlich sind auch deren Symptome. Je nach Erkrankung kann beispielsweise Untergewicht oder auch Übergewicht ein Anzeichen für eine Essstörung sein. Gemein ist allen Erkrankten jedoch meist der große psychische Leidensdruck. Hier finden Sie die häufigsten Symptome der verschiedenen Essstörungen im Überblick. Symptome der Magersucht (Anorexia nervosa) Untergewicht, Furcht vor Gewichtszunahme, Zwanghafte Gewichtskontrolle, Gestörtes Körpergefühl/Selbstwahrnehmung, Selbstverleugnen der Erkrankung, Komplizierte Essrituale Symptome der Bulimie (Ess-Brech-Sucht) Normalgewicht, Fressanfälle (meist heimlich), Gefühl des Kontrollverlustes und Kompensationsverhalten durch Erbrechen, Gestörtes Körpergefühl/Selbstwahrnehmung, Bewusstsein über die Erkrankung Symptome der Binge Eating Disorder (BED) Übergewicht, Essattacken mit schnellem Schlingen der Mahlzeit, heimlichem Essen bis zum unangenehmen Völlegefühl und ohne Erbrechen, Gefühl des Kontrollverlustes während der Essattacken, Diverse erfolglose Diätversuche, Wechsel zwischen zu viel essen, häufigen Diäten und Diätabbrüchen, Unregelmäßigkeit der Mahlzeiten/Ernährung, Bewegungsmangel, Kontaktschwierigkeiten und Minderwertigkeitsgefühle Symptome einer Orthorexie Besessenheit von gesundem Essen und ständiges Grübeln darüber, Daraus resultierende Mangelernährung, Verlust des Genusses von Mahlzeiten, Versuche, das soziale Umfeld zu „bekehren“, Selbstverleugnen der Erkrankung Symptome von Adipositas (Fettsucht) Starkes (adipöses) Übergewicht (BMI ab 25), Falsches Essverhalten, Zum Teil übermäßige Nahrungsaufnahme, Essanfälle (Binge Eating Disorder) und/oder einseitige Ernährung, Gravierende seelische Probleme und soziale Isolation Symptome des Pica-Syndroms Essen von ungewöhnlichen, ungenießbaren oder widerlichen Dingen, Geht häufig mit einer geistigen Behinderung oder Demenz einher
Gallensteine – Ratgeber/Selbsthilfe
Zur Vorbeugung von Gallensteinen (Cholelithiasis) kann jeder selbst einiges tun. Das Risiko für Gallensteine liegt beispielsweise bei Menschen niedriger, die sich gesund und ausgewogen ernähren. Dabei sollten fette Nahrung vermieden und viele Ballaststoffe aufgenommen werden. Wer zudem auf sein Gewicht achtet und Übergewicht vermeidet, der erkrankt seltener an Gallensteinen. Doch auch, wenn bereits ein Gallenstein vorliegt, ist die Ernährung sehr wichtig. Denn fette Speisen sowie einige bestimmte Lebensmittel können eine schmerzhafte Gallenkolik verursachen. Dazu zählen etwa Kohl, Hülsenfrüchte, gekochte Eier, Alkohol und Kaffee. Menschen mit Gallensteinen sollten darauf verzichten. Ratgeber: Hilfe bei einer Gallenkolik Kommt es dennoch einmal zu einer Gallenkolik, ist schnelle Hilfe gefragt. Denn die Schmerzen können sehr stark sein. Meist ist ein Arztbesuch ratsam: Der Mediziner kann krampflösende Mittel verschreiben. Wie Sie sich bei einer leichteren Gallenkolik selbst helfen können, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Beispielsweise können Wärme und Pfefferminztee die Schmerzen lindern. Ratgeber: Adressen und Links Auch hilfreiche Adressen und Links zum Thema Gallensteine finden Sie in unserem Ratgeber. Denn je besser man über eine Erkrankung informiert ist, desto besser kann man damit umgehen und Komplikationen vermeiden.
Die verschiedenen Körpertypen
Bei Übergewicht sammelt sich überschüssiges Körperfett an Bauch, Beinen und Po und verändert dadurch die Körperform. Liegt die Ansammlung des Körperfetts überwiegend im Bauchbereich, spricht man vom Apfeltyp, sind dagegen Po und Oberschenkel betroffen, vom Birnentyp. Das größere gesundheitliche Risiko birgt der Apfeltyp, auch stammbetonte oder androide Fettverteilung genannt. Das überschüssige Körperfett wird dabei in der Bauchhöhle deponiert. Dieses Bauchfett schüttet freie Fettsäuren und andere Stoffe aus, die eine Insulinresistenz fördern und ungünstigen Blutfettwerten mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose Vorschub leisten. In der Folge ist somit durch das Körperfett am Bauch auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus und Herzinfarkt erhöht. Waist-To-Hip-Ratio Die Verteilung des Körperfetts, also ob jemand der Apfeltyp oder der Birnentyp ist, kann man meist schon mit dem bloßen Auge erkennen. Als Messwert kann der Taille-zu-Hüft-Quotient, auch Waist-To-Hip-Ratio genannt, herangezogen werden. Dies ist das Verhältnis vom Umfang der Taille zum Hüftumfang. Info Waist-to-Hip-Ratio (WHR) = Taillenumfang / Hüftumfang Messen Sie Ihr Risiko: Um die Waist-to-Hip-Ratio zu ermitteln, messen Sie mit einem Maßband Ihren Bauch- und Ihren Taillenumfang. Die Messung des Taillenumfangs erfolgt im Stehen zwischen der untersten Rippe und dem Beckenkamm (schmalste Stelle der Taille). Die Messung des Hüftumfangs sollte an der weitesten Stelle um das Gesäß gemessen werden. Anschließend teilen Sie den Taillen- durch den Hüftwert. Ihr Risiko ist erhöht, wenn Sie als Mann einen Quotienten über 1,0 haben oder, als Frau einen Wert von über 0,85 erreichen. Dann sollten Sie auf jeden Fall beginnen, Ihr Körperfett am Bauch zu reduzieren. Neueren Studien zufolge sagt möglicherweise der Taillenumfang alleine schon etwas über das Gesundheitsrisiko aus. Das Risiko beginnt bei Männern bei 94 Zentimeter Taillenumfang und wird über 102 Zentimeter gefährlich, bei Frauen ist der Umfang über 80 Zentimeter ungünstig und über 88 Zentimeter gefährlich.
Diäten – Diabetes mellitus: Fett
Fett ist ein vielfältiger und lebenswichtiger Nährstoff. Zahlreiche Vitamine kann der Körper ohne Fett nicht aufnehmen. Für Menschen mit Diabetes mellitus beträgt die empfohlene Menge an Fett bis zu 35 Prozent der täglichen Nahrungsaufnahme – bis zu 30 Prozent bei Übergewicht. Bei einer Kost von 1.800 Kilokalorien pro Tag wären das umgerechnet 60 bis 70 Gramm Fett. Ungünstige Fette vermeiden In der Regel essen wir alle, und nicht nur Menschen mit Diabetes mellitus, mehr Fett, als uns guttut – und oftmals auch noch das falsche: Wie viel Fett wir täglich aufnehmen, ist uns meist nicht bewusst. In Fertigprodukten, süßen und salzigen Snacks sowie Fertiggerichten stecken oft viel Fett und ungünstige Transfettsäuren. Tierische Lebensmittel wie Ei, Fleisch, Käse, Wurst und Milchprodukte sind meist fettreich und liefern vor allem gesättigte Fettsäuren. Bei Diabetes mellitus sollten gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren zusammen nicht mehr als zehn Prozent der Gesamttagesenergie liefern. Wer Probleme mit den Cholesterinwerten hat, sollte sogar nur acht Prozent täglich zu sich nehmen. Wählen Sie daher nur fettarme Produkte. Entfernen Sie sichtbares Fett – zum Beispiel an Fleisch und Wurstwaren. Verwenden Sie beim Kochen am besten Fette und Öle, die hauptsächlich mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, etwa Rapsöl oder Oliven- und Sojaöl. Streichfett sollte sparsam zum Einsatz kommen. Vitalstoff Omega-3-Fettsäure Gönnen Sie sich ein bis zwei Portionen Seefisch pro Woche: Makrele, Seelachs und Co. sind reich an Omega-3-Fettsäure, ein wichtiger Vitalstoff für Menschen mit Diabetes.Empfehlungen für Fett und Fettsäuren Fett gesamt: 30 bis 35 Prozent, Gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren: weniger als zehn Prozent, Cholesterol: unter 300 Milligramm pro Tag mehrfach ungesättigte Fettsäuren: nicht mehr als zehn Prozent, einfach ungesättigte Fettsäuren: zehn bis 20 Prozent
Diäten – Diabetes mellitus: Gewicht
Menschen mit Diabetes mellitus sollten auf das richtige Gewicht achten und Übergewicht vermeiden. Denn ein zu hohes Gewicht setzt die Insulinempfindlichkeit bei Diabetes herab. Schon eine
Rückenschmerzen – Praktische Tipps
Durch Übergewicht wird die Wirbelsäule einseitig belastet. Außerdem sollten die Bauchmuskeln kräftig sein. Wichtig ist es auch die richtigen Schuhe zu tragen, möglichst nicht mit zu hohen
Abnehmen – Glyx-Diät
Das Prinzip der Glyx-Diät ist, Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischem Index (GI) zu sich zu nehmen und damit länger satt zu bleiben. Dieses Prinzip soll sich nicht nur bei Übergewicht, sondern auch bei Diabetes mellitus positiv auswirken. Der glykämische Index gibt Dauer und Höhe des Blutzuckeranstiegs nach dem Verzehr von kohlenhydratreichen Lebensmitteln an. Hoher glykämischer Index Mahlzeiten aus Lebensmitteln, die einen hohen glykämischen Index aufweisen, bewirken einen schnellen Blutzuckeranstieg. Darauf reagiert der Körper mit einer hohen Insulinausschüttung. Dies hat zur Folge, dass der Abbau von Körperfett gebremst, gleichzeitig aber die Neubildung von Körperfett gefördert wird. Eine vermehrte Insulinproduktion erhöht zudem den Appetit und erschwert das Abnehmen. Lebensmittel mit hohen glykämischen Indizes sind zum Beispiel weißes Mehl und daraus hergestellte Produkte, polierter Reis, Kartoffeln, Zucker, Honig, Schokoriegel, Eiscreme, Marmelade, Cornflakes, Bier, fettes Fleisch und zuckerhaltige Limonaden. Allerdings gehört auch manches Obst zu dieser Gruppe: zum Beispiel Ananas, Wassermelonen, Rosinen und reife Bananen. Der Zuckergehalt ist dabei je nach Frucht und Reifegrad unterschiedlich. Niedriger glykämischer Index Eine Diät mit Lebensmitteln, die einen niedrigen glykämischen Index haben, lässt dagegen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Das bewirkt eine schnellere und länger anhaltende Sättigung und einen besseren Abbau des Körperfetts. Dies macht sich die Glyx-Diät zunutze. Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index sind zum Beispiel Vollkornbrot, Vollkornmüsli ohne Zuckerzusatz, Vollkornreis, Vollkornnudeln, Erbsen, alle Hülsenfrüchte, rohe Möhren, Artischocken, Auberginen, Zucchini, Tomaten, Spinat, Spargel, Mangos, Kiwis, Weintrauben, frische Aprikosen sowie alle Nüsse. Tipps für die Glyx-Diät Der glykämische Index eines Lebensmittels ist auch von seiner Zubereitungsart und der Kombination mit anderen Lebensmitteln abhängig. Beispielsweise sind Nudeln „al dente“ günstiger als weich gekocht, Kartoffelbrei hat einen höheren glykämischen Index als gekochte Kartoffeln. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung stellt fest, dass eine alleinige Beachtung des glykämischen Index zum Abnehmen nicht sinnvoll ist. Denn die Blutzuckerwirksamkeit wird von vielen Faktoren beeinflusst und unter Umständen wird die Zufuhr von wichtigen Lebensmitteln vernachlässigt. Auch entbehren einige Aussagen zur Wirkungsweise der Glyx-Diät der physiologischen Grundlage und die Datenlage zum Erfolg der Glyx-Diät ist unzureichend und teilweise umstritten.
Akne – Acne inversa
Die Ursachen der sehr schweren Akneform Acne inversa mit Eiterbeulen in den Leisten, der Brust- und Oberarmregion, den Achselhöhlen und im Beckenboden-, Skrotal- und Afterbereich sind nicht bekannt. Offenbar gibt es aber einige Faktoren, die ihr Auftreten begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel Diabetes mellitus, genetische Veranlagung, Übergewicht und zu enge Kleidung. Auch das Rauchen scheint eine entscheidende Rolle zu spielen, denn über 80 Prozent der Betroffenen sind Raucher. Ein Grund dafür könnte sein, dass Nikotin das Wachstum des Bakteriums Staphylococcus aureus, das besonders in den betroffenen Hautarealen vorkommt, fördert. Für eine Therapie der Akne inversa wird daher dringend empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören. Acne inversa ist eine enorme psychische Belastung Die Acne inversa ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch eine enorme Belastung für die Betroffenen – meist junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Durch die Krankheit wird ihre Lebensqualität stark gemindert. Aus riesigen Komedonen in den betroffenen Bereichen entwickeln sich abgekapselte Eiteransammlungen, die nur noch im Rahmen eines operativen Eingriffs zu beseitigen sind. In seltenen Fällen kann es nach langer Krankheit auch zu Krebs kommen, zum Beispiel Haut-, Leber- und Mundschleimhautkrebs.
Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Veränderung der Ernährung ist wichtig zur Vorbeugung und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Rolle spielt dabei die Menge an Nahrung. Denn Übergewicht zählt zu den Risikofaktoren. Lesen
Sodbrennen – Ursachen
Sodbrennen kann viele Ursachen haben. Meist ist ein schlaffer Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre die Ursache. Auch üppiges, fettes oder süßes Essen, Übergewicht, eine Schwangerschaft