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Neurodermitis (atopisches Ekzem): Ratgeber und Selbsthilfe



Neben Medikamenten helfen weitere Maßnahmen, das Hautbild bei Neurodermitis zu verbessern und akuten Neurodermitis-Schüben vorzubeugen. Auslösende Reize sollten vermieden und lindernde Umstände gefördert werden. Manche dieser Maßnahmen sind leicht zu bewerkstelligen, manche erfordern eine umfassende Umstellung des alltäglichen Lebens:
  • Mechanische Belastungen – beispielsweise durch häufiges Waschen, Reiben oder Kratzen – strapazieren die Haut noch mehr und sollten deshalb vermieden werden.
  • Verschiedene Nahrungsmittel und Allergene können Neurodermitis auslösen oder die Symptome verschlimmern. Sie sollten identifiziert und anschließend gemieden werden.
  • Als unterstützende Maßnahme bei Neurodermitis hat sich die sogenannte Klimatherapie besonders bewährt: Ein Klimawechsel hilft, das Hautbild zu verbessern.
  • Psychische Einflüsse spielen bei Neurodermitis eine große Rolle. Deshalb ist eine wichtige Maßnahme bei Neurodermitis, diese psychischen Belastungen zu mindern.
  • Menschen mit Neurodermitis können von verschiedenen Vitalstoffen profitieren.
  • Neurodermitis-Patienten benötigen außerdem oft Hilfe und Informationen. Bei auf Neurodermitis spezialisierten Ansprechpartnern können Sie sich umfassend über die Krankheiten und ihre Folgen beraten lassen.

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