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Antioxidantien



Zitronenscheibe
© Shutterstock
Antioxidantien, die auch als Radikalfänger bezeichnet werden, sind in der Lage sogenannte freie Radikale zu neutralisieren. Dies sind aggressive Verbindungen, die bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen und der Energiegewinnung entstehen. Sie sind für Abwehrreaktionen des Körpers wichtig, können aber auch Schäden an der Erbsubstanz (DNA), den Zellmembranen und Körpereiweißen hervorrufen. Um solche Schäden zu vermeiden, besitzt der Körper verschiedene Abwehrmechanismen, an denen unter anderem die folgenden Antioxidantien beteiligt sind: 
Ist dieses körpereigene Schutzsystem überlastet, spricht man von oxidativem Stress. Eine solche Überlastung kann durch verschiedene äußere Faktoren begünstigt werden:
  • Rauchen und Alkohol
  • übermäßige UV-Belastung
  • Medikamente
  • Umweltschadstoffe
  • starke körperliche und seelische Belastung
  • Radio- und Chemotherapie
Da die genannten Antioxidantien in ihrer Wirkung voneinander abhängig sind, sollten sie dem Körper in einem möglichst breiten Spektrum zur Verfügung stehen. Natürliche Antioxidantien sind beispielsweise in Zitrusfrüchten, Zwiebeln und Nüssen aber auch in Kaffee und Tee enthalten.



Info
Schützen Sie sich vor oxidativem Stress durch eine ausreichende Versorgung mit antioxidativen Wirkstoffen.

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